Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’15)

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Gleich drei Beiträge zu Social Media-Aktivitäten verfasste Christoph Deeg in der letzten Woche in seinem Blog, kritisierte unter anderem langweilige Posts, mal Social-Media-Aktivitäten zu beobachten, die gar nichts mit dem eigenen Themenbereich zu tun haben und daraus zu lernen sowie dem „Return of Investment“ (kurz: ROI). Letzterer kann laut Deeg nur funktionieren, wenn mit der Zielgruppe ein “Dialog auf Augenhöhe” gelingt. “Es geht um den Aufbau einer Community, in der Unternehmen/Institutionen auf der einen Seite und Kooperationspartner und Kunden auf der anderen Seite gleichberechtigt die gleichen Ziele verfolgen.”

Im Blog der Zukunftswerkstatt wurde das Tool “IFTTT” („If this than that“) vorgestellt. Es dienst dazu, Handlungsanweisungen zu erstellen. Im Beispiel wird gezeigt, wie man eine Mailbenachrichtung einrichtet, sobald bei Instagram ein Bild mit einem bestimmten Tag veröffentlicht wurde.

Eine Grafik mit den typischen Abkürzungen, die bei Twitter verwendet werden, hat Bibliothekarisch.de veröffentlicht.

Laut der Markforschungsergebnisse es US-Unternehmens, den sich Buchreport näher ansah, liegt der Anteil der Teens, die E-Books erwerben niedriger als bei Erwachsenen (via NRW-Blog). Mögliche Gründe dafür werden darin gesehen, dass die Eltern ihren Kindern eher gedruckte Bücher kaufen, Teens keine eigene Kreditkarte für Online-Käufe haben, und sie sich zudem gern gegenseitig Bücher verleihen.

Rudolf Mumenthaler sah sich den NMC Horizon Report 2014 – Edition Bibliotheken und liste die wichtigsten Herausforderungen auf, siehe B.I.T. online.

Lib{cache sah sich das Programm des Bibliothekartages 2015 in Nürnberg an und analysierte es nach Gendergesichtspunkten.

Ultrà Biblioteka untersuchte die Verflechtungen zwischen dem kommerziellen Unternehmen ekz, Bibliotheken und Vertretern bibliothekarischer Verbände. Der Anlass dafür war die Unterstützung des Deutschen Bibliotheksverbandes hinsichtlich der Änderung des Bestandsmanagements der Zentral- und Landesbibliothek Berlin.

Auf die Untersuchung und daraus resultierende Vorschläge (erstellt von Julia Reda, der Europaabgeordneten der Piratenpartei) für neue urheberrechtliche, europaweite Regelungen, die die digitalen Entwicklungen berücksichtigen und einheitliche Fristen und Schranken enthalten, verlinkte NRW-Blog.

VÖBBlog zitierte aus einem Beitrag von Spiegel online, welcher neben der Stürmung der Museen auch über die Bücherverbrennung der IS-Dschihadisten in Mossul berichtete. Was sind das nur für Menschen? :-(

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2. März 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’15)

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KundInnenorientierung – eine Verbesserung für die Bibliotheksbesucher oder mehr Aufmerksamkeit für die Bibliothek? Ultrà Biblioteka zeigte am Formulierungsbeispiel der Projektziele eines Bibliothekartagsabstracts, wo die Unterschiede liegen. An dem Beitrag von Rafael Ball in der Festschrift zum 65. Geburtstag von Dr. Rolf Griebel, in dem der Autor erklärte, warum sich die  Leser zu Kunden entwickelt haben, hat Ultrà Biblioteka ebenfalls einiges auszusetzen.

Das Projekt „Lokale Medienkompetenz-Netzwerke für Familien“ hat nun in einer Broschüre die Ergebnisse veröffentlicht. Am Beispiel von lokalen Netzwerken verschiedener Institutionen wurde eine Checkliste erarbeitet und praktische Anwendungen vorgestellt (via NRW-Blog).

Prof. Dr. Roland Jost erläuterte in der Reihe “Beiträge zur Leseförderung in der Jugendarbeit”, warum Comics sich für die Leseförderung eignen (via NRW-Blog).

Auf die nun online verfügbaren Materialien und Videomitschnitte zur Fachtagung “Digitale Medien: Chancen für das Lesen” verwies NRW-Blog.

Mit der E-Book-Leihe in Europa befasste sich eine Studie des Beratungshauses Civic Agenda in Zusammenarbeit mit den Bibliotheksverbänden von Belgien und den Niederlanden (via NRW-Blog).

ZBW-Talk stellte in der letzten Woche das EU-Projekt EEXCESS vor. Diese Empfehlungssoftware will in ersten Testanwendungen automatisch passende Fachliteratur anbieten, während man in Google Docs oder WordPress Texte verfasst.

Klaus Graf beschwerte sich in Archivalia über Katalogisierungsregeln, die nicht genau erkennen lassen, was denn nun auf dem Titelblatt steht und nach denen meist nur ein Herausgeber angegeben wird. Letzteres kann übrigens zu Irritationen bei der Suche führen, wenn die Reihenfolge der Herausgeber bei den unterschiedlichen Auflagen nicht identisch ist.

Netbib bietet eine Sammelbestellung für einen USB-Stick an, der wie ein Katalogkasten gestaltet ist. Witzige Idee! ;-)

Written by lesewolke

23. Februar 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (7.KW’15)

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An den deutschen Hochschulen ist Prüfungszeit. Da wird man an der Auskunft auch schon mal gefragt, ob man wüsste, wo es noch freie Stühle gebe. Obwohl die Studierenden dank Digitalisierung nicht zwingend in der Nähe von Bücherregalen kleben müssten, ist die Bibliothek als beliebter Lernort eher in der Gunst gestiegen. “Mit der Digitalisierung der Medien entstehe parallel eine steigende Nachfrage nach Umgebungen, in denen der Mensch gerade nicht allein sei.” lautet eine der möglichen Erklärungen eines Artikels auf den Seiten der Helmholtz-Gemeinschaft (via Netbib).

Auf zwei Beispiele unschöner Nutzungsmöglichkeiten machte Netbib aufmerksam. Die Berliner Woche berichtete über die Entscheidung der Wohnungseigentümergemeinschaft gegen die Aufstellung von Bänken vor der Humboldt-Bibliothek des Tegeler Zentrums, da der Platz “oft von Jugendlichen für Trinkgelage genutzt” wurde. Und Bibliothekarin in Berlin Neukölln zu sein, scheint jedenfalls kein Traumjob zu sein. Das machte ein Artikel im Tagesspiegel deutlich, und benannte u.a. “Sex auf der Toilette, Brandstiftung, Beleidigungen und unflätiges Benehmen“. Besonders schwierig sei die Situation für die Mitarbeiterinnen, „da insbesondere die männlichen Jugendlichen (mit Migrationshintergrund) sich von Frauen nicht in die Schranken weisen lassen“.

Mit ernsthaften Problemen kämpft zur Zeit der Berufsverband BIB e.V. Ultrà Bibliotheka war bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Köln dabei und schreib einen Blogbeitrag (& Nachtrag) über die Vorgänge.

Vier Tipps für bessere Facebookseiten erläuterte Christoph Deeg in seinem Blog. Demnach sollte man nicht mit Fachbegriffen um sich werfen, immer den Mehrwert für den Leser im Blick haben und sich klar darüber sein, dass es sich um eine geschäftliche Kommunikation handelt. Darüber hinaus muss jeder Post für sich allein verständlich sein, denn “Niemand schaut sich Facebookseiten an!“.

NRW-Blog ging auf einen Beitrag des SEM Post ein, nach dem Internetseiten, die nicht mobil optimiert seien, bei mobilen Google-Anfragen schlechter gerankt werden.

Archivalia testete Österreichische Museums- und Bilddatenbanken (Links enthalten) u.a. hinsichtlich Auflösung, Permalink, Nachnutzungshinweisen, Sharing sowie Feedbackfunktion und fand das Ergebnis insgesamt keineswegs befriedigend.

Auf die Probleme von Scans machte David Kriesel in seinem sehr unterhaltsamen und gut verständlichen Vortrag aufmerksam. Denn wer glaubt, dass ein Scan so eine Foto des Originals sei, ist im Irrtum. Durch Komprimierung gab es 8 Jahre Fehler (insbesondere bei Zahlen) beim Scannen mit Xerox-Geräten (via Netbib). Aus bibliothekarischer Sicht möchte man da beinahe fragen, womit denn die Verlagsarchive naturwissenschaftlicher  Zeitschriften und Bücher gescannt wurden?

 

 

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’15)

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Die ersten drei Beiträge der neuen Open-Access-Zeitschrift “Informationspraxis” sind nun online und warten auf Kommentare. Die Themen der ersten Ausgabe könnten sein: Barrierefreiheit in der Digitalen Bibliothek, die Überprüfung von “Double Dipping” bei Verlagen (Subskriptionsgebühren + Publikationsgebühren für den gleichen Artikel) und gute Bibliothekspolitik. Laut letzterem Beitrag wären für eine Stärkung der Position der Bibliothek Netzwerke und Freundeskreise sehr hilfreich. Der dbv sucht übrigens gerade den “Freundeskreis des Jahres” (via NRW-Blog). Mehr zur weiteren Vorgehensweise bei der Zeitschrift “Informationspraxis” und dem Open-Peer-Review im Blog steht im zugehörigen Blog. Zwei Kurzberichte sind übrigens schon in der 1. Ausgabe drin (7. Wildauer Bibliothekssymposium, App “Weltbrand 1914″). Einen Blick hinter die Kulissen ermöglichte uns der Mitinitiator der Zeitschrift & Co-Autor eines der ersten Beiträge Rudolf Mumenthaler in seinem Blog.

Vor 18 Monaten wetteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Inetbib-Tagung, wie die Entwicklung von Open Access wohl weitergehen wird. Die Ergebnisse & die Gewinnerin wurden nun im Libreas-Blog bekanntgegeben.

Eine schöne Idee hatte die Zentralbibliothek Köln. Sie veranstaltet neuerdings Travel Slams. Vier Teilnehmende haben je 15 Minuten für eine spannende Präsentation ihrer Reise (via dasbibliothekswissen). Die Veranstaltung ist natürlich auch ein Treffpunkt für Reisebegeisterte.

Was haben “Expedition” und “Tiefenrausch” mit der Suche nach Literatur zu tun? Hinter diesen Veranstaltungsformaten verbirgt sich der Einsatz interaktiver Bildschirme für eine Visualisierung von Recherchestrategien, initiiert von der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion.  NRW-Blog berichtete darüber (Teil 1, Teil 2).

Viele Tipps für Bibliotheken, die sich gern mal an Pinterest versuchen wollen, hatte Birgit Fingerle im ZBW-Mediatalk im Angebot (via Netbib).

Über den Brand in der Bibliothek für Sozial- und Geisteswissenschaften der Russischen Akademie der Wissenschaften (INION) berichtete  Ekaterina Vardanyan in einem Gastbeitrag im Blog Informationspraxis.

Auf einen Beitrag von Peter Bastian über seinen Besuch des Prunksaales der Wiener Nationalbibliothek mit wunderschönen Fotos, verlinkte VÖBBlog.

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’15)

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Mareike König von de.hypotheses.org hatte dazu aufgerufen, in einer Blogparade Beiträge zu veröffentlichen, die zeigen, ob sich Wissenschaftsbloggen lohnt. Christof Schöf berichtet über seine Erfahrungen. Er schilderte, wie aus einem Vortragstext, den er in seinem Blog einstellte und der dort für Aufmerksamkeit sorgte, schließlich ein Zeitschriftenbeitrag wurde (via ciberaBlog). Im Bibliotheksrecht schrieb Eric Steinhauer über einen Artikel, der sich mit juristischen Blogs befasste. Tipps zum Bloggen für Doktoranden hatte L. Bolz in Digital Humanities am DHI Paris auf Lager (via Archivalia). Beiträge im Internet können allerdings auch Leute anziehen, die einfach gern andere beschimpfen. Tipps gegen Trolle gab eine Infografik bei Bibliothekarisch.de.

“Das neue Arbeiten im Netz” heißt ein Leitfaden, der grundlegende Angebote des Internet kurz erläutert und den man als PDF oder epub kostenfrei downloaden kann (via Fortbildung in Bibliotheken).

Jugendbibliothek21 verlinkte auf das neue PortalKinder- und Jugendbuchverlage von A bis Z“. Neben Verlagsgeschichte, Kontaktdaten und aktuellen Publikationen (Rubrik Verlage), findet man Empfehlungslisten, Literaturpreise und Tipps für potentielle Autorinnen und Autoren.

Für Fahrgäste der Elster-Saale-Bahn stehen nun Bücherregale in allen Wagons bereit. Dort kann man gelesene Bücher hineinstellen und dafür andere mitnehmen. Ein Medienserver für Leser von E-Books ist in Planung, siehe Beitrag des MDR (via NRW-Blog). In der Linie 4 der Pekinger U-Bahn können Fahrgäste per QR-code E-Books auf ihr Tablet oder Smartphone laden, berichtete der Standard (via VÖBBlog).

Lesen.net schrieb über ein EU-Urteil, laut dem der Weiterverkauf von E-Books als rechtmäßig angesehen wird, da der “Weiterverkauf von Software grundsätzlich legal sei”. Allerdings musste die Plattform in den Niederlanden, die solche “gebrauchten” Bücher anbot, trotzdem vom Netz, weil gewährleistet sein muss, dass es sich ausschließlich um legal erworbene E-Books handelt (via NRW-Blog).

Statistiken spielen in Bibliotheken eine wichtige Rolle. Doch was sagen sie wirklich über die Qualität einer Einrichtung aus? Zudem haben sich die Benutzerwünsche mit der zunehmenden Digitalisierung gewandelt und damit die Bedeutung der Werte oder derer, die gar nicht erfasst werden/erfassbar sind. Karsten Schuldt ging in Bibliotheken als Bildungseinrichtung auf die Probleme ein und bemängelte, dass zwar viel kritisiert aber wenig geändert wird.

In seinem Vorwort zu “Diversität als Basis für Informationsgerechtigkeit” (Leyla Dewitz) beschäftigte sich Prof. Hobohm (siehe LIS in Potsdam) mit der Problematik eines immer mehr auf Beliebtheit setzenden Angebots. Damit wird jedoch vorgefiltert und die Förderung der Auswahl aus einem breiten Informationsangebot wird zunehmend eingeschränkt.

Immerhin sind sie “extrem intelligente Wesen”. Ansonsten entsprechen sie wirklich kaum dem Klischee – die Bibliothekare im Computerspiel Metro 2033 (via Netbib). ;-)

Gelesen in Biblioblogs (4.KW’15)

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“Tierische Freunde” lautet das Thema der Bücherrallye 2015. Materialien und eine Wanderausstellung dazu bietet die Bayerische Landesfachstelle für Öffentliche Bibliotheken an (via NRW-Blog).

Der englischsprachige WerkzeugkastenDesign Thinking for Libraries” soll Bibliotheken bei der Entwicklung neuer Konzepte unterstützen. Was sich genau dahinter verbirgt, erläutern Blogbeiträge im NRW-Blog und bei ZBW-Talk.

Open Access Enthusiast Christian Gutknecht versucht mit Hilfe des Crownfunding-Projektes “Transparenz bei Bibliotheken” Einblick in die Zahlungen der Schweizer Bibliotheken an wissenschaftliche Verlage zu erhalten (via wisspub.net & Netbib).

Librarian in Residence stellte eine Linksammlung zum Thema E-Books zusammen.

Ein Hoffnungsschimmer: Europa-Abgeordnete Julia Reda erklärte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, warum sie sich für eine Reformierung des Urheberrechts in Europa stark macht (via Archivalia).

Eric Steinhauer las den Zeitschriftenbeitrag “Die Gefährdung des geisteswissenschaftlichen Buches”  von Caspar Hirschi, Carlos Spoerhase und fasste die Erkenntnisse in einem Blogbeitrag bei Skriptorium zusammen. Hauptgrund für den Absatzeinbruch sind laut den Verfassern die immer teurer gewordenen wissenschaftlichen Zeitschriften. Bibliotheken haben damit deutlich weniger Gelder für Bücher übrig, die sie dann zudem eher für Einführungsliteratur und Handbücher ausgeben.

Written by lesewolke

26. Januar 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (3.KW’15)

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Die Zukunftswerkstatt gab ihre Auflösung als Verein bekannt, da sich nicht genug Vorstandsmitglieder fanden. Trotzdem wollen die Aktiven weiter als lockeres Netzwerk zusammenarbeiten. “Wir haben die Erfahrung machen müssen, dass die Institutionalisierung als gemeinnütziger Verein zu viele Energien bindet.” stand dazu in der Erklärung im Blog, welcher erhalten bleiben wird und auch weiterhin Tipps zu nützlichen Tools veröffentlichen möchte.

Nach den Solidaritätsbekunden der Bibliotheksverbände für Charlie Hebdo (siehe letzte Woche) befasste sich Bibliothekarisch.de mit der Frage, wie sich Bibliotheken nun konkret verhalten könnten. Sind öffentliche Bibliotheken ein Platz für gesellschaftlichen Diskussionen? Ob ein Abo der Zeitschrift “Charlie Hebdo” in deutsche Bibliotheken gehört, das wurde im Forumoeb thematisiert.

Wie sieht es mit den Bildungsaktivitäten öffentlicher Bibliotheken aus? Karsten Schuldt stellte für das Goethe-Institut Portugal neun Thesen auf – kurz genannt im NRW-Blog und ausführlich erläutert im Thesenpapier, die als Diskussionsgrundlage für eine Europäische Umfrage zum Thema „Öffentliche Bibliotheken und Bildung“ dienen sollen.

In Bildung als Bildungseinrichtung zweifelte Karsten Schuldt die Funktion öffentlicher Bibliotheken als Third Place an und beschrieb, was der Erfinder dieses Begriffes darunter verstand.

In den Niederlanden gilt seit Anfang Januar 2015 ein neues Bibliotheksgesetz. Im Bibliotheksportal sind die Ziele nachzulesen (via NRW-Blog).

Um Richtlinien und Trends bei der Gestaltung von Bibliotheksbauten geht es im Beitrag “Bibliothek als Raum” von Nikolaus Rappert, online bei E-LIS, auf den VÖBBlog hinwies.

Auf fünf Neuerscheinungen in der Reihe «Kölner Arbeitspapiere zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft» verlinkte VÖBBlog. Themen waren u.a. Schwarzkopieren, Archivierung von Abschlussarbeiten und die digitale Auskunft.

Welche Themen könnten für die Open-Access-Zeitschrift “Informationspraxis” interessants sein? Infobib hatte gleich ein paar Ideen auf Lager.

Written by lesewolke

19. Januar 2015 at 08:00

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