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Gelesen in Biblioblogs (40.KW’15)

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Die Fraktion DIE LINKE stellte einen Antrag zur „Sicherstellung der Verleihbarkeit digitaler Medien entsprechend analoger Werke in Öffentlichen Bibliotheken„. Daraufhin schrieb der Börsenverein des Deutschen Buchhandels eine Stellungnahme, in der es u.a. heißt: „Das Angebot zur Ausleihe von E-Books in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland ist das umfangreichste, einfachste und erfolgreichste Angebot in Europa.“ Warum trotzdem eine gesetzliche Regelung zur Gleichstellung wichtig ist, erläuterte der dbv nun in einem ausführlichen Kommentar (via NRW-Blog).

Archivalia testete das Analytics, das Statistiktool von Twitter, und zeigte einen Screenshot. Neue Entwicklungen bei OpenBiB stellte Oliver Flimm im OpenBibBlog vor.

Zwei Varianten zur Einblendung von aktuellen Nachrichten des Senders N24 auf Bildschirmen in der Bibliothek bietet die Mediengruppe Welt24 im Rahmen der dbv-Kampagne „Netzwerk Bibliothek“ an (via NRW-Blog).

Die Ausgabe 3/2015 der Büchereiperspektiven ist erschienen, Titelthema sind Bibliotheksangebote für Flüchtlinge (siehe Netbib). Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Universität Leipzig entwickelte eine Online-Plattform für geflüchtete Wissenschaftler (gefunden bei Archivalia).

Welche Informationen sucht man besonders häufig auf den Internetseiten von Bibliotheken? Über Tipps und Meinungen freut sich Library Mistress. Denn wer kennt es nicht, dass z.B. Öffnungszeiten schwer zu finden sind.

In der Reihe „Bibliotheken ohne Bücher„, Kolumne in den Büchereiperspektiven, schrieb Library Mistress über Saatgutbibliotheken. Es gibt tatsächlich Beispiele in den USA, wo solche Bibliotheken an Öffentliche Bibliotheken angegliedert sind.

Über welche Fähigkeiten man verfügen sollte, wenn man sich allein um eine Bibliothek kümmert, zeigt eine Infografik bei Bibliothekarisch.de (Engl.).

Lange Zeit war es möglich, direkt auf Artikel der Zeitschrift „Bibliotheksdienst“ bei der ZLB zu verlinken. Inzwischen funktioniert die Verlinkung nur noch auf komplette Hefte , will man nicht das kostenpflichtige Angebot von deGruyter nutzen, schimpfte Uebertext im Blogbeitrag „Bibliotheksbärendienst“. Ein Zugriff auf Artikel von 1967 bis 1995 sei demnach nur noch gegen Geld möglich.

 

Written by lesewolke

5. Oktober 2015 um 08:00

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