Lesewolke

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Archive for the ‘Gelesen in Biblioblogs’ Category

Gelesen in Biblioblogs (11.KW’17)

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Das wird spannend – am 3. April 2017 soll der erste BibChatDE bei Twitter stattfinden. Das Thema lautet „Wozu noch Bibliotheken? Es gibt doch Google!“. Für die Organisation dieses Chats wurde bereits eine Internetseite angelegt.

Am 11. März 2017 fand in Cottbus der 6. Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg statt. Dazu erschien in der letzten Woche hier bei Lesewolke ein Blogbeitrag. Inzwischen ist auch der 2-Minuten-Clip mit einigen Impressionen zu dieser Fachtagung fertig geworden. Beim Minute Madness wurden die geplanten Vorträge vorab in 90 Sekunden vorgestellt.

Deutsche, österreichische, luxemburgische und Schweizer Bibliotheksverbände haben einen Vereinbarung unterschrieben, die es den jeweiligen Mitgliedern grenzübergreifend ermöglicht, an Kongressen und Fortbildungen zum reduzierten Mitgliederpreis teilzunehmen, siehe vdb-online (via Library Mistress).

Libreas hat sich vorgenommen, zukünftig Debatten im Blog zu dokumentieren. In Listen, wie der Inetbib, sind Debatten im Nachhinein nicht immer leicht nachzuvollziehen. „Die Analyse Eric Steinhauers zum Aufruf Publikationsfreiheit.de“ lautet das erste Thema.

Auf die Suche nach einem Repositorium für bibliothekarische Fachbeträge machte sich Ulrich Herb. In seinem Blogbeitrag bei scinoptica kritisierte er, dass E-LIS zeitweise nicht erreichbar wäre und sich URLs ändern können. Bayern 2 erläuterte leicht verständlich in einem Radiobeitrag, was es mit Open Access auf sich hat (via MedInfo). ZBW-Mediatalk stellte Forschungstools vor.

Im Bibliotheksportal wurde eine neue Version des Bibliothekswertrechners veröffentlicht (via Fachstelle ÖB NRW). Auf Wunsch wird das Skript des Rechners für die eigene Bibliotheksinternetseite zur Verfügung gestellt.

Die Business 2 community gibt fünf einfache Tipps, wie man mittels Storytelling seine Kunden erreicht (via Fortbildung in Bibliotheken).

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20. März 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (10.KW’17)

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Studentische Arbeiten werden meistens nur von dem Dozenten gelesen, der die Aufgabe stellte und verschwinden dann für immer. Die Möglichkeit in Zeitschriften zu veröffentlichen werden selten genutzt. Um die Studierenden zum Publizieren zu ermutigen, gibt es inzwischen spezielle studentische Fachzeitschriften, schrieb die FAZ. Archivalia plädierte für eine „Pflichtveröffentlichung aller angenommenen Arbeiten auf dem Hochschulschriftenserver“ und verlinkte auf Beiträge zu diesem Thema.

Auf den BeitragDie Zukunft wissenschaftlichen Publizierens. Open Access und Wissenschaftsschranke“ von Georg Sandberger in der Ausgabe 2/2017 der Ordnung der Wissenschaft machte Archivalia seine Leser aufmerksam.

Die Allgemeine Systematik für Öffentliche Bibliotheken (ASB) und die Klassifikation für Allgemeinbibliotheken (KAB) wurden aktualisiert bzw. korrigiert, siehe ASB-KAB (via Fachstelle ÖB NRW).

Die dbv-Kommission Erwerbung und Bestandsentwicklung veröffentlichte eine dritte Stellungnahme zur Quellensteuer. Demnach besteht sie nur dann, „wenn ein ausländischer Datenbankbetreiber dem Lizenznehmer umfassende Nutzungsrechte zur wirtschaftlichen Weiterverwertung einräumt.“

Mit der rechtlichen Problematik bei der umgestalteten Bildersuche bei Google befasste sich heise.de (via Archivalia). Die Bilder werden jetzt größer angezeigt ohne das ein Besuch der ursprünglichen Internetseite notwendig ist. Außerdem wird eine Teilen-Funktion angeboten.

WN24 berichtete über die neue Bibliothek am City Campus. Hierbei handelt es sich um erste Fusion einer wissenschaftlichen mit einer öffentlichen Bibliothek in Österreich und zwar der Stadtbücherei Wiener Neustadt und der Fachhochschulbibliothek Wiener Neustadt (via Fachstelle ÖB NRW).

Über interessante, alte Sammlungen, die ihren Weg von Europa nach Arequipa (Peru) fanden, berichtete Helen Hazen in einem Beitrag bei The American Scholar (via Archivalia).

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13. März 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’17)

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Die ETH-Bibliothek hat ihre neue PlattformExplora – die Erlebniswelt der ETH“ gestartet . Dort werden spezielle Themen aufgegriffen und in einem Wechsel aus Bildern, Videos und Texten anschaulich dargestellt. Storytelling nennt sich dieses Konzept (via digithek blog). Und das ist eher selten: „Die gezeigten Abbildungen aus den Beständen der ETH-Bibliothek sind frei zugänglich und können hochaufgelöst heruntergeladen und weiterverwendet werden.“ (Quelle: Explora, Über uns).

WiFi4EU heißt die Initiative der Europäischen Union, welche dazu gedacht ist, „einen freien Internetzugang an öffentlichen Plätzen wie Bibliotheken, Parks oder öffentlichen Gebäuden zu realisieren.“ (siehe auch Fachstelle ÖB NRW). Um dieses Ziel zu erreichen sind ca. 120 Millionen Euro eingeplant.

Die Fachstelle ÖB NRW stellte das interkulturale Projekt „Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund – Medien und mehr aus der Stadtbibliothek Dormagen“ vor. Hierbei handelt es sich um eine Vielzahl von Aktivitäten, angefangen beim Bestandsaufbau mit Beteiligung der Kooperationspartner bis zu gezielten Veranstaltungen.

Wie steht es mit der Weiterbildung bei älteren Bibliotheksmitarbeiteinnen und -mitarbeitern? Das Wega-Team beschäftigte sich von Ende Januar bis Anfang März in einer mehrteiligen Reihe ausgiebig mit der Bachelorarbeit von Annett Burkhardt, die für ihre Umfrage 196 wissenschaftliche Bibliotheken in Hamburg anschrieb (via Bibtexte).

Christian Heise probierte Open Science aus. Seine Doktorarbeit war während des Schreibprozesses jederzeit online einsehbar. ZBW-Mediatalk interviewte ihn zu seinen Erfahrungen mit dieser offenen Methode.

Kapselschriften berichtete ausführlich über das Symposium „Rechtsquelle Wikipedia? : Praxis – Fiktionen – Standards”.

Wie erkennt man falsche Informationen – sogenannte  „Fake News”? Eine Grafik der IFLA gibt Tipps (via Archivalia). Sie wird dort in zahlreichen Sprachen angeboten.

Die „Regeln für die Schlagwortkatalogisierung“ wurden überarbeitet und stehen nun online zur Verfügung (via VÖBBlog).

Bibliotheksratte trug Fundstücke aus der Twitterwelt zum Thema Bibliothek zusammen – die Twitterlieblinge Teil 10. 🙂

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6. März 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’17)

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Ein heiß diskutiertes Thema ist derzeit der Referentenentwurf zum Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz – UrhWissG. Die Ländergruppe der deutschen Ländergruppe der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken forderte beispielsweise, „grafische Aufzeichnungen von Werken der Musik grundsätzlich nicht von den Nutzungen zu den jeweils privilegierten Zwecken auszunehmen, sondern sie in dieser Hinsicht anderen Werken gleichzustellen“ (via Archivalia). Auch der Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare gab eine Stellungnahme mit mehreren Verbesserungsvorschlägen ab, z.B. sollten die unterschiedlichen Prozentsätze bei der Werknutzung überdacht werden. Der Verband der Bibliotheken des Landes NRW e.V. wünscht sich u.a. eine Streichung des Schulbuchprivilegs und keine Begrenzung des Kopienversands auf nichtkommerzielle Zwecke (via Fachstelle ÖB NRW). Letzteres würde eine Verschlechterung zur bisherigen Praxis darstellen. Ähnliche Einwände hat u.a. auch der dbv in seiner sehr ausführlichen Stellungnahme. Entschiedene Gegner dieser möglichen Urheberrechtsreform haben sich bei Publikationsfreiheit.de zusammengefunden und eine Petition gestartet. Netzpolitik.org setzte sich mit den Inhalten dieser Aktion auseinander.

Der Tagesspiegel berichtete in der letzten Woche über den DEAL, den geplanten bundesweiten Vertrag mit Elsevier (via Archivalia). Bisher konnte keine Einigung erzielt werden . „Alle Angebotskomponenten beliefen sich aufsummiert auf einen Betrag im dreistelligen Millionenbereich.“ zitierte die Zeitung die DEAL-Sprecherin.

Auch Drittmittel werden in Bibliotheken genutzt. Eine Auswahl laufender und abgeschlossener Projekte listete das Bibliotheksportal auf (via Fachstelle ÖB NRW).

Ausgerechnet der Beitrag „Zwei Jahre ohne INETBIBim Blog Kapselschriften sorgte für Diskussionsstoff in der Inetbib. War und ist  „die Liste nur noch eine Stellenbörse, ein Fortbildungsankündiger oder ein Propaganda-Kanal für aktuelle Projekte”, wie der Blogbeitrag meint? Markus Schnalke hat den Stellenanteil grafisch darstellt, siehe Archivalia. Ist diese Entwicklung gut oder schlecht? Sind Mailinglisten eigentlich die einzige Möglichkeit online zu diskutieren mit einen Zugang für alle? Gibt es dort umfassende Infos über Neuigkeiten im Bibliothekswesen und wenn nicht, wo dann? Diese und andere Fragen erhitzten die Gemüter. Jedenfalls hat die Liste mit fast 9.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine unglaubliche Reichweite im Bibliothekswesen (Quelle: Was ist Inetbib). Das habe ich bei meinem Linktipp zu Blogs auch gemerkt (neuer Tagesrekord der Zugriffe bei Lesewolke) und begrüße an dieser Stelle ganz herzlich alle, die sich nicht nur einmalig in die Welt der Blogs getraut haben! Fachkommunikation war dort übrigens auch ein Thema.

Für einen besseren Austausch zu Makerspaces setzte sich die Fachstelle ÖB NRW ein und stellte die Facebookgruppe „Makerspaces in Bibliotheken“ vor. Auf zwei internationale Mailinglisten für Rechercheprofis in Medizin und Gesundheitswesen machte Medinfo aufmerksam.

Seit 2013 organisieren zwei Lehrer wöchentlich eine Stunde den #EDchatDe. Hier werden Themen rund um Bildung und Schule bei Twitter diskutiert. Da muss man sich schon mal kurz fassen. 😉 Ich hatte vor einem Jahr beim Thema „Die Bibliothek und das Lernen der Zukunft“ dort hinein geschaut. Nun gibt es ein Buch über den #EDchatDe, gedruckt, als PDF oder EPUB. Die letzteren beiden sind kostenfrei (via Fortbildung in Bibliotheken).

Um offene Lehr- und Lernmaterialien dreht es sich auf den OERcamps. Im Jahr 2017 sollen vier davon stattfinden, siehe #OERcamp (via Biboer). Über die Themen der bisherigen Camps kann man sich im Archiv informieren.

Was ist eigentlich Evidence Based Library and Information Practice (EBLIP)? Karsten Schuldt ging in einem Beitrag im Libreas Blog ausführlich auf dieses Thema und das Buch „Being evidence based in library and information practice“ (2016, hrsg. von Denise Koufogiannakis, Denise & Alison Brettle) ein. Im Grunde bietet dieses Konzept eine Art Anleitung, wie man Entscheidungen in Bibliotheken auf der Basis wissenschaftlicher Fakten trifft, statt „auf Basis lokaler Wahrnehmungen […] – oder aber gar aus gar nicht richtig nachvollziehbaren Gründen.“

Viele Veranstaltungsideen mit Bilderbüchern enthält die dreiteilige Reihe des Bremer Instituts für Bilderbuchforschung (BIBF), die alle kostenfrei als PDF zur Verfügung stehen (via Fachstelle ÖB NRW). Eine vierte Broschüre ist in Vorbereitung.

Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein veröffentlichte „Picknick im Labyrinth“ eine Handreichung für Medieneinsatz für die Begleitung von Menschen mit Demenz. Die Broschüre gibt unter anderem Tipps für Aktivitäten mit und ohne Medien (via Fachstelle ÖB NRW).

Gelesen in Biblioblogs (7.KW’17)

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Der NMC Horizon Report 2017 ist erschienen (via Netbib). Der Weiterbildungsblog listet die Trends auf, zeigt ein Video und verschweigt auch kritische Stimmen nicht.

Die Online-Zeitschrift Password kürte Rudolf Mumenthaler zum Information Professional des Jahres 2017 (via Netbib). Er hatte sich unter anderem für die Rettung der ZB Med eingesetzt. In einem Interview mit Password beantwortet er zahlreiche Fragen zur aktuellen Rolle der Bibliotheken.

VÖBBlog verlinkte auf die deutsche und englische Version der Publikation „Projektbericht von e-Infrastructures Austria”. Darin geht es unter anderem um Forschungsdaten.

„Gutes Aufwachsen mit Medien“ – die Neuauflage dieser Broschüre kann von Bibliotheken kostenlos bestellt oder auf der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) heruntergeladen werden (via Fachstelle ÖB NRW). Darin gibt es Tipps und Hilfen für Eltern und Pädagogen zur Vermittlung von Kenntnissen der sicheren Internetnutzung an Kinder.

Artikelgebühren, um den Lesern den kostenfreien Zugang zur Publikation zu ermöglichen, liegen im Trend. Doch „They are selling articles that have been paid-for to be open access.“ behauptet Ross Mounce über Elsevier in seinem Blogbeitrag (via VÖBBlog).

Auf online verfügbare Tagungsberichte „Digitalisierung in Lehre und Studium“ (RUB), „DINI-Jahrestagung 2016“ und „Veränderung durch Digitalisierung – Lernen von anderen Branchen“ FernUni Hagen machte e-teaching.org aufmerksam (via Fortbildung in Bibliotheken).

Im Rahmen eines Berufsschulprojekts entstand ein kurzes Video, welches mit Klischees zum Berufsbild in Bibliotheken aufräumt und Aufgaben von Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste zeigt, siehe Netbib.

Und weil man ja auch gern etwas Nettes hört/liest: „We need librarians more than ever“ meint dieses Video von John Spencer, siehe VÖBBlog.

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20. Februar 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’17)

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Julia Bergmann übersetzte die Materialien zum Design Thinking für Bibliotheken ins Deutsche und bietet diese zum Download auf ihrer Internetseite an (via Fachstelle ÖB NRW). Bei dieser Methode geht es darum, Ideen für verschiedenste Problemstellungen zu entwickeln, z.B. der Verbesserung von Services, IT-Lösungen uvm.

Für alle Einrichtungen, die in sozialen Netzwerken unterwegs sind: Ein Whitepaper mit Handlungsempfehlungen und rechtlichen Hintergründen zu Impressumspflicht, Datenschutzerklärung und Disclaimern bei Facebook veröffentlichte Dr. Thomas Schwenke (via Fachstelle ÖB NRW). Außerdem sind einige Vorträge vom Urheberrechtstag 2017 (Ende Januar in Hannover) online (via Archivalia).

Die Darmstädter Fahrbibliothek gibt es schon seit 41 Jahren. Das Angebot ist immer noch ein großer Erfolg (via Fahrbibliothek.de). 2016 stiegen die Ausleihzahlen noch mal um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, schrieb das Darmstädter Tageblatt. Die meisten Nutzer sind Kinder und Jugendliche.

Nutzer der Bibliothek der TH Wildau können demnächst auch einen Roboter fragen, wenn sie Hilfe benötigen. Pepper kann aber nicht nur fragen beantworten, sondern auch zur Ruhe mahnen oder Witze erzählen, siehe RBB (via Netbib).

Viel positives Feedback zu Open Access ergab eine Umfrage des FID Romanistik, siehe ciberaBlog. Der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 startete eine Umfrage zur Hochschullehre und Open Science (via Fortbildung in Bibliotheken). Auf die Ergebnisse darf man dann gespannt sein.

Bibliothekarisch.de feierte in der letzten Woche sogar schon 10jähriges Bestehen und möchte gern wissen, was Sie an dem Blog lieben und damit verbinden.

Auch das Lesen von fachlichen Blogs kann eine Art der Fortbildung sein, meinte Fortbildung in Bibliotheken und verlinkte auf das wöchentliche Digest hier bei Lesewolke. Die Leser der Lesewolke begrüße ich übrigens auch gern persönlich am 11. März 2017 beim Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg in Cottbus (weitere Infos, Anmeldung, Programm). Unter anderem werden auch Führungen im IKMZ-Gebäude angeboten, welches Sabine von Fischer in ihren Artikel in Werk, Bauen und Wohnen (92.2005,4, S. 4-13) als Lesewolke betitelte und schrieb „Einer Wolke ähnlich, verändert der Bibliotheksbau für die Brandenburgische Universität seine Figur mit jeder Verschiebung des Blickwinkels der Betrachtenden.“ Dieser hübsche Vergleich lieferte dann später die Idee für den Blognamen.

Schoelcher-Bibliothek

Schoelcher-Bibliothek

Ein interessantes Bibliotheksbauwerk bestaunte ich auf der Insel Martinique in der Karibik – die Schœlcher-Bibliothek. Und nur dank digitalisierter, historischer Hefte einer Architekturzeitschrift aus der Entstehungszeit des Bauwerkes konnte ich jetzt doch noch ein paar Hintergründe ermitteln. 🙂

Auf alte Bücher, u.a. frühe Werke von Galileo, Isaac Newton und Leonardo da Vinci, waren die Diebe in Feltham aus und ließen sich in Mission-Impossible-Manier mit Seilen von der Decke herab, um die Bewegungsmelder zu umgehen, siehe The Guardian (via Infobib).

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13. Februar 2017 at 09:30

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’17)

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costa-magica_bibliothek

Costa Magica, Bibliothek

Nach einer längeren Pause – ich war dem winterlichen Deutschland entflohen – gibt es heute wieder einen Rückblick auf die Themen der bibliothekarischen Blogs der letzten Woche. Auf Bibliotheken musste ich trotzdem nicht verzichten. Auch auf dem Kreuzfahrtschiff gab es eine kleine Bibliothek, in die ich zumindest mal einen Blick geworfen habe. Einen richtig spektakulären Bibliotheksbau mitten in der Karibik stelle ich dann am Mittwoch vor.

Was bedeutet die kritische Betrachtung von Informationskompetenz? Hapke-Weblog sah sich das Thema näher an, ging auf Unterschiede zwischen klassischer und kritischer Informationskompetenz ein und verlinkte dabei auf zahlreiche Quellen.

In einem Positionspapier widmete sich das EKZ dem Berufsbild in Bibliotheken und stellte 6 Punkte auf. Unter anderem heißt es: „Es reicht nicht aus, „Buchmenschen“ für Bibliotheken zu gewinnen – wir benötigen offene, kommunikationsorientierte und wandlungsbereite Kolleginnen und Kollegen!“  (via Fachstelle ÖB NRW)

Der „Global Digital Report 2017“ verrät, wie viele Menschen was und wie oft die bekanntesten Netzwerke nutzen und welche Kommunikationsgeräte sie einsetzen (via Fachstelle ÖB NRW). In der Präsentation findet man auch direkt die Ergebnisse für Deutschland.

Eva Bunge, Eva May und Christine Niehoff sind die Preisträger des Innovationspreises 2017. Ihre Themen listete B.I.T. online auf (via Fachstelle ÖB NRW).  Veranstaltungen, die für Leute aus Bibliotheken im Jahr 2017 interessant sein könnten, listete ZBW-Talk auf.

Fortbildung in Bibliotheken machte auf das bundesweite ProgrammLesestart für Flüchtlingskinder“ aufmerksam. Dazu zählt ein Lesestart-Set für Vorschulkinder, die Ausstattung von Erstaufnahmeeinrichtungen mit Lese- und Medienboxen sowie einem Seminiarprogramm für dort tätige Personen.

Den morgendlichen Lauf um die besten Plätze in der Uni-Bibliothek Innsbruck zeigt ein Video bei VÖBBlog. 😉

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