Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (24.KW’17)

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Eine interessante Zusammenfassung zum Thema Social Media (#bibtag17) schrieb Ilona Munique im Wega-Blog. Demnach ist Facebook immer noch der wichtigste Kanal, gefolgt von Instagram sowie Plattformen, auf denen man Fotos bzw. Videos teilen kann. Manchmal führt der Weg auch von digitalen Angeboten zu analogen, wie z.B. bei der Instagram-Ausstellung in der Stadtbibliothek Erlangen. Gezeigt wurden die Siegerfotos.

In seinem Impulsvortrag bei der Veranstaltung „Unsichtbar – Eine Expertentagung des BVÖ zum Thema Armut als Barriere” ging Karsten Schuldt auf die Problematik „Armut und Bibliotheken: Wo stehen wir? Wo wollen wir stehen?” ein, siehe Bibliotheken als Bildungseinrichtung. Helfen die Angebote von Bibliotheken wirklich, einen Weg aus der Armut zu finden, oder ist es eher realistisch, Bibliotheken als verlässliche Einrichtungen zu sehen, die „das Leben von Menschen in Armut lebbar machen”?

CiberaBlog berichtete über einen Vortrag zur Rechercheplattform Isidore (#bibtag17). Dort kann man unter anderem nach digitalisierten Forschungsdaten aus den Sozialwissenschaften in Frankreich suchen.

Digitalisate aus verschiedenen Einrichtungen des nördöstlichen Bundeslandes  kann man in der neuen Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern recherchieren und über den DFG-Viewer anschauen (via Archivalia). Eine Beschreibung des findet man bei idw-online. Das Portal bietet auch PDFs zum Download für Hartnäckige (Bilderrätsel, Warteschlange, aktualisieren).

Herr Steinhauer macht im Blog Kapselschriften noch mal deutlich, dass eine Einführung der Einzelabrechnung für Digitalisate in Semesterapparaten ungünstig für die Verlage wäre (keine Digitalisierung wegen Abrechnungsaufwand oder geringerer Buchetat der Bibliotheken und/oder Ausweichverhalten auf weniger Bücher bzw. schon lizenzierte oder freie). Wer in einer Hochschulbibliothek tätig ist, wird das sicher genau so bestätigen. Pflichtlektüre für alle Wissenschaftsverlage und streitbaren Unterstützer!

Bis zum 31. Juli 2017 können sich Einrichtungen, Personen oder Schulen für den Deutschen Lesepreis 2017 bewerben. Dieser Preis wird für innovative Leseförderungsmaßnahmen vergeben, siehe auch Fachstelle ÖB NRW.

Das Motiv der Bibliothek in der Kriminalliteratur“ lautet der Titel der Masterarbeit von Zsuzsanna Csuka (via VÖBBlog). Sie geht dabei auf das Bild der Bibliothek sowie die oft klischeehafte Darstellung der Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter ein: „Wenn Frauen in den Romanen Bibliothekarinnen verkörpern, dann sind sie mager, nervös und sehr neugierig.” und „Sie werden meistens mit schmutzigem Kleid und hässlichem Pullover dargestellt.” (S. 28). Im zweiten Teil analysiert sie am Beispiel von drei Kriminalromanen die Schilderung der Bibliothek und der Bibliothekare.

Im neuen Kinofilm „Die wunderbare Welt der Bella Brown“ ist die Hauptdarstellerin eine Bibliothekarin. Haferklees Ausblicke zitiert aus Filmkritiken.

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19. Juni 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’17)

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Dass sich Inhalte sich nicht mehr nur auf physischen Gegenständen befinden und zudem veränderlich sind, macht es nicht immer leicht für Bibliotheken. In ihrer Festrede zum Hessischen Bibliothekstag 2017 (nachzulesen bei Orbanism) ging Christiane Frohmann auf die Buchkultur, neue Aggregatzustände von Inhalten, Flow-Menschen ein und ermuntert dazu die verschiedenen Social-Media-Angebote selbst auszuprobieren, um sich ein realistisches Bild von den Möglichkeiten zu machen (via Netbib).

Die Debatte zu Open Access geht weiter. Archivalia listete auf, welche Vorbehalte es gegen die grüne Variante gibt. Rudi Schmiede hält bei Academia.eu den Protesten einiger Wissenschafter zum Entwurf des UrhWissG entgegen, dass der überwiegende Anteil der Wissenschaftler keine Honorare erhält, sondern sogar noch Druckkostenzuschüsse zahlen muss (via Archivalia). Open Access sieht er positiv: „Aus jahrelanger Erfahrung kann ich nur betonen, dass die wissenschaftliche Bommunikation und die 2erbreitung unter den Lernenden dadurch erheblich erleichtert und befruchtet wird“ .

Laut einem Beitrag im TIB-Blog versucht die Initiative for Open Citations (I4OC) auch Zitationsdaten frei zugänglich zu machen. Bisher benötigte man Datenbanken wie Web of Science und Scopus und solche Daten einfach zu ermitteln. Auch die Veröffentlichung von Forschungsdaten wurde auf dem Bibliothekartag angesprochen, Libreas widmete dem Thema eine sehr ausführliche Notiz.

Wibke Ladwig zeigt in ihrem Beitrag im blog.wegweiser-kommune.de die Möglichkeiten von Bibliotheken im ländlichen Raum (via Fachstelle ÖB NRW).

In ihrem Beitrag „Das optimale E-Portfolio für Ihre Bibliothek – Lizenzierungsentscheidungen und Bestandscontrolling für elektronische Ressourcen“ in der Ausgabe 2/2017 Young Information Scientist beschreibt Dana Vosberg  (via VÖBBlog).

Ja, ich bin auch lieber Bibliothekarin als Hollywood-Schauspielerin. 😉 Wer genau die Briten zu diesem Thema befragt hat, ist unbekannt, mehr dazu in Haferklees Ausblicke.

Gelesen in Biblioblogs (22.KW’17)

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In der letzten Woche fand der 106. Bibliothekartag statt und zwar in Frankfurt am Main. Bibliothekarisch.de stellte wieder eine Sammlung der Blogbeiträge zusammen. Die Fachstelle ÖB NRW berichtete vom Lernortcamp 2017.

Der vda-Blog stellte den Fortbildungsberuf geprüfte/r Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste vor (via Archivalia).

Eine Liste von Bilderbüchern mit kurzer Inhaltsbeschreibung und Tipps zur Anwendung wurde in einem Seminar der Fachstellen erarbeitet und nun veröffentlicht (via Fachstelle ÖB NRW).

Öffentliche Bücherschränke, wo man Bücher mitnehmen oder loswerden kann, sind inzwischen schon recht verbreitet. Infobib verweist auf einen Beitrag bei Lesestunden.de zur BuchschrankFinderApp und verlinkte auf die Karte mit den eingetragenen Schränken.

Inzwischen hat es der Gesetzesentwurf des UrhWissG sogar in die BILD geschafft. Sie bezieht sich dabei vor allem auf die Berichterstattung der F.A.Z. , die Kapselschriften als „gezielte Desinformationskampagne“ bezeichnet und auch sonst kein gutes Haar an dieser Aktion lässt. Von der Sachverständigenanhörung zum Gesetzesentwurf berichtete Leonhard Dobusch bei netzpolitik.org. „Um die Potenziale für Wissenschaft, Forschung und Bildung voll zu nutzen, werden wir die urheberrechtlich zulässige Nutzung von geschützten Inhalten zu diesen Zwecken verbessern. Insbesondere soll eine Bildungs- und Wissenschaftsschranke eingeführt werden.“ hatte sich die Bundesregierung unter anderem in ihrer Digitalen Agenda 2014 – 2017 vorgenommen. Schneeschmelze verlinkte auf diesen Text und die Legislaturbilanz zur Digitalpolitik.

Etwas makaber erscheint es immer, wenn Publikationen, die Open Access zum Thema haben, selbst als kostenpflichtige Publikation herausgegeben werden. Da verwundert es also wenig, dass der Sammelband „Praxishandbuch Open Access“ (Preis: 119,- Euro) für Nachfragen und Kritik sorgte, siehe Inetbib und Twitter.  Ulrich Herb erläuterte auf scinoptica, dass das Werk allerdings nach 12 Monaten frei zugänglich sein wird. Die Autoren können bereits jetzt ihre Beiträge auf Publikationsservern speichern. Eine Inhaltsübersicht mit den freien Artikeln findet man im Pad (via Phú bei Twitter).

Eine Entscheidung des EU-Parlaments ermöglicht es nun den Mitgliedstaaten, den Mehrwertsteuersatz für elektronische Bücher und Zeitschriften zu senken bzw. dem von Printpublikationen anzugleichen, schreibt das Börsenblatt.

Zentrum für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung der TH Köln publizierte seinen Jahresbericht. Fortbildung in Bibliotheken listete einige interessante Themen auf.

Bei der Lektüre eines japanischen Schriftstellers stieß Haferklees Ausblicke auf ein Bibliotheksklischee. Na ja, verglichen mit einer Jack-London-Biographie sind wohl nicht nur die Leben von Bibliotheksangestellten „verschlafen wie das eines Eichhörnchens”. 😉

Written by lesewolke

6. Juni 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (21.KW’17)

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Im Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung versuchte sich Karsten Schuldt an zwei Modellversuchen, welche zeigen sollen, wie Angebote in Bibliotheken entwickelt werden, wo die Ideen herkommen, ob Vorhandenes genutzt bzw. doch eher umgearbeitet wird und wie es mit der Publikation darüber aussieht.

Die Ergebnisse einer Nutzerstudie von Jacqueline Bayer zum Umgang mit Suchvorschlägen wurden in der Zeitschrift Young Information Scientist veröffentlicht (via VÖBBlog).

Das niedersächsische Kultusministerium publizierte Unterrichtsmaterialien, die eingesetzt werden können, um Schüler für einen kritischen Betrachtung von Informationen zu sensibilisieren (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Bundeszentrale für politische Bildung erläutert die Funktionsweise von Twitter und ermuntert dazu, dieses Tool im Bildungskontext einzusetzen (via Fortbildung in Bibliotheken).

Kathrin Passig geht in einem Beitrag bei iRights.info der Frage nach: „Wozu brauchen wir freie Werke?“ und  dabei auf „Unspektakuläre Kleinstverwendungen“ wie „Sharing, Vermeidung von Ausweichverhalten, Kunst im Alltag und gemeinsames Bearbeiten“ genauer ein (via Archivalia).

Um eine dauerhafte Archivierung geschaffener Werke zu gewährleisten, wurden per Pflichtabgabe Exemplare der Schrift, Schallplatten, CDs usw. an die Deutsche Nationalbibliothek geliefert. Da vieles jedoch zunehmend nur noch online veröffentlicht wird, erschwert dies eine zuverlässige Archivierung. Eric Steinhauer erläutert in einem Interview mit dem Goethe-Institut diese Problematik (via Archivalia) und setzte sich außerdem im Blog Kapselschriften mit dem neuesten F.A.Z.-Beitrag zum Urheberrecht auseinander.

Eine Nummer für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Gunter Dueck erklärt, warum die ORCID hilfreich sein kann (via Netbib).

Im MALIS Projekte-Blog wurde der Aussonderungsassistent für Fachreferenten an wissenschaftlichen Bibliotheken vorgestellt (via Netbib). Anhand der Nutzung von Medien berechnet dieses Tool eine grafische Darstellung und schlägt konkrete Medien zur Aussonderung vor. Aktuell funktioniert dies mit dem ExLibris Aleph System.

BibComic entdeckte in der Alten Pinakothek München das „Bücherstillleben“ und fand dieses Szenario einfach „apokalyptisch“, denn für bücherliebende Menschen ist es nicht unbedingt ein schöner Anblick.

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29. Mai 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (20.KW’17)

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Das geplante UrhWissG sorgt weiterhin für Schlagzeilen. „Der offene Brief der FAZ, den sie praktischerweise in ihrer eigenen Zeitung und damit im Kanal ihrer eigenen Reichweite deutlich sichtbar platziert, ist inhatlich falsch und irreführendmeinte Kapselschriften und erklärte dies im Detail in einem weiteren Blogbeitrag an den geltenden und geplanten Paragraphen.  Auch die Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzesentwurf ist online (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Bereitstellung von Schulungsmaterialien als OER mit freier Lizenz wäre nicht nur für die Schulungsteilnehmer, sondern auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in anderen Bibliotheken eine Hilfe, meinte Biboer. Außerdem berichtete der Blog ausführlich vom OERcamp in Köln.

Die Verwendung der Creative Commons Lizenz CC0 ist in Österreich rechtlich zulässig. Da es in der Vergangenheit Zweifel gab, wurde ein Gutachten dazu erstellt, siehe VÖBBlog. Wichtig ist diese Lizenzform vor allem für Datenrepositorien.

Darf man Preprints zitieren? Das hängt von der Fachrichtigung ab, in der man forscht, meinte Green Tea and Velociraptors (via Archivalia). Der Beitrag zeigt die gravierenden Unterschiede bei den Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Einen Filmbeitrag zum Zitieren veröffentlichte Bayern Alpha, siehe Bibliothekarisch.de.

Das Recht am eigenen Bild kann bei Veranstaltungsfotos Probleme aufwerfen. Eine praktische Lösung stellte Jöran und Konsorten vor (via Fortbildung in Bibliotheken). Hier wählt der Teilnehmer die Farbe des Bandes für das Namenskärtchen nach seiner Entscheidung für die Veröffentlichung. Dann weiß der Fotograf beim Aussuchen der Bilder, welche Personen darauf erkennbar sein dürfen.

Über einen Vorlesewettbewerb für junge Flüchtlinge in der Stadtbibliothek Lörrach berichtete die Badische Zeitung (via Netbib).

Das Hasso-Plattner-Institut bietet den kostenfreien OnlinekursWie funktioniert eine Suchmaschine?“ an (via medinfo). Er startet am 29. Mai 2017.

Die neue DIN 67700 „Bau von Bibliotheken und Archiven – Anforderungen und Empfehlungen für die Planung“ ist erschienen, mehr dazu im archivamtblog (via Archivalia).

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22. Mai 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’17)

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Der VDB schrieb einen offenen Brief zum Thema Bibliothekartag als Antwort auf das Positionspapier des BIB (Heft 4/2017 der BuB), siehe auch bib-info.de. Darin zeigt sich der Verein enttäuscht über den Alleingang des BIB. Bis dahin hatten die beiden Vereine stets gemeinsam diese Tagung organisiert. Update nach Hinweis bei Fortbildung in Bibliotheken: Der BIB beantwortete diesen Brief bereits.

Mit den drei Wellen der Kataloganreicherung befasste sich Tim Spalding (Präsident von LibraryThing) in zwei Beiträgen (Part One: Where we’ve been, Part Two: Where Will We Go Next?), via Netbib. Unter anderem meint er, dass Kataloge bei der Anreicherung nicht nur für kommerzielle Dienstleister offen sein sollten, damit also auch für heimische und kollaborative Open-Source-Projekte.

Im April 2017 fand an der Universität Mannheim die Veranstaltung „Schreibberatung an Hochschulen – auch eine Aufgabe für Hochschulbibliotheken?“ statt. Nun sind die Materialien dazu online (via vdb Blog).

Lotse-Blog berichtete über ULB-Lotse, denn die Inhalte werden aktuell von der ULB Münster gepflegt. Enthalten sind viele Tutorials und Links zum Recherchieren, Schreiben und Zitieren. Um eine gute Weiterverwendung zu ermöglichen, stehen sie unter CC-By-Sa-Lizenz.

Die Illustratorin Patricia Thoma hat einen Stundenplan mit einer Affenbande im Bücherregal entworfen, den man kostenfrei herunterladen kann, siehe Jugendbibliothek21. Unten rechts ist dann noch Platz für den Bibliotheksstempel.

Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt ein Buch, welches sich mit dem Altern und neuesten Erkenntnissen dazu auseinandersetzt, denn auch in Bibliotheken haben wir Nutzer verschiedenster Altergruppen. Eine Pressemitteilung bei idw-online stellt dieses Buch vor.

Und noch ein Literaturtipp. Schneeschmelze verlinkte auf die BroschüreDigitalpolitik : eine Einführung”, herausgeben von Wikimedia Deutschland und iRights.international.

 

 

 

 

 

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’17)

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Requirements-Engineering ist in Bibliotheken bisher kaum bekannt, stellte S. M. Blumesberger in ihrer Master-Thesis fest (via VÖBBlog). In der Wirtschaft kennt man diese Vermittlung zwischen Auftraggebern und IT-Mitarbeitern bereits länger, „um einen reibungslosen Ablauf von IT-Projekten zu garantieren.“

Verschiedene kostenfreie und kostenpflichtige Internetangebote, um das Programmieren zu erlernen, listete ZBW-Mediatalk auf. Von MOOCs bis Apps ist alles dabei.

Um virtuelles Lernen geht es auch im Google Classroom. Bisher war das Angebot speziell für Schulklassen gedacht, nun steht es allen offen (entdeckt von Fortbildung in Bibliotheken bei TNW).

Über die weitere Entwicklung und den Absatz von gedruckten Büchern und E-Books machte sich Karl-Ludwig von Wendt in bookbytes Gedanken (via VÖBBlog). Leider ging der Autor hinsichtlich der unterschiedlichen Zahlungsbereitschaft nicht auf die Nutzerrechte ein. Denn ein gedrucktes Buch darf man schließlich weiterverkaufen oder verschenken. Es verursacht zudem Material- und Lieferkosten.

Für ihren Artikel „Der Bus, mit dem ich die Welt entdeckte“, erhält Hatice Akyün den Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken 2017, siehe Pressemitteilung der dbv (via Fachstelle ÖB NRW). Er wird vom Deutschen Bibliotheksverband (dbv) und der WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) verliehen.

Ehemaligen US-Präsidenten wird in ihrer Heimatstadt zum Gedenken eine Bibliothek mit Museum gebaut, siehe DiePresse (via VÖBBlog). Dort werden historische Gegenstände und Dokumente aus ihrer Amtszeit archiviert. Obama möchte aber, dass es vor allem ein Austausch- und Schulungszentrum sein soll und ein „ein Zentrum für Aktivitäten für die Gemeinde, die Stadt und das Land“. 500 Millionen Dollar sind für die Anlage geplant.

Memory Alpha aus Star Trek wunderte sich dagegen schon sehr, über die Anordnung Logbücher zu schreiben. Menschen hätte seiner Meinung nach den Drang alles aufzuschreiben, da müsste man etwas erfinden, um sie mikroskopisch klein zu lagern, damit die bekannten Zivilisationen nicht damit überflutet werden, siehe Library Mistress. 😉

Written by lesewolke

8. Mai 2017 at 09:00

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