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Gelesen in Biblioblogs (21.KW’17)

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Im Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung versuchte sich Karsten Schuldt an zwei Modellversuchen, welche zeigen sollen, wie Angebote in Bibliotheken entwickelt werden, wo die Ideen herkommen, ob Vorhandenes genutzt bzw. doch eher umgearbeitet wird und wie es mit der Publikation darüber aussieht.

Die Ergebnisse einer Nutzerstudie von Jacqueline Bayer zum Umgang mit Suchvorschlägen wurden in der Zeitschrift Young Information Scientist veröffentlicht (via VÖBBlog).

Das niedersächsische Kultusministerium publizierte Unterrichtsmaterialien, die eingesetzt werden können, um Schüler für einen kritischen Betrachtung von Informationen zu sensibilisieren (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Bundeszentrale für politische Bildung erläutert die Funktionsweise von Twitter und ermuntert dazu, dieses Tool im Bildungskontext einzusetzen (via Fortbildung in Bibliotheken).

Kathrin Passig geht in einem Beitrag bei iRights.info der Frage nach: „Wozu brauchen wir freie Werke?“ und  dabei auf „Unspektakuläre Kleinstverwendungen“ wie „Sharing, Vermeidung von Ausweichverhalten, Kunst im Alltag und gemeinsames Bearbeiten“ genauer ein (via Archivalia).

Um eine dauerhafte Archivierung geschaffener Werke zu gewährleisten, wurden per Pflichtabgabe Exemplare der Schrift, Schallplatten, CDs usw. an die Deutsche Nationalbibliothek geliefert. Da vieles jedoch zunehmend nur noch online veröffentlicht wird, erschwert dies eine zuverlässige Archivierung. Eric Steinhauer erläutert in einem Interview mit dem Goethe-Institut diese Problematik (via Archivalia) und setzte sich außerdem im Blog Kapselschriften mit dem neuesten F.A.Z.-Beitrag zum Urheberrecht auseinander.

Eine Nummer für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Gunter Dueck erklärt, warum die ORCID hilfreich sein kann (via Netbib).

Im MALIS Projekte-Blog wurde der Aussonderungsassistent für Fachreferenten an wissenschaftlichen Bibliotheken vorgestellt (via Netbib). Anhand der Nutzung von Medien berechnet dieses Tool eine grafische Darstellung und schlägt konkrete Medien zur Aussonderung vor. Aktuell funktioniert dies mit dem ExLibris Aleph System.

BibComic entdeckte in der Alten Pinakothek München das „Bücherstillleben“ und fand dieses Szenario einfach „apokalyptisch“, denn für bücherliebende Menschen ist es nicht unbedingt ein schöner Anblick.

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Written by lesewolke

29. Mai 2017 um 09:00

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