Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (29.KW’21)

Fortbildung in Bibliotheken stellte das Netzwerk Tutorials in Bibliotheken vor. Dabei wurde auf das Wiki des Netzwerkes sowie die Videos im TIB-AV-Portal verlinkt.

Das scholar-led.network setzte sich „für eine von Großverlagen unabhängige, nicht profitorientierte Publikationskultur jenseits von APCs und BPCs ein.“ und dazu ein Manifest auf Zenodo veröffentlicht (via Archivalia).

Das Heft 2/2021 der Zeitschrift BUB ist nun komplett online verfügbar. Es widmet sich dem Thema Diversity (via Netbib).

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26. Juli 2021 at 10:49

Gelesen in Biblioblogs (28.KW’21)

Die Online-Konferenz: „Medienpädagogische Angebote: Geht das auch digital? – Erfahrungsberichte aus dem „Netzwerk Bibliothek Medienbildung“ wurde aufgezeichnet und steht nun zum Nachschauen zur Verfügung, siehe Gutes Aufwachsen mit Medien (via Fachstelle ÖB NRW).

Einen Einblick in die Hürden, die sich für Studierende bieten, die Barrierefreiheit wirklich benötigen, gibt es Podcast „Zwischen Designermöbel und digitaler Lehre – aber bitte barrierefrei!“ im Blog Bildungsserver (via Fortbildung in Bibliotheken).

Über die Erfahrungen mit einem FILL-Workshop, also dem Framework for Information Literacy for Higher Education, berichtete Aubib.

Moderne Bibliotheksbauten werden immer gern fotografiert und vorgezeigt, so auch auf der Internetseite des The Guardian (via Archivalia).

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19. Juli 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (24.KW’21)

Einen umfassenden Überblick zum aktuellen Stand beim Veröffentlichen und der Nutzung wissenschaftlicher Publikationen gab iRights.info. Kritisiert werden vor allem die Wissenschaftsorganisationen, die es zulassen, dass weiterhin die Verlage die Preise diktieren können, auch wenn sich diese im Zuge von Open Access von den Bibliotheken zu den Autoren verschoben haben.

Aubib startete einen neuen Blogbereich für Projekte, wie z.B. „Bibliothekswesen International“ mit Steckbriefen über das Bibliothekswesen in 38 Ländern.

Fortbildung in Bibliotheken verlinkte auf einen Beitrag der Pädagogischen Hochschule Zürich, der sich mit Erkenntnissen aus den letzten Semestern digitaler Lehre für zukünftige Empfehlungen befasst. Zwei Studentinnen berichteten über ihre Erfahrungen. Dabei wurde deutlich, dass auch die asynchronen Methoden für die Motivation nützlich sein können.

Die Diskussion über die Bezeichnung „Deutscher Bibliothekartag“ kocht gerade mal wieder hoch, siehe VDB online. Dazu gab es 2012 schon mal eine Diskussion und Stellungnahme beim VDB. Man hatte sich damals schließlich entschieden, den Namen beizubehalten, da es eine „Marke mit hohem Wiedererkennungswert“ wäre. In der aktuellen Petition noch völlig unklar: wie soll die Veranstaltung stattdessen heißen? Nun, im nächsten Jahr gibt es zunächst wieder einen Bibliothekskongress und damit hoffentlich keinen Namensärger. Vielleicht wäre es ja sogar möglich, dass sich die Verantwortlichen dazu durchringen, die Variante „Bibliothekskongress“ (meiner Meinung nach etabliert, neutral & gutklingend) mit in den Vorschlagstopf zu werfen. Die interne Organisation könnten die Insider doch trotzdem wie gehabt beibehalten und es eben am Ort Leipzig oder am Rhythmus festmachen (alle 3 Jahre gibt es ein Gastland ö.ä.). Den meisten Teilnehmenden sind solche Unterschiede vermutlich ohnehin nicht bewusst.

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28. Juni 2021 at 10:03

Bibliotheksmarketing digital auf dem #bibtag21

Zuerst stellte Doreen Siegfried das Marketingkonzept der ZBW vor. Hier geht es darum, für Open Science zu werben. Die ZBW versucht dabei, den konkreten Nutzen für die Forscher in den Vordergrund zu stellen und statt reiner Information „Zutaten und Rezeptvorschläge“ anzubieten. Verglichen wurde Open Science mit dem Elektroauto in Nachbars Garten – irgendwie ganz schick, aber zu einem eigenen kann man sich trotzdem nicht durchringen.

Um das Thema an die Forscher zu bringen, wurde der Podcast „The Future of Open Science“ ins Leben gerufen. Darin sollen der Bekanntheitsgrad der Bibliothek, ihrer Services sowie die Möglichkeiten veranschaulicht werden.

Ein weiteres Angebot ist das Open-Science-Magazin. Veröffentlicht werden darin Interviews, Worksheets und die Reihe „Rechtliches“.

Gern arbeiten die Kollegen der ZBW mit Testimonials, also Fotos von Personen + Zitat. Im Focus der Social Media-Aktivitäten stehen Linkedin und Twitter sowie Youtube für die Podcasts. Zukünftig möchte man aber auch wieder analoge Instrumente nutzen, wie beispielsweise Veranstaltungen, Poster, Aufkleber, Postkarten usw.

In einem weiteren Vortrag stellte die SLUB Dresden ihre Social-Media-Aktivitäten vor. Hier setzt man auf Weblogs, Twitter, Linked In, Yelp und Zenodo. Nun als Bibliothek ist es gar nicht so leicht, unter den beliebtesten Twitterprofilen zu landen. Geschafft hat das aber die New York Public Library mit immerhin 2,5 Mio. Followern. Die SLUB hat jedenfalls gleich mehrere Twitter-Accounts, z.B. für das TextLab, FDM und die Deutsche Fotothek. Das bietet auch die Möglichkeit, sich gegenseitig zu retweeten. Auch Mitarbeiter, die bei Twitter sind, können bei Fachfragen verlinkt werden. Damit werden auch die Menschen hinter den Services sichtbar. Das Netzwerk der Mitarbeiter sorgt zudem für eine gute Werbung. Eine Mitschrift zu diesem Vortrag findet man auch im Blog Bibliothekarisch.de.

Im letzten Vortrag des Blocks stellte Daniel Brenn die Anwendung Discord vor. Aus der Not des mangelnden persönlichen Austausches (Stammtisch) während der Coronakrise entschied man sich für diese digitale Variante. Das sorgte für viel Interesse in der bibliothekarischen Community und das Angebot erweiterte sich rasant. Neben Textnachrichten sind auch Audio- und Videochat möglich.

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24. Juni 2021 at 08:56

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’21)

Michael Knoche sah sich in Aus der Forschungsbibliothek Krekelborn das „Informationspapier zum Datentracking in der Wissenschaft“ genauer an und fasste die Ergebnisse zusammen. Demnach geht die Sammelwut doch deutlich über vertretbare Interessen hinaus.

In Bibliotheken als Bildungseinrichtung ging Karsten Schuldt der Frage, warum Methoden wie «Design Thinking» oder Partizipation so interessant für Bibliotheken sind, und ob sie halten können, was sie versprechen.

Es gibt neue E-Commerce-Bestimmungen, beispielsweise gibt es für Produkte unter 22 Euro keine Befreiung von der Mehrwertsteuer mehr (via Netbib).

Schmalenstroer meinte, dass die Angabe des Verlagsortes im Literaturverzeichnis überflüssig wäre, dann doch besser der Verlag, der nämlich nicht in allen Stilen angegeben wird.

In der Bibliographie Berufsbild Bibliothekar/in ergänzte Library Mistress etliche neue Einträge.

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14. Juni 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (22.KW’21)

Die bisher zeitlich begrenzt Bildungs- und Wissenschaftsschranke im Urheberrecht soll nun entfristet werden, beschloss der Deutsche Bundestag (via Fachstelle ÖB NRW). In einer Pressemitteilung ging der dbv darauf ein und bedauert, die fehlende Regelung zur E-Book-Ausleihe .

Library Mistress ergänzte etliche Publikationen zum Berufsbild Bibliothekarin bzw. Bibliothekar.

Peter Baumgartner erklärte in einem Blogbeitrag, wie man Internetseiten findet, deren URL nur eine Fehlermeldung bringt (via Fortbildung in Bibliotheken). Dabei stellte er die Wayback-Machine genauer vor. Außerdem gab es Tipps zum Zitieren dieser Seiten.

Viele gute Ideen für mehr Interaktion in Online-Veranstaltungen hat Susanne Witt auf wb-web parat (via Fortbildung in Bibliotheken).

Im Blog des SUB Hamburg wurde die neuestes Ausgabe des Buches „Rechtsfragen bei Open Science“ vorgestellt, welches auch frei online verfügbar ist (via Archivalia).

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7. Juni 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (21.KW’21)

Wissenschaftsverlage sammeln Nutzerdaten. Ein Informationspapier der Deutschen Forschungsgemeinschaft möchte dazu einen Diskurs anregen (via Medinfo).

Der Themenschwerpunkt des Heftes 2/2021 der obib lautet „Framework for Information Literacy for Higher Education„. Unter anderem ist ein Beitrag zum Schülertutorial S.P.U.T.N.I.K. enthalten.

Eine Übersicht der Podcasts aus dem Bibliotheksbereich listete digithek blog auf.

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31. Mai 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (20.KW’21)

Im Podcast Hinterm Tresen trifft die Stadtbücherei Schwarzenbeck auf Wolfgang Kaiser (via Bibliothekarisch.de). Er ist Bibliothekar und studiert Soziale Arbeit. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich mit Armut im Zusammenhang mit der Bibliotheksnutzung.

Und gleich noch ein Podcast. Interviewpartner in der Eduthek ist der Medienpädagoge der Stadtbücherei Würzburg.

In einem Projekt widmet sich Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW dem eSport, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Der Digitale Engel hilft älteren Menschen mit den Herausforderungen der Online-Welt klar zu kommen. Unter anderen gibt es viele Materialien und Erklärvideos auf der Internetseite (via Fachstelle ÖB NRW).

Schon mal etwas von George Boole gehört? Hapke-Weblog veröffentlichte einen Beitrag zur Informationsgeschichte.



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25. Mai 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’21)

Libraries happen (auch bekannt als Blog Bibliotheksratte) stellte zwei neue Projekte vor. In ersten Projekt geht es um Diversität in Bibliotheken. Dazu gibt es bereits eine Internetseite und einen Twitterkanal. Beim zweiten Projekt handelt es sich um einen Virtuellen Stammtisch für Veranstaltungsarbeit. Über einen ersten Termin und die virtuelle Plattform wird noch abgestimmt.

Verband Deutscher Kunsthistoriker e. V. gab den Leitfaden „Bildrechte in der kunsthistorischen Praxis“ heraus (via Archivalia). Er ist frei online verfügbar und erklärt mit einfachen Worten auch viele allgemeingültige, gesetzliche Regelungen zu Bildrechten.

Aus der Forschungs­bibliothek Krekelborn sah sich die Ausleihzahlen großer Bibliotheken im Vergleich 2019 und den Coronajahr 2020 an. Wie erwartet gab es deutliche Rückgänge. Diese waren aber nicht gleichmäßig verteilt.

“ […] ein apokalyptischer Virus dringt in diese My little Pony Welt der Praktika ein.“ – welch schöne Beschreibung, aber leider Realität. Aubib berichtete, wie ein Praktikum an der Hochschulbibliothek der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (HBR) trotzdem virtuell gut funktionierte.

Dana Jaschke von der Stadtbibliothek Siegen erklärte in einen Beitrag im Blog der Fachstelle ÖB NRW wie ihre Nutzer einen Bibliotheksausweis online beantragen, verlängern und bezahlen können.

Die Städtischen Bibliotheken Dresden haben die App Pass4all zur Kontaktverfolgung eingeführt (via Fachstelle ÖB NRW). Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit, Kontaktformulare auszufüllen.



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17. Mai 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’21)

Die Fachstelle ÖBiB veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage, die sich an kommunale bayerische Bibliotheken zum Umgang mit Corona wendete (via Fachstelle ÖB NRW). Gefragt wurde unter anderem nach Serviceangeboten wie Click & Collect bzw. Lieferung, Hygienemaßnahmen und die Auswirkungen auf die Arbeit der Beschäftigten.

IRights.info verwies in einem Beitrag auf mehrere Lehrvideos zum Thema Open Access und Creative Commons, die open-access.network in Zusammenarbeit mit Hochschulbibliotheken erstellte (via Medinfo).

Ein Lernvideo-Canvas bietet eine nützliche Vorlage bei Zenodo (OER!), die wichtige Aspekte bei der Videoproduktion berücksichtigt (via Fortbildung in Bibliotheken). Die frei verfügbare Ideensammlung stammt vom Lehr- und Lerntechnologien- (LLT-)Team der TU Graz (Österreich).

„Mehr als 77 Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten“ – so lautete der Titel eines frei verfügbaren E-Books der Universitätsbibliothek der TUHH (via Bibtexte). Von der Ideenfindung über die Recherche bis zum Schreiben – es gibt nützliche Hinweise zu allen Arbeitsschritten.

Gudrun Behm-Steidel erklärte in ihrem Blog die Unterschiede, Vor- und Nachteile des Learner und Performer Mindsets.

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10. Mai 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (16.KW’21)

Die Fachstelle ÖB NRW wies darauf hin, dass die vorläufigen Zahlen der Deutschen Bibliotheksstatistik 2020 nun online verfügbar sind.

Ein Beitrag bei scil befasste sich ausführlich mit dem selbstregulierten Lernen. Gezeigt werden auch Videos des Studenten Samuel Suresh, der zeigt, wie er mir dem Selbstlernen zurecht kommt und welche Tools ihm dabei helfen (via Fortbildung in Bibliotheken).

Es gibt nun auch eine englischsprachige Version des ELN-Wegweisers. In den Broschüren geht es sich um die Funktionsweise und die Auswahlkriterien elektronischer Laborbücher siehe ZB Med.

Die Stadtbibliothek Erlangen veröffentlichte einen Blogbetrag zum Thema „Wie verbreitet sich Social Media in Bibliotheken?“ (via Netbib). Dabei wird die Präsenz auf den gängigen Plattformen 2014 und 2021 verglichen.

Google kann nicht nur das Internet durchsuchen, sondern bietet auch einige lustige Gimmicks und Spiele. Im Digital Guide IONOS werden sie vorgestellt (via Archivalia). 🙂

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26. April 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’21)

Karsten Schuldt las das Buch „Working with Young Children in Museums“ und überlegte in seinem Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung, wie man die Erkennisse auf Bibliotheken übertragen könnte. Dabei stellen sich viele interessante Fragen und Forschungsansätze, beispielweise „was Kinder (oder andere Menschen) in der Bibliothek überhaupt tun – nicht, was sie der Meinung der Bibliotheken nach dort tun sollten, sondern was sie tatsächlich machen und warum.“.

Im aktuellen Podcast sprach Frau Fahrenkrog mit der Antje Heise, der Direktorin der Rostocker Universitätsbibliothek.

Der 2. Bibliothekspolitische Bundeskongress wurde aufgezeichnet. Die Videobeiträge sind auf der Kongressseite zu finden.

Der Deutsche Bibliotheksverband veröffentliche in einem Positionspapier „Leitlinien für die Entwicklung der Öffentlichen Bibliotheken.“, siehe Fortbildung in Bibliotheken.

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19. April 2021 at 10:00

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Gelesen in Biblioblogs (11.KW’21)

Archivalia verlinkte auf eine Internetseite mit über 20 OpenBooks zum Thema Musik. Warum stellen Autoren ihre Bücher kostenfrei zur Verfügung? Ulrich Kaiser räumt mit drei Vorurteilen auf.

Open Access wird als kostenfrei betrachtet. Warum Verlage damit Riesengewinne erwirtschaften, das erklärt Lukas Wieselberg im Beitrag bei science.orf.at (via Archivalia).

20 Dinge über die Wikipedia veröffentlichte RND anläßlich des 20. Geburtstages der Online-Enzyklopädia (via Archivalia).

Fachstelle ÖB NRW ging auf das Thema Öffentliche Bibliotheken und Open-Source-Software ein.

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22. März 2021 at 10:00

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Gelesen in Biblioblogs (10.KW’21)

Der Stifterverband veröffentlichte die Data-Literacy-Charta (via Fachstelle ÖB NRW).  Hier geht es um notwendige Kompetenzen beim Umgang und der Nutzung von Daten.

In der o-bib 1/2021 erschien ein Bericht der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme.

Zum Internationalen Frauentag ehrte Aubib die erste deutsche hauptberufliche Bibliothekarin – Bona Peiser. Sie eröffnete 1895 die erste öffentliche Lesehalle zu Berlin.

Im BibFunk erzählte Hans-Christoph Hohbohm von seiner Entwicklung, und wie er in der Bibliothekswissenschaft landete.

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15. März 2021 at 10:30

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’21)

Für Praktiker sicher wenig überraschend konnte man im Fazit einer Untersuchung von Nutzerarbeitsplätzen in der Universitätsbibliothek Magdeburg lesen, „dass Studierende eine als leise, ruhig, hell und warm wahrgenommene Lernumgebung mit genügend Platz zum Arbeiten bevorzugen, da sie sich dort wohler fühlen.“ (siehe S. 19 des Artikels in der o-bib 1/2021). Kommt bei dieser Beschreibung nicht bei vielen ein wohliges Gefühl auf? 😉

Eine Studie untersuchte die Mediennutzung im privaten und schulischen Zusammenhang im ersten Lockdown, siehe Gutes Aufwachsen mit Medien (via Fachstelle ÖB NRW).

Auch eine Umfrage kann nützlich sein, ein Angebot besser bekannt zu machen. So verzeichnete Pollux, der Fachinformationsdienst für Politikwissenschaft, etliche neue Registrierungen, siehe o-bib 1/2021.

Archivalia probierte kostenfreie VPN-Dienste aus und berichtete von den Ergebnisse beim Zugriff auf Werke bei Google Books, die sonst nur US-amerikanische Server lesen können.

 

 

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8. März 2021 at 10:00