Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (7.KW’13)

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In der Inetbib-Liste wurde in der letzten Woche darüber debattiert, ob Buchcover im Bibliothekskatalog Sinn machen. Unter anderem wurde dort auch auf den Artikel der FAZ von Roland Reuß verlinkt, der auf die „zu IT-Fanatikern mutierten Bibliothekaren“ schimpft, die gleich die Buchcover in den Katalog ein- und damit die Nutzer zu Amazon verbinden. E-Books kann der Literaturwissenschaftler und Editionsphilologe schon gar nicht leiden. PaperC hat einen eigenen Blogbeitrag dazu verfasst. Das Schimpfen auf neue Zeiten und die, die es eben besser machen und damit Kunden anlocken, hat nämlich noch nie geholfen. Eine Grafik über die Entwicklung der Kommunikationswege ist in einem Artikel der Wirtschaftswoche enthalten (via Archivalia).

Inzwischen gibt es über das Bibliotheks-Links-Programm von Google die Möglichkeit, die Verfügbarkeit von Volltexten im jeweiligen Campusnetz bereits in der Ergebnisliste von Google Scholar anzeigen zu lassen, wie ein Blogbeitrag der TUHH Univ.-Bibliothek erklärt.

Das neu gestartete Open-Access-Portal PeerJ widmet sich den Fachgebieten Biologie und Medizin und sorgte für Aufsehen (via iRights.info)

Zur Fortbildungsveranstaltung „Bibliometrie – ein Geschäftsfeld für Bibliotheken!?“ sind die Vortragsfolien auf dem VdB-Blog online.

Wenn der Bibliotheksbenutzer seine ausgeliehene Literatur nicht rechtzeitig zurück bringt, drohen Mahngebühren. Der Rekord bei der verflossenen Zeit soll bei 221 Jahren liegen, als ein Buch der New York Society Library seinen Weg zurück in die Bibliothek fand. Eine Liste besonders später Rückgaben hat VÖBBlog aufgestellt.

Literaturverwaltung & Bibliotheken veröffentlichte einen aktuellen Beitrag der verschiedene Übersichten, die Literaturverwaltungsprogramme vergleichen, enthält.

Für Aktive in sozialen Netzwerken hat iRights-Info einen guten Beitrag verfasst, der Urheberrechte, Nutzungsrechte und Persönlichkeitsrechte erläutert und verdeutlicht, dass auch Einstellungen, die nichtöffentlich sind, bedenklich sein können.

Bibliothekarische Konferenzen werfen ihre Schatten voraus. Am besten und schnellsten ist man wohl über Twitter informiert, denn dort vernetzten sich viele Aktive und Einrichtungen der Bibliotheksszene. Bibliothekarisch.de hat für alle, die sich noch wenig damit auskennen, einen Beitrag mit Links zum Twitter-Training, einer Anleitung + Video veröffentlicht.

Zum Abschluss ein netter Gag „Google60 – Search Mad Men Style“ – Google mal ganz nostalgisch (via Netbib). Wer hier sucht, muss Geduld mitbringen. Aber das Design ist lustig. 😉

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