Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (34.KW’13)

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IFLA 2013

IFLA 2013

In der letzten Woche schaute die Bibliothekswelt nach Singapore, denn dort fand der 79. IFLA Weltkongress statt. Dazu gab es zahlreiche Berichte im Internet auch deutschsprachige, z.B auf der Seite IFLA in Deutschland und beim BIB. Trotz der Entfernung landete Deutschland auf Platz 4 der Teilnehmerländer (via dbv-Blog). Für alle, die nicht die Möglichkeit haben, weit zu reisen, um BerufskollegInnen aus anderen Ländern zu treffen, wurde auf dem Kongress das International Librarians Network vorgestellt. Hier wird für einen bestimmten Zeitraum ein/e PartnerIn vermittelt, mit der/dem man sich mit modernen Kommunikationsmitteln austauschen kann (via dbv-Blog, siehe auch IFLA-Webinar vom 15.4.2013). Der Bewerbungsschluss für die nächste Runde ist der 28. August 2013. Auch über die Möglichkeiten, wie man die Zugriffe auf elektronische Medien zählt (COUNTER) wurde diskutiert (siehe IFLA in Deutschland). Ist diese Methode eine Konkurrenz für den Impactfactor? Im IFLA Express steht die Zusammenfassung aus der Highlight-Session, welche deutlich macht, mit welchen Themen sich die IFLA zur Zeit hauptsächlich beschäftigt.

Ein weiteres Event der letzten Woche war die Gamescom in Köln. Und was das mit Bibliotheken zu tun hat, erklärte Martin Kramer in seinem Blogbeitrag und meinte, dass uns ein bisschen mehr Show durchaus gut tun würde: „Make it big!“

Bella Italia hieß das bibliothekarische Reiseziel der ExkursionsteilnehmerInnen der FH Potsdam. In der 11. Ausgabe der BRaIn gibt zahlreiche Berichte über die Erlebnisse in den Mailänder Bibliotheken und zum italienischen Bibliothekswesen. Bibliothekarisch.de hat sich diese Ausgabe bereits angeschaut.

Infobib wollte in der letzten Woche wissen, wie man „Institutional Repository“ am besten ins Deutsche übersetzt, und fragte dazu in Twitter und in der Bibliothek nach. Die Lösung ist gar nicht so einfach, wie man denkt, wenn es inhaltlich korrekt, allgemein verständlich und auch noch gut klingen soll.

Technology is not the key … technology is just a tool.“ Unter diesem Motto zeigte Jennifer LaGarde in ihrer Präsentation, worauf es wirklich beim Lernen ankommt (siehe Bibliothekarisch.de).

Doch wer neue Technologien einsetzen will, muss sich natürlich auch mit der Funktionsweise befassen. Nachdem wir in Folge 7 von Ger 23 Mobile Things aufgefordert wurden, mal die Kommunikationsmöglichkeiten von Skype und Google+ Hangouts zu probieren, war in der letzten Woche nun die Kalenderfunktion dran.

„It’s the summer of Lego Librarians!“ meinte Joe Hardenbrook im Blog Mr. Library Dude und präsentierte die Lego-BibliothekarInnen in ihrer eigenen Lego-Bibliothek nebst Animationsfilm. 😉

Foto IFLA: Muhammad Zharfan bei Flickr (CC-Lizenz: By-Sa 2.0)

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