Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (16.KW’14)

leave a comment »

Für gutes Marketing für Bibliotheken hat die IFLA nun zum 12. Mal Preise vergeben (via NRW-Blog). In einem Storify werden die Gewinnner und ihre Ideen vorgestellt.

Die Aufzeichnungen der Lesestart-Webinarreihe für BibliothekarInnen sind online (via NRW-Blog). Behandelt wurden dort unter anderem die Themen Vorlesepraxis, Elternveranstaltungen und Bilderbuch-Apps.

Im Heft 1/2014 der Zeitschrift “BIS – das Magazin der Bibliotheken in Sachsen” berichteten Tracy Hoffmann (Systembibliothekarin) und Alexander Bigga (TYPO3-Entwickler) über ihre Tätigkeitsfelder in der Bibliothek (via NRW-Blog).

Open Educational Resources (OER) könnte ein neues Betätigungsfeld für Bibliotheken werden. Jan Neumann nannte als Aufgaben, die laut einer Studie bereits in Projekten von Bibliothekaren erledigt wurden. Dabei geht es weniger um die Inhalte sondern das Drumherum, also Beschreibungen, Archivierung und Marketing. Mehr dazu im Preprint seines Artikels (Bibliotheksdienst, Bd. 47, H. 11, S. 805–819), via Netbib.

Das Siegervideo des Wettbewerbs “Why Open Education Matters” zeigte Bibliothekarisch.de. Die Firma Blink Tower aus Südafrika erklärte dort, was man unter OER versteht und warum es so nützlich ist.

Wer öffentlich, z.B. per Weblog, Inhalte verbreitet, sollte sich gut mit dem Urheberrecht auskennen. Sonst kann schnell eine Abmahnung drohen. Archivalia schrieb über seine Erfahrungen und gab Tipps, was man im tun sollte, wenn es einen doch mal trifft.

Eine neue Entscheidung zur Frage, welchen Umfang man genau bei der Bezeichnung “kleine Teile” zu verstehen hat (§52a UrhG, Zugang zu Werken auf geschlossenen Lernplattformen) gibt es nun vom BGH. Nach deren Auslegung sind 12 Prozent und nicht mehr als 100 Seiten legal, und zwar auch zur Ergänzung und Vertiefung des behandelten Lehrstoffs, siehe Internet-Law (via Archivalia).

Trotz steigender Akzeptanz elektronischer Bücher sind die Druckausgaben noch nicht aus der Mode. Eine Infografik bei Bibliothekarisch.de zeigte, warum sie nach wie vor beliebt sind.

10 Tassen, die auf literarische Werke Bezug nehmen, zeigte OEDb (via Netbib).

Written by lesewolke

22. April 2014 at 07:00

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’14)

leave a comment »

Bibliothek des NRCC

Bibliothek des NRCC

Zuerst einen ganz lieben Gruß an Bibliothekarisch.de, die in den letzten vier Wochen die Blogschau übernommen haben, während ich mich dem bunten, nichtbibliothekarischen Leben in Indien gewidmet habe. Eine Bibliothek fotografierte ich jedoch wenigstens von außen, sogar mit heiliger Kuh. Es handelt sich hier um die Bibliothek des National Research Centre on Camel bei Bikaner.

So, nun aber zurück zwischen Regale und in die Welt der elektronischen Medien. Ein Filmbetrag von HRonline sowie eine Infografik, die eine Onlinebefragung von Jugendlichen zur Facebook-Nutzung auswertet, teilte Bibliothekarisch.de. Die Erwachsenen fanden das Netzwerk in der Schule nicht sinnvoll bzw. würden es lieber ganz verbieten. Allerdings gaben 75 Prozent der Schüler an (7.-10. Klasse), dass die Eltern keine Gespräche mit ihnen führen, was man nicht posten sollte.

Im März 2014 fand in Hannover die Veranstaltung „E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken“ statt. Der TIB-Blog berichtete über die einzelnen Vorträge (wie Geschäftsmodelle, Lizenzrecht, Bearbeitung, Akzeptanz der E-Books) und verlinkte jeweils auf die Folien, die sich auf der Seite des VDB befinden.

Auf einen gelungenen Artikel von Thomas Schwencke bei Allfacebook.de machte Archivalia aufmerksam. Hier wird die Rechtslage zur Nutzung von Texten grundlegend und leicht verständlich erklärt.

Auf einen Online-Artikel von Dresdner Neueste Nachrichten verwies Netbib. Darin wird angeprangert, dass die SLUB Dresden Honorarverträge mit Studierenden abschließt, um Personalkosten zu sparen (via Netbib).

Einen ausführlichen Beitrag über die (Nicht-)Anerkennung von Schulbibliotheken vor allem an den Schulen selbst veröffentlichte Basedow1764 und fordert trotzdem oder gerade deshalb mehr Lobbyarbeit.

Welche Apps sind für Jugendliche besonders wichtig? Ist der Spaßfaktor hoch? Und wie sieht es eigentlich mit dem Datenschutz aus? Handysektor hat dazu eine Liste veröffentlicht (via NRW-Blog). Zu den einzelnen Apps gibt es eine ausführliche Bewertung inklusive kurzem Erklärvideo. Das hilft sicher nicht nur Jugendlichen!

 

Written by lesewolke

14. April 2014 at 07:00

Gelesen in Biblioblogs (10.KW’14)

leave a comment »

Einen wirklich guten Ruf haben und den Etat zusammengestrichen zu bekommen kann man beides auf einmal haben.” stellte Karsten Schuldt in Bibliotheken als Bildungseinrichtung fest und geht auf ein Programm in Pennsylvania ein, welches sich für Schulbibliotheken einsetzte. Eine aktive Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern, um diese für die reale Situation zu sensibilisieren könnte ein möglicher Weg aus der Finanzkrise sein.

Viel Lob, aber auch Kritik gab es von den Studierenden für die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg in TestbildTV – dem monatlichen Campusmagazin für Hamburg, siehe Netbib. ;-)

29 Kolummnen von Michael Casey und Michael Stephens, die ursprünglich im Zeitraum 2007 – 2009 im “Library Journals” erschienen, wurden nun als freies E-Book “The Transparent Library” veröffentlicht, PDF-Version und Dropbox-Kindle-Version (via Bibliothekarisch.de).

Vor allem öffentliche Bibliotheken haben es nicht leicht mit den Möglichkeiten, die die Verlage bezüglich E-Books bieten. Dörte Böhner veröffentlichte bei Bibliothekarisch.de eine Diskussion, die die Probleme der Onleihe verdeutlicht.

Auf den Seiten des ekz sind Vortrags-Audios und Skripte der Veranstaltung “Chancen 2014: Erfolgsfaktor Bibliotheksstrategie” online (via NRW-Blog und Blog Chancen 2014).

Für Vortrage gibt es jetzt Prezi, Präsentationen bei denen fröhlich rein- und rausgezoomt wird, auch auf Deutsch, meldete Fortbildung in Bibliotheken.

Wie lebt man als Bibliothekarin im südschwedischen Kristianstad? Fragen über ihre Lebensweise, Ansichten und den Alltag beantwortete Marta Ondrus in Brandeins und Netbib titelte dazu “Europa? Überaltert und gesetzt.”

Ganz anders liegen die Interessen von Lambert Heller. Im Newsletter der TIB Hannover berichtete er über Open Science Lab und über den Workshop Book Sprints, bei dem in 3-5 Tagen mehrere Autoren an einem Buch schreiben (via Netbib).

Nicht nur Open E-Books können für die Darstellung und Integration in Bibliothekskataloge ein Problem sein (siehe 8. Kalenderwoche), schlimmer sieht es noch bei den Open Educational Resources (OER) = offenen Lern- und Lehrmaterialien aus, meinte OpenBibBlog. Am besten eignen sich demnach noch die Daten von YouTube. Spannend sind die Erfahrungen bei der Übertragung in KUG-Katalog.

In eigener Sache:  Ab der nächsten Woche übernimmt Bibliothekarisch.de  dann für eine Weile die Wochenrückblicke. Ein Dankeschön an die Kolleginnen und Kollegen. :-)

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’14)

leave a comment »

Der Berufsverband Information Bibliothek (BIB) fordert in einem Positionspapier die Führungskräfte in Bibliotheken auf, Fortbildung zu unterstützen. Mitarbeiter werden ebenfalls aufgerufen, solche Chancen auch tatsächlich zu ergreifen (via NRW-Blog).

Wie wir inzwischen wissen, soll es nun in diesem Jahr doch ein BibCamp geben und zwar am 26./27. September in Potsdam. Eine studentische Projektgruppe (FH Potsdam & HU Berlin) unter der Leitung von Prof. Dr. Büttner hat sich mutig der Aufgabe gestellt, die Organisation zu übernehmen. Passend dazu verwies Fortbildung in Bibliotheken auf einen Beitrag “Warum Sie Ihre Mitarbeiter auf Barcamps schicken solltenbei den PR-Bloggern und macht allerdings deutlich, dass es sich bei BarCamps um ein Format handelt, bei welchem es eben nicht sinnvoll ist, Teilnehmer zu schicken, sondern jene fahren zu lassen, die es wollen, da begeistertes Mitmachen ein Grundprinzip dieser Veranstaltungen ist.

humayun_cc0_anima-test1_“Welche Kompetenzen braucht ein Bibliotheksmitarbeiter im Social Web?” fragte NRW-Blog und hatte auch gleich Antworten parat: neben traditionellen Recherchefähigkeiten muss man Internetprogramme testen und deren Bedienung lernen, Schreibkompetenzen haben, sich mit Foto- und Videogestaltung auskennen, “netzwerken” und die Service bewerben. Ich möchte hier noch ergänzen: gute Kenntnisse der Rechtslage rund um das Veröffentlichen sind ebenfalls notwendig.

Die Mitarbeiter der Museumsbibliotheken der Smithsonian Institution hatten die nette Idee, alten Buchillustrationen Leben einzuhauchen. Ihre GIF-Animationen stellten sie in ihrem Blog vor und verlinkten dort auch auf Anleitungen zum Nachmachen (via Archivalia). Ich konnte nicht widerstehen und probierte es gleich selbst aus (siehe Illustration).

Vor allem gegen die urheberrechtliche Benachteiligung der wissenschaftlichen Arbeiten an Hochschulen, die mit Grundmitteln finanziert wurden, wendet sich eine aktuelle OpenPetition. So dürfen bisher nur Zeitschriftenartikel, die im Rahmen von Drittmittelprojekten oder der institutionellen Forschung entstanden sind, 12 Monate nach einer kommerziellen Erstveröffentlichung zum zweiten Mal und diesmal frei veröffentlicht werden, ohne dass Autorenverträge dies verhindern könnten (via Scinoptica Blog, Infobib u.a.).

Schmalenstroer.net machte auf eine neue Regelung der Open-Access-Plattform Public Library of Science (PLOS) aufmerksam. Demnach müssen zu den Artikeln auch die zugrundeliegenden Forschungsdaten dort veröffentlicht werden.

Ist die Qualität von Zeitschriften mit Peer Review wirklich so gut wie ihr Ruf? Der französische Informatiker Cyril Labbé entdeckte über 100 Artikel in IEEE-Zeitschriften, die offenbar mit einer Software zufällig generiert worden waren, schrieb die Zeit  (via Archivalia).

Illustration (ohne Animation): H.R. Robertson. In: Duguid, J. (1874): Letters from India and Kashmir, S. 126

Written by lesewolke

3. März 2014 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’14)

leave a comment »

Die meisten Hochschulbibliotheken sind Orte, die gern zum Lernen genutzt und besonders zu Prüfungszeiten überbevölkert werden. Und die Studierenden haben einiges dabei: Unterlagen, Schreibzeug, Laptops, Wasserflaschen … . Die Taschen und Rucksäcke dürfen in den meisten Bibliotheken nicht mit rein. Da heißt es umpacken in Körbe o.ä., falls denn noch welche da sind. Die Universitätsbibliothek Lüneburg hat nun diese Regel aufgehoben. Auch die Universitätsbibliothek Leipzig schaffte bereits die ungeliebte Garderobenpflicht ab, doch nicht zur Begeisterung aller Nutzer, wie die Diskussion im Blog zeigt (via Netbib).

Wer schon mal eine Hochschulbibliothek zu Prüfungszeiten gesehen hat, wird sich wohl über diese Frage wundern: “Braucht die Bibliothek noch einen Raum?” Alexander Grossmann sprach sich in einem Leserbrief in Tagesspiegel eindeutig dagegen aus und meint vor allem den Neubau der Zentralbibliothek. Außerdem war der Professor schon seit 10 Jahren in keiner Bibliothek mehr. Ben Kaden hat sich im Libreas Blog die Argumente mal genauer angesehen.

Fragen wir doch mal unsere Nutzer, warum sie in unsere Bibliothek kommen! Einen praktischen Vorschlag zur ganz einfachen, analogen Umsetzung hat Bibliothekarisch.de bei Tumblr gefunden.

Und was wird gern gelesen? Jeden Monat veröffentlicht die bayerische Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken eine Hitliste, der am meisten ausgeliehenen Bücher, aus einer anderen Bibliothek (via NRW-Blog).

Nachdem Lib{cache in der letzten Woche die Twitteraktivitäten der öffentlichen Bibliotheken untersucht hatte, waren nun die Universitätsbibliotheken dran.

Noch keine Ahnung wie Twitter genau funktioniert?! Wilma’s gelungenes Videotutorial und Links zu anderen Anleitungen gab des bei Bibliothekarisch.de.

In einem Artikel im Bibliotheksdienst, der als Open Access gekennzeichnet ist, ging Rudolf Mumenthaler der Frage nach, warum Bibliotheken kaum Open E-Books in ihren Katalog aufnehmen. Neben Zweifeln an der Qualität und der Integration in Pakete sind es vor allem mangelnde Webseiten, auf man vom Katalogeintrag dann verlinken müsste. Die HTW Chur plant nun eine Plattform, auf der Open E-Books bibliotheksgerecht gespeichert werden können (via Netbib).

Seit dem 01.01.21014 gibt es einen neuen Rahmenvertrag zur “Betreiberabgabe für Kopiergeräte“. Laut NRW-Blog erfolgt keine pauschale Vergütung seitens Bund/Ländern mehr, sondern die Hochschulen müssen dem Vertrag beitreten, wenn sie Kopiergeräte der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Bibcomic stellte fest, dass die Informationsflut in den 1993 – 2003 – 2013 eher physisch geschrumpft ist.

Leiden Sie an Bibliophilie? Eine Grafik mit den eindeutigen Anzeichen für diese “Krankheit” teilte Bibliothekarisch.de. ;-)

Written by lesewolke

24. Februar 2014 at 08:05

Gelesen in Biblioblogs (7.KW’14)

leave a comment »

In der 66.  Ausgabe der “Churer Schriften zur Informationswissenschaft” beschäftigte sich Sarah Carbis mit den Wünschen der Mitglieder des Berufsverbands Bibliothek Information Schweiz (BIS) zu ihrer Verbandszeitschrift Arbido (via Archivalia). Unter anderem werden eher interdisziplinäre Ausgaben statt Themenhefte gewünscht und Boni für Autoren vorgeschlagen (siehe Zusammenfassung S. 103-104).

Scinoptica sah sich die Zeitschriften im Directory of Open Access Journals (DOAJ) hinsichtlich der Creative-Commons-Lizenzen an. Demnach nutzen knapp 38 Prozent der 9.804 Zeitschriften diese Möglichkeit. Der Anteil der Zeitschriften mit CC-BY + CC-BY-SA beträgt 20,56 Prozent (= 2.016).

Lib{cache betrachtete die Aktivitäten öffentlicher Bibliotheken bei Twitter und stellte sie grafisch dar. Demnach haben 21 Prozent der großstädtischen Bibliotheken einen Twitter Account. Jedoch verlinken längst nicht alle Einrichtungen auch von ihrer Homepage auf ihren Account.

Die Mediothek Krefeld startete über Facebook ein Tee-Trinkspiel und demonstrierte damit, dass kein Alkohol nötig ist (Stichwort: Biernominierung), um viel Spaß zu haben. Einige Bibliotheken haben die Nominierung inzwischen angenommen und ebenfalls ihre Videos ins Internet gestellt (via Bibliothekarisch.de).

NRW-Blog ging im Rahmen der Blogreihe „1000 Dinge…“ auf den Auskunftsdienst ein und stellte alternative Varianten vor.

Auf das Schweizer Portal Informationskompetenz verwies Fortbildung in Bibliotheken. Man findet dort unter anderem ein Repositorium mit vielen Schulungsmaterialien.

Auf ihre Kolumnen “Von Bücherfeen und Bibliotheksvampiren” in der Zeitschrift “Büchereiperspektiven” verlinkte Library Mistress. BibliothekarInnen in Film/Fernsehen (Science Fiction, Krimi, Horror, Komödie) bzw. der Literatur (Krimi, Comic, Horror, Liebesromane) waren bisher das Thema.

“Dutt war gestern” meinte Bibliotheksratte und startete Ende Januar ein Tumblr-Blog, um Fotos von tätowierten BibliothekarInnen zu sammeln (via Netbib).

Es ist ein Werbevideo, aber keines für Bücher, Lesen oder Bibliotheken. Doch das gefühlvoll gestaltete Video “The Reader” bei Bibliothekarisch.de, welches einen älteren Herrn in Südafrika beim Lesen lernen begleitet, sollte man trotzdem gesehen haben. :-)

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’14)

leave a comment »

Zum 10. Geburtstag von Facebook gratulierte Mareike König mit einem ausführlichen Blogbeitrag bei Zeitgeschichte online vor allem in Bezug zur Wissenschaft. Archivalia sah den Hype um das soziale Netzwerk differenzierter, schätzt eher Gruppen und kritisierte die Vorfilterung im Newsfeed. Ich nutze übrigens schon lange Freundeslisten und bekomme nach Wunsch alles Abonnierte angezeigt, zudem vorsortiert. Christoph Deeg gratulierte ebenfalls in seinem Blog und befasste sich zu diesem Anlaß mit der Frage, inwieweit Institutionen überhaupt kompatibel mit der neuen Kommunikationskultur sind.

“Wenn Harry Potter eine akademische Arbeit wäre” [eig. Übersetz.]  – ein fiktiver Briefwechsel über Veröffentlichungsbedingungen zwischen zwischen Autorin und Verlag, erfunden von Mike Taylor (in Engl.) und gefunden von Archivalia – lesenswert!

Die Diskussion zu #newLIS geht in eine neue Runde. Brauchen wir eine neue Open-Access-Zeitschrift im Bibliothekswesen? Dörte Böhner fasste den Stand bei Twitter in einem Storify zusammen (siehe dazu auch Beitrag bei Bibliothekarisch.de).

Wie gestaltet man ein wissenschaftliches Poster, beispielsweise um Forschungsergebnisse auf einer Konferenz vorzustellen? Scicommbobulate gibt in einer Prezi-Präsentation Tipps, worauf man unbedingt achten sollte (via Fortbildung in Bibliotheken).

Im Suhrkamp-Blog Logbuch schimpfte F. Forssman auf E-Books und Leute, die es mögen. Wobei für einige Probleme, die Anwender mit E-Books haben, doch eindeutig die Verlage verantwortlich sind (via Infobib).

Einen Vorteil gedruckter Bücher nutzte eine Chemnitzer Buchhandlung. Sie machten  Fotos von ihren Kunden mit deren Lieblingsbüchern und stellten diese nette Sammlung bei Tumblr ins Netz (via Basedow1764).

“Triff die Menschen dort, wo sie sind, und nicht wo wir sie gern hätten!” [eigene Übers.] meinte Brian Kenney in seiner Kolumne (auch nachzulesen bei Tame the Web / Blog von Michael Stephens), mahnte, flexibel auf aktuelle Entwicklungen und Fragen einzugehen und die Angebote dementsprechend weiterzuentwickeln (via NRW-Blog).

Dem Bedürfnis der Studierenden, sich in einer besonderen Aktion ihrem Studium zu widmen, kam die Fachbereichsbibliothek für Wirtschaftswissenschaften und Mathematik der Universität Wien nach und veranstaltete die 6. Nachtschicht@UB. Eine Fotostrecke im uni:view Magazin erzählte von dieser Nacht (via VÖBBlog).

Auf einen interessanten Beitrag zu virtuellen Lerncommunites (z. B. bei MOOCs) verwies Fortbildung in Bibliotheken. Karlheinz Pape erklärte in seinem Blog, warum es so schwierig ist, zum Mitmachen anzuregen und welche Rahmenbedingungen erfolgversprechend sein könnten.

Nicht nur das Krümelmonster eckte mit dem Wunsch an, in der Bibliothek Kekse zu essen. Ein Video bei Bibliothekarisch.de zeigt die fatalen Folgen für Unbelehrbare … ;-)

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 66 Followern an