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Archive for the ‘Gelesen in Biblioblogs’ Category

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’18)

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In einem Video gibt eine Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Ludwigshafen 6 praktische Tipps für die Einrichtung eines Makerspace, siehe Bibliothekarisch.de.

Virtual & Augmented Reality in Öffentlichen Bibliotheken“ heißt ein Beitrag der Fachstelle ÖB NRW und stellt die aktuellen Möglichkeiten vor.

Zum Welttag des Buches fand eine Diskussionsrunde zum Thema “Welche Lesefähigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche heute und wie können wir sie fördern?“ statt, zusammengefasst bei Buchmarkt.de (via Fachstelle ÖB NRW).

Das Projekt OPEN-CH des Schweizerischen Nationalfonds untersuchte die Auswirkungen, wenn Bücher frei zugänglich im Internet veröffentlicht werden, also Open Access (via ciberaBlog). Folgende Effekte wurden beobachtet: die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit verbesserte sich, die Bücher würden auch international beachtet und insgesamt häufiger genutzt, es gab keinen negativen Einfluss auf die Verkaufszahlen. Die durchschnittlichen Gesamtkosten für ein Open-Access-Buch, welches in einem Schweizer Verlag publiziert wird, schätzt man allerdings auf ca. 13.800 Franken (siehe Schlussbericht).

In den Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft analysierte Thomas Gerdes Positionspapiere und Entwicklungsperspektiven zu Open Science im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Bibliotheken. ZBW-Mediatalk interviewte ihn zu seiner Forschungsergebnissen.

Fachstelle ÖB NRW  informiert, dass das ISSN-Portal überarbeitet wurde. Dabei wurden Suchfunktionen und zahlreiche Darstellungen verbessert.

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Written by lesewolke

7. Mai 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’18)

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Fünf Prinzipien für ein besseres wissenschafltiches Publikationswesen veröffentlichte die Initiative FAIR Open Access Alliance (FOAA). Unter anderem spricht sich FOAA dafür aus, „dass wissenschaftliche Zeitschriften in die Hände der wissenschaftlichen Communities gelegt werden und idealerweise im Besitz von Non-Profit-Organisationen oder Fachgesellschaften sind.“. Verlage sollten  demnach lediglich Dienstleister für das Publizieren sein. Außerdem werden Maximalbeträge für diese Dienstleistungen vorgeschlagen, siehe Password online (via Archivalia).

Das Problem bei elektronischen Ressourcen ist nach wie vor ein gesicherter dauerhafter Zugang. Dafür wurde das Projekt Nathosting ins Leben gerufen, welches nun bereits in die 2. Projektphase geht. Elekronische Medien, die von den teilnehmenden Bibliothek lizenziert wurden, werden auf einer 2. Plattform gespeichert, damit sie auch auf Ausfällen des Verlagsservers bzw. dem Einstellen der Verlagstätigkeit zugänglich sind, siehe zkbw (via Archivalia).

Zum Welttag des Buches veröffentlichte der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) ein Positionspapier, welches sich mit der Kinder- und Jugendbibliotheksarbeit befasst (via Fachstelle ÖB NRW). Und wer benötigt Argumente für eine Bildungspartnerschaft? Bildungspartner NRW hat einige zusammen getragen (ebenfalls via Fachstelle ÖB NRW).

Die Fachstelle ÖB NRW geht im 3. Teil Barrierefreie Bibliothek auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter und die Gestaltung von Materialien ein, um bereits Barrieren, die am Besuch der Bibliothek hindern könnten, zu vermeiden.

Der OPL-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg stellte einem Beitrag die Bibliothek des Leibniz-Zentrums Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) in Berlin vor.

In einem studentischen Projekt der HAW Hamburg wurde ein Poster zur Geschichte der Suchmaschinen erstellt, welches man auch herunterladen und ausdrucken kann (via VÖBBlog).

Schöne Bibliotheken werden immer mal wieder gekürt, so auch Ende April bei derStandard.at (via VÖBBlog). Und gleich noch eine Liebeserklärung an Regale mit Büchern „Warum es der Kreativität schadet, wenn Universitätsbibliotheken ihre Bücherregale abschaffen“ bei ze.tt (ebenfalls via VÖBBlog).

Kommen wir gleich noch zu den „Schattenseiten“ schöner Bibliotheken. Mit spektakulären modernen Bauten werden auch Sehenswürdigkeiten für die jeweilige Stadt geschaffen, mit denen sich dann jeder gern schmückt. Die Leuphana-Universität in Lüneburg kann sich jedoch für die Abbildung ihrer Bibliothek auf den Glühweinbechern des nächsten Weihnachtsmarktes gar nicht erwärmen, siehe NDR (via Archivalia).

Gelesen in Biblioblogs (16.KW’18)

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Wisspub.net startete die Reihe „OA zwischen Realismus und Utopie“. Im ersten Teil dreht sich alles um grünes Open Access, also die zusätzliche und freizugängliche Speicherung, manchmal mit Zeitembargo, meist in der Autorenversion und auf einem institutionellen Repositorium. Das Problem: die Forschenden müssen selbst aktiv werden, und das tun längst nicht alle. Aber wenn nicht mal alle Experten, die Beiträge für ein „Praxishandbuch Open Access“ schreiben und diese sofort Green OA veröffentlichen dürften, die Möglichkeit konsequent nutzen, darf man sich über Wissenschaftlicher anderer Fachrichtungen nicht beschweren.

Die Mediothek in Krefeld feierte ihr 10jähriges Bestehen mit einem großen Fest in ausgelassener Stimmung (via Fachstelle ÖB NRW). „Wir sind nicht die klassische Bibliothek, in der immer alles still sein muss. Heute haben wir gezeigt, dass wir auch feiern können und die Stimmung und die Zuschauerzahl haben alle Erwartungen übertroffen“ zitierte RP-Online die Leiterin Evelyn Buchholz.

Streamingdienste und digitale Angebote in Bibliotheken“ war das Thema des 13. #BibChatDE. Das Blog verlinkt auf die Zusammenfassung bei Shorthand Social.

Bibliothek Wissenschaftspark Albert Einstein - Altbestand

Bibliothek Wissenschaftspark

„Wo sind all die Blogsuchmaschinen hin?“ fragte Infobib und kritisiert die Abnahme der Suchmaschinenvielfalt durch Google Konkurrenzprodukte. Zumindest für bibliothekarische Blogs gibt es ja Plan3t.info mit Suchfunktion.

Über 10.000 Personen stimmten im Kreis Soest in einem Bürgerbegehren für den Erhalt des Bücherbusses. Es ist aber noch nicht ganz sicher, ob diese Stimmen alle gültig angesehen werden, siehe Blog der Fahrbibliothek.

CDU und FDP wollen kommunale Einrichtungen (auch Bibliotheken) als „Dritte Orte“ lt. Antrag in der Drucksache 17/2402 etablieren. Dazu soll ein Förderkonzept erarbeitet werden (via Fachstelle ÖB NRW).

Zum Schluss noch der Hinweis auf meinen eignen Beitrag hier bei Lesewolke, der sich dem Besuch der Bibliothek Wissenschaftsparks Albert Einstein in Potsdam widmete.

Written by lesewolke

23. April 2018 at 08:35

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’18)

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Im WikiRecherche Online“ sammelte Jürgen Plieninger für ein Seminar verschiedene Präsentationen, Handouts und Links zur Illustration, für die Nachnutzung veröffentlicht unter CC-BY 4.0 (via Archivalia).

Lesen.net kündigt an, dass die Onleihe den DRM-Anbieter wechseln wird. CARE (“Content & Author Rights Environment”) heißt das Programm und stammt vom französischen Anbieter TEA (“The eBook Alternative”). Es ist noch nicht klar, ob auch ältere Geräte mit der neuen Software kompatibel sind (via Fachstelle ÖB NRW).

Fortbildung in Bibliotheken verweist auf den frei erhältlichen Web-CLIC-Fragebogen (Deutsch und Englisch) zur Beurteilung von Internetseiten. Die Abkürzung bedeutet „Website-Clarity, Likeability, Informativeness, Credibility“. Entwickelt wurde der Fragebogen von zwei Psychologen der Universität Münster bzw. der Hochschule Osnabrück. Sie freuen sich über eine Nachnutzung und erklären auf ihrer Internetseite, was dabei zu beachten ist.

Im der Disziplin auf-dem-Bildschirm-herumwischen sind wir inzwischen Meister. Aber haben wir noch die Geschicklichkeit zum Basteln und für Handarbeiten? Ausleihulla merkte den Mangel besonders an Projekttagen mit Kindern in der Bibliothek. Deshalb lautet das Fazit des Beitrags: „Lasst die Kinder wieder mehr kreativ sein und rumprobieren mit vielen Materialien! Lasst sie Freundschaftsbänder knüpfen und mit Pappmaschee matschen!„.

Der dbv bietet am 19. und 20. April 2018 das Webinar „Interkulturelle Netzwerke“ an. Dabei soll es darum gehen, warum interkulturelle Veranstaltungen gebraucht werden, wie man sie gestaltet und sich mit Communities vernetzt, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Bibliothekarisch.de bettete zwei Videos ein, die Blockchains erklären. Fortbildung in Bibliotheken hat noch weitere Links zum Thema im Angebot.

VÖBBlog stellt das Projekt „Preserving the World’s Rarest Books“ vor. Ziel ist es, die seltensten Bücher in den Bibliotheken zu finden. Das St Andrews-Mellon-Programm soll dabei helfen.

Written by lesewolke

16. April 2018 at 08:30

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’18)

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Die Hochschule der Medien Stuttgart führt mit den Studierenden des Bibliotheks- und Informationsmanagements Veranstaltungsprojekte durch, um pädagogische und didaktische Kompetenzen zu fördern. Vier Konzepte werden in einem Beitrag auf der Internetseite der HdM vorgestellt (via Fortbildung in Bibliotheken).

WAZ berichtete von den Langen Lernnächten für Abiturienten. Die Stadtbibiothek Hagen hat sich dafür einiges einfallen lassen (via Fachstelle ÖB NRW).

Michael Bierut erklärt in einem Vortrag, wie eine inspirierende Schulbibliothek gestaltet sein sollte, siehe Video bei Bibliothekarisch.de.

Haferklees Ausblicke stolperte bei der Recherche nach einem Buch über die Unterschiede bei der RDA-Katalogisierung in den verschiedenen Bibliotheksverbünden, obwohl es sich um gleiche Auflage handelte, und listete diese genau auf. Da wüsste man doch gern, wer es nun regelgerecht gelöst hat.

Der Projektbeirat des Bundesinstitutes für Berufsbildung gab Empfehlungen für die berufliche Bildung im Öffentlichen Dienst heraus (via Fortbildung in Bibliotheken). Ziel ist es, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und durch einen Wandel der Berufsbilder sich der Entwicklung – vor allem der Digitalisierung – anzupassen.

Elke Brehm (TIB), Karin Knaf (BSB) und Armin Talke (Staatbibliothek zu Berlin) verfassten einen Handreichung mit Erläuterungen zur Datenschutz-Grundverordnung, die speziell für Bibliotheken wichtig sind (via Inetbib).

Der Libreas-Verein unterzeichnete den „Jussieu Call for Open Science and Bibliodiversity. Hier geht es vor allem darum, einer Open-Access-Entwicklung entgegen zu steuern, die vor allem auf Veröffentlichungsgebühren basiert, die an Verlage fließen. Die eingesparten Subskriptionsgebühren sollten laut dem Call „vorranglich in Investionen umwandeln, die es der Wissenschaft ermöglichen, wieder die verlegerische Kontrolle über das Publikationssystem zu übernehmen„. Prof. Dr. Vera Meyer erklärte im Blog Open Access an der TU Berlin, was Wissenschaftler selbst tun können, um Open Access zu fördern (via Archivalia).

Die vorläufige Deutsche Bibliotheksstatistik 2017 ist nun online verfügbar (via Fachstelle ÖB NRW).

Archivalia listete Links auf, die zeigen, was nach dem aktuellen Urheberrecht in der Fernleihe möglich ist und was nicht. Und Armin Talke schrieb „Bibliotheksschranken: Die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken in Bibliothek, Lehre und Forschung“, siehe Repository des FID Recht (via Inetbib).

Das Buch „The Bad-Ass Librarians of Timbuktu“ (2016) von Joshua Hammer wird in einer Rezension im Libreas Blog behandelt. Die Manuskripte, die im 15./16. Jahrhundert in Timbuktu entstanden, waren in Laufe der Geschichte von der Zerstörung bedroht. Die Aufbewahrung in Familien und der Einsatz von Abdel Kader Haidara, der ab 1984 versuchte, die verstreuten Schriften einzusammeln, retteten viele wertvolle Manuskripte, die ab 2012 erneut vor Tuareg-Rebellen und islamistischen Milizen beschützt werden mussten. Kritisiert wird, dass trotz des Buchtitels die politischen Hintergründe einen zu großen Teil einnehmen und „zu wenig über die Manuskripte und die Arbeit der Librarians.“ berichtet wird.

Written by lesewolke

9. April 2018 at 09:30

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’18)

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Eva-Christina Edinger beschreibt in ihrer Dissertation „Wissensraum, Labyrinth, symbolischer Ort“ das Erleben der Bibliothek aus Nutzersicht (via Spaceofknowledge). Es wird dargestellt, dass Bibliotheken für Neulinge oft Labyrinthe sind, in denen man sich anfangs verirrt, aber nach und nach die kürzesten Wege entdeckt. Direkt poetisch fand ich den Einschätzung „Die Einhaltung der Regeln einer Bibliothek, wie sie Schweige- und Fastengebote darstellen, werden von jenen erwartet, die Teil der Gemeinschaft sind.“ (S. 241).

Im Libreas Blog sah sich Karsten Schuldt das Buch “The Librarian’s Guide to Homelessness” an. Darin geht es vor allem um das Thema „wie sich Bibliothekarinnen und Bibliothekare so verhalten können, dass sie Menschen, die obdachlos sind, wertschätzen können, aber doch dazu anleiten, den restlichen Bibliotheksbetrieb ungestört zu lassen.“ Insgesamt erachtet er das Buch jedoch als „wenig brauchbar„.

Elixier heißt die Suchmaschine, welche frei zugängliche Bildungsmedien findet, siehe Fachstelle ÖB NRW mit Videotutorial (via Fortbildung in Bibliotheken).

Für Protest in der Inetbib sorgte der Hinweis auf einen Text von Kant (1785) sowie die Aussage von Oliver Hinte in seinem BlogEs unterstreicht meine These, dass Scans in Bibliotheken nicht kostenlos angeboten werden sollten.„. Ganz kostenfrei sind Scans allerdings nicht, denkt man an die Geräteabgabe und die Speichermedienvergütung.

Die Ausgabe 1 von 2018 der o-bib enthält unter anderem die Auswertung einer Umfrage zum praktischen Umgang mit RDA (via VDB Blog).

Fotos von einer Besichtigungstour im Bücherspeicher der Österreichischen Nationalbibliothek (enthält rund 3,6 Millionen Bände in Regalen mit einer Gesamtlänge von ca. 21.000 Metern) veröffentlichte heute.at (via VÖBBlog).

Ausleihulla kaufte ihrem Büchereipraktikanten zum Abschied und als Dankeschön eine Mangafigur, denn nicht nur Bücher machen glücklich. Luc Brien machte sich derweil darüber Gedanken, wie ein Klassifikationssystem für die Bibliothek in Hogwarts aussehen könnte, siehe Video bei Bibliothekarisch.de.  😉

Written by lesewolke

3. April 2018 at 09:30

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’18)

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Oliver Hinte machte im Blog Urheberrecht in Bibliotheken auf die Publikation „Mit gutem Recht erinnern“ aufmerksam (frei online verfügbar). In dem Sammelwerk sind zahlreiche Beiträge zum Einfluss des Urheberrechts auf das kulturelle Erbe enthalten. Im gleichen Blog wurde auf eine Studie zum weltweiten Urheberrecht und Ausnahmeregelungen für Bibliotheken und Archive verlinkt.

Ulrich Herb untersuchte den Anteil an Disserationen, Artikeln und Büchern, die in Base indexiert, als Open Access verfügbar  sind und CC-Lizenzen haben. Die Auswertung ist in Scinoptica zu finden. Demnach stieg der Anteil der Bücher, während er bei Dissertationen eher stagnierte.

In der 59. Aktualisierungslieferung des Werkes „Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen“ erschien der Beitrag „Management von Open Educational Resources (OER) in Bibliotheken„. Die Fassung der Autoren ist online verfügbar (via biboer). Wer Lehrende überzeugen will, OER zu produzieren, benötigt allerdings Anschauungsmaterial. Dazu wird eine eigene OER-Rubrik auf der Bibliothekswebseite für eigene Materialien und Linksammlungen empfohlen. In der Zentralbibliothek der TU Kaiserslautern gibt es seit Mitte letzten Jahres einen Arbeitsraum für Open Educational Resources. An bestimmten Terminen erhält man hier Beratung zu OER und kann gemeinsam Projekte bearbeiten, siehe Biboer.

Archäologisches Zentrum

Archäologisches Zentrum

Ein gutes Beispiel für eine Richtlinie zur Nutzung urheberrechtlich geschützter Materialien in elektronischen Semesterapparaten veröffentlichte die Universitäts- und Staatsbibliothek Köln (via Urheberrecht in Bibliotheken).

MoFam – Mobile Medien in der Familie“ lautet der Titel einer Studie, die sowohl Fachliteratur nutzte als auch Eltern und Medienexperten befragte und dabei ein umfassendes Bild von den Sorgen und Problemen entwickelte, die die heutige Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen mit sich bringt (via Fachstelle ÖB NRW).

Direkt gegenüber des Grimm-Zentrums befindet sich das Archäologische Zentrum der Staatlichen Museen zu Berlin. Die BIB-Landesgruppe Brandenburg besuchte die moderne Bibliothek der Einrichtung, siehe Bericht hier bei Lesewolke.

Written by lesewolke

26. März 2018 at 10:00

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