Lesewolke

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Archive for the ‘Soziale Netzwerke’ Category

Gelesen in Biblioblogs (49.KW’17)

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Netbib meldete „Alle Lotse-Artikel stehen daher unter einer cc-by-sa-Lizenz: Unter Nennung der Ursprungsquelle dürfen die Inhalte kopiert, verändert und in eigene Angebote integriert werden; die so entstandenen Inhalte müssen dann dieselbe Lizenz verwenden.“. Verlinkt wird auch auf den LotseBlogbeitrag zu neuen Artikeln.

Mark C. Wilson hat es geschafft. Nach seiner Bewerde beim Ombudsmann legten die neuseeländischen Universitäten ihre Zahlungen an die großen Verlage offen, siehe Wisspub.net.

Peter Suber hat das Directory of Open Access Journals (DOAJ) danach analysiert, wie häufig welche CC-Lizenzen verwendet werden (via Archivalia).

Manchmal sind auch Bücher Open Access, wie beispielsweise die AusgabePerspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter”. Themen sind unter anderen Wikipedia, Facebook, Twitter, Youtube und Wissenschaftsblogs (via VÖBBlog). Formale Kritik an der Veröffentlichung gab es von Infobib. Vermisst wurden Lizenzangaben, die Speicherung in einem Repositorium und ein persistenter Link.

Eine Art Storify vom OER-Festival 2017 in Berlin veröffentlichte Frau Fahrenkrog bei OER info (via biboer).

Plagiate sind keine Kavaliersdelikte“ meinte Dr. Jochen Zenthöfer und kritisierte im Cicero, dass auch Personen, denen der Doktortitel aberkannt wurde, Posten erhalten können, die mit Wissenschaft und Bildung im Zusammenhang stehen. Klaus Graf verlinkte und kommentierte bei Archivalia diesen Beitrag.

Das Library Journal stellte  die „Top Trends in Library Architecture“ vor (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine Liste deutschsprachiger Archive listete das Blog Archive 2.0 auf. Library Mistress ergänzte ihre Literatursammlung zum Berufsbild Bibliothekar/Bibliothekarin.

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Gelesen in Biblioblogs (44.KW’17)

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Die Stadtbibliothek München hat so einige Ideen, was öffentliche Bibliotheken für die Nutzergruppe der Bloggerinnen und Blogger tun und sein kann (via Fortbildung in Bibliotheken). Neben einem kostenlosen Arbeitsplatz, Hilfe bei Recherche, der Teilnahme an Kursen/Veranstaltungen bzw. bei letzterem auch als Partner.

Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V. veröffentlichte eine Broschüre zu „Konfliktlösungen in Bilderbüchern“ mit vielen Buchempfehlungen und passenden Fragen (via Jugendbibliothek21).

Was kostet die Überziehung der Leihfrist an deutschen Hochschulbibliotheken? Vexcash stellte eine Liste der Mahngebühren von 40 Universitätsbibliotheken zusammen (via Netbib).

Einen ausführlichen Bericht über ihren Tag der Virtuellen Realität veröffentlichte die Zentralbibliothek Köln (via Fachstelle ÖB NRW). Dort gab es unter anderem die Möglichkeit, Virtual Reality und Augmented Reality direkt auszuprobieren. VR-Brillen haben sich allerdings bisher nicht in der von Herstellern erwarteten Weise durchgesetzt, schrieb Heise.de (via Fachstelle ÖB NRW). Die Sendung zu dem Thema ist in dem Beitrag eingebunden.

Immerhin sind Erklärvideos noch angesagt. Prof. Dr. Dirk Lewandowski zeigt dort zum Beispiel, wie Boolesche Suchbegriffe funktionieren und was mit Relevanz gemeint ist, siehe Fortbildung in Bibliotheken.

Infobib bettete eine Grafik ein, die die Lebensdauer verschiedener Medien darstellt.

Archivalia stellte einen Überblick der 18 Beiträge zusammen, die dort anläßlich der Open-Access-Woche 2017 zu lesen waren. Zum Ende der OA-Woche hat der KOBV hat eine Open-Access-Leitlinie verabschiedet (via Archivalia). Die sechs Empfehlungen enthalten u.a. Digitalisate von gemeinfreien Werken auch als gemeinfrei auszuweisen bzw. selbst CC-By zu veröffentlichen. Der TIB Blog erläuterte ausführlich, was Open Educational Resources sind und worin der Unterschied zu Open Access besteht.

Solche Bibliothekskarten sind dank Computertechnik total aus der Mode, aber sie haben es immerhin auf eine Tasse bei This is’nt happiness geschafft (via Netbib). 😉

Gelesen in Biblioblogs (42. KW’17)

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Das Storify vom 7. BibChatDe „Bibliotheken und Soziale Medien – Vernetzung in der Filterblase oder wirklicher Mehrwert für die Nutzer?“ ist online und enthält viele interessante Meinungen (via Fortbildung in Bibliotheken).

Bibliothek & Information Deutschland (BID) e.V. veröffentlichte die ethischen Grundsätze für die Arbeit in Bibliotheken als PDF-Datei (via vdb Blog). Sie wurden beim letzten Bibliothekartag zur Diskussion gestellt.

ORCID, die Open Researcher and Contributor ID, feierte bereits den 5. Geburtstag. Der Code ermöglicht eine eindeutige Zuordnung von Publikationen zu ihren Autoren, unabhängig von Namensgleichheiten, -änderungen, Hochschulwechsel usw. Anläßlich des Jubiläums wurde ein Video veröffentlicht, zu sehen im Library Journal (via Netbib).

Archivalia verlinkte auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung, der die Probleme des Wissensschaftssystems am Beispiel Philosophie verdeutlicht. Was gut für die Karriere ist, bringt den wissenschaftlichen Diskurs oft nicht weiter. Zitiert wird neben anderen auch Lukas Köhler, er meint: „Das heißt, man schreibt wie alle anderen und über dieselben Themen; und man rezipiert natürlich die Topautoren, die die Peer-Review durchführen.

Das Institute for Information Technology in Education der UNESCO gab eine Studie zu Open Educational Resources in Deutschland in Auftrag. Das Ergebnis ist online verfügbar (via Fortbildung in Bibliotheken) in englischer Sprache mit einer zweiseitigen Zusammenfassung in Deutsch (S.9-11). Betrachtet wurden sowohl Initiativen die von der Praxis als auch der Politik ausgingen. Deutschland gilt eher als „Spätzünder“ bei OER, auch wenn es durchaus eine starke OER-Community gibt. Inzwischen hat aber auch die Politik das Thema entdeckt und fördert zunehmend OER.

Die Deutsche Digitale Bibliothek veröffentlichte das Buch „Der Vergangenheit eine Zukunft : kulturelles Erbe in der ditigalen Welt”, welches auch online lesbar ist (via Urheberrecht in Bibliotheken).

Wer viel liest, lebt länger“ titelte die GEO und bezieht sich damit auf eine Studie Yale University (via Netbib). Demnach veringert das Lesen von Büchern Stress, entspannt und trainiert das Gehirn.

Die British Library zeigt gerade die Ausstellung „Harry Potter : a History of Magic”. VÖBBlog hat dazu zwei Videos eingebettet. 🙂

Written by lesewolke

23. Oktober 2017 at 08:45

Gelesen in Biblioblogs (38. KW’17)

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„Arbeit 4.0 : was verändert sich für Bibliotheksmitarbeiter*innen“ lautete das Thema des 6. BibChatDe. Die Verantwortlichen fassten die Twitterdiskussion in einem Storify zusammen und berichteten im Blog über diesen Chat.

Der Verband der Wissenschaftsverlag STM will es offenbar nicht mehr tolerieren, wenn Zeitschriftenartikel, die zuvor bei ihnen veröffentlicht wurden, widerrechtlich bei Researchgate hochgeladen werden (siehe Wisspub.net). Deshalb soll die Plattform nun ein neues System einbauen, welches „sicherstelle, dass Fachartikel nur noch nach Zustimmung der von STM vertretenen Verlage auf der Plattform geteilt werden.” sonst drohen Klagen. IRights.info widmete dieser Aktion ebenfalls einen längeren Beitrag.

Sowiport, das Rechercheportal für Sozialwissenschaften, wird zum Ende 2017 eingestellt (lt. Netbib). Schneeschmelze empfiehlt, sich wenigstens die Literaturzusammenstellung Recherche Spezial lokal abzulegen.

Schneeschmelze klagte, dass die Anzahl der Wikipedia-Autoren gesunken ist, weniger aktualisiert wird und die Beiträge nach und nach veralten.

Für das Buch „Die Kunst der Recherche“ nutzte der Autor Prof. Dr. Hektor Haarkötter auch zahlreiche Online-Quellen. Diese Liste hat er nun auf seiner Internetseite veröffentlicht (via digithek blog).

ZBW Mediatalk stellte in einem Interview Prof. Dr. Tim Krieger vor. Zu seinem Lehrkonzept gehört es, dass Studierende zu Wirtschaftsthemen bloggen. Zu den Dingen, die man beim Bloggen gut trainieren kann, gehört seiner Meinung nach „die Fähigkeit, interessant, pointiert und meinungsstark für ein bestimmtes Zielpublikum zu schreiben.

Wie sieht eigentlich die Entwicklung auf dem Gebiet der freien Bildungsressourcen aus? Open Educational Resources: Global Report 2017 gibt Antworten (via Fortbildung in Bibliotheken).

Die Ausgabe 1/2 von 2017 der Zeitschrift GMS Medizin – Bibliothek – Information ist online. Der Themenschwerpunkt lautet „Medizinhistorische Quellen an Wiener Universitäten“ (via medinfo).

Gelesen in Biblioblogs (24.KW’17)

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Eine interessante Zusammenfassung zum Thema Social Media (#bibtag17) schrieb Ilona Munique im Wega-Blog. Demnach ist Facebook immer noch der wichtigste Kanal, gefolgt von Instagram sowie Plattformen, auf denen man Fotos bzw. Videos teilen kann. Manchmal führt der Weg auch von digitalen Angeboten zu analogen, wie z.B. bei der Instagram-Ausstellung in der Stadtbibliothek Erlangen. Gezeigt wurden die Siegerfotos.

In seinem Impulsvortrag bei der Veranstaltung „Unsichtbar – Eine Expertentagung des BVÖ zum Thema Armut als Barriere” ging Karsten Schuldt auf die Problematik „Armut und Bibliotheken: Wo stehen wir? Wo wollen wir stehen?” ein, siehe Bibliotheken als Bildungseinrichtung. Helfen die Angebote von Bibliotheken wirklich, einen Weg aus der Armut zu finden, oder ist es eher realistisch, Bibliotheken als verlässliche Einrichtungen zu sehen, die „das Leben von Menschen in Armut lebbar machen”?

CiberaBlog berichtete über einen Vortrag zur Rechercheplattform Isidore (#bibtag17). Dort kann man unter anderem nach digitalisierten Forschungsdaten aus den Sozialwissenschaften in Frankreich suchen.

Digitalisate aus verschiedenen Einrichtungen des nördöstlichen Bundeslandes  kann man in der neuen Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern recherchieren und über den DFG-Viewer anschauen (via Archivalia). Eine Beschreibung des findet man bei idw-online. Das Portal bietet auch PDFs zum Download für Hartnäckige (Bilderrätsel, Warteschlange, aktualisieren).

Herr Steinhauer macht im Blog Kapselschriften noch mal deutlich, dass eine Einführung der Einzelabrechnung für Digitalisate in Semesterapparaten ungünstig für die Verlage wäre (keine Digitalisierung wegen Abrechnungsaufwand oder geringerer Buchetat der Bibliotheken und/oder Ausweichverhalten auf weniger Bücher bzw. schon lizenzierte oder freie). Wer in einer Hochschulbibliothek tätig ist, wird das sicher genau so bestätigen. Pflichtlektüre für alle Wissenschaftsverlage und streitbaren Unterstützer!

Bis zum 31. Juli 2017 können sich Einrichtungen, Personen oder Schulen für den Deutschen Lesepreis 2017 bewerben. Dieser Preis wird für innovative Leseförderungsmaßnahmen vergeben, siehe auch Fachstelle ÖB NRW.

Das Motiv der Bibliothek in der Kriminalliteratur“ lautet der Titel der Masterarbeit von Zsuzsanna Csuka (via VÖBBlog). Sie geht dabei auf das Bild der Bibliothek sowie die oft klischeehafte Darstellung der Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter ein: „Wenn Frauen in den Romanen Bibliothekarinnen verkörpern, dann sind sie mager, nervös und sehr neugierig.” und „Sie werden meistens mit schmutzigem Kleid und hässlichem Pullover dargestellt.” (S. 28). Im zweiten Teil analysiert sie am Beispiel von drei Kriminalromanen die Schilderung der Bibliothek und der Bibliothekare.

Im neuen Kinofilm „Die wunderbare Welt der Bella Brown“ ist die Hauptdarstellerin eine Bibliothekarin. Haferklees Ausblicke zitiert aus Filmkritiken.

Written by lesewolke

19. Juni 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’17)

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BibChatde verfasste einen Rückblick zur 1. Veranstaltung dieser Art. Neben circa 100 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern – sie schrieben über 800 Tweets – lasen auch viele mit. Für den nächsten Chat am 1. Mai 2017 standen 5 Themen zur Auswahl. Der Sieger heißt „Veränderungen in Bibliotheken – was wollen Mitarbeiter/innen und Nutzer/innen?„.

In einem online verfügbaren Beitrag der Zeitschrift „BuB“ schilderte Markus Trapp von der SUB Hamburg die Möglichkeiten und Mehrwerte beim Einsatz von Instagram für Bibliotheken.

In der Reihe „Churer Schriften zur Informationswissenschaft“ erschienen im März 2017 drei neue Hefte, unter anderem die Untersuchung Makerspaces in Öffentlichen Bibliotheken“ von Marcel Hanselmann.

Der OPL-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg machte in einem Blogbeitrag auf den Innovationspreis für Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg aufmerksam. Der Startschuss war am letzten Tag der Bibliotheken gefallen.

Informationen sollte man stets kritisch betrachten. Die Toronto Public Library erklärte, worauf man achten sollte, um sicher zu gehen, dass es sich nicht um Fake News handelt (via Digithek Blog).

Die geplanten Änderungen im Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz sind umstritten. IRights.info sah sich die Aussagen der Initiative „Publikationsfreiheit“ genauer an und stellte einiges richtig.

 

Written by lesewolke

18. April 2017 at 16:00

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’17)

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Die Ausgabe 1/2017 der Zeitschrift o-bib mit dem Schwerpunkt Informationskompetenz ist erschienen. Zwei weitere interessante Aufsatztitel lauten „Workflows zur Bereitstellung von Zeitschriftenartikeln auf Open-Access-Repositorien – Herausforderungen und Lösungsansätze“ und „Erste Erfahrungen mit RDA an wissenschaftlichen Universalbibliotheken in Deutschland – Ergebnisse aus Fokusgruppengesprächen mit Katalogisierenden„.

Ein Beitrag des Goethe-Institutes widmete sich Computerspielen als Mittel zur Verbesserung der Informationskompetenz. Insbesondere wird auf „Lost in Antartica“ eingegangen, welches den 3. Preis beim Best-Practice-Wettbewerb Informationskompetenz gewann. In Deutschland gibt es demnach bisher nur „kleinere spielerische Elemente in verschiedenen Online-Tutorials, aber eigenständige Spiele existierten in diesem Bereich nur sehr wenige.“. Das bekannteste Spiel mit Bibliotheksbezug ist laut Fortbildung in Bibliotheken der Klassiker Letterheinz.

Und wie sieht es mit dem Einsatz digitaler Methoden und Medien in Schulen aus? Die Deutsche Telekom Stiftung untersuchte dies in einer Studie, die nun online ist – Schule digital – der Länderindikator (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine ausführliche Rezension zum „Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen“ verfasste Text & Blog. Theoretische Erläuterungen werden mit Beispielen aus der Praxis belegt. Eine große Rolle spielt die Kommunikation. Dabei kommt auch Social Media nicht zu kurz.

Libreas Blog sah sich einen Artikel von Jens Klump zur Kultur der Veröffentlichung von Forschungsdaten an. Demnach ist das Interesse vor allem in Fachgebieten vorhanden, die gemeinsam forschen und bei denen der Erkenntnisgewinn im Vordergrund steht. Bei einzelnen Urhebern, die mit ihren Publikationen vor allem ihre Reputation stärken wollen, ist die Motivation zur Publikation der zugrundeliegenden Daten dagegen geringer.

„Makerspace, Gaming, Qi Gong – die Bibliothek als Dritter Ort“ so heißt ein Beitrag im Blog der Fachstelle ÖB NRW über das Veranstaltungsangebot der Stadtbibliothek Kreuztal. Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V. stellte in einem Video das Projekt „Wie kommt das W in den Baum? Eine Buchstabenreise durch Potsdam“ vor, siehe Fachstelle ÖB NRW. Internationalen Leseförderungsprojekten widmete sich das Heft 1/2017 der Zeitschrift Büchereiperspektiven (via VÖBBlog).

Corvus Corax heidelbergensis ergänzte „Mein Zukunftsbild einer Bibliothek“ von 2010 mit neuen Wünschen und Erkenntnissen.

Ist die Existenz von Bibliotheken (vor allem öffentlichen) besonders Menschen wichtig, die eher weniger finanzielle Mittel zur Verfügung haben? Karsten Schuldt geht in seiner Online-Publikation auf e-LiSArmut und Bibliotheken: Anmerkungen zu einer notwendigen Diskussion“  dieser Frage nach (via BibTexte).

Leihscheine ihrer Urgroßmutter, die Nutzerin der Preußischen Staatsbibliothek war, fand Angela Heider-Willms in einem alten Buch und fotografierte sie für das Techniktagebuch (via Netbib). Tipps zur richtigen Aufbewahrung von Dokumenten, Fotos und Büchern hatte Familia Austria (via Archivalia).

Einen Bericht mit tollen Fotos über die Bibliothek der Akademie der Bildenden Künste Wien veröffentlichte Books in Vienna (via VÖBBlog).

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