Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’13)

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«Das Entscheidende beim Lesen bleibt das Lesen, nicht das Buch.» so zitiert Markus Trapp in Text & Blog Marcel Proust und empfiehlt einen Beitrag von DRadioKultur zur Veränderung der Lesegewohnheiten. Auch in Bibliotheken sollte man sich auf die neuen Gewohnheiten einstellen. Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg erklärt in ihrem Blog, wie man die Bibliotheksangebote mit iPad oder iPhone nutzen kann. Super gemacht!

Mit den Plänen zum Neubau der Zentral- und Landesbibliothek Berlin beschäftigt sich ein ausführlicher Beitrag mit Video bei Bibliothekarisch.de. Dabei wird auch auf die prekäre Lage der Stadtteilbibliotheken in unserer Hauptstadt eingegangen.

Die Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland und iRights.info veröffentlichten gemeinsam die Broschüre „Mein digitales Leben“ (siehe auch Watch your web). Darin werden die Möglichkeiten, rechtliche Hintergründe und Risiken von Internetdiensten verständlich erklärt (via NRW-Blog).

VöBBlog verlinkte auf die Ausgabe 1/2013 der „Büchereiperspektiven“. Das Titelthema lautet „Lust auf Lernen? Bildungspartner Bibliothek„. Neben Kooperationen mit Kindergärten und schulischen Einrichtungen geht es auch um die Unterstützung bei geforderten vorwissenschaftlichen Arbeiten in den höheren Klassen.

Das Tutorial „Geocaching – Educaching“ hat Fortbildung in Bibliotheken in einen Blogbeitrag eingebunden. Bei der Suche sollen die jungen Leute nebenbei auch etwas lernen.

Wer heute im Internet präsent ist, schreibt und interagiert oft auf mehreren Plattformen. Hier gilt es den Überblick zu behalten. Gudrun Behm-Steidel erklärt in einem Blogbeitrag ihre Social-Media-Strategie.

Die Preisträger in den verschiedenen Kategorien des Awards „Movers & Shakers 2013“ werden im Library Journal vorgestellt (via Netbib).

Das Leistungsschutzrecht ist immer noch ein Reizthema. Inzwischen haben sich einige Verlag öfffentlich von den neuen Regelungen distanziert und erlauben weiterhin Verlinkungen mit Anrisstexten. Mediainfo.de veröffentlichte eine Liste der Verlage mit Belegen. Ein Bookmarklet hat Thomas Pfeiffer programmiert (Infos in seinem Blogbeitrag). Und wer mal schauen möchte, wie eine Trefferliste ohne Titel und Snippets aussieht, probiert Leischure (Hintergrundinfos dazu im ODEM Blog).

Nach 37 Jahren entschied sich ein Bibliotheksnutzer nun doch ein ausgeliehenes Buch in die Bibliothek zu schicken, allerdings anonym aus Angst vor Mahngebühren (siehe Süddeutsche Zeitung). 😉

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  1. […] (Gefunden in der Lesewolke) […]

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