Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (38. KW’20)


Der Dachverband der Bibliotheksverbände, Bibliothek & Information Deutschland (BID) e.V. verlieh die Karl-Preusker-Medaille 2020 an Wikimedia Deutschland e. V. Gelobt wurde die Zusammenarbeit mit Bibliotheken in verschiedenen Projekten (z.B. Wikidata, Hackathons) sowie die Texttranskriptionen, siehe Presseinformation (via vdb Blog).

Seit letzter Woche gibt es ein Open-Access-Forum, in dem sich Wissenschaftler austauschen können. Koordiniert wird es von der TIB Hannover. Um den technischen Support kümmert sich die Niedersächische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) Göttingen, siehe heise.de (via netbib). Die Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ veröffentlichte eine Handreichung, die Möglichkeiten bei der Publikation von Open-Access-Büchern zeigt (via Archivalia). Deutschlandfunk interviewte Guido Herrmann, den Geschäftsführer von Wiley Deutschland, zum Thema Open Access (via MedInfo).

Fachstelle ÖB NRW stellte die MachBar der Duisburger Zentralbibliothek vor. Hierbei handelt es sich um einen Makerspace mit 3D-Drucker, VR-Brille und Greenscreen sowie der Möglichkeit alte Datenträger zu digitalisieren. Darüber hinaus ist ein Veranstaltungsprogramm geplant. Fortbildung in Bibliotheken verwies auf eine Linksammlung bei HOOU zu freien Bildern, Videos und Sounds.

Im neuesten Podcast bei Bibfunk spricht Frau Fahrenkrog mit dem Schulbibliothekar und Demokratiepädagogen Peter Jobmann.

Christine Burblies beantwortete im ZBW-Mediatalk Fragen zu Digital Badges. Hier geht es um kleine Zertifikate, die beispielsweise für Kurse im Bereich Informationskompetenz vergeben werden können.

Die verschiedenen Verschleißerscheinungen gedruckter Bücher nahm Bibliophase unter die Lupe. Den Buchrücken erwischt es meist zuerst. Besonders gefährdet sind die übergewichtigen Exemplare.

Bibliothekspostkarten zeigte den Lesesaal des Bonatzbaus in Tübingen. Er wurde 1921 eröffnet.

Written by lesewolke

21. September 2020 um 10:00