Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (18.KW’13)

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Einen Aufklärungsbeitrag zum unbeliebten Digitalen Rechtemanagement (DRM) schrieb Bibliothekarisch.de. DRM ist nämlich nicht gleich DRE (Digital Rights Enforcement). Update:  Weiter ging die Diskussion dann bei OpenBib.Blog und einem 2. Teil bei Bibliothekarisch.de. E-book-news rief zu einer Blogparade zum Thema DRM auf.

Den Wissenschaftsorganisationen in Deutschland geht das geplante Zweitveröffentlichungsrecht nicht weit genug. Laut Wisspub.net kritisieren sie die Einschränkungen hinsichtlich der Forschungsfinanzierung und die lange Embargofrist von 12 Monaten. Die Länder fordern ebenfalls eine Ausweitung des nun vom Bundesrat beschlossenen Kabinettentwurfs (siehe Wisspub.net). Die Verlagen finden schon die aktuellen Regelungen zu großzügig. So wetterte Albrecht Hauff von der Thieme-Verlagsgruppe in der FAZ gegen das Zweitveröffentlichungsrecht und in einer Schrift zu seinem Vortrag beim dbv-Symposium „Urheberrechtfür die Wissensgesellschaft – Herausforderungen in der digitalen Welt“ am 25. Oktober 2012 in Berlin auch gegen den grünen Weg generell, §52a und §52b UrhG (gefunden bei Archivalia, dort auch FAZ-Zitat).

Den Katalog „Bildung braucht BildungsBücher“ von Silvia Näger mit 160 Bilderbüchern, die für Kindertageseinrichtungen empfohlen werden, wurde von der Stadt Freiburg online gestellt (via NRW-Blog).

In Zusammenarbeit mit Google läuft seit 2010 das Projekt Austrian Books Online.  Nun gingen die ersten 100.000 Büchern der Österreichischen Nationalbibliothek online. 600.000 Bücher sollen es insgesamt werden, alle aus dem Zeitraum vom 16. Jh. bis in die zweite Hälfte des 19. Jhs (via VÖBBlog).

Mit dem ArtikelDas deutsche wissenschaftliche Bibliothekswesen jenseits der Bibliothek 2.0 – Zukunft jetzt gestalten“ von Werner Tannhoff in der bibliothekarischen OA-Zeitschrift 027.7 setzte sich Thomas Hapke in seinem Blog kritisch auseinander.

Und wer denkt, dass man in früheren Zeiten bestimmt viel, viel ordentlicher war, wenn es um die Vergabe von Doktortiteln ging, liest einen Beitrag auf der Internetseite von Spektrum.de (via Archivalia).

Mit welchen Literaturwünschen kann man als Kind die Auskunftsbibliothekarinnen in öffentlichen Bibliotheken so richtig ins Staunen versetzen?! Library Mistress fand in einem Buch von Peter Bichsel die Antwort. 😉

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Written by lesewolke

6. Mai 2013 um 06:00

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