Lesewolke

Just another librarian weblog

Gelesen in Biblioblogs (3.KW’20)


Mit frischen Ideen und Slogans wie beispielsweise „Make your Ortsleihe great again!“ oder „SIBI (Small Ideas, Big Impacts)“ startete Aubib ins Jahr 2020.

Fortbildung in Bibliotheken machte auf die BroschüreTatort Bibliothek“ aufmerksam. Hier sind Rezepte für Aktivitäten rund um die Medienpädagogik und Leseförderung enthalten, die mit geringem Umfang umsetzbar sind. In der Serie „Methoden und Tools für die IK-Vermittlung“ stellte aubib dieses Mal Actionbound vor. Das Tool im Stile einer Schnitzeljagd mit Smartphone bietet viele Aufgabenvarianten an.

Sind Comics keine richtigen Bücher für Kinder? ORF.at meinte, gut gemachte Comics wären sogar gut geeignet, um die Lust am Lesen zu fördern und sind darüber hinaus ein guter Übergang vom Bilderbuch zum reinen Textbuch (via VÖBBlog).

Haferklees Ausblicke befasste sich mit Titelaufnahmen in Verbundkatalogen und stellte fest, dass es bei ein und denselben Büchern zu unterschiedlichen Aufnahmen kommt und zwar auch in wichtigen Feldern wie Autor, Titel & Verlag. Liegt das nun am neuen Regelwerk RDA, mangelnden Korrekturlesungen, unkritischer Übernahme von Daten oder ein bisschen an allem?

Die Fachstelle ÖB NRW ging auf Bibliotheksbesichtigungstour und berichtete im 1. Teil der geplanten Blogreihe über Besonderheiten von Bibliotheken in anderen Ländern. Während beispielsweise in öffentlichen niederländischen Bibliotheken die Gebühren eher hoch und die Anzahl der ausleihbaren Medien beschränkt ist, wird in Finnland keine Nutzungsgebühr erhoben. Eine Ausnahme sind dort machmal Sonderleistungen, wie Raumbuchungen.

Eigentlich sollen die DEAL-Verträge den Wandel zu Open Access fördern. M. Knoche erklärte im Blog Aus der Forschungs­bibliothek Krekelborn jedoch, warum die Verträge die gewünschte Entwicklung eher weniger begünstigen.

Written by lesewolke

20. Januar 2020 um 10:00