Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (2.KW’12)

with 2 comments


1000 Antworten kamen bei der Umfrage zu Literaturverwaltungsprogrammen zusammen, die die Universitätsbibliothek der TIB Leibniz Universtität Hannover initiert hatte. Eine erste kurze Auswertung der Ergebnisse findet man im Blog Literaturverwaltung & Bibliotheken). Danach wurde Citavi von den meisten schon getestet und viele verwenden es aktiv. Zotero folgte mit Abstand, und erst danach nannten die Teilnehmer noch andere Programme. Wobei die Beliebtheit der einzelnen Programme und die Zufriedenheit mit den damit verbundenen Bibliotheksangeboten deutlich vom Fachbereich abhing.  Die Rohdaten der Umfrage wurden zum Download freigegeben.

Kann man auch virtuell in einem Bücherregal der Bibliothek stöbern?! In Plan3t stellt Anne Christensen das Projekt ShelfLife von der Harvard University Library vor (mit Einführungsvideo). In die Art der Darstellung der Bücher fliessen lokale Ausleihdaten und die Verwendung der Literatur in Seminaren und Kursen der Universität ein. „Community Relevance“ nennt man die Integration solcher Daten in Ranking-Algorithmen. Damit können auch Ausleihzahlen und Verfügbarkeitsangeben als Open Data interessant werden.

Infobib meldete, dass es eine neue Mailingliste für „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Repositorien an deutschsprachigen Forschungs- und Hochschuleinrichtungen, Dokumenten- und Forschungsdatenrepositorien, OA- und nicht OA-Repositorien, DINI-zertifizierte Repositorien, Bibliothekarinnen und Bibliothekare sowie Technikerinnen und Techniker“ gibt (weitere Infos und Anmeldung).

Für Bücherliebhaber sei noch auf das Video „The Joy of Books“ verwiesen (via Bibliothekarisch.de), eine gelungene Animation, die zeigt, was passiert, sobald sich die Tür der Buchhandlung schließt ;-):

Advertisements

Written by lesewolke

16. Januar 2012 um 06:00

2 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. Ja ja, wir machen es auch niemanden leicht bei der Bezeichnung unserer Einrichtung. Aber „Universtitätsbibliothek der TIB Hannover“ ist auch mal eine nette Variante 😉

    Gemeint ist hier die Universitätsbibliothek der Leibniz Uni Hannover, die TIB/UB (http://www.tib.uni-hannover.de). Im räumlichen und organisatorechen Verbund (wie es so schön bei uns heißt) bildet die Technische Informationsbibliothek (TIB) mit der UB Hannover die TIB/UB. Die TIB als zentrale Fachbibliothek ist übrigens unter http://www.tib-hannover.de zu finden, also ohne „.uni“.

    Verwirrung stiftende oder auflösende Grüße,
    Michael Hohlfeld

    Gefällt mir

    Michael Hohlfeld

    16. Januar 2012 at 10:34

  2. Vielen Dank für die Erklärung! 🙂 Ja, so ist das mit den Abkürzungen. Da sollte man wirklich immer genau nachschauen, was sich dahinter verbirgt. Ich habe es natürlich korrigiert.

    Gefällt mir

    lesewolke

    16. Januar 2012 at 10:49


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: