Lesewolke

Just another librarian weblog

Archive for the ‘Informationskompetenz’ Category

Gelesen in Biblioblogs (36.KW’20)

Die Fachstelle ÖB NRW machte sich Gedanken, welche Aufgaben Bibliotheken erfüllen, wenn es um eine Weiterentwicklung der digitalen Gesellschaft geht, z. B. die Bibliothek als Kultur- und Lernort.

Ohne IT-Wissen funktioniert die Arbeit in Bibliotheken heute nicht mehr. Anne Christensen regte in ihrem Gastbeitrag bei Effektive Webwork an, unbedingt die Fortbildung und den Wissensaustausch zu fördern: Kurse, Workshops, regelmäßige Veranstaltungen sowie mehr virtuelle Anwendertreffen.

Archivalia bettete das neue Zotero-Video-Tutorial der Universitätsbibliothek der FU Berlin ein.

Die 27. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in den Wissenschaften stand unter dem Motto „Seamless Learning – lebenslanges, durchgängiges Lernen ermöglichen”. Der Tagungsband ist nun frei online verfügbar (via Fortbildung in Bibliotheken).

Fortbildung in Bibliotheken verwies auf eine Seite bei K12 Moderne Unternehmenskommunikation mit Links zu Tools, die Visualisierungen, Infografiken und Diagramme ermöglichen.

Einige PhD-Studierenden haben sogar ihre Abschlussarbeit visualisiert. Im Digithek Blog sind zwei Beiträge der Gewinner des Awards „Tanz Deine Doktorarbeit“ zu sehen. 🙂

Bei Libraries happen gab es einen Einblick in den Bibliotheksalltag: was man eben so am ersten Tag nach dem Urlaub macht, die verschiedenen Aufgaben von Studentischen Hilfskräften und Zugangsbedingungen zur Bibliothek in Corona-Zeiten.

Gelesen in Biblioblogs (4.KW’20)

Eine Nachlese zu ihrer eLecture „Open Educational Resources: How to? Do’s & Dont’s!“ veröffentlichte Elke Höfler im Blog Digitalanalog (via Archivalia). Neben Tipps zur Nutzung und einer Verlinkung zur Videoaufzeichung gibt es auch nützliche Hilfsmittel wie den Lizenzgenerator. Die UNESCO erarbeitete Richtlinien für OER-Policies (via Biboer).

In der Serie „Methoden und Tools für die IK-Vermittlung“ stellte aubib die Vier-Ecken-Methode vor. Sie beschäftigt sich mit der Bedeutung von Begriffen.

Welches Können und Wissen benötigen Kursleiter? Zwei Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls für Betriebspädagogik der Universität Konstanz führten dazu eine Umfrage durch. Wb-web veröffentlichte die Top 10 (via Fortbildung in Bibliotheken).

Easy feedback – ein Tool für Umfragen sah sich Fortbildung in Bibliotheken an. Es gibt auch eine kostenfreie Variante (max. 10 Fragen & 100 Teilnehmer pro Umfrage).

Die Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare gründete die Arbeitsgruppe „Barrierefreiheit in Bibliotheken“. Es soll jedoch nicht um bauliche Barrieren gehen, sondern um den Zugang zu veröffentlichten Werken, siehe VÖBBlog.

Nun sind auch die Auswertung des BibChatDeWie kann bürgerschaftliche Partizipation in der Bibliothek aussehen?“ und das Wakelet online verfügbar.

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27. Januar 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (3.KW’20)

Mit frischen Ideen und Slogans wie beispielsweise „Make your Ortsleihe great again!“ oder „SIBI (Small Ideas, Big Impacts)“ startete Aubib ins Jahr 2020.

Fortbildung in Bibliotheken machte auf die BroschüreTatort Bibliothek“ aufmerksam. Hier sind Rezepte für Aktivitäten rund um die Medienpädagogik und Leseförderung enthalten, die mit geringem Umfang umsetzbar sind. In der Serie „Methoden und Tools für die IK-Vermittlung“ stellte aubib dieses Mal Actionbound vor. Das Tool im Stile einer Schnitzeljagd mit Smartphone bietet viele Aufgabenvarianten an.

Sind Comics keine richtigen Bücher für Kinder? ORF.at meinte, gut gemachte Comics wären sogar gut geeignet, um die Lust am Lesen zu fördern und sind darüber hinaus ein guter Übergang vom Bilderbuch zum reinen Textbuch (via VÖBBlog).

Haferklees Ausblicke befasste sich mit Titelaufnahmen in Verbundkatalogen und stellte fest, dass es bei ein und denselben Büchern zu unterschiedlichen Aufnahmen kommt und zwar auch in wichtigen Feldern wie Autor, Titel & Verlag. Liegt das nun am neuen Regelwerk RDA, mangelnden Korrekturlesungen, unkritischer Übernahme von Daten oder ein bisschen an allem?

Die Fachstelle ÖB NRW ging auf Bibliotheksbesichtigungstour und berichtete im 1. Teil der geplanten Blogreihe über Besonderheiten von Bibliotheken in anderen Ländern. Während beispielsweise in öffentlichen niederländischen Bibliotheken die Gebühren eher hoch und die Anzahl der ausleihbaren Medien beschränkt ist, wird in Finnland keine Nutzungsgebühr erhoben. Eine Ausnahme sind dort machmal Sonderleistungen, wie Raumbuchungen.

Eigentlich sollen die DEAL-Verträge den Wandel zu Open Access fördern. M. Knoche erklärte im Blog Aus der Forschungs­bibliothek Krekelborn jedoch, warum die Verträge die gewünschte Entwicklung eher weniger begünstigen.

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20. Januar 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (46. KW’19)

Hapke-Weblog beschäftigte sich mit dem amerikanischen Framework zur Informationskompetenz. Dabei verwies er auf den Aufsatz von Tessa Sauerwein, die an Beispielen erklärt, wie man in Bibliothekskursen Verbindungen zu verwandten Themen darstellen kann (Suchbeispiele – Zugänge/Lizenen/Open Access; Literatur – Forschungsmethoden usw.) und damit ein besseres Verständnis für wichtige Hintergründe erzeugt.

Aubib startete eine Reihe zu Schulungsmethoden. In der ersten Folge wurde das „Gruppenpuzzle“ (auch als Kettensägenmethode bezeichnet) vorgestellt. Außerdem gab es Vorschläge, wo die Methode bei Kursen zur Verbesserung der Informationskompetenz eingesetzt werden könnte.

ZBW-Mediatalk berichtete über die Open-Access-Tage 2019 (in Engl.). Man fragte sich beispielsweise, ob Open Access denn nun wirklich eine Erfolgsgeschichte ist (Präsentation von E. Šimukovič). Fair und preiswerter ist es jedenfalls nicht geworden. Die Hauptproblem der neuen großen Verträge: die „Abhängigkeit von großen Verlagen vergrößert sich weiter, ein Ende der Preissteigerungen ist nicht in Sicht“ (siehe Präsentation A. Oberländer & L. Dreher, S. 4). Die Autorinnen stellten daher auch alternative Open-Access-Modelle vor.

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. äußerte sich in einer Presseerklärung zum Regierungsentwurf, welcher eine Senkung der Mehrwertsteuer für elektronische Publikationen vorsieht (via Fachstelle ÖB NRW). Während die Angleichung auf 7% zu Druckausgaben begrüßt wird, kritisiert der dbv unnötige Einschränkungen und unklare Formulierungen, die von der EU-Richtlinie abweichen.

 

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18. November 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (39.KW’19)

Hapke-Weblog widmete eine ausführlichen Beitrag dem wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben. Enthalten sind viele nützliche weiterführende Links sowie Kursfolien. Auch die Sammlung und der Umgang mit Daten will gelernt sein. Daher sollte auch Data literacy den Studierenden näher gebracht werden. Das Hochschulforum Digitalisierung veröffentlichte zwei Arbeitspapiere zu diesem Thema (via Fachstelle ÖB NRW).

Viele Hochschulbibliotheken bieten Coffee Lectures an. Katrin Ott analysierte in ihrer Masterarbeit (Text & Forschungsdaten) die Angebote (via Inetbib). Wo & wann finden die Veranstaltungen statt, welche Zielgruppen werden erreicht, wie werden sie angenommen, und wer bezahlt eigentlich den Kaffee?

Eine Übersicht aller Artikel der Ausgabe 1-2/2019 der Zeitschrift „GMS Medizin — Bibliothek — Information“ verlinkte zkbw (via Archivalia). Das Schwerpunktthema der Ausgabe lautete „Open Access an medizinischen Hochschulen„.

Über 200 deutsche Kindergärten erhielten das Gütesigel „Buchkindergarten„. Damit zeichnet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Einrichtungen aus, „in denen frühe kindliche Erfahrungen rund ums Erzählen, Reimen und Lesen ein Schwerpunkt des pädagogischen Konzepts sind. Buchkindergärten legen Wert auf regelmäßiges Vorlesen, einen vielseitigen Umgang mit Büchern, kreative Projekte, eine altersgerechte Medienbildung und bringen Kinder mit Leseorten wie Buchhandlungen oder Bibliotheken in Kontakt.“, siehe Jugendbibliothek21.

Nachschlag(en) heißt ein neuer bibliothekarischer Blog. Hier gibt es jedoch keine ausführlichen Beiträge, sondern es werden nützliche Links gesammelt. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!

Zum Schluss noch ein bisschen Satire. In den Tübinger Bibliotheksinformationen hatte Jürgen Plieninger im Jahr 1994 die verschiedenen Typen von Bibliotheksnutzern beschrieben. Der Beitrag ist nun auf seiner Internetseite online (via Archivalia). 😉

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30. September 2019 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (38.KW’19)

VÖBBlog verlinkte auf die Informationsblätter des Starter Packs „Informationskompetenz für Teaching Librarians„. Hier gibt es praktische Tipps für die Kursplanung und eine 4teilige Reihe zur Didaktik .

Biboer entdeckte bei Twitter den Hinweis auf die kostenfreie BroschüreOpen Educational Resources (OER) für die Berufsbildung“ des Bundesinstitutes für Berufsbildung. CreatOERs ist ein Lernangebot für alle, die gern in einer Online-Gruppe freie Bildungsmaterialien erstellen möchten. Die 1. Runde startete im September (via Biboer). Fertige Tutorials und Lernmaterialien findet man auch in der Sammlung tub.torials, einem Angebot des Hamburg Open Online University. (via Biboer). Auch wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben ist dabei.

Die Top 200 Tools for Learning 2019 sind online (via Fortbildung in Bibliotheken). Den 1. Platz eroberte sich Youtube vor Google Search und PowerPoint. Gleich danach kommen die sozialen Netzwerke Twitter und LinkedIn.

Der Film „What do users say about library services for people experiencing homelessness“ der Stadtbibliothek Zagreb gewann den 1. Preis beim Wettbewerb „A Corto di Libri“.  Zu sehen ist er in einem Beitrag von Bibliothekarisch.de. „Im Video kommen obdachlose Nutzer, Ehrenamtliche und Unterstützer zu Wort. Sie sprechen dabei über ihre Situation und was ihnen die Kooperation mit der Bibliothek bedeutet.“.

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23. September 2019 at 10:00

Austausch zu Bibliothekskursen beim #bibtag18

Beim Hands On „Wie entwickle und bewerbe ich alte sowie neue Kurse in der Bibliothek?“ bot sich die Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bibliotheken zu treffen, die sich mit dem Thema Kurse in ihrer Einrichtung befassen bzw. diese selbst durchführen. Heinz Mathys (UB Basel) und Gaby Jenzer (UB Bern) leiteten diesen Workshop. Zum Einstieg gab es einen Überblick der Baseler Angebote (Präsentation). Neben den typischen Kursen und Formaten (auch Actionsbound war dabei) wird der Kurs „Presse-Recherche leicht gemacht“ angeboten, wobei eigene Themenvorschläge willkommen sind. Außerdem ist ein Kurs zur Recherche nach medizinischen Themen in Planung.

In Gruppen befassten wir uns mit verschiedene Fragestellungen, z.B welche Kurse gut laufen. Überraschungen waren hier nicht zu erwarten. Ganz vorn dabei: Literaturverwaltungsprogramme! Hohe Teilnehmerzahlen haben natürlich auch Kurse, die ECTS-Punkte versprechen, oder die von Lehrern für ihre Schülergruppen gebucht werden.

Interesse für Kursteilnahme wecken

Als spannender erwiesen sich typische Probleme, z.B. das es Anmeldungen gibt, aber die Teilnehmer dann gar nicht kommen. Was kann man tun? Eine Erinnungsmail einen Tag vorher kann hier helfen. Auch eine „Gebühr“ für unentschuldigtes Nichterscheinen wurde diskutiert. Manche Bibliotheken haben Mindestteilnehmerzahlen, damit ein Kurs stattfindet. Knapp darunter wird aber auch schon mal um eine erneute Bestätigung der Teilnehmer gebeten und dann doch der Kurs durchgeführt. Weitere Überlegungen gingen in die Richtung, die Kurse nicht zu weit im Voraus anzukündigen oder sie gegebenfalls zu überbuchen. Letzteres eventuell nicht gerade zu Beginn des Wintersemesters, wenn die Studierenden noch sehr motiviert sind.

Kursbezeichnungen standen noch auf dem Programm. Informationskompetenz zieht da nicht so gut. Dann doch lieber Titel, die vielleicht zum Schmunzeln bringen, wie bekannte, angepasste Buch- oder Filmtitel, Slogans oder Zitate.

Der Kontakt zu Dozierenden kann sehr nützlich sein, um Kurse besser zu bewerben, da diese Multiplikatoren sind, Kurse eventuell weiterempfehlen oder in die Lehre einbinden. Da sind alle Wege gefragt, auch im Bibliotheksausschuss könnte das Programm mal vorgestellt werden. Außerdem sollte auch in das Weiterbildungsprogramm der Hochschule ein Hinweis auf die Kurse der Bibliothek.

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26. Juni 2018 at 06:50

Nützliche Tools beim #bibtag18, Teil 3: Padlet, Guided walked, Speed databasing

Weil der 107. Bibliothekartag im Hinblick auf aktivierende Methoden ein echtes Feuerwerk war, gibt es sogar noch einen dritten Teil. Die folgenden Ideen stammen aus dem Workshop „Boah ist das langweilig!“ (Präsentation). Na, das war es natürlich überhaupt nicht. 🙂 So wurden die Teilnehmer gleich aufgefordert, Padlet zu nutzen, um Meinungen & Wünsche anonym allen auf einer Pinnwand zugänglich zu machen.

Auf eine teilweise analoge Variante der Zuhörerbefragung machte uns ein Workshopteilnehmer aufmerksam: Plickers. Hier erhält jeder Teilnehmer eine Pappkarte, die er je nach Antwort  (A, B, C oder D) passend gedreht hochhält. Der Kursleiter scannt das Publikum und eine App liest aus, wie oft welche Antwort gegeben wurde.

Speed databasing, Profilkarten

Eine hübsche Idee ist Speed databasing. Eingeladen sind  ca. 6 Datenbanken. Für sie muss vorab ein Profil erstellt werden. Ein bisschen Humor kann dabei nicht schaden. Nette Anregungen gibt es in den Files beim Speed databasing. Außerdem benötigt man kleine Suchaufgaben. Am Beginn der Veranstaltung empfiehlt sich eine Einführung über die generelle Funktionsweise von Datenbanken. Die Studierenden sollen ca. 3-5 Minuten für jede Datenbank Zeit bekommen, bevor die Glocke ertönt und gewechselt wird. Ihre Eindrücke vom Datenbankpartner halten sie auf vorbereiteten Kärten fest. Für eine romantische Atmosphäre sind Musik, batteriebetriebene Kerzen und Rosen denkbar (ausführliche Anleitung in Engl.). 😉

Im Guided Walked lernen die Studierenden, wie sie eine gute Hausarbeit verfassen. Themen sind die Suche und Bewertung von Literatur, der Zugang zum Volltext und das richtige Zitieren. Sehr nett finde ich die psychologischen Komponenten im Lernprozess wie „Ich gehe erstmal eine Kaffee trinken“ oder „Ich habe keine Lust mehr und gebe auf”, die zum Schmunzeln sind und zum Weitermachen ermutigen. 😉

Learning Snacks erinnert an einen WhatsApp-Chat. Es ist etwas Kurzes und deshalb hier keine lange Erklärung, sondern einfach ein Beispiel zur Illustration „Bib für Dummies an der OTH-AW”. LearningApps sind ein weiteres Online-Tool für kleine Übungen. Eine ganze Sammlung von Lern-Tools wie Karteikarten, Mindmaps, Notizen, Folien und Quizze enthält GoCongr. Es ist aber nur in der Basisverson kostenfrei.

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22. Juni 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (50. KW’17)

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Im 9. BibChatDe lautete das Thema „Berufsanfänger und Quereinsteiger in Bibliotheken“. Im Blog wurden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Storify erstellt. Doch Vorsicht: Storify wird am 16. Mai 2018 abgeschaltet und die Inhalte gelöscht, schreibt Schmalenstroer. Bis dahin ist es noch möglich, die eigenen Stories zu exportieren.

Die Fachstelle ÖB NRW erläutert, was Barrierefreiheit für öffentliche Bibliotheken bedeutet und welche Maßnahmen den Zugang erleichtern. Dazu gehören sowohl geeignete Möbel, Orientierungsmöglichkeiten, Medien, Führungen in einfacher Sprache sowie Hilfsmittel.

Über Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in öffentlichen Bibliotheken der USA, genauer Boston und Philadelphia, berichtete Globolibro. Beliebt sind aktuell Sitzecken, leuchtende Farben, Gruppenräume, mehr Fenster und Glaselemente uvm.

Die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichte die PublikationMedienkompetenz“ als Webversion auf der Internetseite und als gedruckten Schriftenband zum Bestellen (via Archivalia & Fortbildung in Bibliotheken).

Wer keine Ideen hat, was man über seine Einrichtung bloggen könnte, findet 100 Themen für lokale Einzelunternehmer bei KennstDuEinen, die durchaus auch als Inspiration für Bibliotheken dienen könnten (via Fortbildung in Bibliotheken).

ZBW Mediatalk ging in einem englischsprachigen Blogbeitrag auf Initiaven zu Infrastrukturen für Forschungsdaten ein und listete einige europäische Projekte auf.

Auf zwei Sammlungen urheberrechtsfreier Weihnachtslieder bei den Musikpiraten und in der Eberswalder Liedersammlung verlinkte die Kanzlei Stefan Loebisch Passau (via Archivalia).

Auch Lesewolke wird es langsam weihnachtlich zumute. Und da noch einige Vorbereitungen bis zum Fest getroffen werden wollen, gibt es die nächsten Tipps zu interessanten Blogbeiträgen erst wieder am 8. Januar 2018.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🙂

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18. Dezember 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’17)

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Auf der Internetseite des BuB findet man den Artikel „Bibliotheksplanung mit Design Thinking und Design Planning“ (via Fachstelle ÖB NRW). Die Bibliothek im Kölner Stadtteil Kalk nutzte den Umbau, um ein modernes Konzept für ihre überwiegend junge Bevölkerung in dieser Gegend zu umzusetzen.

Im Oktober 2017 startete das Pilotprojekt „Sprachschatz – Bibliothek und KiTa Hand in Hand“ mit einem Auftaktworkshop. 55 Projektteilnehmer aus Kindertagesstätten, Bibliotheken, kommunale Integrationszentren arbeiten zusammen an der Förderung der Sprach- und Lesekompetenz im Kindergartenalter, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Stadtbüchereien Düsseldorf hat nun die App „Tigerbooks“ im Angebot, gefördert von der BürgerStiftung Düsseldorf. Bibliotheksnutzer können in diese App 2.500 animierte Bilderbücher, E-Books und Hörbücher laden, siehe auch Westdeutsche Zeitung. Fachstelle ÖB NRW zeigt im Beitrag ein Video, welches die App vorstellt.

Sarah Hollendiek berichtete in Text und Bildern im Blog der Fachstelle ÖB NRW über den Besuch des LibraryLabs der Stadtbüchereien Düsseldorf.

VÖBBlog verlinkte auf zwei Beiträge in der Online-Zeitschrift sui generis. „Verpflichtung zu Open Access – universitäres Publizieren der Zukunft? #openaccess“ lautet der erste Beitrag und geht auf die dementsprechenden Möglichkeiten in der Schweiz ein. Im zweiten Artikel dreht es sich um Data Mining mit Blick auf das aktuelle Urheberrecht sowie geplante Änderungen im Europäischen Urheberrecht.

Eine Infografik zum ABC der Informationskompetenz bettete Bibliothekarisch.de ein.

VÖBBlog stellt das BlogABI-Lehre: Alle Infos zur Lehre Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn“ vor. Absolventen dieser Lehrberufe betreuen diese Internetseiten.

Bis zum 31.12.2017 kann man an der Libreas-UmfrageFünf Bilder / Fünf Fragen über meine Bibliothek“ zu Bibliotheken beteiligen.

Ob man den Geruch alter Bücher kaufen kann, verrät eine Aufzeichnung des Beitrags von Radioeins in der ARD-Mediathek (via Archivalia).

 

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20. November 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (28.KW’17)

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Um Volkshochschulen, Bibliotheken, deren gemeinsame Ziele und möglichen Synergien geht es in einem Blogbeitrag im Wegweiser Kommune (via Fachstelle ÖB NRW). Wichtig ist dafür auch der Zugang zu Lernmaterialien. MappingOER ermuntert dazu, Programme einzusetzen, die offene Formate erzeugen, wie z.B. LibreOffice (via Biboer).

Mit der LicenceApp kann man eigene Fotos vor der Teilen mit einem CC-Label versehen. OERinfo sah sich diese App, die an der TU Graz entwickelt wurde genauer an (via Netbib).

Dem Qualifikationsprofil des Teaching Librarian waren Inka Tappenbek, Anke Wittich und Maria Gäde auf der Spur (via Fortbildung in Bibliotheken). Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in o-bib 1/1017. ZwischenSeiten berichtete schon im Juni über den Workshop auf dem Bibliothekartag. Viele spannende Beiträge sind auch im gerade erschienen Heft 2/2017 enthalten (via vdb-Blog), z.B. ein Praxisbericht über die Coffee Lectures an der UB Dortmund, ORCID sowie verschiedene Tagungsberichte u.a. vom Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg.

Das Bibliothekswesen in Dänemark ist Thema eines Beitrags in der Frankfurter Rundschau (via Netbib). Das liest man dann doch mit gemischten Gefühlen.

VÖBBlog stellt in einem Blogbeitrag „IFLA-Erklärung zur staatlichen Bereitstellung von Rechtsinformationen im digitalen Zeitalter“ in der deutschen Übersetzung vor. Dort sind Empfehlungen zu finden, wie staatliche Informationen für die Bürgerinnen und Bürger verfügbar machen.

Zu Norwegens Entdeckern und in die kalte Arktis führt ein Beitrag hier bei Lesewolke. Ja, das hat tatsächlich auch etwas mit Büchern und Bibliotheken zu tun. Einen Eisbären gibt es aber auch. 😉

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17. Juli 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’17)

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Der VDB schrieb einen offenen Brief zum Thema Bibliothekartag als Antwort auf das Positionspapier des BIB (Heft 4/2017 der BuB), siehe auch bib-info.de. Darin zeigt sich der Verein enttäuscht über den Alleingang des BIB. Bis dahin hatten die beiden Vereine stets gemeinsam diese Tagung organisiert. Update nach Hinweis bei Fortbildung in Bibliotheken: Der BIB beantwortete diesen Brief bereits.

Mit den drei Wellen der Kataloganreicherung befasste sich Tim Spalding (Präsident von LibraryThing) in zwei Beiträgen (Part One: Where we’ve been, Part Two: Where Will We Go Next?), via Netbib. Unter anderem meint er, dass Kataloge bei der Anreicherung nicht nur für kommerzielle Dienstleister offen sein sollten, damit also auch für heimische und kollaborative Open-Source-Projekte.

Im April 2017 fand an der Universität Mannheim die Veranstaltung „Schreibberatung an Hochschulen – auch eine Aufgabe für Hochschulbibliotheken?“ statt. Nun sind die Materialien dazu online (via vdb Blog).

Lotse-Blog berichtete über ULB-Lotse, denn die Inhalte werden aktuell von der ULB Münster gepflegt. Enthalten sind viele Tutorials und Links zum Recherchieren, Schreiben und Zitieren. Um eine gute Weiterverwendung zu ermöglichen, stehen sie unter CC-By-Sa-Lizenz.

Die Illustratorin Patricia Thoma hat einen Stundenplan mit einer Affenbande im Bücherregal entworfen, den man kostenfrei herunterladen kann, siehe Jugendbibliothek21. Unten rechts ist dann noch Platz für den Bibliotheksstempel.

Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt ein Buch, welches sich mit dem Altern und neuesten Erkenntnissen dazu auseinandersetzt, denn auch in Bibliotheken haben wir Nutzer verschiedenster Altergruppen. Eine Pressemitteilung bei idw-online stellt dieses Buch vor.

Und noch ein Literaturtipp. Schneeschmelze verlinkte auf die BroschüreDigitalpolitik : eine Einführung”, herausgeben von Wikimedia Deutschland und iRights.international.

 

 

 

 

 

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’17)

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Die Ausgabe 1/2017 der Zeitschrift o-bib mit dem Schwerpunkt Informationskompetenz ist erschienen. Zwei weitere interessante Aufsatztitel lauten „Workflows zur Bereitstellung von Zeitschriftenartikeln auf Open-Access-Repositorien – Herausforderungen und Lösungsansätze“ und „Erste Erfahrungen mit RDA an wissenschaftlichen Universalbibliotheken in Deutschland – Ergebnisse aus Fokusgruppengesprächen mit Katalogisierenden„.

Ein Beitrag des Goethe-Institutes widmete sich Computerspielen als Mittel zur Verbesserung der Informationskompetenz. Insbesondere wird auf „Lost in Antartica“ eingegangen, welches den 3. Preis beim Best-Practice-Wettbewerb Informationskompetenz gewann. In Deutschland gibt es demnach bisher nur „kleinere spielerische Elemente in verschiedenen Online-Tutorials, aber eigenständige Spiele existierten in diesem Bereich nur sehr wenige.“. Das bekannteste Spiel mit Bibliotheksbezug ist laut Fortbildung in Bibliotheken der Klassiker Letterheinz.

Und wie sieht es mit dem Einsatz digitaler Methoden und Medien in Schulen aus? Die Deutsche Telekom Stiftung untersuchte dies in einer Studie, die nun online ist – Schule digital – der Länderindikator (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine ausführliche Rezension zum „Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen“ verfasste Text & Blog. Theoretische Erläuterungen werden mit Beispielen aus der Praxis belegt. Eine große Rolle spielt die Kommunikation. Dabei kommt auch Social Media nicht zu kurz.

Libreas Blog sah sich einen Artikel von Jens Klump zur Kultur der Veröffentlichung von Forschungsdaten an. Demnach ist das Interesse vor allem in Fachgebieten vorhanden, die gemeinsam forschen und bei denen der Erkenntnisgewinn im Vordergrund steht. Bei einzelnen Urhebern, die mit ihren Publikationen vor allem ihre Reputation stärken wollen, ist die Motivation zur Publikation der zugrundeliegenden Daten dagegen geringer.

„Makerspace, Gaming, Qi Gong – die Bibliothek als Dritter Ort“ so heißt ein Beitrag im Blog der Fachstelle ÖB NRW über das Veranstaltungsangebot der Stadtbibliothek Kreuztal. Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V. stellte in einem Video das Projekt „Wie kommt das W in den Baum? Eine Buchstabenreise durch Potsdam“ vor, siehe Fachstelle ÖB NRW. Internationalen Leseförderungsprojekten widmete sich das Heft 1/2017 der Zeitschrift Büchereiperspektiven (via VÖBBlog).

Corvus Corax heidelbergensis ergänzte „Mein Zukunftsbild einer Bibliothek“ von 2010 mit neuen Wünschen und Erkenntnissen.

Ist die Existenz von Bibliotheken (vor allem öffentlichen) besonders Menschen wichtig, die eher weniger finanzielle Mittel zur Verfügung haben? Karsten Schuldt geht in seiner Online-Publikation auf e-LiSArmut und Bibliotheken: Anmerkungen zu einer notwendigen Diskussion“  dieser Frage nach (via BibTexte).

Leihscheine ihrer Urgroßmutter, die Nutzerin der Preußischen Staatsbibliothek war, fand Angela Heider-Willms in einem alten Buch und fotografierte sie für das Techniktagebuch (via Netbib). Tipps zur richtigen Aufbewahrung von Dokumenten, Fotos und Büchern hatte Familia Austria (via Archivalia).

Einen Bericht mit tollen Fotos über die Bibliothek der Akademie der Bildenden Künste Wien veröffentlichte Books in Vienna (via VÖBBlog).

Tag der Bibliotheken in Berlin & Brandenburg 2017

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Der 6. Tag der Bibliotheken in Berlin & Brandenburg fand am 11. März 2017 in Cottbus statt. Das Motto der Fachtagung lautete „Offenheit und Integration : Menschen und Bibliotheken in Bewegung“. Zu Beginn machten die Brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Frau Münch, der Vizepräsident der BTU Cottbus-Senftenberg, Prof. Dr.-Ing. Koziol, und Berndt Weise als Vertreter der Stadt Cottbus in ihren Grußworten auf die Bedeutung der Bibliotheken aufmerksam.

Eröffnungsvortrag von Thomas Feibel

Thomas Feibel

Sehr unterhaltsam war der Eröffnungsvortrag des Buchautors Thomas Feibel. Der Autor, Journalist, Medienexperte und Preisträger der Karl-Preusker-Medaille 2014 outete sich als „schlechtester Auszubildender aller Zeiten“ in der Bibliothek und hatte einige lustige Anekdoten aus dieser Zeit auf Lager. Und auch wenn er wohl nicht das gelernt hat, was man sich wünschte, nahm er viel aus dieser Phase für sein weiteres Leben mit. Passend zum Thema „Offenheit und Integration“ verwies Thomas Feibel darauf, dass Bibliotheken sich kümmern und auch ein Anlaufpunkt für Menschen sind, die aus anderen Ländern hierher kommen und auf der Suche nach Informationen und der Überwindung von Sprachbarrieren sind.

Minute madness

Minute madness

Um die Auswahl der zu besuchenden Vorträge zu erleichtern, fand eine Minute Madness statt. Alle Referentinnen und Referenten hatten je 90 Sekunden Zeit, um für ihren Vortrag zu werben. Manche hatten sich für diese eineinhalb Minuten viel einfallen lassen.

Dr. Frank Seeliger von der TH Wildau gab den Startschuss für den Innovationspreis für Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg. Bis zum 30. Juni 2017 können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Brandenburger & Berliner Bibliotheken mit ihrer Projektidee um den mit 10.000 Euro dotierten Preis bewerben. Alle Informationen dazu befinden sich auf der Internetseite der Berlin-Brandenburgischen Stiftung für Bibliotheksforschung e.V.

Vortrag von Silvia Gliem

Vortrag von Silvia Gliem

Im 1. Vortragsblock hatte man die Wahl zwischen drei Vorträgen. So lauschte ich überwiegend Frau Gliem von der BTU Cottbus-Senftenberg. Sie möchte die Kundenkontaktmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, kurz KuKoMAs, in Bibliotheken erforschen. Wie sieht das Spannungsfeld zwischen Kunden- und Unternehmensinteressen aus, und wie kommen diese wichtigen Schlüsselfiguren damit klar. Ergebnisse konnten wir hier noch nicht erfahren, aber Frau Gliem stellte dem Publikum schon mal ein paar Fragen zu ihren emotionalen Empfindungen der letzten Arbeitswoche. Bibliotheken, die gern mal ein Stimmungsbild ihres Teams, welches den Kontakt zu den Bibliotheksnutzerinnen und -nutzern pflegt, erkunden möchten, sind herzlich eingeladen, sich bei Frau Gliem zu melden. Die Umfrage erfolgt über einen Fragebogen.

Buffet

Buffet

In der Mittagspause war natürlich das kostenfreie Buffet der Anlaufpunkt Nummer 1. Das Studentenwerk hatte sich viel Mühe gegeben, um die Gäste zu verwöhnen.

Nach der Pause fiel die Wahl schwer. Aber der kleine Fisch mit der Haifischflosse war einfach zu verlockend. Prof. Dr. Hobohm von der Fachhochschule Potsdam hatte uns schon beim Empfang mit der Frage nach einem Overheadprojektor, manchen noch unter dem Begriff Polylux bekannt, überrascht. Doch die Hörsäle verfügten auch über diese analoge Technik. Inhaltlich drehte es sich um die deutsche Übersetzung des Buches „Expect More : Demanding Better Libraries for Today‘s Complex World“ von Richard David Lankes (Präsentation). Hier geht es darum, den Fokus zunehmend mehr auf die Menschen und nicht auf den Bestand zu legen, denn „unsere Communities sind unser Bestand“. In einem Video kam dann der amerikanische Autor selbst zu Wort.

Vortrag Marcus Heinrich

Vortrag Marcus Heinrich

Der nächste Vortrag in diesem Block befasste sich mit dem Forschungsdatenmanagement. Marcus Heinrich von der Hochschulbibliothek der TH Brandenburg hatte dazu eine Umfrage an seiner Hochschule durchgeführt und stellte die Ergebnisse vor. Eine einheitliche Archivierung oder gar Veröffentlichung war demnach noch kein Thema. An die Bibliothek dachten die Forscher in diesem Zusammenhang eher nicht. Herr Heinrich sieht es dennoch als Zukunftsthema. So könnten sich Bibliothekare schon in der Antragsphase hinsichtlich der Beratung zu Metadaten und Tools einbringen und sich nach Projektende bei um die Archivierung der Publikationen und Forschungsdaten kümmern.

Im letzten Vortrag des 2. Blockes stellte Frau Quitzsch die Funktionen und Recherchemöglichkeiten des KOBV-Portals vor (Präsentation). In einer praktischen Vorführung gab es Tipps für eine gute Suche und auch Hinweise auf die Schwächen es Programms, wie die Sortierung.

In der Kaffeepause wurde dann munter weiter diskutiert. Und der Kuchen war natürlich auch sehr lecker.

World Café

World Café

Beim letzten Teil des Programms musste man sich dann zwischen einem Vortragsblock zur Arbeit mit Geflüchteten (sowohl Nutzerinnen und Nutzern als auch Berufskolleginnen und -kollegen), zwei Worldcafés und zwei Bibliotheksführungen entscheiden. Das Worldcafé des Arbeitskreises der One Person Librarians (OPLs) hatte für die Vielzahl dieser in Berlin und Brandenburg vorhanden Bibliotheken Karten angefertigt, die nun munter sortiert werden konnten.

Auch die Bibliotheksführungen lockten. Das IKMZ-Gebäude sorgte für tolle Fotomotive. Es ist das Wahrzeichen des Campus der Brandenburgischen Technischen Universität. Das restaurierte Gebäude der ehemaligen Tuchfabrik, in der sich heute die Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus befindet, war ebenfalls schön anzuschauen. Die Kolleginnen hatten viel zu erzählen von früheren Zeiten bis zur heutigen Entwicklung als Lernzentrum, zum auch die Volkshochschule zählt. Besondere Begeisterung riefen die gemütlichen roten Liegen im Lesebereich, der Dschungel für die Kinderliteratur und der Schulungsraum mit den einklappbaren PC hervor.

Einen Eindruck von der Veranstaltung vermittelt das Storify der Tweets. In der Lausitzer Rundschau erschien eine Fotostrecke.

Update zu weiteren Veröffentlichungen:

Fotos von den Bibliotheksführungen

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16. März 2017 at 08:50

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’17)

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costa-magica_bibliothek

Costa Magica, Bibliothek

Nach einer längeren Pause – ich war dem winterlichen Deutschland entflohen – gibt es heute wieder einen Rückblick auf die Themen der bibliothekarischen Blogs der letzten Woche. Auf Bibliotheken musste ich trotzdem nicht verzichten. Auch auf dem Kreuzfahrtschiff gab es eine kleine Bibliothek, in die ich zumindest mal einen Blick geworfen habe. Einen richtig spektakulären Bibliotheksbau mitten in der Karibik stelle ich dann am Mittwoch vor.

Was bedeutet die kritische Betrachtung von Informationskompetenz? Hapke-Weblog sah sich das Thema näher an, ging auf Unterschiede zwischen klassischer und kritischer Informationskompetenz ein und verlinkte dabei auf zahlreiche Quellen.

In einem Positionspapier widmete sich das EKZ dem Berufsbild in Bibliotheken und stellte 6 Punkte auf. Unter anderem heißt es: „Es reicht nicht aus, „Buchmenschen“ für Bibliotheken zu gewinnen – wir benötigen offene, kommunikationsorientierte und wandlungsbereite Kolleginnen und Kollegen!“  (via Fachstelle ÖB NRW)

Der „Global Digital Report 2017“ verrät, wie viele Menschen was und wie oft die bekanntesten Netzwerke nutzen und welche Kommunikationsgeräte sie einsetzen (via Fachstelle ÖB NRW). In der Präsentation findet man auch direkt die Ergebnisse für Deutschland.

Eva Bunge, Eva May und Christine Niehoff sind die Preisträger des Innovationspreises 2017. Ihre Themen listete B.I.T. online auf (via Fachstelle ÖB NRW).  Veranstaltungen, die für Leute aus Bibliotheken im Jahr 2017 interessant sein könnten, listete ZBW-Talk auf.

Fortbildung in Bibliotheken machte auf das bundesweite ProgrammLesestart für Flüchtlingskinder“ aufmerksam. Dazu zählt ein Lesestart-Set für Vorschulkinder, die Ausstattung von Erstaufnahmeeinrichtungen mit Lese- und Medienboxen sowie einem Seminiarprogramm für dort tätige Personen.

Den morgendlichen Lauf um die besten Plätze in der Uni-Bibliothek Innsbruck zeigt ein Video bei VÖBBlog. 😉