Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’11)

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Nachdem er den Unterschied zwischen einem Thesaurus und dem Taggen ganz normaler Internetuser erläutert hat, widmete sich Lambert Heller in seinen Gastbeitrag im Blog des Goethe-Instituts der Problematik wie man diese beiden Dinge zusammen bringen könnte, und welche Aktivitäten es bereits gibt.

Wie man richtig wissenschaftlich arbeitet, damit beschäftigte sich Zeit Online und gibt Tipps für Schülerinnen und Schüler (via Netbib). Zahlreiche Links verweisen auf weiterführende Informationen zu Themen wie Kriterien wissenschafltichen Arbeitens, der Recherche nach Literatur und anderen Quellen, Umgang mit Abbildungen und der Auswertung von Statistiken. Möglichst keine Rechtschreibfehler machen, das ist für eine ansprechende schriftliche Arbeit von Vorteil. Der Duden hat sein Online-Angebot deutlich erweitert und die Internetseiten überarbeitet, schreibt NRW-Blog.

Auch Bibliothekare oder Leute, die es werden wollen, brauchen Fachliteratur. Die neueste Hilfe bei der Recherche nach Internetressourcen in den Bibliotheks- und Informationswissenschaften ist der b2i-Guide. Vascoda-Blog hat ihn sich bereits angesehen.

Eins, zwei, drei ausführliche Blogbeiträge über Open-Access-E-Books hat Eric Hellman in seinem Blog veröffentlicht (in engl. Sprache). Er beschreibt, was Open Access für Bücher bedeutet, welche Unterschiede es gibt und befasst sich mit Geschäftsmodellen (via infobib).

Um die Speicherung von Forschungsdaten zu voran zu treiben, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft 27 Projekte zur Entwicklung von Informationsstrukturen. Nähere Informationen und Links dazu findet man im Blog wisspub.net.

Erweitungsbau der Deutschen Nationalbibliothek

Erweitungsbau der Deutschen Nationalbibliothek

In der letzten Woche wurde der Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek feierlich eröffnet. Einen Beitrag dazu hat bibliothekarisch.de verfasst.

Es muss nicht immer Typo3 sein. In den USA verwendet man für Bibliotheksseiten auch gern WordPress oder Drupal. Eine Präsentation stellt diese beiden Systeme vor und vergleicht sie (via Netbib).

Was haben Mitarbeiter in Bibliotheken eigentlich noch für Hobbies außer Lesen? Das und vieles andere über diesen Berufsstand verrät eine Grafik bei bibliothekarisch.de. Die Statistiken stammen zwar aus den USA, sind aber trotzdem sehr interessant. 🙂

Foto: Luftbildpilot Harald Anders, Pressemitteilung vom 09. Mai 2011

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Written by lesewolke

16. Mai 2011 um 04:00

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