Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (4.KW’14)

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„Spielen Sie mit!“ ruft ein Beitrag bei Bibliothekarisch.de auf. Wer möchte, dass Nutzer die digitalen Sammlungen mit eigenen Daten anreichern, wird oft enttäuscht von den mangelnden Aktivitäten der Zielgruppe. Da stehen die Chancen eventuell besser, wenn es wie ein Spiel gestaltet ist, für welches es Punkte gibt. Metadata Games will sich diese Spielleidenschaft zu nutze machen, um digitale, gemeinfreie Sammlungen von Bibliotheken von Spielern mit Schlagwörtern  versehen zu lassen.

Es ist nicht so einfach mit Social Media erfolgreich zu sein. Von den kleinen und großen Schwierigkeiten berichtete ein Beitrag der Social Media WG aus Meschede, Olsberg und Brilon im NRW-Blog.

Auf die Rostocker Workshop-Vorträge zum Thema Informationskompetenz machte uns Fortbildung in Bibliotheken aufmerksam. Die Vortragsfolien kann man sich Wiki der Universitätsbibliothek Rostock anschauen.

Über seine Erfahrungen aus einem Seminar zum „Wissenschaftlichen Arbeiten“ berichtete Thomas Hapke in seinem Weblog und fasste zusammen, welche drei formalen Fragen sich Studierende beim Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten stellen.

Von der Bibliothekskonferenz Nordrhein-Westfalen, die im Januar 2014 stattfand, sind im NRW-Blog ebenfalls die Präsentationen online. Besprochen wurde u.a. die Situation der Bibliotheken und die Medienkompetenzförderung.

Die Büchereizentrale Niedersachsen bietet ein Titelliste zum Thema Inklusion an, siehe NRW-Blog.

Konzepte für öffentlichen Bibliotheken in Dänemark, inklusive Beispiele zur Inspiration aus verschiedenen Ländern stellt die englischsprachige Seite „Model Programme for Public Libraries“ vor (via VÖBBlog).

Auf einem Beitrag des Tagesspiegel verlinkte Basedows1764 Weblog. Demnach wurden 60 Prozent der Bibliotheken in Berlin in den letzten 15 Jahren geschlossen. Dieses Bibliothekssterben hat vor allem Auswirkungen auf Bevölkerungsgruppen, die keine weiten Wege auf sich nehmen, um Bibliotheksangebote zu nutzen. Warum wir Bibliotheken brauchen, zeigt ein Video mit vielen Fotos von Menschen, die sich mit ihrer Bibliothekskarte fotografieren ließen (via Bibliothekarisch.de). Besonders schön fand ich „.. für das Kind, das mehr liest, als seine Eltern es sich leisten können.“ (eigene Übersetzung).

Antonio La Cava aus Ferrandina in Italien ist bereits im Ruhestand. Ruhig mag er es wohl trotzdem nicht. So hat er sich ein Bibliomotocarro samt Büchern zugelegt und besucht damit wöchentlich die umliegenden Dörfer. Vorsich Buch! kürt ihn deshalb als Held des Buches. 🙂

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