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Gelesen in Biblioblogs (27.KW’16)

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Die Ausgabe 2/2016 der Open-Access-Zeitschrift o-bib ist erschienen und enthält viele interessante Beiträge, z.B. über Folgen der Digitalisierung für die Benutzungsabteilung der SUB Göttingen (z.B. Software für Dienstpläne, an denen alle mitwirken) und ein Fazit über den Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten an der UB Karlsruhe.

Die Vereinten Nationen beschlossen im September 2015 die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung. Die IFLA veröffentlichte eine Broschüre (dt. Ausg.) und ein Handout (dt. Ausg.), welche Möglichkeiten zeigen, wie Bibliotheken die einzelnen Punkte unterstützen können (via NRW-Blog).

In Österreich wurde die kooperative Mitarbeit in der Zeitschriftendatenbank weiter ausgebaut, berichtete VÖBBlog.

Im Herbst 2016 will die Wellcome Open Research starten. In dem Journal sollen dann Forschende, die eine Finanzierung über Wellcome Trust haben, ihre Ergebnisse veröffentlichen. Christian Gutknecht beschäftigte sich in Wisspub.net mit diesen neuen, geplanten Angebot.

Auch wenn das Zitieren von Wikipedia-Artikeln immer noch als Tabu gilt, kann die Online-Enzyklopädie doch eine große Hilfe bei der Recherche sein. Das zeigt eine Infografik bei Bibliothekarisch.de. Apropos Zitieren, die wichtigsten Funktionen von Citavi in 90 Sekunden erklärt ein Video der UB Gießen, siehe Infobib.

Fortbildung in Bibliotheken verlinkte auf die Plattform Wikispaces, die auch für E-learning anwendbar sein soll )“Featuring Wikispaces Classroom and Wikispaces Campus„).

Wie man aus Videos mit offenen Lizenzen ein eigenes Mashup erstellt – also Abschnitte auswählt und neu arrangiert – das beschrieb Medienpädagogik (via Fortbildung in Bibliotheken). Wer Raum bereit stellen möchte für Selbermacher, auch Makerspaces genannt, bekommt Anregungen auf der Seite Makerspaces for Education (via Fortbildung in Bibliotheken).

Ein tolles Prezi zu RSS-Feeds stellte Viola Voß online (ebenfalls via Fortbildung in Bibliotheken).
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Ich habe mir das Paradies immer als Bibliothek vorgestellt“, schrieb einst Jorge Luis Borges. Dieses Zitat kennen und teile  viele, die Bibliotheken lieben. Die Welt widmete dem Argentinier, der diesen berühmten Satz prägte, nun einen Artikel (via VÖBBlog).

In meiner Sommerpause entdeckte ich auf Usedom die Bücher-Baum-Tausch-Bibliothek. Mal davon abgesehen, dass man Bücher bringen und mitnehmen kann, ist es ein Kunstwerk. Kein Wunder steht es doch direkt nebem dem Kunsthaus von Karola Glaser, mehr dazu in meinem Blogbeitrag.🙂

Written by lesewolke

11. Juli 2016 um 09:00

Veröffentlicht in Gelesen in Biblioblogs

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