Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (4.KW’16)

leave a comment »

Unsere Bibliotheksnutzerinnen und Bibliotheksnutzer kennen sie – die Tricks, wie man Bibliotheksregeln umgeht. Sollten wir die Regeln ändern oder anders erklären? Haben Mahngebühren einen Einfluss auf die Anzahl der Verluste? Mit solchen und anderen Fragen beschäftigte sich Anne Christensen in ihrem Blogbeitrag “Benutzungsregeln & der Lernort Bibliothek”.

Auf den ausführlichen Bericht über die Jahrestagung des Arbeitskreises kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (KRIBIBI) zum Thema Informationsethik verlinkte VÖBBlog. Zum Umgang mit der Bibliotheksethik beklagte Prof. Rösch beispielsweise “dass die zunehmende Ökonomisierung aller Lebensbereiche diesen wichtigen Aspekt bibliothekarischen Handelns immer mehr in den Hintergrund dränge. Die dem Bibliothekswesen früher anhaftende Technikfeindlichkeit sei durch eine Haltung ersetzt worden, alles ungeprüft und kritiklos übernehmen zu wollen, nur weil es neu sei.“. Weitere Aspekte der Tagung gingen unter anderem auf Neutralität und Informationsgerechtigkeit ein.

Um viel Geld dreht es sich bei Verträgen mit großen Wissenschaftsverlagen. Im 2. Teil von “Der ETH-Bereich und Elsevier” dokumentierte Christian Gutknecht bei wisspub.net die Ereignisse rund um die Begutachtung solcher Verträge.

NRW-Blog sowie das Bibliotheksportal verweisen auf die neue “Richtlinie zur Förderung von Offenen Bildungsmaterialien“, auch online verfügbar. Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt darüber hinaus als Einstiegslektüre “Wie offen ist Lernmittelfinanzierung für OER?” von Leonhard Dobusch . Biboer hat einige Ideen, warum diese Fördermaßnahme auch für öffentliche Bibliotheken interessant sein könnte. Die Frist für die Einreichung von Projektskizzen endet am 13. März 2016.

Ein ausführliches Interview zu den “Grundfragen des Wissenschaftsbloggens” führte Mareike König mit Klaus Graf im Redaktionsblog von Hypotheses.org (via Netbib). Seiner Meinung nach bieten Blogs die Chancengleichheit, dass die eigene Forschung zur Kenntnis genommen, darauf aufgebaut bzw. widerlegt werden kann. Filtermechanismen schaden eher. Peer review wird zu recht immer mal kritisiert. Außerdem: “Ein Social-Media-Algorithmus nach dem Motto ‘bekannt und beliebt’ ist nicht weniger verhängnisvoll als die Praxis von renommierten Zeitschriften nur Themen zu nehmen, die ’sexy’ sind.” Klaus Graf wirbt zudem dafür, gemeinfreie Digitalisate, die man für die eigene Arbeit erstellt hat, dann unbedingt auch der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Den persönlichen Blick hinter die Kulissen von Studierenden im Bibliothekswesen in Großbritannien und Irland startete nun der Blog 23 LIS Students (via Netbib).  Im ähnlichen Stil gab es bereits Vorgängeraktionen wie 23 Bibliothekare Englands, Irlands und Wales (siehe About des neuen Blogs).

Am 25. Januar wurde in der Wiener Hofburg die Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek, Dr. Johanna Rachinger mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse ausgezeichnet (via VÖBBlog).

Die FAZ besuchte “Büchersammler Lagerfeld” und widmete ihm und seiner Leidenschaft einen ausführlichen Artikel (via VÖBBlog).

Written by lesewolke

1. Februar 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (3.KW’16)

with one comment

Über den Projektkurs LibraryLab an der HTW Chur berichtete Infoswiss Chur. Zahlreiche technische Anwendungen für ein Makerspace wurden vorgestellt und sind im Beitrag aufgelistet. Eine Internetseite zu den Konzepten und Anwendungen ist in Planung.

MylibrARy lädt dazu ein, Beiträge für #VisDom2016 einzureichen. Beim 2. Symposium an der FH Potsdam “Visualisierung von Daten und Informationen”  dreht es sich um Technologietrends, der Funktion der Bibliothek als Ort und das Berufsbild des Bibliothekars/der Bibliothekarin.

Internetseiten unterliegen meist ständiger Veränderung. Das Internet Archive versucht mittels Momentaufnahmen, verschiedene Versionen dauerhaft verfügbar zu machen. Ein Beitrag von Forbes (Engl.) schaut hinter die Kulissen der Internet Archive Wayback Machine (via Archivalia).

Um die Zukunft es Wissenschaftsurheberrechts geht es in einem Beitrag der FAZ, der recht einseitig die Position der Verlage vertritt (via Archivalia).

Lesen, Beispiel von PixabayDie Idee, jeden Freitag auf Public-Doman-Schätze wie Gemälde, Karten, Bilder, Bücher oder Musikstücke zu verlinken (= Gemeinfreitag), stammt von Moritz Hoffmann (siehe dazu auch Netbib & Schmalenstroer).

Eine Little Free Library kann zum Beispiel im Vorgarten stehen. Wer möchte, darf sich ein Buch herausnehmen. Das muss er auch nicht zurück bringen, sondern sollte dafür ein anderes Buch dort deponieren. Die Neue Zürcher Zeitung berichtete über diesen Trend, der seinen Anfang in den USA nahm und inzwischen eine offizielle Internetseite hat (via Archivalia). Laut der Weltkarte gibt es derzeit sieben Little Free Libraries in Deutschland und fünf in der Schweiz.

Farb- und Stilberatung als Weiterbildung für Bibliothekarinnen und Bibliothekare?! Das sorgte für einige ironische Kommentare bei Twitter. Utrà biblioteka veröffentlichte eine Zusammenstellung.

Foto: CC0 – ein Beispiel für ein gemeinfreies Foto von Pixabay.

 

Gelesen in Biblioblogs (2.KW’16)

leave a comment »

Um die Beliebtheit, Weiterempfehlung und Kursangebote zu Literaturverwaltungssystemen dreht es sich bei Infobib. Ist Zotero wirklich genauso gut wie kommerzielle Programmen?  Bei den Studierenden scheint Citavi jedenfalls deutlich beliebter zu sein. Hängt das davon ab, welches Programm man zuerst kennenlernt, welche Funktionen man unbedingt benötigt, spielt doch eher die Usability ein Rolle oder die Studienrichtung? Auch in den Kommentaren gibt es einige Erklärungsansätze. Archivalia setzt auf öffentliches Bibliographieren bei zukunftsfähigen Programmen. Während Schneeschmelze der Meinung ist, dass man bei Studienarbeiten und Promotionen, eh allein arbeitet. Darüber hinaus erwähnt er den aktuellen Beitrag in der c’t 1/2016, S. 158–161 zu BibTeX.

Wenn Bibliotheken nicht mehr selbst entscheiden, welche Bücher erworben werden, kann das durchaus Nachteile haben, so beschrieben von Peter Delin und u.a. veröffentlich bei Archivalia.

Das Titelthema des Heftes 4/2015 der Büchereiperspektiven lautet “Jugendliteratur“. Neben aktueller Literatur und dem anhaltenden Trend von Zukunftsliteratur beschäftigt sich auch ein Artikel mit der wieder zunehmenden Trennung in Bücher für Mädchen und Jungen.

Mit den Ausgaben der ETH-Bereichs (Schweiz) für elektronische Publikationen von Elsevier befasste sich ausführlich Wisspub.net.

Auf Overlay-Journale als Alternative zu den elektronischen Open-Access-Journalen der Verlage mit teilweise sehr hohen Artikelgebühren ging heise.de ein (via Archivalia).

Um die verlegerische Tätigkeit von Bibliotheken geht es in einem Beitrag des Goethe-Institutes, sowohl bei Jahresberichten, Dissertationen, Digitalisierungen und Forschungsdaten.

Laut NRW-Blog ist nun der IFLA-Jahresbericht 2014 online veröffentlicht.

Die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) bietet auf ihrer Internetseite ihre “Bundesweiten Handlungsempfehlungen“ zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts in Bibliotheken und Archiven an (via Archivalia).

Written by lesewolke

18. Januar 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (1.KW’16)

leave a comment »

Irgendwie scheint es immer so, als ob einfach Medien mit Kindern und Jugendlichen zusammengebracht werden müssten – und dann ist es Leseförderung.” Doch Karsten Schuldt würde in Bibliotheken als Bildungseinrichtung gern mal genauer wissen wollen, was es mit der Leseförderung auf sich hat: welche Bücher, warum gerade diese und andere nicht. Geht es um Freude am Lesen oder um Sinn-entnehmendes Lesen bzw. gibt es auch strategische, pädagogische Ziele bei Veranstaltungen / der Buchauswahl oder spielt das keine Rolle (mehr)?

Warm, trocken und WLAN – das können durchaus Gründe sein, eine Bibliothek zu besuchen. Und so mancher zieht dann wenigstens noch das ein oder andere Buch aus dem Regal und legt es vor sich. Sind solche “Alibibücher” wirklich nötig, um Plätze zu belegen ohne die eigentlichen Bibliotheksdienstleistungen nutzen zu wollen, fragte Lib{cache in seinem Blogbeitrag.

Auf das Nutzermonitoring der Berliner Bibliotheken vor allem hinsichtlich der Schulbefragung ging Basedow1764’s Weblog ein.

Netbib fand bei Twitter den Hinweis auf eine Weltkarte mit öffentlichen Bücherschränken.

Stiftsbibliothek St. Gallen

Stiftsbibliothek St. Gallen

Die Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen Stuttgart veröffentlichte zahlreiche Medienlisten rund um das Thema Flüchtlinge (via NRW-Blog).

Der zusammenfassende Beitrag „Open-Access-Beratung in der Bibliothek: Wie berate ich meine Zielgruppe?“ von Jasmin Schultz mit Tabellen zu Beratungsthemen und -formaten erschien im Heft 3/2015 der Online-Zeitschrift “GMS Medizin – Bibliothek – Information”.

Bei ZBW-Talk empfahl Birgit Fingerle 7 Trendthemen, die Bibliotheken im Jahr 2016 im Auge behalten sollten. Unterem anderem dabei sind Virtual Reality, Live-Streaming und Messaging.

Infobib erklärte was Boxplots sind. Hier handelt es sich um eine Form der Visualisierung von Daten.

Sie ist faszinierend und sehenswert – die Stiftsbibliothek St. Gallen. In einem Dokumentarfilm wird diese altehrwürdige Bibliothek nun vorgestellt, siehe VÖBBlog.

Written by lesewolke

11. Januar 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (50.KW’15)

with 2 comments

In einer Übersicht von A bis Z stellte ZBW Mediatalk die Trendthemen 2015 dar und bietet dazu jeweils weiterführenden Links. Wer also die Beacon-Technologie, Jodel oder Open Science bisher verpasste, hat kurz vor Jahresende die Chance up-to-date zu werden.

Über das Landeskoordinatoren-Treffen im Rahmen von Lesestart II berichtete NRW-Blog (Teil 1 und Teil 2).

Eignen sich Bibliothekskataloge eigentlich gut zum Datenexport in Literaturverwaltungssyteme? Dieser Frage gingen Matti Stöhr und Dr. Philipp Zumstein in einem Artikel der Zeitschrift “ABI-Technik” nach, der auf dem Server der UB Mannheim online verfügbar ist (via Blog Literaturverwaltung. Das Fazit: “Die bibliothekarischen Daten sind zumeist nicht schlechter, sondern vielmehr qualitativ hochwertiger als bibliographische Metadaten anderer Quellen, aber das Potential auch für deren Nachnutzung in Literaturverwaltungen erscheint uns noch nicht ausgeschöpft.” Eine Zusammenarbeit mit den Anbietern der Programme wird empfohlen, um den Inhalt der Exportformate zu standardisieren, zu vervollständigen und das Potential von Normdaten zu nutzen.

Mit der Gemeinsamen Normdatei (GND) beschäftigte sich auch Übertext Blog.

Im Jahr 2016 müssen die elektronischen Medien in Semesterapparaten noch nicht einzeln erfasst werden. Die Nutzung wird über eine Pauschalvergütung geregelt, schrieb vdb-Blog.

Lesewolke-Weihnachtsanimation

In diesem Jahr stieg die Anzahl der Werke, die mit CC-Lizenzen versehen wurde auf über eine Milliarde. Eine Infografik zeigt, wie sich die einzelnen Lizenzen verteilen, welche Inhalte und Sprachen dabei eine Rolle spielen (via Netbib).

Auf das Programm der nächsten Inetbib-Tagung (10.-12. Februar 2016 in Stuttgart) verlinkte Fortbildung in Bibliotheken. das Motto lautet “Treiben wir oder werden wir getrieben”.

Beim der Sketchnote Challenge warf Tracy Hoffmann einen zeichnerischen Blick auf die Katalogisierung, siehe Bibliothekarisch.de.

Beliebt sind Drohnenflüge in und über Bibliotheken. Bibliothekarisch.de fand ein Video der Jefferson Market Library. Geflogen sind wir nicht zwar nicht, aber vom Besuch der Landesgruppe Brandenburg in der Bibliothek des Bauhaus-Archivs Berlin gibt es zumindest einen Blogbeitrag mit Diashow.

Das war die letzte Ausgabe der wöchentlichen, bibliothekarischen Blogschau in diesem Jahr. Lesewolke schwebt jetzt erst mal ganz virtuell in die Weihnachtsferien. :-)

Written by lesewolke

14. Dezember 2015 at 08:00

Die Bibliothek des Bauhaus-Archivs Berlin

with one comment

Bauhaus-Archiv und -Museum

Bauhaus-Archiv und -Museum

Nicht weit vom Zoologischen Garten in Berlin befindet sich das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung. Am 2. Dezember 2015 besuchte unsere BIB-Landesgruppe die dortige Bibliothek. Die öffentlich zugängliche Präsenzbibliothek besteht nur aus einem Raum und wird von einem Bibliothekar betreut. Der Lesebereich steht zusätzlich einer täglich begrenzten Anzahl von Archivnutzern zur Verfügung.

Die Bibliothek verfügt über mehr als 30.000 Bände. Insbesondere Architektur, Kunst, Design und Fotografie der 1920er Jahre werden gesammelt. In die Sammlungen von Archiv und Bibliothek flossen die Privatarchive von Walter Gropius und anderen Bauhäuslern ein. Die Bibliotheksbestände können über einen eigenen Onlinekatalog, aber auch im Suchportal des KOBV recherchiert werden. Der alte Zettelkatalog wird nur noch höchst selten genutzt und dient mehr als Theke, da der Inhalt komplett in der Allegro-Datenbank enthalten ist. Für die Fernleihe stehen die Bestände jedoch nicht zur Verfügung.

Bei Neuzugängen beschränkt man sich aus Platzgründen inzwischen auf die Themen, die tatsächlich unmittelbar mit dem Bauhaus zu tun haben. Demnächst ist ein Umzug innerhalb des Gebäudes geplant. Die Bibliothek soll später in einem der Museumsräume unterkommen. Für das Museum ist ein Platz im Erweiterungsbau vorgesehen. Der beste Entwurf für diese Erweiterung wurde bereits ausgewählt und ist in der aktuellen Sonderausstellung zu sehen.

Der ursprüngliche Bau wurde von Walter Gropius entworfen und sollte eigentlich in Darmstadt stehen. Es scheiterte an den Finanzen. Der Senat von Berlin, der Geburtsstadt von Gropius, ließ sich jedoch für den Bau begeistern, der 1979 beendet und 1997 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Walter Gropius war der Begründer der Schule “Bauhaus” in Weimar. Dort wurde Architektur, Design und Kunst unterrichtet (mehr zur Idee des Bauhaus). Die Schule existierte von 1919 bis 1933, siedelte allerdings aus politischen Gründen im Jahr 1925 zunächst nach Dessau, dann 1932 nach Berlin über und wurde dort 1933 aufgelöst.

Das Museum, welches wir im Anschluss an den Bibliotheksbesichtigung besuchten, zeigt chronologisch die Weiterentwicklung der Formen von Alltagsgegenständen, von denen zahlreiche bis heute zeitlos schön sind. viele spannende Hintergrundinformationen erfuhren wir von Herrn Eberhard, dem Bibliothekar der Bauhaus-Bibliothek.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Written by lesewolke

8. Dezember 2015 at 08:00

Veröffentlicht in Bibliotheksbesichtigung

Gelesen in Biblioblogs (49.KW’15)

leave a comment »

In vielen Bibliotheken wird zur Zeit RDA geschult. Laut VDB-Blog veröffentlichte der VDB-Regionalverband Südwest nun Präsentationsfolien, Aufgaben- und Lösungsblätter aus der Veranstaltung “Was man als Nicht-Katalogisierer über RDA wissen muss – eine Einführung in das neue Katalogisierungsregelwerk”.

In ihrer Bachelorarbeit stellte Tatiana Walther die Unterschiede in der Katalogisierung von RAK-WB und RDA bezüglich alter Drucke gegenüber (via Infobib). Im Resumé ihres Vergleichs sieht sie durchaus Vorteile bei RDA, wie die vielseitigen Verknüpfungsmöglichkeiten, einer besseren Suchbarkeit und Verständlichkeit ohne die bisherigen Abkürzungen. Allerdings wünscht sie sich doch eine Präzisierung der Regeln für alte Drucke, da die Einheitlichkeit leidet, und auch die Anwendung für Bibliothekare, die selten mit solchen Beständen zu tun haben, die Erfassung schwieriger sein könnte, als bei RAK.

Digitale Daten, Bücher, Bilder, Filme usw. prägen unsere Zeit. Aber sind sie dort sicher? Ein Artikel der Welt zweifelte dies an. Links, die ins Leere führen, nicht funktionierende CDs oder Dateien in alen Formaten führen bereits jetzt zu erheblichen Lücken. Die nachhaltige Sammlung digitaler Veröffentlichungen aller Art ist ebenfalls ein Problem (via VÖBBlog).

Mit der Erstellung von Visualisierungen für wissenschaftliche Zwecke und der Unterstützung durch Bibliotheken beschäftigte sich ZBW-Mediatalk. Was sich hinter Design Thinking verbirgt, erläutert ein Erklärvideo von Denkmotor, siehe Bibliothekarisch.de.

Anne Christensen fasste in A growing organism das Jahr 2015 hinsichtlich der Entwicklung von Discovery-Systemen zusammen. Bei der Suchmaschinentechnologie ist auch Google weiterhin aktiv und schaut, was die Trends der Suche sein werden. Das Ziel ist die Entwicklung zum “persönlichen Assistenten”. Basierend auf dem Beitrag von t3n, schaute Lib{cache welche Funktionen Bibliothekskatalogen, Discovery Systemen und BibliotheksApps demnach noch fehlen.

Zum Testen: Die Betaversion der Zeitschriftendatenbank enthält viele neue Funktionen, wie Filterfunktionen, eine Bestandskarte, Titelhistorie und Titelrelationen (via VÖBBlog).

Das Blog Archivalia, seit 2004 online, zog in der letzten Woche mit über 30.000 Beiträgen auf die neue Domain bei Hypotheses.org um. Neben Themen aus dem Archivwesen fanden sich dort in den letzten Jahren auch häufig interessante Links und Artikel zum Bibliothekswesen und zu Veröffentlichungsrechten.

Bibliothekarisch.de sammelte auch in diesem Jahr wieder “Mehr (oder minder) bibliothekarische Adventskalender“. Na, wenn da nicht bei einer Auswahl von über 230 Links für jeden etwas dabei ist. Und auf die Weihnachtsgeschichte von Rainer Pörzgen wird auch verlinkt. :-)

Written by lesewolke

7. Dezember 2015 at 09:00

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 105 Followern an

%d Bloggern gefällt das: