Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (34.KW’21)

Die Stadtbücherei in Gladbeck probierte den Reisekoffer „Audiovisuelles Lernen“ und berichtete im Blog der Fachstelle ÖB NRW vor allem über ihre Erfahrungen mit der Open Software Twine. Mit deren Hilfe lassen sich Geschichten erstellen, die je nach der Entscheidung des Lesers zu verzweigten Erzählsträngen führen.

Es gibt einen neuen Norm-Entwurf zu digitalen Angeboten in Archiven, Bibliotheken und Museen – E DIN 31640. Dieser steht zur Kommentierung im Norm-Entwurfs-Portal bereit, weitere Infos siehe Fachstelle ÖB NRW.

Ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Studierenden der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern. Sie starteten die PodcastreiheWiBitte – Wissenschaftliche Bibliotheken einfach erklärt“ (via aubib). Der Name ist schon im ersten Teil Programm und universell für Hochschulbibliotheken passend. Freuen wir uns auf weitere Folgen.

Fortbildung in Bibliotheken entdeckte eine technische Anleitung für hybride Lehrveranstaltungen auf den Seiten des Zentrums für Mediales Lernen.

Archivalia verlinkte auf Materialien zum Workshop „Urheberrecht und Lizenzierung bei Forschungsdaten„. Sie sind frei verfügbar und stehen unter einer CC-Lizenz.

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30. August 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (33.KW’21)

Aktuelle Berichte vom virtuellen World Library and Information Congress findet man im WLIC Newsletter (via Fortbildung in Bibliotheken).

Ein Beitrag in Forschung und Lehre beschäftigte sich mit dem Potenzial der Nutzung sozialer Netzwerke für Wissenschaftler (via MedInfo). Beleuchtet werden die Vorteile (beispielsweise mehr Sichtbarkeit und Zitation) und die Risiken wie negative Kommentare.

Das Brandenburgische Landeshauptarchiv hat einige vergriffene Bände der „Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs“ digitalisiert und stellt diese nun kostenfrei im Internet zur Verfügung (via Archivalia).

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23. August 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (32.KW’21)

Bibliothekarisch.de entdeckte den „Leitfaden zur Nutzung digitaler Tools in Lehrveranstaltungen„. Diese Anwendungen sollen den Teilnehmern kollaboratives Arbeiten und Interaktionsmöglichkeiten in den Veranstaltungen bieten. Die zahlreichen Tools wurden nach ihrer Funktionalität in Audience Response Tools (Interaktion zwischen Dozenten und Studenten, z.B. mittels Umfragen, Feedback u.ä.), Collaboration Tools (gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten, Tabellen usw.), Mindmapping Tools (gemeinsame Erstellung von Strukturen) sowie Design Tools (Erstellung von Präsentationen oder Videos) eingeteilt. Tabellen geben einen Überblick der verfügbaren Funktionen der vielen untersuchten Tools.

In der Ausgabe 3/2021 der o-bib findet man unter anderem einen Beitrag Silke Frank (TH Clausthal) und Frank Salmon (Hochschule Niederrhein, Krefeld) berichteten in einem Interview über ihre Erfahrungen mit publikationsbasierten Rechnungen, die sich aus den DEAL-Verträgen ergeben.

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16. August 2021 at 10:00

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Gelesen in Biblioblogs (31.KW’21)

Ende Juli 2021 endete die Möglichkeit, Aufsatz- und Kapitelkopien im Rahmen der Fernleihe elektronisch weiterzuleiten, siehe GBV Verbund-Wiki (via Archivalia). Um auf die Bedeutung dieser Art der Übermittlung hinzuweisen, könnte man sich mit einer Stellungnahme zur Evaluierung des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetzes per E-Mail an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wenden.

Im Blog Aus der Forschungsbibliothek Krekelborn setzte sich Michael Knoche mit den DEAL-Verträgen auseinander und trug sieben Gründe zusammen, warum man diese eher ablehnen sollte.

Studierende der Universtität Amsterdam gründeten die Student Initiative for Open Science (SIOS). In einem Beitrag bei ZBW-Talk erläutern sie, warum es wichtig ist, schon von Studienbeginn an Interessierten gute wissenschaftliche Praxis und Open Science nahe zu bringen.

Fortbildung in Bibliotheken entdeckte bei Twitter den Online-KursMit OER lehren und lernen„. Er besteht aus vier Modulen. Im Kurs soll man nicht nur Input erhalten, sondern auch selbst Erfahrungen, Ideen und Fragen beitragen.

Auf der Seite Bibliothekspodcasts findet man eine Übersicht solcher Angebote (via Netbib). Open Source Tools für verschiedene Zwecke sind bei btw aufgelistet (via Netbib).

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9. August 2021 at 10:00

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Gelesen in Biblioblogs (30. KW’21)

Die berühmte Metasuchmaschine KVK feiert ein Jubiläum. Herzlichen Glückwünsch! „25 Jahre KVK sind genug“ titelte dazu Herr Graf bei Archivalia. Nun, im Bibliothekswesen ist der Karlruher Virutelle Katalog nach wie vor sehr beliebt. Da gibt es eben nichts besseres, wenn man wissen möchte, ob es ein Buch wirklich existiert, in welcher Bibliothek, auf welchem Server es sich befindet bzw. es im Buchhandel erworden werden kann. Aber es stimmt natürlich, insbesondere für Nutzer wäre es schöner, wenn gleiche Titel nicht mehrfach angezeigt würden und stattdessen lieber die verschiedenen Quellen dazu dargestellt würden. Auf eine Suchmaschine, die das tatsächlich versucht, wird verlinkt: ZACK. Die Anzeige der Einzeltreffer erschien mir dann jedoch wenig ansprechend.

Auf dem Bibliotheksportal gibt es nun einen neuen Bereich speziell für das Thema Citizen Science – also der Nutzung von Bibliotheken zur Forschung durch Bürgerinnen und Bürger (via Fachstelle ÖB NRW). Neben grundlegenden Informationen gibt es Praxistipps und Projektbeispiele.

Bausteine Forschungsdatenmanagement stellte in der Ausgabe 2/2021 verschiedene Konsortien vor, die sich mit fachspezifisches Lösungen und Methoden sowie deren Vermittlung in den einzelnen Bereichen beschäftigen,
beispielesweise den Ingenieurwissenschaften, der Chemie, Gesellschaftsforschung, der Pflanzen-Grundlagenforschung und Kulturgütern.

In einem ersten Beitrag der Ausgabe 8 in der 027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur widmete sich B. Mattmann dem virtuellen Büro und ob dies auch eine Option für spätere Zeiten wäre (via VÖBBlog).

Die Bilder und schlimmen Schicksale aus den überschwemmten Gebieten in einigen Teilen Deutschlands haben sicher alle erschüttert. Nach und nach wird deutlich, dass es auch Bibliotheken und Archive getroffen hat. Ein Beitrag bei Netbib gibt dazu einen ersten Eindruck.

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2. August 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (29.KW’21)

Fortbildung in Bibliotheken stellte das Netzwerk Tutorials in Bibliotheken vor. Dabei wurde auf das Wiki des Netzwerkes sowie die Videos im TIB-AV-Portal verlinkt.

Das scholar-led.network setzte sich „für eine von Großverlagen unabhängige, nicht profitorientierte Publikationskultur jenseits von APCs und BPCs ein.“ und dazu ein Manifest auf Zenodo veröffentlicht (via Archivalia).

Das Heft 2/2021 der Zeitschrift BUB ist nun komplett online verfügbar. Es widmet sich dem Thema Diversity (via Netbib).

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26. Juli 2021 at 10:49

Gelesen in Biblioblogs (28.KW’21)

Die Online-Konferenz: „Medienpädagogische Angebote: Geht das auch digital? – Erfahrungsberichte aus dem „Netzwerk Bibliothek Medienbildung“ wurde aufgezeichnet und steht nun zum Nachschauen zur Verfügung, siehe Gutes Aufwachsen mit Medien (via Fachstelle ÖB NRW).

Einen Einblick in die Hürden, die sich für Studierende bieten, die Barrierefreiheit wirklich benötigen, gibt es Podcast „Zwischen Designermöbel und digitaler Lehre – aber bitte barrierefrei!“ im Blog Bildungsserver (via Fortbildung in Bibliotheken).

Über die Erfahrungen mit einem FILL-Workshop, also dem Framework for Information Literacy for Higher Education, berichtete Aubib.

Moderne Bibliotheksbauten werden immer gern fotografiert und vorgezeigt, so auch auf der Internetseite des The Guardian (via Archivalia).

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19. Juli 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (24.KW’21)

Einen umfassenden Überblick zum aktuellen Stand beim Veröffentlichen und der Nutzung wissenschaftlicher Publikationen gab iRights.info. Kritisiert werden vor allem die Wissenschaftsorganisationen, die es zulassen, dass weiterhin die Verlage die Preise diktieren können, auch wenn sich diese im Zuge von Open Access von den Bibliotheken zu den Autoren verschoben haben.

Aubib startete einen neuen Blogbereich für Projekte, wie z.B. „Bibliothekswesen International“ mit Steckbriefen über das Bibliothekswesen in 38 Ländern.

Fortbildung in Bibliotheken verlinkte auf einen Beitrag der Pädagogischen Hochschule Zürich, der sich mit Erkenntnissen aus den letzten Semestern digitaler Lehre für zukünftige Empfehlungen befasst. Zwei Studentinnen berichteten über ihre Erfahrungen. Dabei wurde deutlich, dass auch die asynchronen Methoden für die Motivation nützlich sein können.

Die Diskussion über die Bezeichnung „Deutscher Bibliothekartag“ kocht gerade mal wieder hoch, siehe VDB online. Dazu gab es 2012 schon mal eine Diskussion und Stellungnahme beim VDB. Man hatte sich damals schließlich entschieden, den Namen beizubehalten, da es eine „Marke mit hohem Wiedererkennungswert“ wäre. In der aktuellen Petition noch völlig unklar: wie soll die Veranstaltung stattdessen heißen? Nun, im nächsten Jahr gibt es zunächst wieder einen Bibliothekskongress und damit hoffentlich keinen Namensärger. Vielleicht wäre es ja sogar möglich, dass sich die Verantwortlichen dazu durchringen, die Variante „Bibliothekskongress“ (meiner Meinung nach etabliert, neutral & gutklingend) mit in den Vorschlagstopf zu werfen. Die interne Organisation könnten die Insider doch trotzdem wie gehabt beibehalten und es eben am Ort Leipzig oder am Rhythmus festmachen (alle 3 Jahre gibt es ein Gastland ö.ä.). Den meisten Teilnehmenden sind solche Unterschiede vermutlich ohnehin nicht bewusst.

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28. Juni 2021 at 10:03

Bibliotheksmarketing digital auf dem #bibtag21

Zuerst stellte Doreen Siegfried das Marketingkonzept der ZBW vor. Hier geht es darum, für Open Science zu werben. Die ZBW versucht dabei, den konkreten Nutzen für die Forscher in den Vordergrund zu stellen und statt reiner Information „Zutaten und Rezeptvorschläge“ anzubieten. Verglichen wurde Open Science mit dem Elektroauto in Nachbars Garten – irgendwie ganz schick, aber zu einem eigenen kann man sich trotzdem nicht durchringen.

Um das Thema an die Forscher zu bringen, wurde der Podcast „The Future of Open Science“ ins Leben gerufen. Darin sollen der Bekanntheitsgrad der Bibliothek, ihrer Services sowie die Möglichkeiten veranschaulicht werden.

Ein weiteres Angebot ist das Open-Science-Magazin. Veröffentlicht werden darin Interviews, Worksheets und die Reihe „Rechtliches“.

Gern arbeiten die Kollegen der ZBW mit Testimonials, also Fotos von Personen + Zitat. Im Focus der Social Media-Aktivitäten stehen Linkedin und Twitter sowie Youtube für die Podcasts. Zukünftig möchte man aber auch wieder analoge Instrumente nutzen, wie beispielsweise Veranstaltungen, Poster, Aufkleber, Postkarten usw.

In einem weiteren Vortrag stellte die SLUB Dresden ihre Social-Media-Aktivitäten vor. Hier setzt man auf Weblogs, Twitter, Linked In, Yelp und Zenodo. Nun als Bibliothek ist es gar nicht so leicht, unter den beliebtesten Twitterprofilen zu landen. Geschafft hat das aber die New York Public Library mit immerhin 2,5 Mio. Followern. Die SLUB hat jedenfalls gleich mehrere Twitter-Accounts, z.B. für das TextLab, FDM und die Deutsche Fotothek. Das bietet auch die Möglichkeit, sich gegenseitig zu retweeten. Auch Mitarbeiter, die bei Twitter sind, können bei Fachfragen verlinkt werden. Damit werden auch die Menschen hinter den Services sichtbar. Das Netzwerk der Mitarbeiter sorgt zudem für eine gute Werbung. Eine Mitschrift zu diesem Vortrag findet man auch im Blog Bibliothekarisch.de.

Im letzten Vortrag des Blocks stellte Daniel Brenn die Anwendung Discord vor. Aus der Not des mangelnden persönlichen Austausches (Stammtisch) während der Coronakrise entschied man sich für diese digitale Variante. Das sorgte für viel Interesse in der bibliothekarischen Community und das Angebot erweiterte sich rasant. Neben Textnachrichten sind auch Audio- und Videochat möglich.

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24. Juni 2021 at 08:56

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’21)

Michael Knoche sah sich in Aus der Forschungsbibliothek Krekelborn das „Informationspapier zum Datentracking in der Wissenschaft“ genauer an und fasste die Ergebnisse zusammen. Demnach geht die Sammelwut doch deutlich über vertretbare Interessen hinaus.

In Bibliotheken als Bildungseinrichtung ging Karsten Schuldt der Frage, warum Methoden wie «Design Thinking» oder Partizipation so interessant für Bibliotheken sind, und ob sie halten können, was sie versprechen.

Es gibt neue E-Commerce-Bestimmungen, beispielsweise gibt es für Produkte unter 22 Euro keine Befreiung von der Mehrwertsteuer mehr (via Netbib).

Schmalenstroer meinte, dass die Angabe des Verlagsortes im Literaturverzeichnis überflüssig wäre, dann doch besser der Verlag, der nämlich nicht in allen Stilen angegeben wird.

In der Bibliographie Berufsbild Bibliothekar/in ergänzte Library Mistress etliche neue Einträge.

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14. Juni 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (22.KW’21)

Die bisher zeitlich begrenzt Bildungs- und Wissenschaftsschranke im Urheberrecht soll nun entfristet werden, beschloss der Deutsche Bundestag (via Fachstelle ÖB NRW). In einer Pressemitteilung ging der dbv darauf ein und bedauert, die fehlende Regelung zur E-Book-Ausleihe .

Library Mistress ergänzte etliche Publikationen zum Berufsbild Bibliothekarin bzw. Bibliothekar.

Peter Baumgartner erklärte in einem Blogbeitrag, wie man Internetseiten findet, deren URL nur eine Fehlermeldung bringt (via Fortbildung in Bibliotheken). Dabei stellte er die Wayback-Machine genauer vor. Außerdem gab es Tipps zum Zitieren dieser Seiten.

Viele gute Ideen für mehr Interaktion in Online-Veranstaltungen hat Susanne Witt auf wb-web parat (via Fortbildung in Bibliotheken).

Im Blog des SUB Hamburg wurde die neuestes Ausgabe des Buches „Rechtsfragen bei Open Science“ vorgestellt, welches auch frei online verfügbar ist (via Archivalia).

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7. Juni 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (21.KW’21)

Wissenschaftsverlage sammeln Nutzerdaten. Ein Informationspapier der Deutschen Forschungsgemeinschaft möchte dazu einen Diskurs anregen (via Medinfo).

Der Themenschwerpunkt des Heftes 2/2021 der obib lautet „Framework for Information Literacy for Higher Education„. Unter anderem ist ein Beitrag zum Schülertutorial S.P.U.T.N.I.K. enthalten.

Eine Übersicht der Podcasts aus dem Bibliotheksbereich listete digithek blog auf.

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31. Mai 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (20.KW’21)

Im Podcast Hinterm Tresen trifft die Stadtbücherei Schwarzenbeck auf Wolfgang Kaiser (via Bibliothekarisch.de). Er ist Bibliothekar und studiert Soziale Arbeit. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich mit Armut im Zusammenhang mit der Bibliotheksnutzung.

Und gleich noch ein Podcast. Interviewpartner in der Eduthek ist der Medienpädagoge der Stadtbücherei Würzburg.

In einem Projekt widmet sich Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW dem eSport, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Der Digitale Engel hilft älteren Menschen mit den Herausforderungen der Online-Welt klar zu kommen. Unter anderen gibt es viele Materialien und Erklärvideos auf der Internetseite (via Fachstelle ÖB NRW).

Schon mal etwas von George Boole gehört? Hapke-Weblog veröffentlichte einen Beitrag zur Informationsgeschichte.



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25. Mai 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’21)

Libraries happen (auch bekannt als Blog Bibliotheksratte) stellte zwei neue Projekte vor. In ersten Projekt geht es um Diversität in Bibliotheken. Dazu gibt es bereits eine Internetseite und einen Twitterkanal. Beim zweiten Projekt handelt es sich um einen Virtuellen Stammtisch für Veranstaltungsarbeit. Über einen ersten Termin und die virtuelle Plattform wird noch abgestimmt.

Verband Deutscher Kunsthistoriker e. V. gab den Leitfaden „Bildrechte in der kunsthistorischen Praxis“ heraus (via Archivalia). Er ist frei online verfügbar und erklärt mit einfachen Worten auch viele allgemeingültige, gesetzliche Regelungen zu Bildrechten.

Aus der Forschungs­bibliothek Krekelborn sah sich die Ausleihzahlen großer Bibliotheken im Vergleich 2019 und den Coronajahr 2020 an. Wie erwartet gab es deutliche Rückgänge. Diese waren aber nicht gleichmäßig verteilt.

“ […] ein apokalyptischer Virus dringt in diese My little Pony Welt der Praktika ein.“ – welch schöne Beschreibung, aber leider Realität. Aubib berichtete, wie ein Praktikum an der Hochschulbibliothek der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (HBR) trotzdem virtuell gut funktionierte.

Dana Jaschke von der Stadtbibliothek Siegen erklärte in einen Beitrag im Blog der Fachstelle ÖB NRW wie ihre Nutzer einen Bibliotheksausweis online beantragen, verlängern und bezahlen können.

Die Städtischen Bibliotheken Dresden haben die App Pass4all zur Kontaktverfolgung eingeführt (via Fachstelle ÖB NRW). Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit, Kontaktformulare auszufüllen.



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17. Mai 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’21)

Die Fachstelle ÖBiB veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage, die sich an kommunale bayerische Bibliotheken zum Umgang mit Corona wendete (via Fachstelle ÖB NRW). Gefragt wurde unter anderem nach Serviceangeboten wie Click & Collect bzw. Lieferung, Hygienemaßnahmen und die Auswirkungen auf die Arbeit der Beschäftigten.

IRights.info verwies in einem Beitrag auf mehrere Lehrvideos zum Thema Open Access und Creative Commons, die open-access.network in Zusammenarbeit mit Hochschulbibliotheken erstellte (via Medinfo).

Ein Lernvideo-Canvas bietet eine nützliche Vorlage bei Zenodo (OER!), die wichtige Aspekte bei der Videoproduktion berücksichtigt (via Fortbildung in Bibliotheken). Die frei verfügbare Ideensammlung stammt vom Lehr- und Lerntechnologien- (LLT-)Team der TU Graz (Österreich).

„Mehr als 77 Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten“ – so lautete der Titel eines frei verfügbaren E-Books der Universitätsbibliothek der TUHH (via Bibtexte). Von der Ideenfindung über die Recherche bis zum Schreiben – es gibt nützliche Hinweise zu allen Arbeitsschritten.

Gudrun Behm-Steidel erklärte in ihrem Blog die Unterschiede, Vor- und Nachteile des Learner und Performer Mindsets.

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10. Mai 2021 at 10:00

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