Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (39. KW)

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Archivalia verlinkt auf einen Artikel des „The Imaginary Journal of Poetic Economics”, aus dem hervorgeht, dass Open Access deutlich preiswerter für die Bibliotheken wäre als die herkömmliche Publikation über Verlage und der Kauf der Zeitschriften. Das Rechenbeispiel geht von den Kosten aus, die alle wissenschaftlichen Artikel eines Jahres verursachen, würden sie bei BioMed Central (BMC) oder Public Library of Science (PLoS) veröffentlicht, und kommt zu dem Ergebnis, dass dies nur ca. 30 Prozent der Ausgaben wären, die aktuell für wissenschaftliche Zeitschriften von Bibliotheken ausgegeben werden.

VÖBBLOG meldet, dass das  „Handbuch Bibliothek 2.0“ (herausgegeben von Julia Bergmann und Patrick Danowski), seit dieser Woche sowohl in gedruckter Form erhältlich und als auch online (Open Access!) zugänglich ist. Und weil wir gerade bei technischen Innovationen sind, fragt sich Basedows1764-Weblog, ob neue Apps auf dem iPhone die Schulbibliothek ablösen werden.

Hatori Kibble schreibt über den Brainpool-Kurs „Literaturverwaltungssysteme im Überblick”. Neben einer Powerpoint-Präsentation zu diesem Thema verweist der Beitrag auf eine neue Magisterarbeit, die zu diesem Thema von Matti Stöhr verfasst wurde und demnächst auch im Internet veröffentlicht werden soll [Nachtrag: nun geschehen].

Lesecafe der Salza-Buchhandlung

Lesecafé der Salza-Buchhandlung (Bad Langensalza)

Für Bibliophile auf Reisen gibt es diese Woche ein paar Tipps,  wo man in besonders schönen Buchhandlungen stöbern kann. Text & Blog verweist auf einen Artikel der Zeit online,  der fünf argentinische Buchhandlungen vorstellt.  Ebenfalls bei Zeit online findet man einen Beitrag über sehenswerte europäische Buchhandlungen. Doch auch in Deutschland kann man nette Überraschungen erleben. Das nebenstehende Foto zeigt das Lesecafé einer Buchhandlung in Thüringen. Neben einer gemütlichen Atmosphäre und natürlich Büchern zum Lesen wird auf Wunsch auch Kaffee, Tee oder ein Glas Wein serviert. Wer reist, der benötigt auch eine passende Unterkunft. Netbib verlinkt auf eine Internetseite zu Bibliotels, auch wenn davon noch nicht sehr viele existieren.

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Written by lesewolke

4. Oktober 2010 um 04:00

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