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Gelesen in Biblioblogs (36.KW’19)


Der Fachbereich Archiv- und Bibliothekswesen der HföD in Bayern erstellte eine Broschüre, die Privatpersonen helfen soll, ihre eigene Buchsammlung gut zu organisieren und zu erschließen (via Archivalia).

Der Virtuelle Katalog Theologie und Kirche (VThK), hier sind die Bestände von Kirchenbibliotheken enthalten, kann nun auch über die Suche im KVK mitabgefragt werden, erfuhr Archivalia über Twitter.

Dem Börsenverein ist der DEAL-Vertrag ein Dorn im Auge, weil seiner Meinung nach die Open-Access-Projekte kleinerer Verlage dadurch nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Deshalb reichte der Verein beim Bundeskartellamt nun eine Beschwerde ein, siehe Buchreport (via MedInfo).

Das Thema des 30. BibChatDe hieß „Open Library – wann, wieso, weshalb?“. Damit waren vor allem erweiterte Öffnungszeiten ohne Personal gemeint. Eine Zusammenfassung ist im gleichnamigen Blog verfügbar.

Archivalia verlinkte auf den Kurzlink-Dienst t1p.de. Nach eigenen Angaben werden die Links, zu denen eine Weiterleitung angelegt wurde, auf Phishing und Malware geprüft, und die Nutzer dann gewarnt.

Einige Zaubersprüche in den Harry-Potter-Büchern sind echt. Das fanden Exorzisten in den USA heraus und empfahlen, die Bücher aus einer Schulbücherei zu entfernen. Jetzt würde man noch gern wissen, welche Sprüche ohne Filmtricks funktionieren. 😉

Written by lesewolke

9. September 2019 um 09:30

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