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Gelesen in Biblioblogs (48.KW’11)

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Bücherweihnachtsbaum

Bücherweihnachtsbaum

Die Weihnachtszeit hat begonnen. Das ist auch die Zeit zum täglichen Öffnen der Türchen. Bibliothekarisch.de hat wieder eine erstaunliche Sammlung „Mehr (oder minder) bibliothekarische Adventskalender 2011 …“ zusammen getragen. Im Kalender von Fleischmann konnte man beispielsweise eine Anleitung für einen Bücherweihnachtsbaum finden. Auch die LMU Library zeigt in Bildern wie es geht (Ergebnis siehe Foto rechts).

Um die Bibliotheksangebote in spielerischer Form zu vermitteln, versuchen die TIB/UB und die Bibliothek der Hochschule Hannover es mit Geocaching (via Bibliotheken in Hannover), einer Art elektronischer Schatzsuche (siehe auch Wikipedia).

Müssen Bibliotheken wirklich Begriffe aus der Jugendsprache übernehmen oder verstehen sie uns auch so, fragte sich Katrin Kropf in ihrem Beitrag bei den Stimmen des Plan3t. Dabei gibt es durchaus regionale Unterschiede bei den Wörtern. Und nicht zuletzt sind Begriffe mal schnell wieder „out“. Wobei es wohl auch nicht zu sachlich klingen soll?! Ein schwieriges Thema für „Strebotheken“!

In einem Diskussionspapier analysierte der österreichische Wissenschaftsfonds (FWF) auf den aktuellen Stand von Open Access und beschäftigt sich mit nötigen Weiterentwicklungen zur Etablierung dieser Publikationsform (via Open-Access.net). Weiterhin ist der Helmholtz Open Access Newsletter vom 01.12.2011 erschienen und beinhaltet Rückblicke auf die Open Access Week 2011, die APA Conference 2011 uvm.

Boersenblatt.net berichtete über die Studie „Digitale Gesellschaft 2011“ und stellte fest, dass sich die prozentuale Verteilung der Internetnutzergruppen kaum verändert hat. Nur um ein Prozent ist die Gruppe der „Digital Souveränen“ gestiegen. Diese surfen zwar in ihrer Freizeit wesentlich häufiger im Internet als die „Digital wenig erreichten“, aber sie treiben trotzdem mehr Sport, musizieren häufiger und gehen öfter aus. Mehr Informationen zu den einzelnen Gruppen findet man in der Online-Publikation.

So richtig wird die Bedeutung von Informationskompetenz von den Bibliotheksnutzern wohl noch nicht erkannt. Nicole Krüger hat dazu das Buch “Information Literacy Education: A process approach” Maria-Carme Torras und Tove Pemmer Sætre gelesen und berichtet darüber in Plan3T.

Wie kommt man am schnellsten an ein bestimmtes Buch in der Bibliothek der Universität Huddersfield? Das Video dazu wurde natürlich schon in Netzwerken, Listen bzw. Blogs verlinkt und darf natürlich auch im Wochenrückblick nicht fehlen. 😉

Foto: LMU bei Flickr, CC-Lizenz BY-NC-SA 2.0

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Written by lesewolke

5. Dezember 2011 um 06:00

2 Antworten

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  1. Das Facebook Gefaellt mir Button Plugin waere toll. Oder habe ich es nicht gesehen?

    Gefällt mir

    Angelo

    19. Dezember 2011 at 22:23

  2. Ich bin zwar selbst Facebook-Fan, weiß aber, dass viele Leute Bedenken bei diesem Netzwerk haben. Besonders der Facebook-Like-Button ist in der Kritik der Datenschützer, weil durch das Plugin Daten übertragen werden. Da möchte ich dann lieber darauf verzichten. Es gibt zurzeit auch noch keine Fanpage für Lesewolke.

    Gefällt mir

    lesewolke

    20. Dezember 2011 at 14:01


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