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Archive for the ‘Gelesen in Biblioblogs’ Category

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’17)

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Auf der Internetseite des BuB findet man den Artikel „Bibliotheksplanung mit Design Thinking und Design Planning“ (via Fachstelle ÖB NRW). Die Bibliothek im Kölner Stadtteil Kalk nutzte den Umbau, um ein modernes Konzept für ihre überwiegend junge Bevölkerung in dieser Gegend zu umzusetzen.

Im Oktober 2017 startete das Pilotprojekt „Sprachschatz – Bibliothek und KiTa Hand in Hand“ mit einem Auftaktworkshop. 55 Projektteilnehmer aus Kindertagesstätten, Bibliotheken, kommunale Integrationszentren arbeiten zusammen an der Förderung der Sprach- und Lesekompetenz im Kindergartenalter, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Stadtbüchereien Düsseldorf hat nun die App „Tigerbooks“ im Angebot, gefördert von der BürgerStiftung Düsseldorf. Bibliotheksnutzer können in diese App 2.500 animierte Bilderbücher, E-Books und Hörbücher laden, siehe auch Westdeutsche Zeitung. Fachstelle ÖB NRW zeigt im Beitrag ein Video, welches die App vorstellt.

Sarah Hollendiek berichtete in Text und Bildern im Blog der Fachstelle ÖB NRW über den Besuch des LibraryLabs der Stadtbüchereien Düsseldorf.

VÖBBlog verlinkte auf zwei Beiträge in der Online-Zeitschrift sui generis. „Verpflichtung zu Open Access – universitäres Publizieren der Zukunft? #openaccess“ lautet der erste Beitrag und geht auf die dementsprechenden Möglichkeiten in der Schweiz ein. Im zweiten Artikel dreht es sich um Data Mining mit Blick auf das aktuelle Urheberrecht sowie geplante Änderungen im Europäischen Urheberrecht.

Eine Infografik zum ABC der Informationskompetenz bettete Bibliothekarisch.de ein.

VÖBBlog stellt das BlogABI-Lehre: Alle Infos zur Lehre Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn“ vor. Absolventen dieser Lehrberufe betreuen diese Internetseiten.

Bis zum 31.12.2017 kann man an der Libreas-UmfrageFünf Bilder / Fünf Fragen über meine Bibliothek“ zu Bibliotheken beteiligen.

Ob man den Geruch alter Bücher kaufen kann, verrät eine Aufzeichnung des Beitrags von Radioeins in der ARD-Mediathek (via Archivalia).

 

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Written by lesewolke

20. November 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (45.KW’17)

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Libreas möchte regelmäßig eine Kolumne zu bibliothekarischer Publikationen veröffentlichen und ruft zur Mitarbeit auf: „Dabei geht es nicht um ausführliche Besprechungen, sondern um kurze Hinweise von wenigen Sätzen. Es geht um einen Überblick: Was ist da? Was sollte rezipiert werden? Was irritiert? Was ist so interessant, dass man es herausheben sollte? Was ist so uninteressant, dass man es getrost vergessen kann?„.

Springer Nature publizierte einen Bericht, der sich mit frei zugänglichen E-Books und ihren Auswirkungen beschäftigt. Demnach werden Open-Access-Bücher 7x häufiger heruntergeladen, zu 50% mehr zitiert und 10x öfter online erwähnt (via Archivalia).

IRights.info erklärt in einem ausführlichen Beitrag mit grafischen Darstellungen, was Creative Commons Zero bedeutet, erklärt, welche Vor- und Nachteile es hat, und gibt Tipps zur Suche (via Archivalia).

Ein Erklärvideo zur Recherche im Karlsruher Virtuellen Katalog zeigt der Informationsbroker Michael Klems bei Youtube, auch zu sehen bei Bibliothekarisch.de.

Das Bundesverfassungsgericht muss nun entscheiden, ob es eine Zweitveröffentlichungspflicht in der Hochschulsatzung geben darf, siehe Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg (via inetbib). Die Universität Konstanz hatte diese nach Vorgabe des Landeshochschulgesetzes in Baden-Württemberg in ihre Satzung aufgenommen.

US-Bundesgericht entschied, dass Suchmaschinen und andere Anbieter die Verlinkung zu Sci-Hub löschen müssen, schreibt heise.de (via Archivalia). Die Plattform für wissenschaftliche Arbeiten in Kasachstan sammelt Publikationen ungeachtet der rechtlichen Lage. Dagegen hatten sich die Verlage gewehrt und gewonnen, auch wenn sie die Plattform selbst nicht sperren lassen können. Manche sehen die Open-Access-Aktivistin Alexandra Elbakyan jedoch als Heldin. Sie wurde beispielsweise von der Fachzeitschrift Nature in die Top 10 der Wissenschaft 2016 gewählt, siehe Beitrag bei heise.de.

Mit der Veranstaltungsbezeichnungen, die Werbung für das Lesen von Büchern machen soll, befasste sich Bibcomic in der 421. Episode Bücherzeit. 😉

 

Written by lesewolke

13. November 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (44.KW’17)

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Die Stadtbibliothek München hat so einige Ideen, was öffentliche Bibliotheken für die Nutzergruppe der Bloggerinnen und Blogger tun und sein kann (via Fortbildung in Bibliotheken). Neben einem kostenlosen Arbeitsplatz, Hilfe bei Recherche, der Teilnahme an Kursen/Veranstaltungen bzw. bei letzterem auch als Partner.

Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V. veröffentlichte eine Broschüre zu „Konfliktlösungen in Bilderbüchern“ mit vielen Buchempfehlungen und passenden Fragen (via Jugendbibliothek21).

Was kostet die Überziehung der Leihfrist an deutschen Hochschulbibliotheken? Vexcash stellte eine Liste der Mahngebühren von 40 Universitätsbibliotheken zusammen (via Netbib).

Einen ausführlichen Bericht über ihren Tag der Virtuellen Realität veröffentlichte die Zentralbibliothek Köln (via Fachstelle ÖB NRW). Dort gab es unter anderem die Möglichkeit, Virtual Reality und Augmented Reality direkt auszuprobieren. VR-Brillen haben sich allerdings bisher nicht in der von Herstellern erwarteten Weise durchgesetzt, schrieb Heise.de (via Fachstelle ÖB NRW). Die Sendung zu dem Thema ist in dem Beitrag eingebunden.

Immerhin sind Erklärvideos noch angesagt. Prof. Dr. Dirk Lewandowski zeigt dort zum Beispiel, wie Boolesche Suchbegriffe funktionieren und was mit Relevanz gemeint ist, siehe Fortbildung in Bibliotheken.

Infobib bettete eine Grafik ein, die die Lebensdauer verschiedener Medien darstellt.

Archivalia stellte einen Überblick der 18 Beiträge zusammen, die dort anläßlich der Open-Access-Woche 2017 zu lesen waren. Zum Ende der OA-Woche hat der KOBV hat eine Open-Access-Leitlinie verabschiedet (via Archivalia). Die sechs Empfehlungen enthalten u.a. Digitalisate von gemeinfreien Werken auch als gemeinfrei auszuweisen bzw. selbst CC-By zu veröffentlichen. Der TIB Blog erläuterte ausführlich, was Open Educational Resources sind und worin der Unterschied zu Open Access besteht.

Solche Bibliothekskarten sind dank Computertechnik total aus der Mode, aber sie haben es immerhin auf eine Tasse bei This is’nt happiness geschafft (via Netbib). 😉

Gelesen in Biblioblogs (43.KW’17)

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Archivalia ging in einem Beitrag zur Open-Access-Woche auf einen Vortrag zum Zweitveröffentlichungsrecht ein. Demnach gilt laut einer aktuellen Kommentierung „mithin die gesamte Forschung an Hochschulen zur ‚Forschungstätigkeit‘ iSd. § 38 Abs. 4.“ (Peukert, in: Schricker/Loewenheim, UrhG, § 38 Rz. 49, aktuelle Auflage). Bisher war man davon ausgegangen, dass Artikel, die aus der Forschung entstanden, die mit Grundmitteln einer Hochschule finanziert wurde, vom Zweitveröffentlichungsrecht ausgeschlossen sind.

Die englischsprachige Anleitung How to make your own work open access von Peter Suber gibt es nun dank C. Riesenhuber & M. Tullney auch in einer deutschen Übersetzung (via Archivalia).

ZBW Mediatalk stellt das OER-Hörnchen und seinen Entwickler Matthias Andrasch in einem Interview vor. Diese Suchmaske für Open Educational Resources filtert die Google-Suche nach maschinenlesbare Lizenzhinweise, die allerdings im Quelltext der Internetseiten erhalten sein müssen, bzw. nach konkreten OER-Seiten.

Für die Hochschulen in Baden-Württemberg wird gerade ein zentrales OER-Repositorium entwickelt, schreibt e-teaching.org (via Biboer). Ein zentraler Server für offene Bildungsressourcen ist eine tolle Idee. Trotzdem hätte man sich irgendwie gewünscht, dass dies gleich für alle Hochschulen deutschlandweit aufgebaut wird.

Eine Anleitung für schlechte Standards stellte Jakob Voß in einer Präsentation zusammen (via Archivalia). 😉

Written by lesewolke

30. Oktober 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (42. KW’17)

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Das Storify vom 7. BibChatDe „Bibliotheken und Soziale Medien – Vernetzung in der Filterblase oder wirklicher Mehrwert für die Nutzer?“ ist online und enthält viele interessante Meinungen (via Fortbildung in Bibliotheken).

Bibliothek & Information Deutschland (BID) e.V. veröffentlichte die ethischen Grundsätze für die Arbeit in Bibliotheken als PDF-Datei (via vdb Blog). Sie wurden beim letzten Bibliothekartag zur Diskussion gestellt.

ORCID, die Open Researcher and Contributor ID, feierte bereits den 5. Geburtstag. Der Code ermöglicht eine eindeutige Zuordnung von Publikationen zu ihren Autoren, unabhängig von Namensgleichheiten, -änderungen, Hochschulwechsel usw. Anläßlich des Jubiläums wurde ein Video veröffentlicht, zu sehen im Library Journal (via Netbib).

Archivalia verlinkte auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung, der die Probleme des Wissensschaftssystems am Beispiel Philosophie verdeutlicht. Was gut für die Karriere ist, bringt den wissenschaftlichen Diskurs oft nicht weiter. Zitiert wird neben anderen auch Lukas Köhler, er meint: „Das heißt, man schreibt wie alle anderen und über dieselben Themen; und man rezipiert natürlich die Topautoren, die die Peer-Review durchführen.

Das Institute for Information Technology in Education der UNESCO gab eine Studie zu Open Educational Resources in Deutschland in Auftrag. Das Ergebnis ist online verfügbar (via Fortbildung in Bibliotheken) in englischer Sprache mit einer zweiseitigen Zusammenfassung in Deutsch (S.9-11). Betrachtet wurden sowohl Initiativen die von der Praxis als auch der Politik ausgingen. Deutschland gilt eher als „Spätzünder“ bei OER, auch wenn es durchaus eine starke OER-Community gibt. Inzwischen hat aber auch die Politik das Thema entdeckt und fördert zunehmend OER.

Die Deutsche Digitale Bibliothek veröffentlichte das Buch „Der Vergangenheit eine Zukunft : kulturelles Erbe in der ditigalen Welt”, welches auch online lesbar ist (via Urheberrecht in Bibliotheken).

Wer viel liest, lebt länger“ titelte die GEO und bezieht sich damit auf eine Studie Yale University (via Netbib). Demnach veringert das Lesen von Büchern Stress, entspannt und trainiert das Gehirn.

Die British Library zeigt gerade die Ausstellung „Harry Potter : a History of Magic”. VÖBBlog hat dazu zwei Videos eingebettet. 🙂

Written by lesewolke

23. Oktober 2017 at 08:45

Gelesen in Biblioblogs (41.KW’17)

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Der Bericht zur Lage der Bibiotheken 2017/18 ist erschienen, siehe auch Pressemitteilung des dbv (via Fortbildung in Bibliotheken). Darin werden unter anderem und Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der Bibliotheken wie digitale Ausstattung, nationale Forschungsinfrastruktur und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefordert sowie gesetzliche Regelungen für den E-Book-Verleih gefordert.

Die Frankfurter Buchmesse stellte den Canute eReader für Blinde vor. „Der Canute ist nun der weltweit erste eReader, der mit 9 Zeilen a 40 Zeichen Texte in aktualisierbare Braille-Schrift abbildet […]“. Mit einem Plugin für Calibre ist es sogar möglich, Texte die in den Formaten PDF, EPUB,  Mobipocket, Word oder TXT zu konvertieren.

Was alles zu beachten ist, wenn eine Bibliothek in ihren Räumen einen Film vorführen möchte, beschreibt Öffentliche Bibliotheken in Bayern (via Fachstelle ÖB NRW). Denn für Vorführrechte werden spezielle Gebühren fällig.

Die Bayerische Staatbibliothek arbeitet nun schon 10 Jahre mit Google zusammen, um gemeinfreie Bücher zu digitalisieren. Dazu gibt es nun die virtuelle AusstellungBücher im Netz“ mit Video und vielen digitalisierten Beispielen (via Archivalia).

Interessante Tagungsberichte (IFLA, WikiCite, Workshops usw.) und Aufsätze (IK-Veranstaltungen, Regelwerke, Open Access uvm.) enthält das Heft 3/2017 von o-bib (via vdb-Blog).

Die Hochschulrektorenkonferenz meldete, dass  wegen den zähen DEAL-Verhandlungen mit den STM-Verlagen bereits deutsche Wissenschaftler ihre Arbeit als Herausgeber oder Editoren von Elsevier-Zeitschriften niederlegen, siehe idw-online (via Archivalia).

Laut einem Beitrag von Jere Odell hat ResearchGate schon begonnen, den Zugang zu Artikeln zu beschränken (auch Open Access), und empfiehlt daher lieber institutionelle Repositorien zu verwenden (via Netbib). Doch wenn ein Verlag Artikel weltweit kostenfrei zugänglich anbietet, bedeutet es eben nicht gleichzeitig, dass man die Artikel herunterladen und beliebig an anderer Stelle erneut veröffentlichen darf. Es sei denn, das wird ausdrücklich erlaubt (z. B. CC-Lizenz bzw. nationale Gesetze). Man kann daher ResearchGate zumindest vorwerfen, dass eine Verlinkung auf den originalen Open-Access-Beitrag nicht vorgesehen ist, sondern der Upload forciert wird.

Ein bisschen Spaß muss auch mal sein, meinte Fortbildung in Bibliotheken und  probierte den Gedichtgenerator Poetron aus. Die Ergebnisse sind schon ziemlich schräg und meist nicht sehr sinnig, aber doch ganz lustig, hier Gedicht Nummer 9987721:

Buch für Bibliothekarin

Es fand sich ein Buch
Auf der Heide fast ruhig
Fast nur sinnvoll
Doch der Pegel
Nicht auf der Heide, doch im Bett
Der war so frei
Und so – ach oweih…

He, Bibliothekarin!
Und ewig glimmen die Wälder…

 

Written by lesewolke

16. Oktober 2017 at 18:00

Gelesen in Biblioblogs (40.KW’17)

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Das Schwerpunktthema im Heft 1/2017 der Büchereiperspektien lautet „Von innen nach außen. Öffentlichkeitsarbeit für Bibliotheken“ (via VÖBBlog). Dementsprechend dreht es sich in den Artikeln um Veranstaltungskultur, Pressearbeit, Werbeauftritte, Kulturtourismus uvm.

Die Stadtbüchereien Düsseldorf eröffnen Mitte Oktober in der Zentralbibliothek das Coworking LibraryLab, siehe Blog der Bibliothek (via Fachstelle ÖB NRW). Hier kann ein Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen anderer Einrichtungen statt finden, der dann öffentlichkeitswirksam über soziale Medien von beiden Seiten verbreitet wird.

In einem Vortrag auf Youtube klärt Christian Spannagel über „10 Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien in der Schule“ auf. Fortbildung in Bibliotheken meint, da könnten auch Bibliotheken etwas lernen.

Der Verband der Wissenschaftsverlage hatte eine Regelung mit Researchgate angestrebt, um zu vermeiden, dass dort Artikel hochgeladen werden, wenn dafür nicht die nötigen Rechte bestehen. Nun will der Verlagsverband doch Klage einreichen. Überdies soll dabei geklärt werden, ob die Plattform oder die Autoren für die Copyright-Verletzungen verantwortlich sind, siehe Wisspub.net.

Die geplante EU-Urheberrechtsreform kommt solchen Verlagsprobleme entgegen. Aber auch Projekte wie Wikipedia und Github wären gefährdet, schreibt futurezone (via Archivalia). Demnach sollen Plattformen „die ‚große Teile‘ von nutzergenerierten Inhalten anbieten, das Nutzer-Verhalten zu überwachen und Urheberrechtsverletzungen verhindern„.

Über den Compact Deal Vertrag, den Schweden mit Springer geschlossen hat, ist ein Zwischenbericht erschienen. Man hatte gehofft, dass es zu einer Steigerung der Publikationen in Hybrid-Open-Access-Journals kommen würde. Allerdings gingen die Veröffentlichungen sogar zurück, siehe Wisspub.net.

Laut Schneeschmelze wurde nun die Version 4.0 des Literaturverwaltungsprogramms JabRef veröffentlicht.

Schon der Call for Papers für die 33. Ausgabe „Ortstermin. Reportagen aus der tatsächlichen Bibliotheksarbeit“ der Online-Zeitschrift Libreas. Library ideas  ist lesenswert (Einsendeschluss: 31.01.2018). Hier sind mal nicht neue Entwicklungen und sondern Geschichten aus dem Alltag gefragt, denn „Jede Bibliothek glänzt mit ihrem Alltag, nicht nur mit ihren Innovationen.“.

Noch eine richtig gute Nachricht zum Schluss: der VDB übernimmt die Betriebskosten der Online-Jobbörse OpenBiblioJobs! 🙂

Written by lesewolke

9. Oktober 2017 at 10:00

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