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Gelesen in Biblioblogs (3.KW’21)


Die Fachstelle ÖB NRW geht auf drei Felder in der Deutschen Bibliotheksstatistik 2020 näher ein, wie die Zählung der Öffnungszeiten, die im letzten Jahr coronabedingt zu Abweichungen führte.

Im Januar 2021 erschien das „Praxishandbuch Forschungsdatenmanagement“ bei De Gruyter (via Archivalia). Es ist Open Access!

Irene Barbers und Bernhard Mittermaier aus der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich erläuterten in Open Passwort ihre Methoden des Zeitschriftenmonitorings (Teil 1 & Teil 2, via MedInfo).

Instagram mit seinen unzähligen visuellen Inhalten stellt auch ein Zeitdokument dar und kann somit eine zunehmend bedeutende Quelle für Forscher sein. In ihrem Beitrag bei Visual History befassen sich die Autorinnen mit der Entstehung der Plattform und der Grauzone zwischen vorzeigbaren und nicht vorzeigbaren Fotos. So wurden beispielsweise Bilder gelöscht, die die Helmut Newton Foundation gepostet hatte, da sie unbekleidete Damen zeigten.

Doch auch persönliche Meinungen können zu Sperrungen auf Social-Media-Plattformen führen. Archivalia verlinkte auf zwei Beiträge, die das Für und Wider beleuchten.

Nicht gesperrt – dafür weggeworfen. Manchmal landen sogar wertvolle Bücher einfach im Müll. Ein Beitrag in The Fate of books berichtet über solche, die dort gefunden und gerettet wurden (via Archivalia).

Written by lesewolke

25. Januar 2021 um 10:00