Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (31.KW’12)

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Immer mehr E-Books werden durch Bibliotheken erworben, die dann jedoch nicht einfach über die Fernleihe weitergegeben werden können. Müssen sich die Nutzer wissenschaftlicher Bibliotheken demnächst selbst helfen? Hatori Kibble hat bereits Anzeichen dafür entdeckt.

Das Lesen von Zeitschriftenartikeln bedeutet nicht gleich sie auch benutzen. So bietet die TIB Hannover die Möglichkeit, Artikel aus den Bereichen Technik und Management des Verlages Emerald Group Publishing Limited für 24 Stunden zu mieten. Zwar muss man sich zum Lesen extra anmelden, darf die Artikel dann aber weder speichern noch ausdrucken. Bibliothekarisch.de fragte, ob dieser Service eigentlich noch mit dem Auftrag von Bibliotheken, Zugang zu Informationen bereitzustellen, in Einklang steht.

In Vorbereitung auf die Unkonferenz frei<tag> erscheinen täglich Beiträge im Blog Libreas. Karsten Schuldt ging in der letzten Woche zum Beispiel der Frage nach, ob sich etwas bewegt im Bibliothekswesen. Denn manchmal kommt es einem so vor, als würde sich in der Praxis, also jenseits zukunftsweisender Kommunikation auf Konferenzen und Blogs, gar nichts tun, oder vielleicht doch, nur eben sehr langsam?

Ultrà Biblioteka, dem die Welt der Bibliotheksverbände immer fremder wird, erläuterte dies an einem Interview zur Zukunft der Bibliotheken sowie der Pressemitteilung zum BIX.

Für die Nutzung der kostenfreien Bibliothekssoftware Koha gibt es jetzt Hilfe in Form von ausführlichen Tutorials zur Installation (via Service für One-Person Libraries). Bereits drei Beiträge sind dazu bereits online.

Auf eine Liste mit Literaturverfilmungen, die zur Orientierung für Schulbibliotheken gedacht ist, verwies Basedow1764’s Weblog.

Kriterien, nach welchen man Quellen auf ihre Zitierfähigkeit beurteilen kann, hat Bibliothekarisch.de veröffentlicht. Im selben Posting findet man ein Video, welches für Schüler gedacht ist und erklärt, woran man erkennt, ob man Informationen vertrauen kann.

Markus Trapp machte auf seinen Beitrag zur „Markenkommunikation im Web 2.0“ im neu erschienenen „Praxishandbuch Bibliotheks- und Informationsmarketing“ aufmerksam. Leider ist jeweils nur die erste Seite frei lesbar. Interessante Hintergründe inklusive Link zu einem Vortragsvideo über „Das Social-Media-Konzept der Stabi“ gibt es aber in seinem Blogbeitrag.

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