Lesewolke

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Was sonst noch los war beim #bibtag18


Gewinner der Posterpräsentation

Beim Bibliothekartag wurden verschiedene Preise verliehen. So kührte eine Jury als bestes Poster „Kulturgutdigitalisierung an der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena“ (BIB-OPUS), siehe auch THULB / Aktuelles.

Der Team Award Information Professionals wurde an drei studentische Projekte vergeben. An der Hochschule der Angewandten Wissenschaften Hamburg wurde der Internetratgeber für Jugendliche Netzdurchblick.de komplett neu gestaltet und soll von späteren Studierendengruppen der HAW weiterhin betreut und aktualisiert werden. Die Comicfiguren wurden selbst gezeichnet. Auch die Akademie der Wissensschafe erhielten einen Preis für ihr Video, welches Publikationsleistungen von Bibliotheken auf unterhaltsame Weise erläutert (Präsentation). Die Macher outeten sich als Fans der Sendung mit der Maus. Ein Konzept für die Bereitstellung von Open Educational Resources erstellten Studierende der Hochschule Hannover. Es ist auf dem Publikationsserver zu lesen ist und steht unter CC-By 4.0. Das Hauptproblem für OER stellt immer noch die Rechteprüfung dar. Im Nachhinein ist dies oft gar nicht mehr machbar. Hier noch ein Zitat aus den Erkenntnissen:

Für Unterhaltung war auch gesorgt. Nach den Reden bei der Eröffnungsveranstaltung folgte ein nettes Get together im Sommergarten des Hotels inklusive Speisen und Getränke. Es war sehr gut besucht. Außerdem hatte es sich mal wieder gelohnt, rechtzeitig Karten für die Kongreßparty zu kaufen. Im Festsaal Kreuzberg feierte die Community ausgelassen bis spät in die Nacht.

Meine wichtigsten Erkenntnisse vom Bibliothekartag habe ich in den letzten Tagen hier bei Lesewolke dargelegt. Zwei gute Vorträge gab es außerdem in der Session „Informationsbedarfe“, über die Bibliotheksnews berichtete. Rachel Ellis (SuB Bremen) erläuterte den erfolgreichen E-Mail-Auskunftsservice bei Linkproblemen im Bibliothekskatalog und Nicole Clasen (ZBW) stellte die Entwicklung von Kursen in Webinarform vor (Präsentation). Zu „FID – Schneise im Dschungel“ ist ein Etherpad online. Dörte Böhner schrieb bei Bibliothekarisch.de über den Vortag „Kompetent mit digitalen Medien umgehen. Wissenswertes mit, über und in Medien“, welcher Hintergründe beleuchtete und auf den Kurs „Brockhaus Medienwissen“ hinwies.

Noch paar Fotos:

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Written by lesewolke

26. Juni 2018 um 09:00