Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (49.KW’11)

leave a comment »


Im Plan3t griff Anne Christensen noch einmal die Unruhe in Bibliotheken auf.  Ge- und Verbotsschilder konnten das Problem bisher offensichtlich nicht zufriedenstellend lösen. Und wie gestaltet man eigentlich sinnvolle Schilder? Dazu gibt es den Hinweis auf ein interessantes Dokument von Ursula Georgyi.

Mit der Nutzung des Internet ist es heute kein Problem mehr, international nach Medien zu suchen, Daten verschiedener Quellen unter einer Suchoberfläche oder sogar zur Nachnutzung anzubieten. Wichtig dafür ist ein einheitlicher Standard bei der Aufnahme der Daten. Die Mitglieder des Standardisierungsausschusses der Deutschen Nationalbibliothek sahen in ihrer 20. Sitzung am 5.12.11 auch keine Alternative zu einer zukünftigen Umstellung auf den Resource description and access (RDA)-Standard. Nur wie und wann er eingeführt wird, ist derzeit noch unklar (via Bibliothekarisch.de).

Vascoda-Blog meldet die Einrichtung eines neuen Informationsangebotes für den Bereich Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung. Das ViFa Benelux-Blog wertet Webseiten, Newsletters, Mailinglisten usw. aus und freut sich auch über Mitteilungen von Lesern zu diesen Themen.

Die Übersicht „Get More Out of Google : Tips & Tricks for Students Conducting Online Research“ postete Bibliothekarisch.de – zum Weiterempfehlen nicht nur für englischsprachige Studierende. Und bei allem Googeln nicht vergessen: „Use Your Library’s Website“. 🙂

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat gemeinsam mit BITCOM das InformationsblattEmpfehlungen für Datenschutz und Sicherheit im Internet“ veröffentlicht (via NRW-Blog).

Was lernt man eigentlich, wenn man Bibliotheks- und Informationswissenschaften studiert? DRadio beschäftigte sich in der letzten Woche umfassend mit diesem Thema und brachte gleich fünf Beiträge dazu, die man auch nachhören kann (via NRW-Blog).

Er schafft es, die Mädels, die in Bibliotheken arbeiten, zum Dahinschmelzen zu bringen: Ryan Gosling (library and librarian lover). „Hey girl. I like the library too.so heißt seine Webseite, auf der er nette Sprüche an Bibliothekarinnen richtet, jeweils mit einem hübschen Foto garniert. Und wem jetzt heiß geworden ist, startet zum nächsten Karaoke-Abend und singt „Im Too Sexy (for my library)”. Den Text dazu gibt es im Blog Stephen’s Lighthouse (via Bibliothekarisch.de).  Yeah! 😉

Advertisements

Written by lesewolke

12. Dezember 2011 um 06:00

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: