Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (46.KW’11)

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Einen, wie ich finde, gelungenen Test zur Recherchekompetenz hat das “Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS)” der Universität Osnabrück erstellt. Der Recher-O-Mat analysiert aus den Antworten des Selbsttests automatisch und auf symphatische Art, ob man ein Recherchefuchs oder vielleicht ein hilfloser Krebs ist (via Bibliothekarisch.de).

Mit der Beachtung von Klein- und Kleinstverlagen bei der Erwerbungspolitik von Bibliotheken beschäftigte sich Karsten Schuldt in Bibliotheken als Bildungseinrichtungen.

Die Library of Congress möchte nun einen neues Rahmenkonzept für bibliographische Daten entwickeln, welches auf RDF Linked-Data-Standards setzt, da Z39.2/MARC den neuen Anforderungen nicht mehr gewachsen sei (via Plan3t). Auch Infobib geht darauf ein und gibt Tipps zur RDF-Schreibweise.

Welche Möglichkeiten der freie Zugang zu Inhalten auch für Künstler und Medienschaffende bietet, die bisher auf regulären Weg ihr Geld verdienten, kann man in der nun auch in deutscher Sprache erschienen Broschüre „The Power of Open“ erfahren.  (via Netbib). Lesenswert!

Imagefilme für Kunst- und Museumsbibliotheken stellt BiblioVideo vor. Der Artikel enthält auch die Präsentation des Vortrags „Viel Film für wenig Geld“. Hier ein Beispielfilm aus dem Beitrag, der die Minibib im Kölner Stadtgarten zeigt:

Im Plan3t „besetzte“ am Mittwoch Mareike König den Blog mit einem Beitrag zum Schweizer ThatCamp. Dabei ging es weniger um das BarCamp selbst, sondern darum, dass dort zwar viele Frauen (40%) teilnahmen aber nur 2 von 16 Sessions von Frauen vorgeschlagen wurden. Bei anderen BarCamps, wie beispielsweise dem BibCamp, sah es nicht viel besser aus. Dabei kann man an der Chancengleichheit für alle, die aktiv werden wollen, gerade bei dem Format BarCamp nun wirklich nicht herummäkeln: kein Auswahlgremium für Beiträge, interessierte TeilnehmerInnen, Hierarchien spielen keine Rolle, mitreden und diskutieren ausdrücklich erwünscht. Da fällt es schwer, eine einleuchtende Erklärung für die mangelnde Moderationsbereitschaft zu finden.

Eine nette Aktion startete die Rapid City Public Library und erließ eine Woche lang, allen säumigen Nutzer 5 Dollar Mahngebühren für jedes Pfund gespendeter nicht-verderblicher Lebensmittel. Sie werden für die Festtage gesammelt (via Bibliothekarisch.de).

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Written by lesewolke

21. November 2011 um 06:00

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