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Archive for the ‘Urheberrecht’ Category

Gelesen in Biblioblogs (27. KW’17)

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Nachdem ich eine Weile offline war – mehr dazu demnächst in der Reihe „Unterwegs entdeckt“, gibt es heute nun wieder den gewohnten Blick in die bibliothekarischen Blogs.

Biboer weist auf die Ausgabe 3 der Zeitschrift „Synergie : Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre“ hin. Es enthält Beiträge zu Open Educational Ressources sowie ein extra Praxisheft zu diesem Thema, alles frei online verfügbar. Außerdem gibt es bei Biboer einen lesenswerten Beitrag über den Workshop beim #OERcamp17 in Hamburg.

Helmholtz Open Science Newsletter vom 5.7.17 fasste unter anderem zusammen, was das neue UrhWissG, welches ab März 2018 in Kraft treten wird, so bringt (siehe auch Archivalia). Da kommt sicher nicht nur in der Inetbib die Frage auf, wie die Regelung für digitale Semesterapparate vom 1.10.2017 bis 28.02.2018 aussieht? Denn die Pauschalvergütungsverlängerung endet am 30. September 2017. Zeitungsartikel dürften nach den neuen Gesetzentwürfen gar nicht mehr für die Wissenschaft genutzt bzw. über die Fernleihe verschickt werden. Kapselschriften erklärt, warum sich Zeitungen mit dieser „vollkommen verunglückten Regelung“ selbst schaden.

Das Buch „Freundeskreise und Fördervereine: Best Practice in Öffentlichen Bibliotheken“ von 2015 ist nun frei im Internet zugänglich (via VÖBBlog). Das Titelthema der Büchereiperspektiven 2/2017 lautet „Barrierefreie Bibliothek. Hürden abbauen, LeserInnen gewinnen“ und ist sofort online (via VÖBBlog).

Libreas schrieb einen ausführlichen Beitrag zur Geschichte des IB-Weblogs, welcher inzwischen nicht mehr online ist, und bedauert, dass „ein digitales Zeitdokument dieser Art so sang- und klanglos ausgesondert wird.”. Aber zumindest sind sie die Daten wohl noch nicht gelöscht … .

Fortbildung in Bibliotheken stellte eine Übersicht der eigenen Mitschriften zum Bibliothekartag 2017 ins Netz. Wirklich eine nette Idee!

Um Privatbibliotheken dreht es sich in der Kolumne 1/2017 von Library Mistress. Die Ansicht darüber, wie groß ein privater „beachtlicher Bücherschatz“ ist, wandelte sich im Laufe der Jahrhunderte. Und wer schon immer wissen wollte, wie sie/er die vielen eigenen Bücher rechtfertigen soll, bekommt hier von Umberto Eco eine prima Vorlage. 🙂 Und wer wusste, dass Bildschirmtext (BTX) in den 80er Jahren als „the next big thing“ auch für Bibliotheken gehandelt wurde? Mehr dazu verrät die Kolumne 4/2016.

Written by lesewolke

10. Juli 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’17)

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Dass sich Inhalte sich nicht mehr nur auf physischen Gegenständen befinden und zudem veränderlich sind, macht es nicht immer leicht für Bibliotheken. In ihrer Festrede zum Hessischen Bibliothekstag 2017 (nachzulesen bei Orbanism) ging Christiane Frohmann auf die Buchkultur, neue Aggregatzustände von Inhalten, Flow-Menschen ein und ermuntert dazu die verschiedenen Social-Media-Angebote selbst auszuprobieren, um sich ein realistisches Bild von den Möglichkeiten zu machen (via Netbib).

Die Debatte zu Open Access geht weiter. Archivalia listete auf, welche Vorbehalte es gegen die grüne Variante gibt. Rudi Schmiede hält bei Academia.eu den Protesten einiger Wissenschafter zum Entwurf des UrhWissG entgegen, dass der überwiegende Anteil der Wissenschaftler keine Honorare erhält, sondern sogar noch Druckkostenzuschüsse zahlen muss (via Archivalia). Open Access sieht er positiv: „Aus jahrelanger Erfahrung kann ich nur betonen, dass die wissenschaftliche Bommunikation und die 2erbreitung unter den Lernenden dadurch erheblich erleichtert und befruchtet wird“ .

Laut einem Beitrag im TIB-Blog versucht die Initiative for Open Citations (I4OC) auch Zitationsdaten frei zugänglich zu machen. Bisher benötigte man Datenbanken wie Web of Science und Scopus und solche Daten einfach zu ermitteln. Auch die Veröffentlichung von Forschungsdaten wurde auf dem Bibliothekartag angesprochen, Libreas widmete dem Thema eine sehr ausführliche Notiz.

Wibke Ladwig zeigt in ihrem Beitrag im blog.wegweiser-kommune.de die Möglichkeiten von Bibliotheken im ländlichen Raum (via Fachstelle ÖB NRW).

In ihrem Beitrag „Das optimale E-Portfolio für Ihre Bibliothek – Lizenzierungsentscheidungen und Bestandscontrolling für elektronische Ressourcen“ in der Ausgabe 2/2017 Young Information Scientist beschreibt Dana Vosberg  (via VÖBBlog).

Ja, ich bin auch lieber Bibliothekarin als Hollywood-Schauspielerin. 😉 Wer genau die Briten zu diesem Thema befragt hat, ist unbekannt, mehr dazu in Haferklees Ausblicke.

Gelesen in Biblioblogs (22.KW’17)

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In der letzten Woche fand der 106. Bibliothekartag statt und zwar in Frankfurt am Main. Bibliothekarisch.de stellte wieder eine Sammlung der Blogbeiträge zusammen. Die Fachstelle ÖB NRW berichtete vom Lernortcamp 2017.

Der vda-Blog stellte den Fortbildungsberuf geprüfte/r Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste vor (via Archivalia).

Eine Liste von Bilderbüchern mit kurzer Inhaltsbeschreibung und Tipps zur Anwendung wurde in einem Seminar der Fachstellen erarbeitet und nun veröffentlicht (via Fachstelle ÖB NRW).

Öffentliche Bücherschränke, wo man Bücher mitnehmen oder loswerden kann, sind inzwischen schon recht verbreitet. Infobib verweist auf einen Beitrag bei Lesestunden.de zur BuchschrankFinderApp und verlinkte auf die Karte mit den eingetragenen Schränken.

Inzwischen hat es der Gesetzesentwurf des UrhWissG sogar in die BILD geschafft. Sie bezieht sich dabei vor allem auf die Berichterstattung der F.A.Z. , die Kapselschriften als „gezielte Desinformationskampagne“ bezeichnet und auch sonst kein gutes Haar an dieser Aktion lässt. Von der Sachverständigenanhörung zum Gesetzesentwurf berichtete Leonhard Dobusch bei netzpolitik.org. „Um die Potenziale für Wissenschaft, Forschung und Bildung voll zu nutzen, werden wir die urheberrechtlich zulässige Nutzung von geschützten Inhalten zu diesen Zwecken verbessern. Insbesondere soll eine Bildungs- und Wissenschaftsschranke eingeführt werden.“ hatte sich die Bundesregierung unter anderem in ihrer Digitalen Agenda 2014 – 2017 vorgenommen. Schneeschmelze verlinkte auf diesen Text und die Legislaturbilanz zur Digitalpolitik.

Etwas makaber erscheint es immer, wenn Publikationen, die Open Access zum Thema haben, selbst als kostenpflichtige Publikation herausgegeben werden. Da verwundert es also wenig, dass der Sammelband „Praxishandbuch Open Access“ (Preis: 119,- Euro) für Nachfragen und Kritik sorgte, siehe Inetbib und Twitter.  Ulrich Herb erläuterte auf scinoptica, dass das Werk allerdings nach 12 Monaten frei zugänglich sein wird. Die Autoren können bereits jetzt ihre Beiträge auf Publikationsservern speichern. Eine Inhaltsübersicht mit den freien Artikeln findet man im Pad (via Phú bei Twitter).

Eine Entscheidung des EU-Parlaments ermöglicht es nun den Mitgliedstaaten, den Mehrwertsteuersatz für elektronische Bücher und Zeitschriften zu senken bzw. dem von Printpublikationen anzugleichen, schreibt das Börsenblatt.

Zentrum für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung der TH Köln publizierte seinen Jahresbericht. Fortbildung in Bibliotheken listete einige interessante Themen auf.

Bei der Lektüre eines japanischen Schriftstellers stieß Haferklees Ausblicke auf ein Bibliotheksklischee. Na ja, verglichen mit einer Jack-London-Biographie sind wohl nicht nur die Leben von Bibliotheksangestellten „verschlafen wie das eines Eichhörnchens”. 😉

Written by lesewolke

6. Juni 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (20.KW’17)

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Das geplante UrhWissG sorgt weiterhin für Schlagzeilen. „Der offene Brief der FAZ, den sie praktischerweise in ihrer eigenen Zeitung und damit im Kanal ihrer eigenen Reichweite deutlich sichtbar platziert, ist inhatlich falsch und irreführendmeinte Kapselschriften und erklärte dies im Detail in einem weiteren Blogbeitrag an den geltenden und geplanten Paragraphen.  Auch die Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzesentwurf ist online (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Bereitstellung von Schulungsmaterialien als OER mit freier Lizenz wäre nicht nur für die Schulungsteilnehmer, sondern auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in anderen Bibliotheken eine Hilfe, meinte Biboer. Außerdem berichtete der Blog ausführlich vom OERcamp in Köln.

Die Verwendung der Creative Commons Lizenz CC0 ist in Österreich rechtlich zulässig. Da es in der Vergangenheit Zweifel gab, wurde ein Gutachten dazu erstellt, siehe VÖBBlog. Wichtig ist diese Lizenzform vor allem für Datenrepositorien.

Darf man Preprints zitieren? Das hängt von der Fachrichtigung ab, in der man forscht, meinte Green Tea and Velociraptors (via Archivalia). Der Beitrag zeigt die gravierenden Unterschiede bei den Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Einen Filmbeitrag zum Zitieren veröffentlichte Bayern Alpha, siehe Bibliothekarisch.de.

Das Recht am eigenen Bild kann bei Veranstaltungsfotos Probleme aufwerfen. Eine praktische Lösung stellte Jöran und Konsorten vor (via Fortbildung in Bibliotheken). Hier wählt der Teilnehmer die Farbe des Bandes für das Namenskärtchen nach seiner Entscheidung für die Veröffentlichung. Dann weiß der Fotograf beim Aussuchen der Bilder, welche Personen darauf erkennbar sein dürfen.

Über einen Vorlesewettbewerb für junge Flüchtlinge in der Stadtbibliothek Lörrach berichtete die Badische Zeitung (via Netbib).

Das Hasso-Plattner-Institut bietet den kostenfreien OnlinekursWie funktioniert eine Suchmaschine?“ an (via medinfo). Er startet am 29. Mai 2017.

Die neue DIN 67700 „Bau von Bibliotheken und Archiven – Anforderungen und Empfehlungen für die Planung“ ist erschienen, mehr dazu im archivamtblog (via Archivalia).

Written by lesewolke

22. Mai 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’17)

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BibChatde verfasste einen Rückblick zur 1. Veranstaltung dieser Art. Neben circa 100 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern – sie schrieben über 800 Tweets – lasen auch viele mit. Für den nächsten Chat am 1. Mai 2017 standen 5 Themen zur Auswahl. Der Sieger heißt „Veränderungen in Bibliotheken – was wollen Mitarbeiter/innen und Nutzer/innen?„.

In einem online verfügbaren Beitrag der Zeitschrift „BuB“ schilderte Markus Trapp von der SUB Hamburg die Möglichkeiten und Mehrwerte beim Einsatz von Instagram für Bibliotheken.

In der Reihe „Churer Schriften zur Informationswissenschaft“ erschienen im März 2017 drei neue Hefte, unter anderem die Untersuchung Makerspaces in Öffentlichen Bibliotheken“ von Marcel Hanselmann.

Der OPL-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg machte in einem Blogbeitrag auf den Innovationspreis für Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg aufmerksam. Der Startschuss war am letzten Tag der Bibliotheken gefallen.

Informationen sollte man stets kritisch betrachten. Die Toronto Public Library erklärte, worauf man achten sollte, um sicher zu gehen, dass es sich nicht um Fake News handelt (via Digithek Blog).

Die geplanten Änderungen im Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz sind umstritten. IRights.info sah sich die Aussagen der Initiative „Publikationsfreiheit“ genauer an und stellte einiges richtig.

 

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18. April 2017 at 16:00

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’17)

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Auf der Leipziger Buchmesse wurden 30 Kinder- und Jugendbücher mit dem Leipziger Lesekompass 2017 ausgezeichnet. Die Fachstelle ÖB NRW verlinkte auf die Preisträger in den verschiedenen Alterskategorien.

Die Fachstelle ÖB NRW ging näher auf die App BIBPARCOUR ein und stellte viele spannende Veranstaltungsbeispiele vor, die bereits in Bibliotheken umgesetzt wurden.

Im Tagesspiegel erschien ein Gastbeitrag zur Autorenvergütung von Rainer Kuhlen (via Archivalia). Darin meint er, dass die Verlage am Verkauf und der Lizenzierung ihrer Produkte verdienen und in die Diskussion mit der VG Wort eigentlich nicht einmischen sollten. Zudem schon gerichtlich geklärt wurde, dass Verlage nicht automatisch an den Ausschüttungen beteiligt werden dürfen. Eine Individualerhebung und –vergütung der in Lernplattformen genutzten Werke wäre für Hochschulen zudem nicht nicht zumutbar.

Im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstellte der Beirat der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland die BroschüreDie Empfehlungen zum Umgang mit wissenschaftlichen Sammlungen an Universitäten“ (via VÖBBlog).

ZBW-Mediatalk berichtete ausführlich von der Open Science Conference 2017 in Berlin. Forschungsdaten und Open Educational Resources (OER) bildeten die Schwerpunkt dieser Konferenz. Die Barrieren liegen inzwischen mehr im kulturellen als im technischen Bereich. Trotz einem kostenfreien Zugang gibt es Regeln zur Nutzung der Daten und Texte.

Die Library 2.017 mini-conference stand unter dem Motto „Expertise, Kompetenzen und Karriere“ (via Fortbildung in Bibliotheken). Der Wandel des Berufsbildes, was wird heute von Bibliotheksmitarbeitern erwartet usw. waren Themen dieser Webkonferenz, die weltweit zugänglich war. Hier ein Einblick in die ersten 90 Minuten als Twitter-Storify.

Andreas Mittrowann besuchte Bibliotheken in Italien und schilderte im Blog Globolibro seine Eindrücke. Auf Flickr veröffentlichte er zahlreiche Fotos der Bibliotheken.

Außerdem erschien in der letzte Woche mein Film „Mit dem BIB in Wienhier bei Lesewolke! Er stellt sechs wunderschöne österreichische Bibliotheken vor. 🙂

Martin Scheuplein, der Chef der Kartensammlung an der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle fand eine alte Karte aus dem 16. Jahrhundert, die für Aufsehen in der Fachwelt sorgte, siehe idw online (via Archivalia) & Spiegel online. Vermutlich gehört sie zu einem Fragment einer großen Gesamtkarte, von der bisher nur zwei weitere Tiele bekannt sind. Genau genommen, handelt es sich nicht um eine klassische Landkarte, denn zum Reisen wäre sie ungeeignet, sondern eher um eine Infografik, die Bibelszenen verortet.

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’17)

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Inzwischen wurde die Ausgabe für Bibliotheken des Horizon Reports 2017 (Engl.) veröffentlicht (via Fortbildung in Bibliotheken). Auch ZBW-Mediatalk interessierte sich für die weitere Entwicklung und fragte: „Wie sieht die Zukunft des Forschens und Publizierens aus?“ Im Februar 2017 nahmen dazu 234 Personen an einer Umfrage teil. Die Ergebnisse wurden im Beitrag veröffentlicht. Demnach ist die Akzeptanz von Open Access stark gestiegen, alternative Metriken gewinnen an Bedeutung und 57,9 Prozent glauben, „dass der Impact-Faktor dann als Indikator ausgedient haben wird.“ Auch Open-Science-Aktivitäten werden dann vermutlich stärker gewürdigt werden. Passend dazu sah sich wisspub.net den Open Science Monitor genauer an.

Jeweils im Frühjahr erscheint die aktualisierte Fassung des Skripts „Internetrecht“ von Prof. Dr. Thomas Hoeren. Jetzt ist die Ausgabe April 2017 im Jurablog online (via Archivalia).

Im Blog Literaturverwaltung wertete Philipp Zumstein eine Twitterumfrage aus, die ermitteln sollte, welche Metadaten beim Zitieren wichtig sind. Nicht in allen Stilen und Fachrichtungen sind beispielsweise Artikeltitel oder Zeitschriftentitel von Bedeutung.

Anleitungen, Materialien und Arbeitsblätter für die Veranstaltung „Wie weit ist mein Buch gereist? Von der Buch-Idee bis zur Ausleihe“ stehen auf der Internetseite der Bezirksregierung Düsseldorf zur Nachnutzung zur Verfügung (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Künstlerin Rebecca McCorkindale erstellte die Grafik „Bibliotheken für alle“. Sie ist in 60 Sprachen verfügbar und mit der CC-Lizenz BY-SA 4.0 (also Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen) nutzbar, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Leicht verständliche Erläuterungen zur Nutzung von Bildern aus Wikimedia Commons gibt der Lizenzgenerator (via VÖBBlog).

Written by lesewolke

27. März 2017 at 08:50

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