Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (48.KW’16)

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advent-calendar-525684_640Eine Linkliste der diesjährigen über 140 „Mehr oder minder Bibliothekarischen Adventskalender“ veröffentlichte Bibliothekarisch.de. Da ist sicher wieder für jeden etwas dabei. Vielen Dank für diesen tollen Service! Eine schöne Weihnachtsgeschichte veröffentlichte Rainer Pörzgen in seinem Blog Bibliothekar.de.🙂

Hängt die Qualität eines Buches wirklich davon ab, ob es in einem Verlag veröffentlicht wurde oder nicht?! Ein Blogbeitrag in Veras Welt zeigt die Schwierigkeiten von Selbstpublishern im Belletristikbereich. Oft werden sie bei Verbänden und Preisverleihungen von vornherein ausgeschlossen. Archivalia erinnerte in diesem Zusammenhang an einen eigenen Beitrag, der zeigt, wie viele wissenschaftliche Texte aus rein formalen Gründen nicht ernst genommen werden.

Walther Umstätter meinte in Inetbib, dass Informationskompetenz in heutigen Zeiten auch dazu missbraucht wird, Falschinformationen zu verbreiten. M. Ulmer verwies in dieser Hinsicht auf die Verbreitung von Informationen zum Rahmenvertrag zum §52a UrhG.

Über ihren Besuch der Hartford Public Library in Connecticut berichtete Inka Jessen in Librarian in Residence. Die Bibliothek bietet zahlreiche Serviceangebote zur Integration von Migranten.

Auf einen Beitrag von ÖB_multikulturell zum IFLA/UNESCO- Manifest zur multikulturellen Bibliotheksarbeit verlinkte Netbib. Vorgestellt wird ein Baukasten, der zahlreiche Materialien enthält und kostenfrei heruntergelanden werden kann.

Die Vernetzung von Informationen auf Internetseiten mit der Gemeinsamen Normdatei war das Thema eines Blogbetrags bei Deutsch-Jüdische Geschichte digital (via Archivalia). Dabei kann es gelingen, „die durch die GND (bzw. Entity Facts) gelieferten Informationen (Lebensdaten, Wirkungsorte, Werke, Berufe, in Verbindung stehende Personen …) möglichst nutzbringend und interaktiv sichtbar zu machen.

Wenn das Jahr vorbei ist, werden wieder Zahlen zu Beständen, Nutzern und Serviceangeboten gefordert. Die Veränderungen im Fragebogen der Deutschen Bibliotheksstatistik 2016 listete NRW-Blog auf.

Die Vorzüge von Infografiken zeigt eine Infografik bei Bibliothekarisch.de. Sie machen Dinge verständlich, überzeugen und prägen sich gut ein.

Mit den Auswirkungen struktureller Änderungen kämpft die Zentral- und Landesbibliothek Berlin, wie der Personalrat berichtete (via Archivalia).Unfreiwilliger Fernsehstar bei der Satiresendung Extra 3 wurde die Universitätsbibliothek Freiburg, siehe VÖBBlog. Dort belegte sie gleich alle drei Plätze der irrsten Universitätsbibliotheken in Deutschland.

Illustration: Pixabay, Public Domain

Gelesen in Biblioblogs (47.KW’16)

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„Wissenschaftliches Publizieren – Zwischen Digitalisierung, Leistungsmessung, Ökonomisierung und medialer Beobachtung“ heißt der neueste Sammelband über Open Access. Er ist bei De Gruyter erschienen und frei im Internet verfügbar (via VÖBBlog).

Die Vorträge von der Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD) sind online verfügbar (via NRW-Blog). Auch Dr. Harald Müller hielt einen Vortrag über die neuen Gesamtverträge zu § 52 und § 52b UrhG. Seine Meinung zu Autorenverträgen bei Wissenschaftlern 11. Gebot: Du sollst dem Verlag nur ein einfaches Nutzungsrecht übertragen!„.

Bibliothekarisch.de war beim  Startcamp Köln-Bonn und erzählt von einigen Session illustriert mit zahlreichen Tweets, wie bei den Sessions zu Lieblingsbibliotheksklischees, Internetnutzung und Wikis.

Die Chance bei TV-Serien jemanden zu finden, der die Folge auch gesehen hat, sind viel größer als jemandem zu begegnen, der das gleiche Buch gelesen hat und mit dem man sich darüber unterhalten könnte. Hannes Vollmuth thematisiert in der Süddeutschen Zeitung die Einsamkeit des Lesens (via Library Mistress) und meint: „Am schlimmsten sind die Jahre ohne literarische Großevents wie Harry Potter […]”.

Inzwischen sind die Präsentation und das Webbasierte Training (inklus. Videos) zu „Einfach Lesen! Ein Workshop zur Vermittlung von Kinderbüchern in arabischer Übersetzung“ online, siehe dbv, via Jugendbibliothek21.

Professor Hobohm widmete sich sich anläßlich des Erscheinens des Sammelbandes „Diversity Management und interkulturelle Arbeit in Bibliotheken“ in einem ausführlichen Blogbeitrag dem Thema Bibliothek und Diversität, siehe LIS in Potsdam.

Infobib feierte in der letzten Woche sein 10jähriges Blogjubiläum. Herzlichen Glückwunsch für diese Ausdauer! Der meistkommentierte Beitrag hieß „Bibliothekarische Fachkommunikation 2010“ und war übrigens der Anstoß für die meine Reihe „Gelesen in Biblioblogs“.🙂

Die Gewinner des Deutschen Lesepreises 2016 veröffentlichte NRW-Blog. Geehrt wurden Einrichungen und Personen, die sich für die Leseförderung einsetzen.

 

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28. November 2016 at 09:00

Veröffentlicht in Gelesen in Biblioblogs

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’16)

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Nach der Ankündigung der Open-Access-Strategie im September 2016 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun eine Richtlinie dazu veröffentlicht, siehe wisspub.net. Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, ist von dieser Entwicklung überhaupt nicht begeistert und nutzte die Süddeutsche Zeitung, um seine Meinung kund zu tun (via Archivalia).

Welche Kriterien sind bei der Beurteilung bibliothekarischer Fachstellen von Bedeutung? Und wer wäre an so einem Ranking interessiert? Fortbildung in Bibliotheken möchte sich diesem Thema gern mal annehmen und freut sich über Meinungen und Zuspruch.

NRW-Blog verlinkte in dieser Woche auf die Leitfäden zum Schutz der Privatsphäre in den verschiedenen Netwerken und auf die Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt! Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet”. Beide Hilfen bei der aktiven Internetnutzung werden von Klicksafe angeboten.

Wie sieht das perfekte Buchcover aus?“ fragte die Süddeutsche Zeitung einige Verlagsmitarbeiter (via VÖBBlog). Wobei es sich im Artikel vom allem um Illustrationen für Kinderbücher, Krimis, Fantasy und Ratgeber dreht. So legen Fantasy-Fans zum Beispiel Wert darauf, dass der Held auf dem Cover der Beschreibung im Buch entspricht.

Written by lesewolke

21. November 2016 at 10:00

Veröffentlicht in Open Access, Soziale Netzwerke

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Gelesen in Biblioblogs (45.KW’16)

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Hinsichtlich der Einzelabrechnung für elektronische Literatur in Semesterapparaten regt sich immer mehr Widerstand angesichts des hohen Aufwands, siehe zkbw Blog (via Archivalia). Man hofft auf Neuverhandlungen. „Zunächst einmal sich nicht einschüchtern lassen!“ meinte das Urheberrechsbündnis zur Neuregelung hinsichtlich §52a UrhG.

Der VÖBBlog sammelte verschiedene Reaktionen auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum E-Book-Verleih. Der Deutsche Bibliotheksverband freute sich über die Entscheidung, denn bisher hing es vom Verlag ab, ob/welche E-Books von Bibliotheken verliehen werden dürfen oder nicht, während sie bei gedruckten Büchern keinen Einfluss darauf haben. Der EuGH entschied hingegen: „Das Verleihen elektronischer Bücher (E-Books) kann unter bestimmten Voraussetzungen dem Verleihen herkömmlicher Bücher gleichgestellt werden.“ siehe Pressemitteilung. Der Börsenverein war wenig erfreut.

Das Titelthema der Onlineausgabe 2/2016 der „027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur“ lautet „Computerlinguistik und Bibliotheken“ (via VÖBBlog). Unter anderem enthält die Ausgabe einen Artikel zur OCR-Erkennung bei Digitalisaten.

ZBW-Mediatalk erläuterte in diesem ausführlichen Blogbeitrag ihre Imagekampagne. Neben anderen Aspekten sollte die Rolle als digitaler Serviceanbieter besser bei den Nutzern bekannt werden.

Archivalia verwies auf die Linklisten bei Wikiversity zur Bildrecherche und bei Wikisource zur Suche nach Digitalisaten.

Eine Infografik, die zeigt, wie Licht den Büchern schaden kann, teilte Bibliothekarisch.de.

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14. November 2016 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (44.KW’16)

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Eine nette Idee ist der Guided Walk, den ZBW-Talk beschrieb. In diesem gelungenen, interaktiven Tutorial lernen Studierende „Literatur suchen und bewerten“, „An den Volltext gelangen“ und „Richtig zitieren“. Für alle, die trotzdem überfordert sind, gibt es oft noch die Option „Ich habe keine Lust mehr und gebe auf“.😉

Spaces of knowledge schrieb über ihre englischsprachige Präsentation „User Experience in Libraries“ und geht dabei auf verschiedene Bedürfnisse von Bibliotheksbenutzerinnen und -nutzern an, die sich möglichst gut orientieren müssen und unterschiedliche Bedingungen benötigen. Das Fazit „there is no ‚one size fits all'“.

Verbessern Makerspaces das Angebot von Bibliotheken? Und wo liegen die Motivationen für die Einrichtung derselben? Karsten Schuldt meinte in Bibliotheken als Bildungseinrichtung, dass eventuell zu hohe Erwartungen in diese Zusatzangebote gesetzt werden und dabei gar nicht eindeutig klar ist, welche Ziele man beim Einsatz erreichen möchte. Zumindest kann es Spaß machen und bei der Einführung für Medieninteresse sorgen.

Mit Text und Data Mining als bibliothekarischer Aufgabe befasste sich Bastian Dress in Perspektive Bibliothek 1/2016. Bibliotheken könnten in diesem Zusammenhang als Vermittler, Anbieter und/oder Anwender eine Rolle spielen.

Einen Beitrag der OERinfo – Informationsstelle OER, bei dem es um den Start dieser Internetseite und weiterführende Pläne dieses BMBF-geförderte Projekt zu Open Educational Ressources geht, teilte biboer.

Die Universitätsbibliothek der TU München stellte eine Übersicht Akademischer Netzwerke in deutscher und englischer Sprache ins Internet (via Inetbib).

Die Einbindung externer Dienste kann für Bibliotheksseiten nützlich sein. Allerdings bezahlt man häufig mit Daten, in diesem Fall mit den Daten derjenigen, die die Seite nutzen. Infobib plädiert daher für mehr Sensibilität in diesem Bereich.

Karsten Schuldt las das Buch „Bookspace. Collected Essays on Libraries“ (2015) und schrieb einen Beitrag im Libreas Blog dazu. Demnach erinnert es eher an ein „Design-Magazin“, wäre aber eine nette Nachmittagslektüre.

„Die Bibliothek vor … Jahren“ – im Stil dreier Tagebucheinträge schaut Library Mistress in die Vergangenheit und Gegenwart der Beleuchtung in Bibliotheken.🙂 Diese Kolumne erschien bereits in den Büchereiperspektiven 2/2016.

Written by lesewolke

7. November 2016 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (43.KW’16)

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„Die neuen Heldinnen und Helden der Bibliotheken“ – so hieß ein Beitrag bei welt.de, der anläßlich des Tages der Bibliotheken 2016 gern geteilt wurde. Der Text stammt vom dbv und wurde als Advertorial veröffentlicht (via Archivalia & VÖBBlog). „Mich irritiert dennoch, dass die Presse (zumindest die Welt) anscheinend nur gegen Zahlung bereit ist, sich mit Bibliotheken zu befassen…„, schrieb Ulrich Herb bei Inetbib. Denn ein Advertorial, so lernten wir, ist laut Wikipedia eine „Werbeanzeige, die den Anschein eines redaktionellen Beitrages erwecken soll.“.

Im Blog Medienpädagogik erläutert detailliert ein Veranstaltungsformat, bei dem Schüler einen Trailer für ein Jugendbuch erstellen können (via Fortbildung in Bibliotheken). Neben einem Arbeitsblatt, welches hilft, inhaltliche Gestaltungselemente zu finden, sind praktische Tipps (z.B. Videoerstellung, Musikquellen) enthalten.

Eine Übersicht von „Video-Tutorials zu Open Access und Open Data“ veröffentlichte Publisso der ZB Med. Neben dem eigentlichen Link sind in der Tabelle Angaben zur Länge, Sprache und der Lizenz enthalten, gefunden bei Archivalia. Das Blog Archivalia widmete sich ausgiebig der Open Access Woche und publizierte nach eigenen Angaben 16 Beiträge zu diesem Thema, siehe Rückblick mit vielen Links.

Welche Bedingungen werden benötigt, damit sich digitales Publizieren und der freie Zugang zu den Veröffentlichungen durchsetzten kann? Im Rahmen des Programms „Eine Woche Zeit“ zum Thema „Konzepte wissenschaftlichen Publizierens im digitalen Zeitalter“ entstanden 10 Thesen, siehe Hypotheses Redaktionsblog.

Ein Beitrag bei dhmuc fragt „Wie permanent sind Permalinks?„. Hier werden auch die verschiedenen Arten von Links (permanente Identifikatoren, Direktlinks, Kurzlinks sowie aussagekräftige Links) und ihre Einsatzgebiete näher erläutert. Ein Peer Review ist ausdrücklich erwünscht. Der Artikel soll dann in der Online-Zeitschrift Informationspraxis erscheinen (via Archivalia).

Infografiken sehen schön aus. Aber wie recherchiert man nach darin enthaltenenen Texten? Die Forschungsgruppe Knowledge Discovery der ZBW entwickelte ein Verfahren zur Text-Extraktion: „es wendet eine neuartige Kombination von Methoden aus Bildverarbeitung und Data Mining an, die mit minimaler manueller Eingabe auskommt.„, siehe ZBW Mediatalk.

Die „digitale Bildungsrevolution“ – kommt er nun doch noch – der Paradigmenwechsel? Shift geht in einem ausführlichen Beitrag auf Akteure und Methoden ein und fragt sich, ob kritisches Denken noch gelernt/gelehrt wird oder alles im Klausurtraining endet (via Fortbildung in Bibliotheken). Letzteres ist wiederum ebenfalls ein Problem für die Wirtschaft „Sie braucht einerseits gescheitere, vielfältig fähigere, selbstständig denkendere und komplexere Aufgaben bewältigende Arbeitskräfte […]. Andererseits dürfen diese Arbeitskräfte nicht auf dumme Ideen kommen und etwa zu sehr selbstbeauftragt eigenmächtig lernen […]“ .

Librarian in Residence war in der letzten Woche in der New York Public Libary zu Gast, erkundigte sich dort nach Bibliotheksangeboten für Migranten und listete diese auf.

Gelesen in Biblioblogs (42.KW’16)

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Das Projekt DEAL verhandelt  über eine bundesweite Lizenzierung mit großen Wissenschaftsverlagen. Dabei soll auch die Open-Access-Komponente Bestandteil der Verträge werden. Zur Zeit laufen Verhandlungen mit Elsevier. Die Hochschulrektorenkonferenz rief daher die Universitäten dazu auf, ihrerseits Verträge zu kündigen, falls dies noch möglich ist. Die Staatsbibliothek zu Berlin kam dieser Aufforderung nach und erklärte es in ihrem Blog (via Netbib).

Der Rahmenvertrag zum §52a UrhG beschäftigte auch in dieser Woche die Gemüter. In der Inetbib wurde empfohlen, dieses Prozedere nicht mitzuspielen.

Das DINI-Zertifikat 2016 „Open-Access-Repositorien und -Publikationsdienste“ ist erschienen, siehe DINI-Homepage (via Netbib). Es kann für Institutionelle und Fachbezogene Open-Access-Repositorien sowie Open-Access-Zeitschriften, die die Kriterien erfüllen.

Librarian in Residence stellte die Outreach Services der Brooklyn Public Library vor. Hier werden „Kreativworkshops für Ältere, die auch online von zuhause aus besucht werden können, Erzählprojekte für Veteranen, Medienbringdienste und die Citizenship Classes“ organisiert. Bei letzteren handelt es sich um  ein Vorbereitungstraining für Leute, die an einem Einbürgerungstest teilnehmen möchten.

Ein Video, welches Publikationstypen erklärt, wurde von der Bibliothek Wirtschaft & Management der TU Berlin online gestellt (siehe Bibliothekarisch.de).

Für die Kooperation von Schule und Bibliothek gibt es nun das Online-Handbuch bischu (via NRW-Blog). Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. veröffentlichte den „Bericht zur Lage der Bibliotheken 2016/17“ (online bzw. PDF). NRW-Blog listete die wichtigsten Erkenntnisse auf. Und einen Überblick des Inhalt der Ausgabe 2/2016Dialog in Bibliothek“ gab VÖBBlog.

Schneeschmelze schrieb einen lockeren Beitrag von der Frankfurter Buchmesse: wer war da und wer nicht, was macht Brockhaus, und wo gibt es die schönsten Kugelschreiber & Bleistifte.

Written by lesewolke

24. Oktober 2016 at 09:00

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