Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (8.KW’11)

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OCLC veröffentlichte nun den Bericht über die öffentliche Wahrnehmung von Bibliothek in Amerika 2010 („Perceptions of Libraries 2010: Context and Community“ engl.). Diese Studie liefert nicht nur Daten über die Akzeptanz von Bibliotheken, sondern auch zu der Nutzung elektronischer Medien und sozialer Netzwerke verschiedener Nutzergruppen im Vergleich zum Jahr 2005. Librarian in Residence hat sich aus ausführlich mit dem Bericht auseinandergesetzt und festgestellt, dass er viele aktuelle Argumente für die Bedeutung und den Erhalt von Bibliotheken bietet.

Eine Auswertung der  Umfrage der Städtischen Bibliotheken Dresden, findet man in der Zeitschrift „Bibliotheken in Sachsen“ Heft 4/2010, siehe auch NRW-Blog. Hier wurde das Nutzungsverhalten nach Frauen und Männern ausgewertet. Ein weiterer interessanter Aspekt besteht darin, dass nur etwas über die Hälfte der Nutzer (53%) für sich selbst ausleihen. Die anderen versorgen noch andere Personen mit Literatur (siehe S. 264).

Vascoda meldet, dass man sich die Fachportale als Toolbar für Firefox, Internet Explorer, Safari und Chrome kostenlos herunterladen kann.

Auf einen Praxistest zum iPad von Magnus.de weist NRW-Blog hin. Hier wurde mal genauer hingeschaut, ob sich dieses Gerät zum Lesen von E-Books eignet.

Wer sich mit Bibliothekswesen beschäftigt, hört immer öfter den Begriff „Metadaten“. Eine Definition dazu hat Jakoblog entworfen und freut sich über Meinungen,  Korrekturen und Literaturvorschläge.

Die Diskussion um die Dissertation des Verteidigungsministers Guttenberg ging in der letzten Woche in die nächste Runde. Er gestand nun ein, „gravierende handwerkliche Fehler“ begangen und „Blödsinn“ geschrieben zu haben, bestritt aber den Vorsatz der Tat. Die Universität Bayreuth erkannte ihm den Doktortitel im Schnellverfahren ab (siehe auch „Guttenberg und die Herrschaft des Unbewussten″). Da die regierende Partei sich verhielt, als wären korrektes wissenschaftliches Arbeiten und ein Doktortitel nicht von besonderer Bedeutung, gab es schließlich Proteste seitens der Wissenschaftler. Ein „Offener Brief von Doktoranden an die Bundeskanzlerin“ wurde verfasst (siehe auch Facebook), der bereits von vielen unterschrieben wurde. Zahlreiche Links und Berichte zu dem Thema veröffentlichte Archivalia.

Am Wochenende wurden die Academy Awards of Merit verliehen, besser bekannt als „Oscar“. Wie der „Oscar“ zu seinem Namen kam, ist nicht eindeutig geklärt. Eine Version besagt, dass die Bibliothekarin der Academy ausgerufen haben soll: „Der sieht ja aus wie mein Onkel Oscar!“, siehe dazu auch einen etwas älteren Artikel von VÖBBLOG. 🙂

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Written by lesewolke

28. Februar 2011 um 04:00

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