Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (39.KW’14)

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Bibcamp1Das Highlight der letzten Woche war auf jeden Fall das 7. BibCamp, welches an der FH Potsdam stattfand. Eine Übersicht der einzelnen Sessions mit den Dokumentationen bzw. Verlinkungen entsteht gerade im BibCamp-Wiki. Die Blogbeiträge sammelt wieder Bibliothekarisch.de. Ich war selbst beim BibCamp, daher gibt es hier auf Lesewolke bereits drei Beiträge zu Sessions (Informationskompetenz, Unterstützung beim wiss. SchreibenBooksprint).

Der Bibliothekartag und die Frauen-/Männerquote war ein Thema eines Beitrags bei Lib{cache. Ebenfalls ein heißes Genderthema wurde in der Inetbib diskutiert: Frauen in Führungspositionen.

Im Erwerbungsbereich von großen Bibliotheken kennt man Swets vor allem als große Zeitschriftenagentur mit Hauptsitz in den Niederlanden. Letzte Woche kam nun die überraschende Mitteilung, dass die Firma Insolvenz anmelden musste (siehe auch Meldung bei Swets & Börsenblatt.net). Infobib wies auf die weiteren Aktivitäten von Swets hin, wie dem Vertrieb der Institutional Edition von Mendely und der Lieferung der Aufsatztitel für Online Contents.

Verlagsriese Elsevier macht riesige Gewinne und die Aussichten sind weiterhin positiv. C. Gutknecht von wisspub.net versucht sich nun als Kleinaktionär und listet das Geschäftsgebahren trotzdem noch einmal auf.

Auf das neue PositionspapierOpen Access: Für einen freien Zugang zu Forschungsergebnissen” der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften verlinkte wisspub.net und fasste kurz den Inhalt zusammen.

Über ihren Weg in die sozialen Medien berichteten die “Wackeren” der Stadtbibliothek Düsseldorf, siehe NRW-Blog. In dem dort eingebunden Video erklären Leserinnen und Leser, wie die Bibliothek funktioniert.

Die Lage der österreichischen Bibliotheken stellte ein Radiobeitrag “Von den Mühen der Bibliothekare” dar, nachzuhören bei Kribibi.

Mit den Hauptkategorien von Schriftarten beschäftigte sich eine Infografik bei Bibliothekarisch.de.

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29. September 2014 at 07:30

Session Unterstützung wissenschaftlichen Schreibens #bib7

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Eine Session zu der Frage “Wie Bibliotheken den Schreibprozess unterstützen könnten” bot Sandra Dahlhoff an.

Zuerst fand ein Erfahrungsaustausch statt, was von Bibliotheken diesbezüglich schon getan wird. Dazu zählen Veranstaltungen, wie eine Lange Nacht des Schreibens (oder der aufgeschobenen Hausarbeiten) und natürlich Kurse zur Recherche & Literaturverwaltung, einer Sammlung der Literatur zum Schreiben an prominenter Stelle und Workshops für Doktoranden.

Hingewiesen wurde auf das inzwischen beendete Projekt i-literacy, bei dem dem Universitätsbibliothek Augsburg mit anderen Einrichtungen zusammenarbeitete & von der DFG gefördert wurde. Der Online-Guide ist weiterhin zugänglich.

Deutlich wurde, dass wissenschaftliches Schreiben durchaus ein Thema für Hochschulbibliotheken ist und sei es nur, in dem alle dazu passenden Serviceangebote auf einer Internetseite zusammen darstellt werden (Bsp. SLUB Dresden). Bibliotheken sollten dabei durchaus über ihren Tellerrand schauen und auch Hilfen/AnsprechpartnerInnen der Hochschule aufgelisten (Schreibwerkstätten usw.).Denn die Bibliothek würde damit als zentraler Knotenpunkt in Erscheinung treten. Eine Begrüßungsmappe für neue Wissenschaftler an der Einrichtung, die die Serviceangebote enthält, war eine weitere Idee.

Neben dem Erfahrungsaustausch gab es Überlegungen zu neuen Möglichkeiten, wie z.B. einer Langen Nacht des Wikipedia-Schreibens an mehreren Bibliotheken. Wobei hier klar wurde, dass dies mit Absprache mit Wikimedia erfolgen müsse, damit die strenge, deutsche Community nicht anschließend die Beiträge löscht.

Blogbeiträge wissenschaftlicher Autoren werden ebenfalls noch zu wenig von Bibliotheken beachtet. Eventuell könnten Bibliotheken bei ihren Spezialgebieten Aggregatoren einrichten, die neu erschienene Beiträge eines Fachgebietes anzeigen (Bsp. Plan3t.info für den bibliothekarischen Bereich).

Eine Mitschrift dieser Session fertigte Teresa an (siehe Twitter), ein dickes Dankeschön dafür !

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28. September 2014 at 15:15

Veröffentlicht in BibCamp 2014, Informationskompetenz

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Session zum Format Booksprint beim #bib7

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Lambert Heller stellte in einer Session das Format Booksprint vor. Dabei treffen sich Experten eines bestimmten Fachgebietes und schreiben in wenigen Tagen ein Buch. Die Methode stammt von dem amerikanischen Softwareentwickler Adam Hyde. Es entstanden bereits zahlreiche Bücher verschiedener Fachbereiche auf diese Weise (siehe auch Wikipedia).

Handbuch_CoScience_Version1_0

Handbuch CoScience Version1.0

Lambert Heller berichtete von seinen Erfahrungen. Denn beim Handbuch “CoScience – Gemeinsam forschen und publizieren mit dem Netz” kam Booksprint zum Einsatz.

Zuerst wird gemeinsam ein Mindmap erstellt, das Thema des Buches strukturiert, ein Inhaltsverzeichnis erstellt und geklärt, wer welche Kapitel übernimmt. Für die Texterstellung vor Ort eignen sich kollaborative Techniken, wie Etherpads oder Google Docs, denn es können auch mehrere Autoren an einem Kapitel arbeiten. In sogenannten Reviewpausen lesen die Autoren Kapitel, an denen sie nicht mitgeschrieben haben.

Empfehlungen für Nachahmer bzw. Bibliotheken, die so etwas initiieren wollen: schreiberfahrene Leute ansprechen, die Experten ihres Fachgebietes sind und ihnen vorher mal ein Beispiel zeigen. Außerdem benötigt man einen Moderator (Facilitator), der den Prozess begleitet und sich um formale Kriterien kümmert.

Fragen kamen vor allen dazu, ob dieser Stress, ein Buch in 3-5 Tagen zu erstellen wirklich sein muss, und ob bei den heutigen technischen Möglichkeiten die Anwesenheit der Autoren vor Ort wirklich erforderlich ist. Die Gemeinschaft fördert allerdings den kreativen Prozess, und das sofortige, kritische Feedback kann für die Qualität nützlich sein.

Booksprint wäre jedenfalls eine Variante „auf dem schnellsten und effektivsten Weg das Wissen aus den Experten heraus zu pressen“, so Lambert Heller. Das Handbuch CoScience wird übrigens gerade überarbeitet, dieses Mal jedoch online im Netz und mit dem Austausch über die Videokonferenz.

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27. September 2014 at 07:03

Veröffentlicht in BibCamp 2014

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Austausch über Informationskompetenz auf dem #bib7

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Schüler, Erstsemester, Fortgeschrittene – für alle sind verschiedene Formen von Führungen oder Schulungen möglich. In der Session gab es zahlreiche, ganz praktische Erfahrungsberichte.

Gerade Erstsemester, die schon mit vielen neuen Dingen konfrontiert werden, gilt es, zuerst einmal für die Bibliothek zu erwärmen, als Arbeitsplatz und mit netten Leuten, die man gern fragen kann, wenn man bei der Literatursuche nicht weiter kommt. Denn diese gleich mit zu vielen Informationen zu überhäufen, wird als wenig erfolgversprechend angesehen.

Für richtige Einführungskurse zum Recherchieren wurde ein recht interessantes Konzept vorgestellt, bei dem 1/3 der Gruppe an einer Führung teilnimmt und 2/3 der Gruppe (jeweils 2 Personen gemeinsam) eine Aufgabe lösen. Dabei fungiert die/der BibliothekarIn als AnsprechpartnerIn bei Fragen. Danach führt jeder Führungsteilnehmer zwei von den Aufgabenlösern durch die Bibliothek, und diese berichten ihm auch von ihren Aufgaben. Sich gegenseitig Datenbanken vorstellen, lautete eine andere Variante, bei der das Gelernte zeitnah an andere weitergeben und somit gefestigt wird.

Auch andere moderne, didaktische Methoden der Erwachsenenbildung sollten für Bibliothekare geschult und dann stärkere Berücksichtigung in Schulungskonzepten finden, so ein weiterer Anstoß, der ebenfalls schon umgesetzt wird.

Die Bibliothek für ein spezielles Thema, welches im Semester behandelt wird, zu buchen, war ein weitere Variante, die bereits praktiziert wird. Das wird gut angenommen, bedeutet aber eben auch viel Aufwand bei der Vorbereitung. Daher gibt es dieses spezielle Angebot dann nur im Sommersemester, weil zum Studienstart im Herbst schon zu vielen andere Kurse und Führungen anfallen. Die Zusammenarbeit mit Lehrenden wurde allgemein angeraten, da es dem Empfehlungen „Gewicht“ verleiht.

Webinare sind ebenfalls im Kommen. Diese können auch aufgezeichnet und angeboten werden, falls jemand den Termin verpasst hat. Wobei man hier schauen muss, für welche Themen sich diese Form eignet.

Auch die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen an Universitäten nimmt zu, wie der Schreibwerkstatt, dem Multimediabereich oder Rechenzentren.

Für fortgeschrittene Nutzer wurde eine buchbare Sprechstunde als durchaus erfolgversprechend angesehen, bei denen man auf Augenhöhe die aktuellen Fragestellung durchgehen kann (im Beispiel mit 2/3 einer Stelle). Der Zeitpunkt, bei dem die Chance besonders groß ist, auf Interesse zu stoßen, ist stets kurz vor bzw. mit Beginn von Seminar- und Abschlussarbeiten, weil die Fähigkeiten dann akut benötigt werden.

Eine spannende Frage lautet, wie festgestellt werden könnte, ob die Kurse zur Verbesserung der Fähigkeiten beigetragen haben. Probiert wurde schon, vorher einen Test und dann hinterher einen ganz ähnlichen durchzuführen, um einen Lerneffekt zu sehen und in der Auswertung Schwachpunkte aufzuzeigen und Empfehlungen anzubringen.

Doch was macht man, wenn die Kapazitäten fehlen. In einem Beispiel werden z. B. Kurse für Lehrer angeboten, die dann ihrerseits die Führungen in der Bibliothek nach zeitlicher Absprache durchführen. Als weitere Variante wurden Audioguides statt Führungen vorgestellt. Für Studierende gibt es auch hier durchaus mal einen Pflichtest zum Schluss, der mindestens beim 3. Versuch bestanden werden muss.

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27. September 2014 at 07:00

Veröffentlicht in BibCamp 2014

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Gelesen in Biblioblogs (38.KW’14)

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Mit dem “In-Szene-Setzen von Details und Trendthemen”, kurz Storytelling, beschäftigte sich die Stadtbücherei in Bochum und berichtete in einem Beitrag des NRW-Blog darüber. Um eine praktische Vorstellung zu bekommen, lohnt es sich auch mal in den Blog dieser Bibliothek zu schauen. Einfach wundervoll fand ich den Beitrag “Herr Erdmann reist per Anhalter“.

Um mehr Aufmerksamkeit für Bibliotheken geht es in der Imagekampagne “Netzwerk Bibliothek”, mehr dazu beim dbv (via NRW-Blog). Lib{cache meinte, dass Bibliotheken schließlich mit vielen anderen Einrichtungen um das Interesse konkurrieren. Bezugnehmend auf Dale Carnegie empfiehlt er, statt dessen Freunde für Bibliotheken zu gewinnen. Das gelingt besser, wenn man anderen Aufmerksamkeit schenkte, als sich nur darum zu kümmern, selbst welche zu bekommen.

Aufmerksamkeit möchten auch TeilnehmerInnen von Postersessions. Hatori Kibble erklärte in einem Blogbeitrag, mit welchen Mitteln er sein Poster für die IFLA-Konferenz gestaltet hatte, und welche Angebote drumherum nützlich sein können. Empfehlenswert!

Und wie viele Leute fanden die Bibliotheksseiten in den sozialen Netzwerken Twitter, Facebook und Google+ so interessant, dass sie sie abonnierten? Die ZBW veröffentlicht ab sofort wieder Bibcharts. Darin kann man die Abonnentenzahlen vergleichen bzw. sich grafisch anzeigen lassen.

Bei der Onleihe wird gerade von drei Pilotbibliotheken eine neue Zusatzoption getestet. Die Nutzer können sich auch dafür entscheiden, einen Kaufbutton zu klicken, z.B. wenn das Buch ausgeliehen ist. Bei Bibliothekarisch.de schimpfte Dörte Böhner, Bibliotheksangebote derart zu kommerzialisieren. Auch Schneeschmelze und Netbib ärgern sich darüber, dass sich Bibliotheken auf solche Dinge einlassen. Ultrà Biblioteka sah im Kaufbutton ein Verstoß gegen den “Code of Ethics” und schrieb einen Brief an die Ethik-Kommission. Zur angekündigten Provisionszahlung an Bibliotheken für weitergeleitete kaufwillige Kunden hat die Rechtsabteilung des Börsenverein schon eine ablehnende Meinung veröffentlicht.

Obwohl es manchmal gar so scheint, als würden sich neue Technologien durchsetzen, sollte man diese doch im Auge behalten, meinte Birgit Fingerle in einem Blogbeitrag bei ZBW Talk. In der Vergangenheit kam es durchaus vor, dass vermeintlich minderwertige Erfindungen weiterentwickelt wurden, bis sie die herkömmliche Technik überrundeten und dann plötzlich von den Kunden bevorzugt wurden (Dampfschiffe <-> Segelschiffe; analoge Fototechnik <-> digitale Fototechnik).

Über die Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke berichtete Bibliothekarisch.de. Man kann sich die Exponate auch virtuell anschauen. Zugegeben, ich war ziemlich enttäuscht, dass die Schriftstücke in so geringer Größe eingescannt wurden, dass man die Texte oft nicht lesen kann.

Auch schon früher träumten die Menschen von innovativen Erfindungen und Autoren beschrieben solche Ideen in Science Fiction Romanen. Was so alles davon wahr wurde, zeigte uns eine Grafik bei Bibliothekarisch.de. :-)

Gelesen in Biblioblogs (37.KW’14)

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Im Streit mit dem Ulmer Verlag, ob Bibliotheken ein Buch digitalisieren, auf einem Leseplatz anbieten sowie Druck- und Speicherfunktionen einräumen dürfen, obwohl der Verlag es selbst als E-Book anbietet, hat der Europäische Gerichtshof im Sinne der Nutzer & Bibliotheken entschieden. Netzpolitik.org sah sich das Urteil genauer an (via Infobib). In einer Presseerklärung begrüßte der dbv das Urteil.

Im norwegischen Projekt “Bokhylla” (“Bücherregal”) sollen bis 2017 alle Bücher in norwegischer Sprache digital und kostenfrei zugänglich gemacht werden (für Nutzer mit norwegischen IP-Adressen), die vor 2000 erschienen sind. Eine erste Studie zeigt, dass dieses Angebot bisher keinen Nachteil für den Verkauf darstellte,  siehe Netzpolitik.org sowie Vortrag im VÖBBlog.

Die Handreichungen für die “Grundlagen des Bestandsaufbaus elektronischer Ressourcen” der IFLA sind ab sofort in deutscher Sprache online verfügbar (via VÖBBlog) .

Eine schöne Infografik hat Bücher.de veröffentlicht. Neben dem Vergleich E-Book <-> Buch erfahren wir etwas über Lesevorlieben in Deutschland und in anderen Ländern (siehe VÖBBlog).

Auf das Open Access Repository Ranking 2014 verlinkte Infobib. Hier wurden 152 deutsche Repositorien ausgewertet.

Das “Auffinden, Zitieren und Dokumentieren von Forschungsdaten in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften” behandelt eine Internetseite der ZBW, wahlweise auch als PDF zum Download (via Archivalia).

Ein Informationskompetenztutorial, welches Schülern beibringen soll, wo/wie man recherchiert und den Schreibprozess organisiert, entwickelte das Netzwerk Informationskompetenz Berlin/Brandenburg (NIK-BB), Arbeitsgruppe Schüler in Zusammenarbeit mit den Studiengängen Bibliotheks- und Informationsmanagement und Informationsdesign, Hochschule der Medien Stuttgart (via Basedow1764 Weblog).

NRW-Blog führte die Blogreihe zum Thema Gaming weiter. Diesmal standen spezielle Trends im Mittelpunkt, wie Gamingwettkämpfe und das Aufzeichnen & Veröffentlichen von Spielen.

Die Stadt Bochum begann eine Videoreihe über ungewöhnliche Berufe und stellte in der 1. Folge unter anderen eine Diplombibliothekarin der Stadtbücherei vor (siehe Bibliothekarisch.de).

Es gibt einen neuen Rekord beim Bücherdomino, aufgestellt von der Universitätsbibliothek St. Gallen. 5337 Bücher fielen bei einer Aktion im Rahmen der 10. Museumsnacht, meldete VÖBBlog. :-)

Gelesen in Biblioblogs (36.KW’14)

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Die Campusbibliothek der Bibliothek der Florida Polytechnic University ist nach der Biblio-Tech Bexar County Digital Library  ein weiteres Beispiel für eine papierlose Bibliothek. NRW-Blog ging auf einen Artikel des Guardian ein, der über diese Einrichtung berichtete.

Und wenn es die Literatur eben nur in gedruckter Form gibt, lautet die Alternative: Einscannen. Infobib recherchierte, ob es bereits Bibliotheken gibt, die Scanstifte ausleihen, und wie es mit Scan-Apps aussieht. Weitere Erfahrungsberichte sind willkommen.

Elektronische Dokumente vorzustellen, ist gar nicht so einfach. Wie illustriert man Meldungen über neue Online-Dokumente am besten in einem Blogbeitrag, fragte Infobib.

In einem Fachbeitrag im Heft 1/2 von 2014 der Online-Ausgabe der Zeitschrift “GMS Medizin — Bibliothek — Information” erläuterten Michaele Adam und Jens Mittelbach das vierstufige, fachspezifische Schulungskonzept der Zweigbibliothek Medizin, via MedInfo.

Eine Reportage über die Makerszene in Dresden und die Beteiligung der SLUB entdeckte Bibliothekarisch.de.

 

“Wer sind eigentlich diese Gamer?” fragte NRW-Blog und widmete sich verschiedenen Studien, die zeigen, das Gaming kein Jugendphänomen ist.

Bibliotheksratte erzählte in einem Blogbeitrag über ihre Kindheitserlebnisse in der Stadtbibliothek.

Wenn man dann am liebsten täglich in der Bibliothek sein möchte, kann man z.B. Fachangestellte für Medien und Informationsdienste werden. Diesen Beruf stellte die Universitätsbibliothek Osnabrück in einem Videoporträt mit ihren zwei Azubis vor, siehe Bibliothekarisch.de.

Die Geschichten von Büchern, die teilweise Jahrzehnte nicht zurück in die Bibliothek gebracht wurden, letztendlich ihren Weg dann doch wieder dorthin fanden, trug mental_floss zusammen (via VÖBBlog).

Auch Daisy Duck wollte schon mal in der Bibliothek arbeiten. Welche Erfahrungen sie dabei machte, kann man in Haferklees Ausblicken lesen. ;-)

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