Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’11)

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Bereits 2005 war Google Books von der Vertretung für amerikanische Verleger und Autoren angeklagt worden, da urheberrechtsgeschütze Werke digitalisiert und Teile daraus angezeigt wurden. Der Richter lehnte einen Vergleich ab, der zur Folge gehabt hätte, dass Google Bücher digitalisieren und veröffentlichen darf, bis es von dem Rechteinhaber verboten wird. Diese und weitere Hintergründe erklärt bibliothekarisch.de. Das Aktionsbündnis Urheberrecht für Bibliotheken und Bildung begrüsst die Bemühungen von Google, das Urheberrecht den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Das Für und Wider des Digitalisierungsprojektes Google Books und europäischer Bemühungen analysiert Wissenschaft und neue Medien. Ein Thesenpapier für eine nationale Digitalisierungsstrategie in Deutschland hat der Deutsche Bibliotheksverband veröffentlicht.

Auch das Zweitverwertungsrecht ist wieder einmal Thema. Diesmal hat die SPD einen Gesetzesentwurf eingebracht. IUWIS fasst die Eckpunkte zusammen und zeigt die Möglichkeiten.

Verschiedene Plattformen und Darstellungsformen von Internetadressen machen es nicht leicht, Online-Quellen richtig zu zitieren. Archivalia beschäftigt sich mit dem Thema, insbesondere der Angabe von Persistent Identifiern.

Vor dem Zitieren müssen natürlich die Quellen gesammelt werden. Eine Reihe zu Softwareentwicklungen bei Literaturverwaltungsprogrammen hat Literaturverwaltung & Bibliotheken gestartet. Im ersten Teil geht es um Neuheiten bei den lokalen Systemen Citavi, Papers sowie Endnote und den lizenzpflichtigten Plugins RefWorks COS sowie Endnote Web. Eine umstrittene Literaturquelle ist Wikipedia. Cornelius Puschmann hat sich ausgiebig Gedanken über den gesellschaftlichen Nutzen dieser Online-Enzyklopädie gemacht.

Über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Web 2.0-Plattformen, wie Twitter, Facebook, Netvibes, Flickr.com, Delicious.de, berichtet die Stadtbibliothek Gütersloh innerhalb der Reihe „Lernort Bibliothek“ des NRW-Blog.

Die „Bedeutung des Ausleihschalters“ in der Bibliothek wird leider unterschätzt. Daher widmet Library Mistress diesem wichtigen, ersten Anlaufpunkt in der Bibliothek einen Artikel.

Auf den Erfolg des  Schulbibliotheksstandes bei der Leipziger Buchmesse 2011 und das eventuell daraus wachsende Interesse der Medien macht Basedows1764 Weblog aufmerksam.

Dem Mäander als geometrischem Grundmuster, das auch in Bibliotheken vorkommt, widmet sich Bibcomic. 😉

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