Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’11)

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Das Motto der internationalen Konferenz zu Bibliotheks- und Informationswissenschaften BOBCATSSS 2011 in Szombathely (Ungarn) lautete „Finding new ways“. Das Organisationsteam bestand aus Studierenden aus Ungarn, Norwegen und Österreich. Über die drei Tage in Westungarn berichtete BibliothekarInnen sind uncool (Tag 1, Tag 2, Tag 3).

Die Leser des schwedischen Peter Alsbjers blogg bekamen dank eines Gastbeitrages (engl.) von Christian Hauschke in der letzten Woche einen Einblick in die bibliothekarische Fachkommunikation in Deutschland. Lesewolke findet dabei sogar als Perlentaucher für Biblioblogs Erwähnung. 🙂

Auch Wikipedia wird zwar international genutzt und bearbeitet, ist deshalb jedoch durchaus nicht in Schule und Wissenschaft anerkannt. Die Zeitschrift „Forschung & Lehre“ stellte jeweils ein Statement von Befürwortern und Gegnern von Wikipedia-Zitaten gegenüber, gefunden in Lemy’s Blog.

Die Kommission für Ausbildung und Berufsbilder des BIB hat nun die Preisträger des bit-online-Innovationspreises 2011 bekanntgegeben. Die ausgezeichnete Diplomarbeit „Untersuchung bibliothekarischer Applikationen für Mobiltelefone hinsichtlich der technischen Realisierung und des Nutzens“ von Hans-Bodo Pohla ist online verfügbar.

Ebenfalls online lesbar sind die Schwerpunktartikel zum Thema „Open Access“ in B.I.T. online Heft 1/2011, immerhin ein Anfang. Auch die anderen Artikel sollen mit einem Zeitembargo von 12 Monaten kostenfrei lesbar werden. Das ist aber noch lange nicht zufriedenstellend, meint infobib.

„Empfehlungen zur Zukunft des bibliothekarischen Verbundsystems in Deutschland“ hat der Wissenschaftsrat veröffentlicht und kommt zu der Erkenntnis:  „Eine Zusammenführung der bislang in getrennten Systemen geführten Erschließungsdaten mindestens auf nationaler Ebene stellt in diesem Zusammenhang eine der wichtigsten zukünftigen Aufgaben dar.“ (S. 40). Die Zitate in den Kommentaren des  Blogbeitrages bei wisspub.net werden noch etwas deutlicher.

Auf eine gute Übersicht zum Thema E-Books für Einsteiger weist NRW-Blog hin. Dort wird unter anderem grafisch dargestellt, mit welcher Hardware man welche E-Book-Software verwenden kann.

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