Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (7.KW’14)

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In der 66.  Ausgabe der „Churer Schriften zur Informationswissenschaft“ beschäftigte sich Sarah Carbis mit den Wünschen der Mitglieder des Berufsverbands Bibliothek Information Schweiz (BIS) zu ihrer Verbandszeitschrift Arbido (via Archivalia). Unter anderem werden eher interdisziplinäre Ausgaben statt Themenhefte gewünscht und Boni für Autoren vorgeschlagen (siehe Zusammenfassung S. 103-104).

Scinoptica sah sich die Zeitschriften im Directory of Open Access Journals (DOAJ) hinsichtlich der Creative-Commons-Lizenzen an. Demnach nutzen knapp 38 Prozent der 9.804 Zeitschriften diese Möglichkeit. Der Anteil der Zeitschriften mit CC-BY + CC-BY-SA beträgt 20,56 Prozent (= 2.016).

Lib{cache betrachtete die Aktivitäten öffentlicher Bibliotheken bei Twitter und stellte sie grafisch dar. Demnach haben 21 Prozent der großstädtischen Bibliotheken einen Twitter Account. Jedoch verlinken längst nicht alle Einrichtungen auch von ihrer Homepage auf ihren Account.

Die Mediothek Krefeld startete über Facebook ein Tee-Trinkspiel und demonstrierte damit, dass kein Alkohol nötig ist (Stichwort: Biernominierung), um viel Spaß zu haben. Einige Bibliotheken haben die Nominierung inzwischen angenommen und ebenfalls ihre Videos ins Internet gestellt (via Bibliothekarisch.de).

NRW-Blog ging im Rahmen der Blogreihe „1000 Dinge…“ auf den Auskunftsdienst ein und stellte alternative Varianten vor.

Auf das Schweizer Portal Informationskompetenz verwies Fortbildung in Bibliotheken. Man findet dort unter anderem ein Repositorium mit vielen Schulungsmaterialien.

Auf ihre Kolumnen „Von Bücherfeen und Bibliotheksvampiren“ in der Zeitschrift „Büchereiperspektiven“ verlinkte Library Mistress. BibliothekarInnen in Film/Fernsehen (Science Fiction, Krimi, Horror, Komödie) bzw. der Literatur (Krimi, Comic, Horror, Liebesromane) waren bisher das Thema.

„Dutt war gestern“ meinte Bibliotheksratte und startete Ende Januar ein Tumblr-Blog, um Fotos von tätowierten BibliothekarInnen zu sammeln (via Netbib).

Es ist ein Werbevideo, aber keines für Bücher, Lesen oder Bibliotheken. Doch das gefühlvoll gestaltete Video „The Reader“ bei Bibliothekarisch.de, welches einen älteren Herrn in Südafrika beim Lesen lernen begleitet, sollte man trotzdem gesehen haben. 🙂

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