Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (40.KW’13)

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Stadt- und Landesbibl. - Jugendabt.

Jugendbereich (SLB Potsdam)

In den letzten beiden Wochen beschäftigte sich der Themendienst des dbv mit den unterschiedlichen Nutzergruppen. In Folge 3 standen die Senioren und in Folge 4 die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt. Als positives Beispiel für eine gelungene Jugendabteilung wird die SLB Potsdam vorgestellt. Die aktuelle Ausgabe der Büchereiperspektiven widmete sich dem Thema Leseförderung und geht ebenfalls auf verschiedene Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ein, siehe VÖBBlog.

Manchmal sind Bibliotheken auch zu beliebt bei jungen Leuten. Mit Platzmangel wegen zu hohem Andrang von Studierenden kämpft das Grimm-Zentrum schon seit seiner Eröffnung. Nun soll eine HU-Homezone zumindest Plätze für die Studierenden der eigenen Hochschule sichern. Das kommt nicht bei allen gut an, wie der Artikel des Tagesspiegel berichtete (via VÖBBlog).

Mobile Geräte wie Smartphones sind zwar in aller Munde doch unbedingt nicht im Besitz vieler BibliothekarInnen. Da muss ein Trainingssmartphone für die Bibliothek her, meinte Karin Siebler und schlug vor, dafür abgelegte Geräte zu verwenden, siehe Infobib.

Nicht alle elektronischen Angebote bleiben dauerhaft bestehen. Ab 2014 wird die wissenschaftliche Suchmaschine Scirus des Anbieters Elsevier vom Netz genommen, siehe VÖBBlog. Auch Netzinhalte zu archivieren, kann aus urheberrechtlicher Sicht sehr problematisch sein. Ein Beitrag von Eric Steinhauer bei iRights.info zeigt, wie der „Aufbau nachhaltiger Speicher- und Sammelstrukturen verhindert“ wird. Den Aufschrei darüber wird es vermutlich erst in vielen Jahren geben, aber dann könnte es für viele Medien zu spät sein.

Und hier gleich ein praktisches Beispiel, dass eine digitale Veröffentlichung schnell wieder verschwinden kann: Webis-Blog kündigte das Themenheft Fachportale, der Zeitschrift Bibliothek, Forschung & Praxis an, welches demnächst erscheinen soll. Einige Preprints sind dort bereits verlinkt. Jedoch wird gleich darauf hingewiesen „Mit Erscheinen des Heftes werden die Preprints wieder von der Preprint-Plattform entfernt!“

Olympia Le-Tan kreiiert Handtaschen, die wie Erstausgaben berühmter Romane aussehen. Über diesen neuen Trend berichtete der Tagesspiegel (via Basedow1764’s Weblog).

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Eine Antwort

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  1. Die Preprints des BFUP-Themenheftes Fachportale verschwinden tatsächlich mit Erscheinen der gedruckten Fassung, die Verlagsversionen der Artikel werden nach einem 12 Monatigen Embargo aber online frei zugänglich sein.

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    Jens Wonke-Stehle

    7. Oktober 2013 at 11:44


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