Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (38.KW’12)

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Treffpunkt Bibliothek veröffentlicht seit letzter Woche einen Themendienst. Es werden Grafiken und Hintergrundmaterial zur Verfügung gestellt. Das Material kann von den Einrichtungen für die Pressearbeit verwendet und mit eigenen Informationen zu Veranstaltungen o.ä. angereichert werden (via NRW-Blog). Im ersten Teil dreht es sich um Bücherbusse.

Maren Kraehling hat bei ihrem Besuch in den USA an vier Bibliotheksschulungen teilgenommen und lässt uns an ihren dabei gewonnenen 10 Erkenntnissen im Blog Librarian in Residence teilhaben.

Publikationsberatung war unter anderem ein Thema beim InfoCamp 2012 in Chur. Lambert Heller hat die Erkenntnisse in neun Thesen in seinem Blog Biblionik zusammengefasst. Wenn die Beratung effektiv sein soll, benötigt man danach unter anderem das Vertrauen der WissenschaftlerInnen, Leidenschaft für Interaktion, den nötigen Freiraum, ein breites Wissen über die Publikationslandschaft sowie der fachspezifischen Publikationskultur und gern eigene Erfahrungen beim Publizieren. Er nennt jedoch nicht nur Voraussetzungen, sondern erklärt auch, wie man diese erlangt.

Open Access in Österreich“ lautet das Schwerpunktthema im Heft 2/2012 der Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen & Bibliothekare. Das Heft redet nicht nur über Open Access, sondern ist es auch (zur Inhaltsübersicht im VÖBBlog).

Hatori Kibble zeigt an einem praktischen Beispiel, der Umfrage zur Nutzung von Literaturverwaltungssystemen (TIB Hannover), was man mit frei verfügbaren Forschungsdaten anstellen kann.

Literaturverwaltung in Bibliotheken stellte unter anderem bisher wenig erwähnte Programme vor. Wer bei dem Thema Literaturverwaltung auf dem Laufenden bleiben möchte, dem wird die Netvibes-Plattform “Literaturverwaltung im Fokus” empfohlen.

Noch bis zum 10.10.12 kann man eine Petition beim Dt. Bundestag mitzeichnen, die das Leistungsschutzrecht ablehnt. Denn schon die Nennung von Titeln oder kleinen Ausschnitten von Online-Zeitungsartikel sind dann tabu für Internetseiten, die nicht eindeutig werbefrei und nichtkommerziell sind. Einen passenden Blogbeitrag zu dem Thema hat Christoph Deeg verfasst. Er stellt sich vor, was passiert, wenn Google nicht zahlt, die Angebote der Zeitungen einfach nicht mehr listet, und sie dadurch ihre Bedeutung und viele Werbekunden verlieren.

NRW-Blog verwies auf einen Beitrag bei heise.de, der eine online, verfügbare Broschüre über DRM (Digital Rights Management ODER doch eher Digitale Rechte-Minderung?) vorstellt.

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