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Archive for the ‘Informationskompetenz’ Category

Austausch zu Bibliothekskursen beim #bibtag18

Beim Hands On „Wie entwickle und bewerbe ich alte sowie neue Kurse in der Bibliothek?“ bot sich die Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bibliotheken zu treffen, die sich mit dem Thema Kurse in ihrer Einrichtung befassen bzw. diese selbst durchführen. Heinz Mathys (UB Basel) und Gaby Jenzer (UB Bern) leiteten diesen Workshop. Zum Einstieg gab es einen Überblick der Baseler Angebote (Präsentation). Neben den typischen Kursen und Formaten (auch Actionsbound war dabei) wird der Kurs „Presse-Recherche leicht gemacht“ angeboten, wobei eigene Themenvorschläge willkommen sind. Außerdem ist ein Kurs zur Recherche nach medizinischen Themen in Planung.

In Gruppen befassten wir uns mit verschiedene Fragestellungen, z.B welche Kurse gut laufen. Überraschungen waren hier nicht zu erwarten. Ganz vorn dabei: Literaturverwaltungsprogramme! Hohe Teilnehmerzahlen haben natürlich auch Kurse, die ECTS-Punkte versprechen, oder die von Lehrern für ihre Schülergruppen gebucht werden.

Interesse für Kursteilnahme wecken

Als spannender erwiesen sich typische Probleme, z.B. das es Anmeldungen gibt, aber die Teilnehmer dann gar nicht kommen. Was kann man tun? Eine Erinnungsmail einen Tag vorher kann hier helfen. Auch eine „Gebühr“ für unentschuldigtes Nichterscheinen wurde diskutiert. Manche Bibliotheken haben Mindestteilnehmerzahlen, damit ein Kurs stattfindet. Knapp darunter wird aber auch schon mal um eine erneute Bestätigung der Teilnehmer gebeten und dann doch der Kurs durchgeführt. Weitere Überlegungen gingen in die Richtung, die Kurse nicht zu weit im Voraus anzukündigen oder sie gegebenfalls zu überbuchen. Letzteres eventuell nicht gerade zu Beginn des Wintersemesters, wenn die Studierenden noch sehr motiviert sind.

Kursbezeichnungen standen noch auf dem Programm. Informationskompetenz zieht da nicht so gut. Dann doch lieber Titel, die vielleicht zum Schmunzeln bringen, wie bekannte, angepasste Buch- oder Filmtitel, Slogans oder Zitate.

Der Kontakt zu Dozierenden kann sehr nützlich sein, um Kurse besser zu bewerben, da diese Multiplikatoren sind, Kurse eventuell weiterempfehlen oder in die Lehre einbinden. Da sind alle Wege gefragt, auch im Bibliotheksausschuss könnte das Programm mal vorgestellt werden. Außerdem sollte auch in das Weiterbildungsprogramm der Hochschule ein Hinweis auf die Kurse der Bibliothek.

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Written by lesewolke

26. Juni 2018 at 06:50

Nützliche Tools beim #bibtag18, Teil 3: Padlet, Guided walked, Speed databasing

Weil der 107. Bibliothekartag im Hinblick auf aktivierende Methoden ein echtes Feuerwerk war, gibt es sogar noch einen dritten Teil. Die folgenden Ideen stammen aus dem Workshop „Boah ist das langweilig!“ (Präsentation). Na, das war es natürlich überhaupt nicht. 🙂 So wurden die Teilnehmer gleich aufgefordert, Padlet zu nutzen, um Meinungen & Wünsche anonym allen auf einer Pinnwand zugänglich zu machen.

Auf eine teilweise analoge Variante der Zuhörerbefragung machte uns ein Workshopteilnehmer aufmerksam: Plickers. Hier erhält jeder Teilnehmer eine Pappkarte, die er je nach Antwort  (A, B, C oder D) passend gedreht hochhält. Der Kursleiter scannt das Publikum und eine App liest aus, wie oft welche Antwort gegeben wurde.

Speed databasing, Profilkarten

Eine hübsche Idee ist Speed databasing. Eingeladen sind  ca. 6 Datenbanken. Für sie muss vorab ein Profil erstellt werden. Ein bisschen Humor kann dabei nicht schaden. Nette Anregungen gibt es in den Files beim Speed databasing. Außerdem benötigt man kleine Suchaufgaben. Am Beginn der Veranstaltung empfiehlt sich eine Einführung über die generelle Funktionsweise von Datenbanken. Die Studierenden sollen ca. 3-5 Minuten für jede Datenbank Zeit bekommen, bevor die Glocke ertönt und gewechselt wird. Ihre Eindrücke vom Datenbankpartner halten sie auf vorbereiteten Kärten fest. Für eine romantische Atmosphäre sind Musik, batteriebetriebene Kerzen und Rosen denkbar (ausführliche Anleitung in Engl.). 😉

Im Guided Walked lernen die Studierenden, wie sie eine gute Hausarbeit verfassen. Themen sind die Suche und Bewertung von Literatur, der Zugang zum Volltext und das richtige Zitieren. Sehr nett finde ich die psychologischen Komponenten im Lernprozess wie „Ich gehe erstmal eine Kaffee trinken“ oder „Ich habe keine Lust mehr und gebe auf”, die zum Schmunzeln sind und zum Weitermachen ermutigen. 😉

Learning Snacks erinnert an einen WhatsApp-Chat. Es ist etwas Kurzes und deshalb hier keine lange Erklärung, sondern einfach ein Beispiel zur Illustration „Bib für Dummies an der OTH-AW”. LearningApps sind ein weiteres Online-Tool für kleine Übungen. Eine ganze Sammlung von Lern-Tools wie Karteikarten, Mindmaps, Notizen, Folien und Quizze enthält GoCongr. Es ist aber nur in der Basisverson kostenfrei.

Written by lesewolke

22. Juni 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (50. KW’17)

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Im 9. BibChatDe lautete das Thema „Berufsanfänger und Quereinsteiger in Bibliotheken“. Im Blog wurden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Storify erstellt. Doch Vorsicht: Storify wird am 16. Mai 2018 abgeschaltet und die Inhalte gelöscht, schreibt Schmalenstroer. Bis dahin ist es noch möglich, die eigenen Stories zu exportieren.

Die Fachstelle ÖB NRW erläutert, was Barrierefreiheit für öffentliche Bibliotheken bedeutet und welche Maßnahmen den Zugang erleichtern. Dazu gehören sowohl geeignete Möbel, Orientierungsmöglichkeiten, Medien, Führungen in einfacher Sprache sowie Hilfsmittel.

Über Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in öffentlichen Bibliotheken der USA, genauer Boston und Philadelphia, berichtete Globolibro. Beliebt sind aktuell Sitzecken, leuchtende Farben, Gruppenräume, mehr Fenster und Glaselemente uvm.

Die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichte die PublikationMedienkompetenz“ als Webversion auf der Internetseite und als gedruckten Schriftenband zum Bestellen (via Archivalia & Fortbildung in Bibliotheken).

Wer keine Ideen hat, was man über seine Einrichtung bloggen könnte, findet 100 Themen für lokale Einzelunternehmer bei KennstDuEinen, die durchaus auch als Inspiration für Bibliotheken dienen könnten (via Fortbildung in Bibliotheken).

ZBW Mediatalk ging in einem englischsprachigen Blogbeitrag auf Initiaven zu Infrastrukturen für Forschungsdaten ein und listete einige europäische Projekte auf.

Auf zwei Sammlungen urheberrechtsfreier Weihnachtslieder bei den Musikpiraten und in der Eberswalder Liedersammlung verlinkte die Kanzlei Stefan Loebisch Passau (via Archivalia).

Auch Lesewolke wird es langsam weihnachtlich zumute. Und da noch einige Vorbereitungen bis zum Fest getroffen werden wollen, gibt es die nächsten Tipps zu interessanten Blogbeiträgen erst wieder am 8. Januar 2018.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🙂

Written by lesewolke

18. Dezember 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’17)

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Auf der Internetseite des BuB findet man den Artikel „Bibliotheksplanung mit Design Thinking und Design Planning“ (via Fachstelle ÖB NRW). Die Bibliothek im Kölner Stadtteil Kalk nutzte den Umbau, um ein modernes Konzept für ihre überwiegend junge Bevölkerung in dieser Gegend zu umzusetzen.

Im Oktober 2017 startete das Pilotprojekt „Sprachschatz – Bibliothek und KiTa Hand in Hand“ mit einem Auftaktworkshop. 55 Projektteilnehmer aus Kindertagesstätten, Bibliotheken, kommunale Integrationszentren arbeiten zusammen an der Förderung der Sprach- und Lesekompetenz im Kindergartenalter, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Stadtbüchereien Düsseldorf hat nun die App „Tigerbooks“ im Angebot, gefördert von der BürgerStiftung Düsseldorf. Bibliotheksnutzer können in diese App 2.500 animierte Bilderbücher, E-Books und Hörbücher laden, siehe auch Westdeutsche Zeitung. Fachstelle ÖB NRW zeigt im Beitrag ein Video, welches die App vorstellt.

Sarah Hollendiek berichtete in Text und Bildern im Blog der Fachstelle ÖB NRW über den Besuch des LibraryLabs der Stadtbüchereien Düsseldorf.

VÖBBlog verlinkte auf zwei Beiträge in der Online-Zeitschrift sui generis. „Verpflichtung zu Open Access – universitäres Publizieren der Zukunft? #openaccess“ lautet der erste Beitrag und geht auf die dementsprechenden Möglichkeiten in der Schweiz ein. Im zweiten Artikel dreht es sich um Data Mining mit Blick auf das aktuelle Urheberrecht sowie geplante Änderungen im Europäischen Urheberrecht.

Eine Infografik zum ABC der Informationskompetenz bettete Bibliothekarisch.de ein.

VÖBBlog stellt das BlogABI-Lehre: Alle Infos zur Lehre Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn“ vor. Absolventen dieser Lehrberufe betreuen diese Internetseiten.

Bis zum 31.12.2017 kann man an der Libreas-UmfrageFünf Bilder / Fünf Fragen über meine Bibliothek“ zu Bibliotheken beteiligen.

Ob man den Geruch alter Bücher kaufen kann, verrät eine Aufzeichnung des Beitrags von Radioeins in der ARD-Mediathek (via Archivalia).

 

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20. November 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (28.KW’17)

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Um Volkshochschulen, Bibliotheken, deren gemeinsame Ziele und möglichen Synergien geht es in einem Blogbeitrag im Wegweiser Kommune (via Fachstelle ÖB NRW). Wichtig ist dafür auch der Zugang zu Lernmaterialien. MappingOER ermuntert dazu, Programme einzusetzen, die offene Formate erzeugen, wie z.B. LibreOffice (via Biboer).

Mit der LicenceApp kann man eigene Fotos vor der Teilen mit einem CC-Label versehen. OERinfo sah sich diese App, die an der TU Graz entwickelt wurde genauer an (via Netbib).

Dem Qualifikationsprofil des Teaching Librarian waren Inka Tappenbek, Anke Wittich und Maria Gäde auf der Spur (via Fortbildung in Bibliotheken). Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in o-bib 1/1017. ZwischenSeiten berichtete schon im Juni über den Workshop auf dem Bibliothekartag. Viele spannende Beiträge sind auch im gerade erschienen Heft 2/2017 enthalten (via vdb-Blog), z.B. ein Praxisbericht über die Coffee Lectures an der UB Dortmund, ORCID sowie verschiedene Tagungsberichte u.a. vom Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg.

Das Bibliothekswesen in Dänemark ist Thema eines Beitrags in der Frankfurter Rundschau (via Netbib). Das liest man dann doch mit gemischten Gefühlen.

VÖBBlog stellt in einem Blogbeitrag „IFLA-Erklärung zur staatlichen Bereitstellung von Rechtsinformationen im digitalen Zeitalter“ in der deutschen Übersetzung vor. Dort sind Empfehlungen zu finden, wie staatliche Informationen für die Bürgerinnen und Bürger verfügbar machen.

Zu Norwegens Entdeckern und in die kalte Arktis führt ein Beitrag hier bei Lesewolke. Ja, das hat tatsächlich auch etwas mit Büchern und Bibliotheken zu tun. Einen Eisbären gibt es aber auch. 😉

Written by lesewolke

17. Juli 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’17)

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Der VDB schrieb einen offenen Brief zum Thema Bibliothekartag als Antwort auf das Positionspapier des BIB (Heft 4/2017 der BuB), siehe auch bib-info.de. Darin zeigt sich der Verein enttäuscht über den Alleingang des BIB. Bis dahin hatten die beiden Vereine stets gemeinsam diese Tagung organisiert. Update nach Hinweis bei Fortbildung in Bibliotheken: Der BIB beantwortete diesen Brief bereits.

Mit den drei Wellen der Kataloganreicherung befasste sich Tim Spalding (Präsident von LibraryThing) in zwei Beiträgen (Part One: Where we’ve been, Part Two: Where Will We Go Next?), via Netbib. Unter anderem meint er, dass Kataloge bei der Anreicherung nicht nur für kommerzielle Dienstleister offen sein sollten, damit also auch für heimische und kollaborative Open-Source-Projekte.

Im April 2017 fand an der Universität Mannheim die Veranstaltung „Schreibberatung an Hochschulen – auch eine Aufgabe für Hochschulbibliotheken?“ statt. Nun sind die Materialien dazu online (via vdb Blog).

Lotse-Blog berichtete über ULB-Lotse, denn die Inhalte werden aktuell von der ULB Münster gepflegt. Enthalten sind viele Tutorials und Links zum Recherchieren, Schreiben und Zitieren. Um eine gute Weiterverwendung zu ermöglichen, stehen sie unter CC-By-Sa-Lizenz.

Die Illustratorin Patricia Thoma hat einen Stundenplan mit einer Affenbande im Bücherregal entworfen, den man kostenfrei herunterladen kann, siehe Jugendbibliothek21. Unten rechts ist dann noch Platz für den Bibliotheksstempel.

Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt ein Buch, welches sich mit dem Altern und neuesten Erkenntnissen dazu auseinandersetzt, denn auch in Bibliotheken haben wir Nutzer verschiedenster Altergruppen. Eine Pressemitteilung bei idw-online stellt dieses Buch vor.

Und noch ein Literaturtipp. Schneeschmelze verlinkte auf die BroschüreDigitalpolitik : eine Einführung”, herausgeben von Wikimedia Deutschland und iRights.international.

 

 

 

 

 

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’17)

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Die Ausgabe 1/2017 der Zeitschrift o-bib mit dem Schwerpunkt Informationskompetenz ist erschienen. Zwei weitere interessante Aufsatztitel lauten „Workflows zur Bereitstellung von Zeitschriftenartikeln auf Open-Access-Repositorien – Herausforderungen und Lösungsansätze“ und „Erste Erfahrungen mit RDA an wissenschaftlichen Universalbibliotheken in Deutschland – Ergebnisse aus Fokusgruppengesprächen mit Katalogisierenden„.

Ein Beitrag des Goethe-Institutes widmete sich Computerspielen als Mittel zur Verbesserung der Informationskompetenz. Insbesondere wird auf „Lost in Antartica“ eingegangen, welches den 3. Preis beim Best-Practice-Wettbewerb Informationskompetenz gewann. In Deutschland gibt es demnach bisher nur „kleinere spielerische Elemente in verschiedenen Online-Tutorials, aber eigenständige Spiele existierten in diesem Bereich nur sehr wenige.“. Das bekannteste Spiel mit Bibliotheksbezug ist laut Fortbildung in Bibliotheken der Klassiker Letterheinz.

Und wie sieht es mit dem Einsatz digitaler Methoden und Medien in Schulen aus? Die Deutsche Telekom Stiftung untersuchte dies in einer Studie, die nun online ist – Schule digital – der Länderindikator (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine ausführliche Rezension zum „Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen“ verfasste Text & Blog. Theoretische Erläuterungen werden mit Beispielen aus der Praxis belegt. Eine große Rolle spielt die Kommunikation. Dabei kommt auch Social Media nicht zu kurz.

Libreas Blog sah sich einen Artikel von Jens Klump zur Kultur der Veröffentlichung von Forschungsdaten an. Demnach ist das Interesse vor allem in Fachgebieten vorhanden, die gemeinsam forschen und bei denen der Erkenntnisgewinn im Vordergrund steht. Bei einzelnen Urhebern, die mit ihren Publikationen vor allem ihre Reputation stärken wollen, ist die Motivation zur Publikation der zugrundeliegenden Daten dagegen geringer.

„Makerspace, Gaming, Qi Gong – die Bibliothek als Dritter Ort“ so heißt ein Beitrag im Blog der Fachstelle ÖB NRW über das Veranstaltungsangebot der Stadtbibliothek Kreuztal. Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V. stellte in einem Video das Projekt „Wie kommt das W in den Baum? Eine Buchstabenreise durch Potsdam“ vor, siehe Fachstelle ÖB NRW. Internationalen Leseförderungsprojekten widmete sich das Heft 1/2017 der Zeitschrift Büchereiperspektiven (via VÖBBlog).

Corvus Corax heidelbergensis ergänzte „Mein Zukunftsbild einer Bibliothek“ von 2010 mit neuen Wünschen und Erkenntnissen.

Ist die Existenz von Bibliotheken (vor allem öffentlichen) besonders Menschen wichtig, die eher weniger finanzielle Mittel zur Verfügung haben? Karsten Schuldt geht in seiner Online-Publikation auf e-LiSArmut und Bibliotheken: Anmerkungen zu einer notwendigen Diskussion“  dieser Frage nach (via BibTexte).

Leihscheine ihrer Urgroßmutter, die Nutzerin der Preußischen Staatsbibliothek war, fand Angela Heider-Willms in einem alten Buch und fotografierte sie für das Techniktagebuch (via Netbib). Tipps zur richtigen Aufbewahrung von Dokumenten, Fotos und Büchern hatte Familia Austria (via Archivalia).

Einen Bericht mit tollen Fotos über die Bibliothek der Akademie der Bildenden Künste Wien veröffentlichte Books in Vienna (via VÖBBlog).