Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’15)

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Aktueller Hinweis: Lesewolke macht gerade eine Pause. Wer die Wochenrückblicke vermisst, schaut einfach mal bei Bibliothekarisch.de vorbei.

Für Fans der Katalogisierung: das neue Heft der Online-Zeitschrift 027.7 mit Beiträgen zum Thema “RDA – Resource description & access” ist erschienen.

Jan Frederik Maas beantwortete in einem Interview mit ZBW-Talk Fragen zur überarbeiteten Rechercheplattform Beluga der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. In Beluga 3.0 kann man nun nach mehreren Millionen lizensierten elektronischen Aufsätzen suchen.

Geld spielt beim Bibliotheksmanagement eine wichtige Rolle. “Wie viel Betriebswirtschaftslehre verträgt die Bibliothek?” fragte Ulrich Naumann deshalb in seinem Essay zum Vortrag beim Berliner Bibliothekswissenschaftlichen Kolloquium des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HU Berlin, welches frei online zugänglich ist (via BibTexte).

Menschen die gar kein Geld haben und obdachlos sind, nutzen Bibliotheken beispielsweise, um sich einfach mal aufzuwärmen. Das bringt natürlich auch Probleme, wie die Berliner Woche berichtete (via NRW-Blog).

In Indonesien besucht Ridwan Sururi mit seinem Pferd Luna und einer Bücherbox regelmäßig einige Dörfer, damit dort die Menschen überhaupt die Möglichkeit zum Lesen haben (via Fahrbibliotheken). Dabei träumt Mr. Sururi von einer richtigen Bibliothek direkt vor seinem Haus: “I hope I can have a small library in front of my house,” he says. “But I know it is only a dream.”, schrieb BBC News.

“Read someone like a book” – englischsprachige Redewendungen, die das Wort book oder books enthalten, stellte eine Infografik vor, siehe Bibliothekarisch.de. :-)

Written by lesewolke

11. Mai 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’15)

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Wie die Ideas Box aufgebaut wird und welche Bestandteile sie enthält, zeigt ein Video bei Bibliothekarisch.de. Die kompakte, transportable Box eignet sich vor allem für den Einsatz in Krisengebieten, um dort  für Abwechslung und den Zugang zu Informationen zu sorgen.

Dank einem neuartigen T-Book-Projekt wurden erstmals in einem Buch zu den abgebildeten Fotos Kommentare eingebunden, die mit den dort integrierten Lautsprechern sofort angehört werden können (via Text & Blog).

In der Reihe Büro-Apps stellte NRW-Blog zahlreiche Anwendungen vor, die im Alltag helfen könnten. In der letzten Woche wurden Evernote (Blogbeitrag) & Taptodo (Blogbeitrag) näher erläutert.

Die vorläufigen Daten des Berichtsjahres 2014 der Deutschen Bibliotheksstatistik sind online. Für Bibliotheken, die Hilfe  bei der Zählung virtueller Besuche benötigen, findet sich Beitrag der NRW-Blogs eine Kontaktadresse.

Matthias Spielkamp erläuterte in der online verfügbaren BroschüreZweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler : Geltende Rechtslage und Handlungsempfehlungen“, welche Möglichkeiten sich anbieten, wenn ein Werk (Artikel, Monographie) bereits von einem Verlag veröffentlicht wurde und eine Zweitveröffentlichung vom Autor angestrebt wird (via Netbib).

Im Jahr 2010 brachte die Brasilianische Regierung ein Gesetz heraus, welches alle Schulen verpflichtete, eine Schulbibliothek einzurichten. Über den aktuellen Stand dieses ergeizigen Projektes machte sich Basedow1764-Blog Gedanken.

Werden physische Bücher viel und intensiv gelesen, sieht man ihnen das auch an. Bibliotheca.gym beschäftigte sich mit den verschiedenen Gebrauchspuren früher Exemplare (via Archivalia).

Zum Schluss noch der Link auf den aktuellen BibComic mit einem kleinen, illustrierten Gedicht über die Flüchtigkeit des E-Books.  Im 22. Bibliotheksgesetz (siehe Bibliothekarisch.de) erfuhren wir zudem die folgende Weisheit: “The ‘e’ in ‘eBooks’ stands for EVIL.;-)

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’15)

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Die bundesweite Kampagne Netzwerk Bibliothek stellt nach den Angaben ihre extra dafür neu gestalteten Internetseitesowohl digitale Angebote, Services und zeitgemäße Veranstaltungsformate als auch aktuelle Trends der Bibliothekslandschaft in den Mittelpunkt” (via Netbib).

Eine, auch online verfügbare, Broschüre mit 20 Konzepten für interkulturelle Veranstaltungen und Spiele entwickelte der Büchereiverband Österreichs (via VÖBBlog).

Wie beschreiben Kinderbücher die Tätigkeiten in einer Bibliothek? Library Mistress sah sich elf Bücher aus verschiedenen Ländern an. Ganz besonders glücklich mit seinem Job ist Bärenbibliothekar Lewis. ;-)

Sollte es eine Bundes-Schulbibliothekstagung geben? Basedow1764’s Weblog fand Gründe, die dagegen sprachen, sich dafür zu engagieren.

Libreas fasste die Eindrücke über den Vortrag “Begriff, Funktionen und gesellschaftliche Bedeutung von Metropolbibliotheken” von Boryano Rickum in einem Blogartikel zusammen. Die Audiodatei des Vortrags ist auf der Veranstaltungsseite online.

In Österreich besteht nach der einer Änderung des Privatuniversitätengesetzes (PUG) nun auch eine Veröffentlichungspflicht der “positiv beurteilten Diplom- oder Masterarbeit, Dissertation oder künstlerischen Diplom- oder Masterarbeit bzw. der vergleichbaren wissenschaftlichen oder künstlerischen Arbeit oder der Dokumentation der künstlerischen Diplom- oder Masterarbeit.” (mehr dazu im VÖBBlog).

Über den Sinn von Publikationslisten, deren Formatierung und Hilfmitteln zur Erstellung schrieb Secret Cow Level einen ausführlichen Blogartikel.

Einen Rückblick auf das BarCamp Science 2.0 inklusive Podcast veröffentlichte ZBW-Talk. Auch die Anzahl der Beiträge zum 8. BibCamp ist in der letzten Woche angewachsen, siehe Bibliothekarisch.de.

 

 

Highlights beim #bib8

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Die BibCamp-Maskottchen Emma & Horst

Die BibCamp-Maskottchen Emma & Horst

In meinem letzten Beitrag zum Bibcamp 2015 möchte ich mich ganz herzlich für die tolle Organisation der Studierenden der HTWK Leipzig bedanken. Es war wieder ein gelungenes BibCamp! Viele spannende Themen wurden vorgeschlagen. Dank der Dokumentation der Sessions durch die Studierenden, gibt es dieses Mal sogar zu allen 37 Sessions eine Mitschrift (Freitag, Samstag -> Notizzettel anklicken). Besuchen konnte man maximal sechs Sessions. Über meine Auswahl berichtete ich in den letzten drei Beiträgen (siehe auch Kategorie BibCamp2015).

Um für Erholung zwischendurch zu sorgen, hatten die Studierenden extra einen Raum mit Sofas ausgestattet – die Lounge. Dort konnte man die Selfistange für Smartphones ausprobieren und Button drucken bzw. selbst gestalten. Die drei schönsten Buttons wurden dann in der Abschlussveranstaltung prämiert. Für Essen und Getränke war stets gesorgt, worüber uns Jonas stets gut informierte und dafür viel Applaus bekam. ;-)

Am Freitagabend präsentierten sich die Leipziger Bibliotheken beim Sektempfang in der Bibliothek der HTWK. Wer wollte, konnte an einer Führung teilnehmen. Abends ging es dann in die Disko im Leipziger Studentenkeller. Wir hatten viel Spaß und tobten uns ausgiebig auf der Tanzfläche aus.

Das Gruppenbild der BibCamp-Twitterer habe ich dann leider verpasst:

Und hier noch ein paar Impressionen, die ich auf der Speicherkarte meines Fotoapparats gefunden habe:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

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22. April 2015 at 13:35

Veröffentlicht in BibCamp 2015, Bibliotheksbesichtigung

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Auslandsaufenthalte beim #bib8

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Bibliothek der Chalmers Hochschule Göteborg

Bibliothek der Chalmers Hochschule Göteborg

Rebecca interessierte sich dafür, welche Möglichkeiten es für MitarbeiterInnen der Bibliotheken gibt, auch nach einer abgeschlossenen Ausbildung ein Praktikum im Ausland zu machen (ausführliche Mitschrift Se33). Zwei Erfahrungsberichte gab es zu dem Programm Erasmus Staff Mobility, welches inzwischen unter der Bezeichnung Erasmus Plus weitergeführt wird. Hier können Bibliotheken der Partneruniversitäten für ein Praktikum angefragt werden. Möglich sind Aufenthalte von 3 Tagen bis 6 Wochen. Ein Sprachkurs vorab wird ebenfalls von Erasmus finanziell gefördert. Vereinsmitglieder des BIB e.V. haben die Möglichkeit sich über BIB-Exchange für ein Auslandspraktikum zu bewerben, mehr dazu auf der Internetseite.

Das Bibliotheksportal liefert zahlreiche Kontaktadresssen für Praktika und verweist auf das Programm Librarian in Residence, welches 1x jährlich zwei Plätze in US-amerikanischen Bibliotheken anbietet. Im gleichnahmigen Blog berichten die TeilnehmerInnen dieses Programmes über ihre Erfahrungen.

Auch die SeiteFörderprogramme für den internationalen Fachaustausch” des BID hat Informationen zu diesem Thema.

Rechtzeitig planen heißt die Devise, wie aus der Diskussion deutlich wurde. Denn zuerst muss man seinen Arbeitgeber überzeugen (besonders bei längeren Reisen), viel Papierkram erledigen, Anreise und Unterkunft organisieren. Eine Hürde besteht zudem darin, eine Bibliothek zu finden, die Praktikanten nimmt. Denn seitens der aufnehmenden Bibliothek ist der Aufwand ebenfalls nicht zu unterschätzen: Formulare, Einsatzpläne und KollegInnen, die sich mit den Praktikanten beschäftigen. Teilweise sind Einrichtungen in dieser Hinsicht schon stark ausgelastet. Daher kam der Tipp, auch osteuropäische Bibliotheken in Betracht zu ziehen.

Ein Auslandspraktikum lohnt sich auf jeden Fall! Da sind sich ehemalige TeilnehmerInnen einig. Neue Eindrücke und manch andere Sicht auf eigene – bisher selbstverständlich erscheinende – Vorschriften und Abläufe, bieten Denkanstöße für die Arbeit in der Heimatbibliothek. Oft ist das Interesse der MitarbeiterInnen der Praktikumsbibliotheken groß und damit ein spannender Erfahrungsaustausch gegeben. Manchmal werden Kontakte sogar später weiter gepflegt.

Nach der Arbeit und am Wochenende hat man dann die Gelegenheit, die Stadt und seine Umgebung zu erkunden. Diese Chance und das schöne Wetter habe ich natürlich bei meinem Erasmuspraktikum 2009 in Göteborg (Schweden) gern genutzt und einen kleinen Film gedreht. :-)

 

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22. April 2015 at 07:00

Veröffentlicht in BibCamp 2015, Unterwegs entdeckt

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Bibliotheken und Soziale Netzwerke beim #bib8

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Lost in Web 2.0 – Wie viel Social Media braucht eine Bibliothek?“ war ein Sessionthema am Samstag (Mitschrift Se25). Wichtiger als dabei sein, ist die Pflege der Kanäle. Nur wenn Ressourcen und Engagement vorhanden sind, lohnt sich Social Media. Dann heißt es Geduld haben und überall darauf hinweisen, denn die Öffentlichkeit hat nicht sehnsüchtig auf den Auftritt der Bibliothek gewartet. Werbung und Interaktion mit anderen Seiten/Gruppen sind ebenfalls wichtig zum Bekanntwerden der Seite. Die Erfahrung der UB Wien zeigte auch, dass Fans die Seite liken, wenn sie sich einfach mit der Einrichtung verbunden fühlen, ohne regelmäßige Nachrichten zu erwarten und schon mal entliken, wenn sie dann unerwartet mit zahlreichen News überschüttet werden. Es gibt zwar keine Regeln, wie viel Posts die Follower “vertragen”, aber mal viel, dann lange nichts, ist doch eher ungünstig. Authentisch, ehrlich und auf Augenhöhe währt am längsten. Die Kommunikation in sozialen Netzwerken ist vergleichbar mit der bei persönlichen Kontakten.

Wenn es um die Netzwerke selbst geht, ist Facebook ganz vorn dabei. An zweiter Stelle steht hier Twitter. Google Plus wird eher selten betrieben und wenn, dann mit Beiträgen, die schon bei Facebook gepostet wurden. Bei Youtube kommt es darauf an, ob hier nur hin und wieder Videos abgelegt werden, um sie anderswo, z.B. im Blog, einzubinden oder ob man einen eigenen Kanal betreibt. Videos gehören jedoch zu den aufwendigsten Aktivitäten (Zeit & Equipment). Die Mediothek Krefeld hat so einen Kanal. Das ist jedoch nur mit zusätzlichem privatem Engagement möglich, denn Ressourcen für eine technische Ausstattung erhielt die öffentliche Einrichtung nicht dafür. Hier eine Folge aus der Reihe “MedioTV”:

 

Deutlich wurde bereits in dieser, aber auch in der Session “Social Media als Leitungsaufgabe” (Mitschrift Se8), dass ein erfolgreicher Facebookauftritt nur möglich ist, wenn er von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern organisiert wird, die mit Herzblut bei der Sache sind und dies freiwillig tun. Wichtig ist auch die Unterstützung der Leitung, denn Social-Media-Verantwortliche sind davon abhängig, dass sie Zuarbeiten vom Bibliotheksteam erhalten. Sieht die Leitung die Kommunikation mit den Nutzern über Social Media jedoch nicht als wichtig an, lässt sich dies in den Abteilungen ebenfalls schlecht vermitteln. Sind Meldungen bei Facebook erfolgreich, lohnt es sich Rückmeldung zu geben, um die Mitarbeiter zu weiteren Zuarbeiten und Ideen zu motivieren.

 

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21. April 2015 at 11:40

Bibliotheksschulungen beim #bib8

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Ich besuchte drei Sessions zu Schulungen. Zuerst waren interne Schulungen das Thema (Mitschrift Se6). Denn besonders BibliotheksmitarbeiterInnen werden nun mal stets mit neuen Technologien konfrontiert. Gerade bei technischen Anwendungen geht es ohne ein Verstehen-Wollen allerdings gar nicht, und solche Fälle gibt es wohl fast überall. Aber man sollte wenigstens versuchen, so viele KollegInnen wie möglich mitzunehmen. Berichtet wurde vom Medienmittwoch zu Neuerungen, dem Thekentreff für Auskunfts- und Informationsbibliothekare mit Berichten über Fortbildungen und Neuigkeiten aus den Bereichen oder gar mal einer Reihe, wobei jeder mal als Vortragender verantwortlich ist.

Wikis werden als Informationsmittel durchaus angenommen. Hier muss jedoch darauf geachtet werden, dass es wordähnlich zu bedienen ist, denn technische Hürden schrecken ab. Bei Nachfragen von KollegInnen sollte dann immer auf das Wiki verwiesen werden, um es zu etablieren. Und: Bitte, bitte nicht ausdrucken!

Session-PaedagogikIn wie weit in Bibliotheken schon Bibliothekspädagogik angewendet wird, wollte ein Student der HTWK von den BibCamp-TeilnehmerInnen wissen (Mitschrift Se18). Insbesondere im Kinder- und Jugendbereich kamen einige Konzepte zum Einsatz (Schatzsuche usw.). Alle, die bisher noch wenig zum Thema Bibliothekspädagogik wussten, hörten hier von interessanten Ansätzen, wie der Sandwich-Methode. Hier wechseln sich passive und aktive Phasen der Teilnehmenden ab (siehe auch Methoden und Techniken der Hochschullehre : Sandwich-Methode). Man geht davon aus, dass bei einem mehr als 15-Minuten-Vortrag Konzentration & Aufnahmefähigkeit stark nachlassen, dann heißt es: die Methode wechseln. Und bei Pecha-Kucha-Vorträgen gibt auf jeder Folie nur genau ein Bild, mehr nicht.

Für Interessierte wurden noch einige Buchtipps zur Bibliothekspädagogik genannt:

  • Bibliothekspädagogische Klassenführungen : Ideen und Konzepte für die Praxis / hrsg. von Kerstin Keller-Loibl. – 2., aktualis. und erw. Aufl. – Bad Honnef : Bock + Herchen, 2012. – 196 S. – ISBN 978-3-88347-291-1
  • Keller-Loibl, Kerstin [u.a.]: Leseförderung in öffentlichen Bibliotheken / Keller-Loibl, Kerstin ; Brandt, Susanne. – Berlin : de Gruyter Saur, 2015. – 201 S. – (Praxiswissen). – ISBN 978-3-11-033688-7
  • Siebert, Horst: Methoden für die Bildungsarbeit : Leitfaden für aktivierendes Lehren. – 4., aktualisierte und überarb. Aufl. – Bielefeld : Bertelsmann, 2010. – 170 S. – ISBN 978-3-7639-1993-2
Literaturverwaltung beim 8. Bibcamp

Zum Vergrößern bitte anklicken!

Welche Probleme und Fragen die Teilnehmenden von Literaturverwaltungsschulungen haben, war das Thema einer weiteren Session (Mitschrift Se37). Für Einsteiger können zu viele Funktionen abschreckend wirken. Die Abhängigkeit von bestimmten Plattformen (z.B. Citavi funktioniert nur auf Windows) bereitet öfter Schwierigkeiten. Rein webbasierte Anwendungen sind auch keine Lösung – da waren sich die SessionteilnehmerInnen einig – denn man muss nicht Polarforscher sein, um offline zu sein, Bahnfahren reicht auch. An Hochschulen scheitern die Systeme daran, dass Lehrbeauftragte gern einen eigenen Zitationsstil vorschreiben, statt auf einen von den tausenden vorhandenen Stilen zu verweisen. Da ist Aufklärungsarbeit nötig.

Written by lesewolke

21. April 2015 at 07:30

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