Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (30.KW’18)


Sogenannte Raubverlage sind im Moment ein Thema in den Medien. Gern fällt in diesem Zusammenhang auch der Begriff FakeScience. Nun ist es sicher einfacher, erfundene Beiträge in Zeitschriften unterzubringen, die den Inhalt nicht prüfen. Vor allem geht es bei dem Geschäftsmodell aber um die lukrativen Artikelgebühren, die diese Verlage ohne viel administrativen Aufwand kassieren möchten, auch gern von renommierten Wissenschaftlern mit qualitativ hochwertigen Beiträgen. Das Börsenblatt schrieb darüber (via VÖBBlog). Wolfgang Nellen kritisierte im Laborjournal die Berichterstattung in den Medien. Universitäten informieren nun verstärkt über solche Praktiken, z.B. im TIB-Blog. Thinkhecksubmit.org verrät, welche Fragen man sich vor der Veröffentlichung stellen sollte.

Bibliothekarisch.de sah sich die neue Plattform „Coffee Lectures User Group“ an. Neben einer Liste mit Bibliotheken, die so ein Format anbieten, sind bisher die Vorträge vom ersten Coffee-Lectures-Anwendertreffen sowie Publikationen zu dem Thema verlinkt.

In der Open Library ist nun auch eine Volltextsuche möglich, siehe Blogbeitrag. Archivalia hat es getestet.

Im Blog des BibCamp gab es nun einen Nachbericht zur letzten Veranstaltung Anfang Juli in Hamburg. Was sind Erfolgfaktoren für Projekte? Beim BibCamp wurden sie zusammen getragen und als Infografik veröffentlicht, siehe Bibliothekarisch.de.

Haben Sie schon OpenBiblioJobs genutzt? Gesucht werden Erfahrungen, Wünsche und Anregungen zu dieser Plattform, siehe Bibliothekarisch.de.

25 Gründe, warum Makerspaces in Bibliotheken eine gute Idee sind, trug Ideas + Inspiration zusammen (via Archivalia).

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Written by lesewolke

30. Juli 2018 um 08:15