Lesewolke

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Archive for the ‘Elektronisches Publizieren’ Category

Gelesen in Biblioblogs (33.KW’15)

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Trommelwirbel – den Titel „Bibliothek des Jahres 2015“ erhielt die Stadtbibliothek Köln. Herzlichen Glückwunsch! In der Pressemitteilung des dbv wurde u.a. die „sehr hohe Motivation der Mitarbeitenden und eine interdisziplinäre Vernetzung mit der Technologie- und Kreativbranche“ gelobt.

Die Universität Zürich hat ein Wiki zur Erstellung und Nutzung von E-Books veröffentlicht, die beispielsweise als Lehrmaterial an Hochschulen eingesetzt werden könnten (via Biboer). Neben Tipps zur Nutzung werden Publikationsformate, Autorensysteme sowie ePUB-Reader vorgestellt bzw. verlinkt.

Um „Open Educational Ressources und Bibliotheken“ drehte sich ein Beitrag im Hapke-Weblog. Der Autor ging auf zahlreiche Beiträge zu diesem Thema ein und verlinkte diese. Und Till Kreutzer räumte bei iRights.info mit drei Mythen über OER auf.

Felix Lohmeier, Jens Mittelbach und  Matti Stöhr widmeten ein Kapitel im „Handbuch Informationskompetenz“ den „Informationsservices auf Augenhöhe – So können Bibliotheken den Forschungsprozess proaktiv unterstützen“ (die Autorenfassung des Beitrages ist frei online verfügbar). Dabei wird unter anderem am Beispiel Literaturverwaltung untersucht, wie der wissenschaftlichen Arbeitsprozess begleitet werden könnte (via Blog Literaturverwaltung).

Eine Empfehlung des Weblogs Fortbildung in Bibliotheken lautete: „Mal wieder einen Blick auf Library Training werfen“. Hier werden Fortbildungstermine verschiedener Anbieter (dbv, BIB, ekz, fb-wiki, ZBIW usw.) auf einer Plattform dargestellt. Etwas lernen kann man auch im  Heft 2/2015 der Zeitschrift „027.7“ und zwar über RDA (via netbib). Einen Bericht über seinen Besuch bei der Gamescom 2015 in Köln verfasste Robin Horn, zu lesen im NRW-Blog.

In der ReiheBlog & Recht“ verfasste Klaus Graf den Beitrag „Wie ist das mit dem Kommerz?“ u.a. mit interessanten Hintergründen zu Schleichwerbung, Bloggerreisen und Buchbesprechungen.

Impressionen aus dem Neubau der Universitätsbibliothek Freiburg sowie Links zu weiterführenden Informationen bloggte Libreas.

Bildung, Unterhaltung und dabei noch Geld gespart: Kathi Mignon hat die Bibliothek für sich entdeckt und berichtet in einem Video begeistert über ihre Erfahrungen als Bibliotheksnutzerin (siehe Bibliothekarisch.de).

Auf eine Bilderserie mit den hübschesten Bücherschränken verlinkte Netbib (via Libreas-Tweet). 🙂

Gelesen in Biblioblogs (30.KW’15)

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Für die Leseförderung von Kindern und Jugendlichen vermittelt der Friedrich-Bödecker-Kreis e.V. NRW Autorenbegegnungen. Das können Lesungen sein, Schreibwerkstätten oder Diskussionsrunden (via NRW-Blog).

Mit aktuellen Veröffentlichungen und Diskussionen zur Aktivitäten von Hochschulbibliotheken bei der Förderung der Informationskompetenz beschäftigte sich Hapke-Weblog. Immer mehr wird konkret auf den Bedarf eingegangen und die Bibliothek sieht sich verstärkt als Unterstützer bei Studienaufgaben und der Aufbereitung/Verbreitung von Forschungsergebnissen gesehen.

Aktuell landet noch ein großer Teil der wissenschaftlichen Erkenntnisse in teuren Fachzeitschriften mit möglichst hohem Impact Factor. „Eine wissenschaftliche Arbeit ist gut, wenn sie gut ist und nicht weil sie in ‚Nature‘ erschienen ist!“ meinte allerdings Florian Freistetter in seinem Beitrag in Scienceblogs und widerlegte dort systematisch Argumente, die für eine Notwendigkeit wissenschaftlicher Fachzeitschriften sprechen, Titel und Fazit seines Artikels „Schafft die wissenschaftlichen Fachzeitschriften ab!“ (via Archivalia). Eine ganz ähnliche Meinung vertritt Alexander Großmann im Laborjournal online: „Klassische Fachzeitschriften haben, zumindest in den Naturwissenschaften und der Medizin, ausgedient.“

NRW-Blog entdeckte in der Gründerküche 5 Tools zum Erstellen von Infografiken. Und lustige Ideen, was sich so alles als Lesezeichen für gedruckte Bücher eignet, zeigte eine Grafik von Grant Snider, siehe Bibliothekarisch.de.

Bibliotheksratte veröffentlichte den 8. Teil der Twitterlieblinge #Bibliothek – einfach herrlich! 🙂

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’15)

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Bibliothekarisch.de hat netterweise auch in diesem Jahr die wöchentliche Blogschau übernommen (20. KW, 21. KW und 22. KW). So hatte ich selbst schnell einen Überblick der aktuellen Themen – ein dickes Dankeschön dafür! Während ich meine jährliche Bibliotheksauszeit genommen habe, gab es tatsächlich ein Jubiläum – 5 Jahre „Gelesen in Biblioblogs“. Infobib hatte daran gedacht und darauf aufmerksam gemacht. Darüber habe ich mich sehr gefreut. 🙂

Zahlreiche Blogbeiträge der letzten Woche drehten sich um Themen, die auf dem Bibliothekartag in Nürnberg behandelt wurden. Eine Übersicht der Beiträge hat wie immer Bibliothekarisch.de gesammelt.

Auf neue Vorschläge für Aktionen in Bibliotheken machte das Netzwerk Bibliothek aufmerksam, z.B. das Leseförderportal Onilo (via NRW-Blog). Ebenfalls im NRW-Blog findet man Tipps zur Bibliotheksarbeit mit Flüchtlingen.

Sind Science 2.0-Tools eine Konkurrenz für Bibliotheken? Der Beitrag im ZBW-Mediatalk geht offen mit kritischen Entwicklungen um und zeigt Chancen auf.

Ein Podcast über Open Educational Ressources und Bibliotheken veröffentlichte das Hochschulforum Digitalisierung, siehe Netbib und Fortbildung in Bibliotheken.

Die Entscheidung zur geeigneten Creative-Commons-Lizenz soll dieser Baum erleichtern (via Netbib).

„Wie könnt ihr eigentlich so arbeiten?“ fragte Schmalenstroer.net und erläuterte, wie ein Computerarbeitsplatz aussehen sollte.

Schon 3.500 V. Chr. klemmten sich die Sumerer ein „Tablet“ unter den Arm, welches eindrückte Symbole enthielt. Das Tablet im Wandel der Zeiten zeigte eine Infografik, siehe Bibliothekarisch.de.

Written by lesewolke

8. Juni 2015 at 07:00

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’15)

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Wie die Ideas Box aufgebaut wird und welche Bestandteile sie enthält, zeigt ein Video bei Bibliothekarisch.de. Die kompakte, transportable Box eignet sich vor allem für den Einsatz in Krisengebieten, um dort  für Abwechslung und den Zugang zu Informationen zu sorgen.

Dank einem neuartigen T-Book-Projekt wurden erstmals in einem Buch zu den abgebildeten Fotos Kommentare eingebunden, die mit den dort integrierten Lautsprechern sofort angehört werden können (via Text & Blog).

In der Reihe Büro-Apps stellte NRW-Blog zahlreiche Anwendungen vor, die im Alltag helfen könnten. In der letzten Woche wurden Evernote (Blogbeitrag) & Taptodo (Blogbeitrag) näher erläutert.

Die vorläufigen Daten des Berichtsjahres 2014 der Deutschen Bibliotheksstatistik sind online. Für Bibliotheken, die Hilfe  bei der Zählung virtueller Besuche benötigen, findet sich Beitrag der NRW-Blogs eine Kontaktadresse.

Matthias Spielkamp erläuterte in der online verfügbaren BroschüreZweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler : Geltende Rechtslage und Handlungsempfehlungen„, welche Möglichkeiten sich anbieten, wenn ein Werk (Artikel, Monographie) bereits von einem Verlag veröffentlicht wurde und eine Zweitveröffentlichung vom Autor angestrebt wird (via Netbib).

Im Jahr 2010 brachte die Brasilianische Regierung ein Gesetz heraus, welches alle Schulen verpflichtete, eine Schulbibliothek einzurichten. Über den aktuellen Stand dieses ergeizigen Projektes machte sich Basedow1764-Blog Gedanken.

Werden physische Bücher viel und intensiv gelesen, sieht man ihnen das auch an. Bibliotheca.gym beschäftigte sich mit den verschiedenen Gebrauchspuren früher Exemplare (via Archivalia).

Zum Schluss noch der Link auf den aktuellen BibComic mit einem kleinen, illustrierten Gedicht über die Flüchtigkeit des E-Books.  Im 22. Bibliotheksgesetz (siehe Bibliothekarisch.de) erfuhren wir zudem die folgende Weisheit: „The ‚e‘ in ‚eBooks‘ stands for EVIL.“ 😉

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’15)

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Videotrends auf Youtube von und über Bibliotheken spürte ZBW-Talk auf. Während Bibliotheken selbst eher seriöse Beiträge veröffentlichen, mit Themen wie Bibliotheksvorstellung, Veranstaltungen, Empfehlungen und Erklärungen, dominieren bei Privatpersonen Streiche, die eben auch mal in der Bibliothek spielen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Beispiele zu Haul- und ASMR-Videos. 😉

#Varoufake – Infobib schlug vor, bei Rechercheschulungen auf aktuelle Themen zurückzugreifen. Dabei lässt sich der kritische Blick auf Quellen gut vermitteln.

Über Erfahrungen aus dem ProjektLiteranauten überall“ berichtete Jugendbibliothek21. Außerschulische Lesenachmittage mit spannenden Themen sollen Jugendliche erreichen, die bisher kaum Zugang zum Lesen hatten.

Die Zusammenfassung der Evaluation zum Projekt „Lesestart“ wurde veröffentlicht (via NRW-Blog). Man verteilte seit Herbst 2011 in Kinderarztpraxen Lesestart-Sets für ca. 1jährige Kinder. Enthalten waren Informationsmaterialien für Eltern und ein altersgerechtes Bilderbuch. Die Aktion kam gut an. Bei einer späteren Befragung gaben fast alle Eltern an, das Buch mit ihrem Kind angeschaut zu haben, die meisten hatten auch Teile der Broschüre gelesen sowie ein besseres Bewußtsein für die Bedeutung des Lesens erlangt.

In Kooperation mit dem Verein „Freunde und Eltern der Pflege- und Adoptivkinder im Landkreis Verden“ hat die Stadtbibliothek Achim eine Leseecke speziell zu diesem Thema eingerichtet. Auch Lesungen zu diesem Themenkreis sind geplant, schrieb die Kreiszeitung (via NRW-Blog).

E-Books basieren heute meist auf einer gedruckten oder druckbaren Version (PDF, EPUB). Visionäre träumen von neuen Formen und multimedialen Objekten, die eingebettet werden. Nur benötigt man dies wirklich? Audio und Video existieren bereits außerhalb der Bücher. Würde dies dann immer noch Buch heißen, oder Kurs? Und welche Verwertungsgesellschaft wäre zuständig? Diese und andere Fragen stellte sich Schneeschmelze in seinem Beitrag „E-Book und Book-Book“. Die gemeinsame Erklärung der Kulturministerinnen von Frankreich, Polen und Deutschland sowie dem Kulturminister Italiens zur Mehrwertsteuer auf E-Books veröffentliche VÖBBlog. Eine Bestandsaufnahme Berliner E-Book-Verlage und -Händler lieferte e-book-news.de (via NRW-Blog). Demnach sind epubli, Kohlibri, PaperC und Xinxii auf Expansionskurs. Einige Startups musste jedoch auch aufgeben.

Nachdem es zum Bibliothekartag 2014 schon eine Ausgabe gab, ist nun das nächste Heft der Open-Access-Zeitschrift o-bib erschienen. Themen sind u.a. deutsche Handschriftenzentren, die Inhaltserschließung in der Deutschen Nationalbibliothek und Geokoordinaten. Archivalia bemängelte, dass es in den Beiträgen zu sehr um Selbstdarstellung geht, und die Zeitschrift keine Kommentarfunktion anbietet.

Am Anblick schöner Bibliotheken erfreuen wir uns doch immer wieder gern. Über 45+ Einrichtungen aus aller Welt zeigte Architekturdesign.net (via Netbib)

 

Gelesen in Biblioblogs (2.KW’15)

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Karsten Schuldt fragte nach dem Besuch der Openbare Bibliotheek Amsterdam im Blog Bildung und gutes Leben, ob man in Bibliotheken immer von Innovationen reden muss, oder es besser wäre, vieles einfach ganz unaufgeregt als Weiterentwicklungen zu sehen, die sich den Veränderungen in der Gesellschaft und den technischen Möglichkeiten anpassen, dann gemeinsam darüber zu diskutieren und voneinander zu lernen.

NRW-Blog hat sich fünf Analyse-Tools für Facebookseiten genauer angeschaut. Wie sieht es eigentlich mit dem Einsatz sozialer Medien in anderen Ländern aus? Globolibro gab einen Einblick in eine Studie aus Australien.

Über die „The Post-Digital Scholar Conference“ in Lüneburg berichtete Hapke-Weblog. Hier ging es unter anderem darum, was Publizieren heute wirklich bedeutet, sowohl was die Formen des „Öffentlich machen“, Qualitätskriterien aber auch technische Aspekte betrifft.

Der blutige Terroranschlag auf die Macher des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ –  sie hatten auch islamkritische Karikaturen gezeichnet – löste in der letzten Woche überall Entsetzen aus. Der Dachverband der bibliothekarischen Verbände in Deutschland Bibliothek & Information Deutschland (BID) veröffentlichte eine Stellungnahme, um den Opfern und ihren Angehörigen Beileid zu bekunden und auf die Bedeutung der Meinungs- und Pressefreiheit hinzuweisen.

Im Blog Basiswissen RDA kann man sich nun über den Umstieg der deutschsprachigen Bibliotheken auf das internationale Katalogisierungswerk „Resource Description and Access“ (RDA) informieren (via VÖBBlog).

Mit der Entstehung von Sammlungen sowie ihren Möglichkeiten und Problemen in unserer digitalen Zeit befasste sich Prof. Hobohm im Blog LIS in Potsdam.

Was wünschen sich Kinder von Büchern? Eine Infografik bei Bibliothekarisch.de zeigte die Vorlieben.

Gelesen in Biblioblogs (47.KW’14)

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Papiergeflüster erläutert in einem Podcast die Onleihe (via Bibliothekarisch.de). Doch nicht jeder Verlag stellt seine Bücher dafür bereit. Nach einer kurzen Erläuterung zur Erwerbung von analogen Büchern und der Bibliothekstantieme (2010: 4 Cent pro Ausleihe), eröffnet ein Beitrag in Librarian in Residence tatsächlich, dass der Verlegerausschuss an ca. 1 Euro Gebühr pro Ausleihe denkt. Ebenfalls im Blog des Goethe-Instituts sprach E. Kummrow mit der Leiterin der virtuellen Zweigstelle der Public Library Cleveland und Koordinatorin im Verbund Clevnet über elektronische Medien in Bibliotheken.

Wenn Forschungsdaten bereit gestellt werden, sollte auch die Zitierfähigkeit garantiert werden. Deshalb empfiehlt Wisspub.net in einem Beitrag zu Forschungsdaten Infrastrukturen und Services bereitzustellen.

Über seine praktischen Erfahrungen bei der Veröffentlichung seiner Dissertation schrieb Markus Neuschäfer einen ausführlichen Blogbeitrag, inklusive einer Checkliste, welche Fragen man sich in diesem Zusammenhang stellen sollte (via Archivalia).

In einem Video erklärt die Transferstelle für OER (Open Educational Resources) worauf man bei der Verwendung von Bildern mit Creative Commons Lizenzen achten muss (via Archivalia & Bibliotheca Althonensis).

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft appelliert an die Wissenschaftler, offene Lizenzen zu verwenden und stellt die unterschiedlichen Varianten dar. Derweil hat Creative Commons eine Infografik herausgebracht, die den aktuellen Stand der Nutzung solcher Lizenzen zeigt, siehe Netzpolitik.org.

Margareta Lindner zeigte in einem Gastbeitrag bei Bibliothekarisch.de in einer kleinen Fotostory Eindrücke ihres Besuches bei der Internationella biblioteket und Stockholms Stadsbibliotek in Schweden – schöne Fotos.

Mit dem Design von Bibliotheken beschäftigt sich auch eine Diashow von BCI Libraries, die Bibliotheksmöbel anbieten (siehe Bibliothekarisch.de).

Eine lustige Fotomontage aus der „National Geographic“ (Oktober 1995) hat Haferklees Ausblicke ausgegraben. Es zeigt den Schimpansen Archie vielfach im Lesesaal der Athenaeum Bibliothek in Boston (wie der Hintergrundbericht erklärt). 😉

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24. November 2014 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’14)

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Buchähnlich oder doch nur eine Textdatei? Mario Sixtus war auf einer unterhaltsamen und etwas verwirrenden Suche nach einer Definition für das E-Book (via  Netbib).  Auf den aktuellen Test von E-Book-Readern und einen Beitrag zum Angebot von E-Book-Shops in der C’t 25/2014 wies VÖBBlog hin.

10 Jahre Open Access Initiative – Eine Zwischenbilanz für die Schweiz“ lautet der Titel der 70. Churer Schriften zur Informationswissenschaft, online verfügbar. Archivalia nörgelte dazu, dass die Hochschule in Chur selbst kein Institutionelles Repositorium zur Verfügung stellt.

Im Editorial der frisch erschienen Ausgabe 2/2014Perspektive Bibliothek“ resümieren Jochen Apel & Martin Hermann aus den Erfahrungen der letzten Online-Hefte: „Open Access funktioniert tatsächlich!“, weitere interessante Themen dieser Ausgabe: Webinare, Führungsstile und Altbestand 2.0.

Die Landesregierung förderte das neue Internetportal zum Thema Bibliothek & Schule, welches Ende Oktober online ging (via NRW-Blog).

Es gibt auch noch gedruckte Literatur, und Nässe mag die gar nicht. Weil das Dach der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität in Berlin-Mitte undicht ist, hat es reingeregnet: Schimmel war die wenig überraschende Folge. Nun soll der überwiegende Teil vernichtet werden. Das ging sogar durch die Presse. Die FAZ und die Welt berichteten über den Skandal. Mit einer Stellungnahme wehrte sich die HU Berlin gegen die Vorwürfe (via Netbib).

Platz- und Disziplinprobleme fürchtet die Bibliothek der islamischen Aligarh-Universität (AMU) im Bundesstaat Uttar Pradesh (Indien) und sperrt Bachelorstudentinnen einfach aus, schrieb Spiegel online (via Netbib).

Ganz andere Sorgen hatten die BibliothekarInnen beim Comic-Workshop an der 9. Comfor-Tagung: „Steht der Batman unter B oder M?“ . Klar, in Bibliotheken stellt sich nun mal die Frage, wie sortieren: Autor oder Titel? Doch auf Außenstehende wirken solche und ähnliche Diskussionen befremdlich. Charlotte von Bauzern ließ uns im CulturMag an ihren Beobachtungen teilhaben (via Netbib). Ein echtes Lesevergnügen! 😉

Gleich noch etwas für Insider: Die Verknüpfung verschiedener Ausgaben und Auflagen mittels Bibkeys erläuterte Oliver Flimm im OpenBibBlog.

Beenden wir diese, etwas problembeladene Woche mit einem netten Beitrag zu Buchrekorden von Abebooks: der Langzeit-Bestseller, der längste Satz, der meistübersetzten Roman, das teuerste Buch und und und … (via VÖBBlog).

Gelesen in Biblioblogs (40.KW’14)

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Ultrà Biblioteka setzte sich mit der Presseerklärung des dbv zum Kaufbutton auseinander und fand dies sei eine „fachliche Bankrotterklärung“. Im Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtungen erklärte Karsten Schuldt, dass es für die Onleihe genau einen Anbieter gibt: divibib (ekz). Diese Monopolstellung zwingt die Bibliotheken in die Abhängigkeit, ein Wechsel ist unmöglich. Außerdem fehlt damit der Wettbewerbsfaktor. Divibib muss demnach keine besseren Bedingungen bieten oder neue Techniken entwickeln.

Wisspub.net geht in einem Beitrag auf die Kosten ein, welche Universitätsbibliotheken aus Großbritannien zahlten, damit die Publikationen ihrer Wissenschaftler frei verfügbar sind. Ebenfalls online ist ein Liste von Subskriptionskosten, die an die großen Verlage gezahlt werden.

„Wie bekomme ich einen Sammelband Open Access ins Netz?“ fragte Klauf Graf im Redaktionsblog. Einen geeigneten Weg zu finden, der leichten Zugang und Prestige bietet (hier: Geschichtswissenschaften), ist offenbar gar nicht so einfach.

Der Zweck des IFLA Sister Libraries Project besteht darin, Partnerschaften zwischen Kinder- und Jugendbibliotheken verschiedener Länder zu initiieren. In dem Film, den zwei „Schwesterbibliotheken“ aus Finnland und Kroation erstellten, geht es darum, wovon die Menschen in diesen beiden Ländern träumen (via Jugendbibliothek21).

 

Über die vier mobilen Strandbibliotheken in Tel Aviv berichtete in der letzten Woche Spiegel Online (via Fahrbibliotheken in Deutschland). Der Service ist kostenlos, und man braucht keinen Mitgliedsausweis – mobile Bibliotheken des Vertrauens.

Eine Überblick des Kongresses von Bibliothek Information Schweiz (BIS) stellte Tobias Schelling mit Hilfe von Tweets vor, inklusive Link zur Seite mit den Vorträgen (via Netbib).

Markus Trapp hat seinen Vortrag über die Entwicklung der App „Weltbrand 1914“ online gestellt. Anhand von Fotos und Zeitungsberichten kann man Zeitgeist nacherleben, siehe Text & Blog.

Lesenswert ist die Rezension von Robert Sernatini in Musenblätter zu „Büchergrüfte“ (Eric W. Steinhauer). Darin erfahren wir, dass Lesen nicht nur die Dummheit gefährdet, sondern die Kapitulation vor großen Büchsammlungen, die nie bezwungen werden können, schon mal zur Verzweiflung führen kann. 😉

Gelesen in Biblioblogs (31.KW’14)

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Das Heft 2/2014 der „Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare“ ist online erschienen (via VÖBBlog). In einem Beitrag wird z.B. eine Postkartenaktion der UB Wien vorgestellt, die versucht, die Bibliotheksnutzer für die alltäglichen Probleme wie Lärm, Taschenverbot usw. auf nette Art aufmerksam zu machen. Dr. Otto Oberhauser hat sich mit der Geschichte und Entwicklung von deutschsprachigen Open-Accesszeitschriften für das Bibliothekswesen auseinandergesetzt. Der Artikel ist übrigens ein guter Einstieg in die aktuelle Inetbib-Debatte um  das Open-Access-Publizieren in den Bibliotheks- und Informationswissenschaften. Ben Kaden fasste diese Diskussion im Libreas Blog zusammen. Ausgelöst wurde der Meinungsaustausch durch die Ablehnung des Projektantrages für die Open-Access-Zeitschrift/Publikations-, Informations- und Kommunikationsplattform EIS – European Information Science.

Jugendbibliothek21 veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage zum Fortbildungsbedarf in der Kinder- und Jugendbibliotheksarbeit. Für Meinungen und weitere Anmerkungen wurde ein öffentliches Etherpad angelegt.

Die Landesfachstelle für Öffentliche Bibliotheken Bayern aktualisierte im Juni 2014 ihre Empfehlungsliste für Konsolenspiele (via NRW-Blog).

Manchmal müssen Anfragen von Nutzern  mit Nein beantwortet werden. Ein Liste für solche Fälle hat die Swiss Army Libary angelegt. Das ist eine „Gute Idee, zur Nutzerforschung …“ meinte Melanie von netzphilosophieren (via Infobib).

Die Bibliothek der Zukunft stellte Tom Gauld in einem Cartoon vor, siehe Bibliothekarisch.de.

In einem ausführlichen Podcast berichtete Sebastian Wilke (Blog LIS Traveler) über seine ersten sechs Monate in Doha und der Arbeit in der Nationalbibliothek von Qatar (Engl.).

Gelesen in Biblioblogs (29.KW’14)

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DBV Blog meldete, dass die Internetseite zum ProjektLesen macht stark“ online ist. Neben Erläuterungen zu den Aktionen für die verschiedenen Altersgruppen findet man dort das Antragsformular für eine finanzielle Förderung und viele Hinweise zur Durchführung.

Vom Goethe-Institut ist nun ein neues Kinder- und Jugendbuchportal online. Hier werden Autoren, ihre Werke sowie dazugehörige Unterrichtsmaterialien vorgestellt (via NRW-Blog).

NRW-Blog listete die Gewinner des Wettbewerbs „Spiel des Jahres 2014“ in den verschiedenen Kategorien auf.

Basedow1764 Weblog berichtete über eine Schülerprotestaktion gegen die Kürzung der Öffnungszeiten der Bücherei/Mediothek der Gesamtschule Fröndenberg.

Die Audiodateien und Präsentationen des ekz-Seminars Bibliotheksfilialen sind online, siehe Beitrag des NRW-Blog.

Auf alle 6 Teile der Beitragsreihe „Website und Social Media richtig vernetzen“ von Annette Schwindt verlinkte NRW-Blog.

Infobib verwies auf ein Poster, welches die Gründung einer Open-Access-Zeitschrift erklärt.

Über ihre Trauung im Vortragssaal der SLUB Dresden berichteten zwei Alumni der TU Dresden im Geschäftsbericht 2013 der SLUB (S.8), siehe auch Haferklees Ausblicke.

Die Hundertjährige, die in den Bücherbus stieg …“ gibt es wirklich und zwar in Wittmannsdorf, mehr dazu bei Niederlausitz aktuell (via Fahrbibliotheken in Deutschland). Und weil die Augen nicht mehr so mitmachen, mag sie am liebsten Hörbücher.

Zum Schluss noch ein Beispiel in Beats Wiki, welches zeigt, wie man Bibliothekare in den Wahnsinn treiben kann (via Netbib). 😉

Gelesen in Biblioblogs (39.KW’13)

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„Die Farbe des Katalogs“ heißt das Thema des soeben erschienenen Heftes 2/2013 der Online-Zeitschrift 027.7. Machen Discovery-Systeme wirklich Rechercheschulungen überflüssig? Und muss die erweiterte Suche im Bibliothekskatalog schwinden, weil die Einschlitzsuche à la Google genügt? Dabei sei angemerkt, auch die in diesem Zusammenhang oft genannte Suchmaschine Google bietet in ihren Anwendungen eine erweiterte Suche an (z.B. Suchmaschine, Bildersuche), mit der ich durchaus schon weiterhelfen konnte. 😉

Oliver Flimm berichtete im OpenBibBlog, dass es im KUG nun ein spezielles Feld für die Suche in Inhaltsverzeichnissen gibt. Im Blog Archivalia schimpfte K. Graf, dass die Worte aus Inhaltsverzeichnissen nicht im allgemeinen Index des KUG auftauchen. In diesem Zusammenhang schaute er sich gleich mal die Möglichkeiten in den Verbünden an.

Die Servicestelle Digitalisierung des Landes Berlin (digiS) hat eine umfangreiche „Checkliste Digitalisierung“ veröffentlicht (via Archivalia). Diese Checkliste soll eine Hilfe für Einrichtungen sein, die Digitalisierungen in Auftrag geben und deren Qualität einschätzen wollen.

Dank einem Beitrag auf Hatori Kibble erfuhren wir in der letzten Woche, dass einige Vorträge und Folien zum “Hyperlinked Library MOOC”, einem weltweiten Projekt von Michael Stephens, ebenfalls für Gäste online sind.

Eine Neuigkeit für Literaturverwaltungsbegeisterte hatte der Blog Literaturverwaltung auf Lager: „Bibliographix läuft auf Mac und demnächst auch auf Linux“.

Die Liste der nomierten Spiele für den Kindersoftwarepreis 2013 wurde nun veröffentlicht (via NRW-Blog). Vielleicht ist hier die ein oder andere Empfehlung für Kinderbibliotheken dabei.

Eigentlich wollte Sascha Foerster doch nur seine Magisterarbeit veröffentlichen und zwar gedruckt und als Open-Access-Variante unter CC-By 3.0-Lizenz. Über seine Erfahrungen berichtete er in einem Blogbeitrag (via Archivalia). Ihm würde auch die neueste Änderung des Urheberrechtsgesetzes nicht helfen. Ein Handout dazu hat Thomas Hartmann ins Internet gestellt. Ein Blick in die SHERPA/RoMEO-Liste empfiehlt sich für Veröffentlichungen in Zeitschriften auf jeden Fall weiterhin, wie Heinz Pampel ergänzte (via Inetbib)!

Gelesen in Biblioblogs (38.KW’13)

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Selbst in den Medien aktiv und im Einsatz für den freien Zugang zu Medien und Forschungsergebnissen, präsentierten sich Mitarbeiter und Wissenschaftler aus dem Bibliotheksbereich in der letzten Woche.

In Text & Blog Markus Trapp schrieb einen Beitrag zum Thema „Dem freien Zugang zum Wissen gehört die Zukunft“, verweist auf verschiedene, aktuelle Beiträge zu Open Access, unter anderem auf das Statement von Lambert Heller  beim OER über die aktuelle OA-Lage (siehe Video). Die Konferenz zu Open Educational Resources (OER) fand in Berlin statt. Eine umfangreiche Materialiensammlung (u.a. Videos, Mitschriften) findet man bei Wikimedia.

Denen, die gern auf dem grünen Weg Open Access publizieren möchten, sollte diese Art der Zweitpublikation eigentlich mit der Änderung des Urheberrechts leichter gemacht werden. Nun steht zu befürchten, dass den Wissenschaftlern bei den vielen Einschränkungen die Lust an der Nutzung ihrer Rechte vergeht. Rainer Kuhlen schimpfte bei Spektrum.de über die neuen Regelungen (siehe auch Blogbeitrag IUWIS).

Einen umfangreichen Beitrag zum Thema Open Access speziell in den Geisteswissenschaften hat Hubertus Kohle für den Perlentaucher verfasst. Der VÖBBlog zitierte daraus „Die Kulturzerstörer finden sich nicht unter denjenigen, die das Internet auch publizistisch verwenden, sondern eher unter denjenigen, die sich ihm unter dem Deckmantel des Bewahrenwollens verweigern. …“. Hintergrund: Weil nicht im Internet verfügbare Literatur zunehmend weniger wahrgenommen wird, ist es nach Meinung von Kohle schädlich, wertvolle Inhalte dem Netz vorzuenthalten. Der Qualität bei der Verwendung von Literaturquellen wäre es zuträglicher, diese ebenfalls leicht zugänglich anzubieten.

Themendienst dbv  / Teil 2

Themendienst dbv / Teil 2

„Weltweit im Wandel“ heißt der 2. Teil des Themendienstes Treffpunkt Bibliothek. Auch hier kommen unter anderem die rechtlichen Probleme zur Sprache,  die Bibliotheken bei der Bereitstellung von Archivierung digitaler Medien heute haben (via NRW-Blog). Die Nachnutzung der Texte und Fotos der Themendienste durch Bibliotheken ist ausdrücklich erwünscht.

Einen RechercheGuide für mobile Geräte hatte die ZBW im letzten Jahr entwickelt. Mit Plakaten, Postkarten und über das Internet machten Bibliotheken darauf aufmerksam. In einem Blogbeitrag bei ZBW Mediatalk wurde diese neue Form,  Studierenden die Möglichkeiten der Informationssuche näher zu bringen, nun ausgewertet.

Um einen Preis beim Wettbewerb „MOOC Production Fellowship – Lehren und Lernen im Web“  hatte sich die FH Potsdam beworben und war tatsächlich unter den 10 Gewinnern. Professor Hobohm war als Akteur bei den Videoaufnahmen zu “The Future of Storytelling” aktiv und berichtet darüber in seinem Blog LIS in Potsdam.

Apropos Lernen und Geschichten erzählen! Gemeinsame Aktivitäten in der Bibliothek, bei denen ältere und jüngere Generationen voneinander lernen können, schlug H.-C.Hobohm in LIS in Potsdam vor. Der Beitrag wurde auch in den Potsdamer Neuesten Nachrichten veröffentlicht.

Zum Schluss noch etwas zum Schmunzeln. Die schönsten Tweets der letzten Zeit zum Thema Bibliothek hat Bibliotheksratte gesammelt. 😉

Foto: Thomas Meyer (siehe Themendienst Treffpunkt Bibliothek / dbv)

Gelesen in Biblioblogs (34.KW’13)

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IFLA 2013

IFLA 2013

In der letzten Woche schaute die Bibliothekswelt nach Singapore, denn dort fand der 79. IFLA Weltkongress statt. Dazu gab es zahlreiche Berichte im Internet auch deutschsprachige, z.B auf der Seite IFLA in Deutschland und beim BIB. Trotz der Entfernung landete Deutschland auf Platz 4 der Teilnehmerländer (via dbv-Blog). Für alle, die nicht die Möglichkeit haben, weit zu reisen, um BerufskollegInnen aus anderen Ländern zu treffen, wurde auf dem Kongress das International Librarians Network vorgestellt. Hier wird für einen bestimmten Zeitraum ein/e PartnerIn vermittelt, mit der/dem man sich mit modernen Kommunikationsmitteln austauschen kann (via dbv-Blog, siehe auch IFLA-Webinar vom 15.4.2013). Der Bewerbungsschluss für die nächste Runde ist der 28. August 2013. Auch über die Möglichkeiten, wie man die Zugriffe auf elektronische Medien zählt (COUNTER) wurde diskutiert (siehe IFLA in Deutschland). Ist diese Methode eine Konkurrenz für den Impactfactor? Im IFLA Express steht die Zusammenfassung aus der Highlight-Session, welche deutlich macht, mit welchen Themen sich die IFLA zur Zeit hauptsächlich beschäftigt.

Ein weiteres Event der letzten Woche war die Gamescom in Köln. Und was das mit Bibliotheken zu tun hat, erklärte Martin Kramer in seinem Blogbeitrag und meinte, dass uns ein bisschen mehr Show durchaus gut tun würde: „Make it big!“

Bella Italia hieß das bibliothekarische Reiseziel der ExkursionsteilnehmerInnen der FH Potsdam. In der 11. Ausgabe der BRaIn gibt zahlreiche Berichte über die Erlebnisse in den Mailänder Bibliotheken und zum italienischen Bibliothekswesen. Bibliothekarisch.de hat sich diese Ausgabe bereits angeschaut.

Infobib wollte in der letzten Woche wissen, wie man „Institutional Repository“ am besten ins Deutsche übersetzt, und fragte dazu in Twitter und in der Bibliothek nach. Die Lösung ist gar nicht so einfach, wie man denkt, wenn es inhaltlich korrekt, allgemein verständlich und auch noch gut klingen soll.

Technology is not the key … technology is just a tool.“ Unter diesem Motto zeigte Jennifer LaGarde in ihrer Präsentation, worauf es wirklich beim Lernen ankommt (siehe Bibliothekarisch.de).

Doch wer neue Technologien einsetzen will, muss sich natürlich auch mit der Funktionsweise befassen. Nachdem wir in Folge 7 von Ger 23 Mobile Things aufgefordert wurden, mal die Kommunikationsmöglichkeiten von Skype und Google+ Hangouts zu probieren, war in der letzten Woche nun die Kalenderfunktion dran.

„It’s the summer of Lego Librarians!“ meinte Joe Hardenbrook im Blog Mr. Library Dude und präsentierte die Lego-BibliothekarInnen in ihrer eigenen Lego-Bibliothek nebst Animationsfilm. 😉

Foto IFLA: Muhammad Zharfan bei Flickr (CC-Lizenz: By-Sa 2.0)

Gelesen in Biblioblogs (4.KW’13)

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Super Librarian – Poster von Sarah McIntyre

Super Librarian – Poster von Sarah McIntyre

Ursprünglich hatte Sarah McIntyre das Poster „A trained librarian is a powerful search engine with a heart“ für eine Demonstration für Schulbibliotheken entworfen. Nun bietet sie es zum freien Download an (siehe auch Bibliothekarisch.de).

In englischer Sprache eine wissenschaftliche Abhandlung zu schreiben, kann für Nichtmuttersprachler echt schwierig sein. John Morley schafft nun mit der Academic Phrasebank Abhilfe. Hier werden nützliche Redewendungen in verschiedenen Kategorien angeboten. Infobib hat sich dieses Angebot angeschaut und prophezeit Liebesbriefe für den Entwickler.

Lemy’s Blog verweist auf das Digitale Wörterbuch der Deutschen Sprache (DWDS). Betreut wird das Angebot von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Wozu verwendet man eigentlich Tumblr? Es ist zur Zeit besondern bei den Jugendlichen sehr angesagt. Libreas probiert das Netzwerk gerade aus und hat einen Blogbeitrag dazu verfasst.

Ja, die Liebe. Der neueste Trend sind Spotted-Seiten in Facebook und Bibflirt. Wer sich in jemanden verguckt, kann dies nun anonym kundtun und hoffen, dass die/derjenige sich angesprochen fühlt (siehe VÖBBlog).

In iRights-Info beschäftigt sich Ulrich Herb mit umstrittenen Journal Impact Factor und stellt alternative Methoden vor.

Wie sieht eigentlich die Stellenbeschreibung für ein Bibliotheksmaskottchen aus? Eine gute Vorlage dafür liefert der Blog der Stadtbücherei Bochum. Einfach süss!

Zum Schluss noch ein Linktipp, den ich in Facebook fand: „16 Great Library Scenes in Film„. 😉

Written by lesewolke

28. Januar 2013 at 06:00