Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (42.KW’12)

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Mangels Stadtbibliothek haben sich einige findige Köpfe in Klagenfurt einfach selbst gekümmert und gelbe Sticker in der Stadt geklebt, die sich mittels Smartphone lesen lassen (über NFC oder QR-Code). Dahinter verbergen sich urheberrechtsfreie Klassiker der Literatur und freie Texte junger Künstler zum Downloaden. Das hat schon für Wirbel in der Presse gesorgt. Regionalen Künstlern eine Plattform geben – das könnte auch für Bibliotheken interessant sein, meinte Wolfgang Kaiser in bibliothekarisch.de.

TH Wildau, Bibliothek

TH Wildau, Bibliothek

“In Zeiten von Web 2.0 ist es sinnvoll, Bibliothekskunden dort mit  Informationen zu versorgen, wo sie sich aufhalten, nämlich im Internet.” Mit diesem Satz beginnt ein Artikel im Bibliotheksforum Bayern von Carolin Bayer aus der Stadtbibliothek Straubing zum Thema Bibliotheken und Bloggen (via Archivalia). Im Blog werden Buchtipps gegeben, Literaturverfilmungen diskutiert, Bestseller vorgestellt sowie zu Ereignissen und Gedenktagen auf Medien im Bestand verwiesen. Auch an die Vernetzung wurde gedacht: Verlinkung von der der Startseite der lokalen Tageszeitung und der Facebookseite.

Welche Kriterien ausschlaggebend waren, die Bibliothek der TH Wildau zur Bibliothek des Jahres 2012 zu küren, erklären die Materialien im 5. Themendienst des dbv.

Verstehen eigentlich Nutzer den Begriff Discovery-System?! Wohl eher nicht! Und was macht man mit dem herkömmlichen Katalog? Doch vor allem erhitzte die folgende Problematik die Gemüter bei Infobib: Darf man denn beide Varianten Katalog nennen?

Das Heft 2 der Online-Zeitschrift “Perspektive Bibliothek” ist erschienen. Behandelt werden unter anderem Allianz- und Nationallizenzen sowie die kundengesteuerte E-Book-Erwerbung.

Was passiert, wenn man es den Leuten schwer macht, sich ihren “Stoff” (hier: E-Books) legal und in guter Qualität zu besorgen? “Eine kleine Glosse: Prohibition bei E-Books” geht dieser Frage nach (siehe Bibliothekarisch.de).

Mit Twitter in der Wissenschaft, speziell für HistorikerInnen befasste sich Mareike König in hypotheses.org. Hier wird ausführlich erklärt, wie es funktioniert und für welche Zwecke man Microblogging nutzen kann (via Archivalia).

Recht umfangreich kam der ZKBW-Dialog Nr. 73 daher. Berichtet wurde u.a. über das Anwendertreffen Fernleihe, die Themen: urheberrechtliche Fragen und elektronische Medien. Auch Open Access und Open Data wurden ausführlich behandelt.

Foto: Leo Pompinon (Quelle: Treffpunkt Bibliothek, Themendienst 5)

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Eine Antwort

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  1. Hallo Liane,

    der Beitrag zur Digitalen Straßenbibliothek stammt von Wolfgang Kaiser :), der in einem zweiten Teil über ein anderes interessantes Projekt in Bukarest berichtet.

    LG
    Dörte

    Gefällt mir

    Doerte (@bibliothekarin)

    22. Oktober 2012 at 09:08


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