Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (2.KW’14)

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Gemütlichkeit und Emotionen statt der bisher eher nüchternen Ankündigungen: An einem netten Beispiel stellte NRW-Blog vor, wie sich eine öffentliche Bibliothek auf den Weg zu neuen Dienstleistungen und zielgruppenorientierter Öffentlichkeitsarbeit machen könnte (z. B. Darstellung in sozialen Netzwerken).

In einem Video machte die FH-Bibliothek Aachen auf ihr Auskunftsangebot aufmerksam,  siehe Bibliothekarisch.de.

Die papierlose Bibliothek in Texas sorgte für Beachtung im Bibliothekswesen. Lesen.net berichtete von dieser Einrichtung und ersten, guten Erfahrungen (via Netbib).

Die Nutzung von Internetplattformen hat Schattenseiten: unzählige Passwörter, die dazu noch möglichst kompliziert gestaltet sein sollten. Wie schnell ein Passwort bei dem Angriff eines Hackers geknackt werden kann, hängt von der Länge und der Vielfalt der verwendeten Zeichen ab. Bibliothekarisch.de hat eine Infografik eingebettet, die zeigt, wie erschreckend schnell einfache Passwörter ermittelt werden können und verwies u.a. auf ein Programm der Universität Emden, welches die Sicherheit von Passwörtern errechnet.

Auf die Zeitschrift „LIES – Lernen Informieren Erleben in der Schulbibliothek“ machte NRW-Blog aufmerksam. Diese Zeitschrift gibt es tatsächlich schon sei 30 Jahren. Ab Nummer 15 von 2006 stehen die kompletten Hefte zum Download zur Verfügung.

Ein Beitrag im NRW-Blog erläuterte, wie die Lizenzierung vom RDA Toolkit funktioniert und wohin sich Interessenten wenden können.

By Alejandro Escamilla (Unplash.com)

By Alejandro Escamilla (Unplash.com)

Gute Bilder unter CC0-Lizenz bietet Unsplash.com (via Infobib). Es sind unter anderem auch Fotos dabei, die thematisch für Bibliotheken passend sind. Allerdings muss man etwas suchen, da die Bilder nicht beschriftet oder getaggt sind. Alle 10 Tage gibt es 10 neue Fotos.

Ein nettes Fundstück präsentierte uns der Blog der Stadtbibliothek Salzgitter: „Bibliothekar – ein Beruf für Dich!„, ein Buch aus dem Jahr 1955. Die Zitate daraus sind teils amüsant bzw. erinnern an typische DDR-Sprache. Schön fand ich “Du darfst nicht denken, daß Bibliothekare nur in ihrer Bibliothek “hocken” – das war einmal.“ Und für die Wiedervereinigung Deutschlands und den Erhalt des Friedens diente so ein Beruf in dieser Zeit natürlich auch.  😉

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