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Gelesen in Biblioblogs (40.KW’12)

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Stadtbibliothek Bad Langensalza

Stadtbibliothek Bad Langensalza

Auf eine Aktion der Stadtbibliothek Hattingen machte Netbib aufmerksam. Hier empfehlen sich Jugendliche im „Bookpusher-Club“ gegenseitig Bücher. Dafür gibt es mehr Möglichkeiten als man denkt (siehe Lokalkompass). Auch die Stadtbibliothek in Bad Langensalza griff zu ungewöhnlichen Methoden, allerdings um auf ihre verlängerten Öffnungszeiten aufmerksam zu machen, schrieb Deutschland today (via Netbib).

Einen Bericht über eine moderne Kleinstadtbibliothek in Australien, die als Gemeinschaftszentrum konzipiert wurde, findet man im Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung.

Über die Isländische Bibliothekskonferenz berichtete Globolibro. Phil Bradley, der Vorsitzende des britischen Bibliotheksverbandes meinte zu den aktuellen Entwicklungen, eine „Aufgabe der Bibliothekare sei es demzufolge, so vernetzt wie möglich zu arbeiten, um bei einer Suche alle verfügbaren Kontakte und sozialen Quellen einbeziehen zu können.“ (laut Blogbeitrag).

Die Zunkunftswerkstatt kündigte eine Vortragsreihe mit Michael Stephens an, Thema „Die Zukunft des Lernens„. Wer in seiner Bibliothek Probleme hat, die ewig Gestrigen von der schönen neuen Medienwelt, die gar nicht so schwer zu bedienen und sehr menschlich ist, zu überzeugen: Nehmt sie einfach mit zu Michael Stephens! 🙂

Die Deutsche Nationalbibliothek feierte in der letzten Woche und zwar ihren 100. Geburtstag. Netbib verwies auf ein Interview mit der Leiterin des Standortes Frankfurt bei hr-online.

Die BachelorarbeitPersonalmanagement in One-Person Libraries: Führungsinstrumentarium eines Bibliothekssolisten“ von Marina Berin (Hochschule der Medien Stuttgart) fand BibTexte und verlinkte darauf.

Was darf man, was darf man nicht?! Das Urheberrecht war in der letzten Woche immer mal Thema. VÖBBlog verlinkte auf eine Broschüre der AK-Wien. Einen ausführlichen Bericht der öffentlichen Podiumsdiskussion “Urheberrecht und Netzfreiheit – ein unlösbarer Widerspruch?lieferte Bibliothekarisch.de.

Kaum jemand denkt darüber nach, ob es ein Problem ist, sein eigenes Porträtfoto zu veröffentlichen, im Blog, als Avatar oder anderswo im Internet, meinte Archivalia. Trotzdem: der Urheber des Porträtfotos ist der Mensch, der den Auslöser gedrückt hat (Ausnahme: Selbstauslöser). Mit den Bildrechten befassten sich auch die Autoren der Zeitschrift C’t in der Ausgabe 21/2012 (online verfügbar).

Rechte spielen unter anderem auch bei Facebook eine Rolle, sei es das Impressum oder die persönlichen Einstellungen. Annette Schwindt hat in ihrem Blog nun ein „Best of Facebook-Tipps“ veröffentlicht (via NRW-Blog).

Tja, und was wird eigentlich aus dem Bücherwurm, wenn es mehr und mehr elektronische Bücher gibt? Ergeht es ihm schlechter als der Leseratte?! Diese Fragen beschäftigten BibComic. 😉

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Written by lesewolke

8. Oktober 2012 um 06:00

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