Lesewolke

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Nützliche Tools beim #bibtag18, Teil 2: Kahoot, Nearpod & BreakoutEDU

Um aktivierende Anwendungen, die Informationskompetenzveranstaltungen in Bibliotheken auflockern und unterhaltsamer gestalten können, drehte es sich in „(Never) change a running system! – Neue Schulungskonzepte an der SuUB Bremen“ (Präsentation). Dort wurden einige schöne Tools vorgestellt. Als erstes sei hier Kahoot genannt. Bei dem bunten Quiz siegt, wer richtig und schnell antwortet. Man kann Computer in Lernpools nutzen oder die Teilnehmer bitten, Kahoot auf dem Smartphone aufzurufen um mitzuraten. Zum Erstellen der Fragen benötigt man einen Account. Die Teilnehmer tippen lediglich die vorgegebene PIN auf der Internetseite ein. Die Ergebnisse sowie die richtige Antwort werden sofort angezeigt. Neben dem Lerneffekt sorgt dieses Tool für viel Spaß.

Vortrag der SuUB

Ein weiteres vorgestelltes Tool war Nearpod. Für die Präsentation benötigt man nicht mal mehr zwingend einen Beamer. Alle Teilnehmer sehen die vorbereiteten Inhalte auf den Schulungs- oder eigenen Rechnern. Darin können Quizfragen eingebettet sein. Auch ein kollaboratives Schreiben ist möglich.

Eine nette Idee für Veranstaltungen ist BreakoutEDU. In einer Schatzkiste werden beispielsweise Süßigkeiten versteckt. Dann wird sie mit mehreren Zahlenschlössern versiegelt. Die Teilnehmer werden in Gruppen eingeteilt und müssen Aufgaben lösen, bei denen sie Zahlen erhalten, die sie später benötigen, um ihr Zahlenschloss zu knacken, und die Belohnung zu bekommen. Vor dem Öffnen stellt jede Gruppe ihre Lösung vor, damit sie selbst und die anderen Gruppen davon lernen können. Nur wenn alle richtig lagen, kann die Schatzkiste geöffnet werden. BreakoutEDU ist natürlich in der Vorbereitung recht aufwendig. Bei der Erstellung der Aufgaben muss man darauf achten, dass sich die Ergebnisse als Zahl darstellen lassen. Man sollte es unbedingt testen und eine Zeitvorgabe machen. Eventuell kann auch eine Hausdurchsage nötig werden, damit alle Gruppen rechtzeitig bei der Schatzkiste erscheinen. Das Präsentieren der Lösungen ist bei Schülern nicht immer so beliebt, aber die Schätze locken dann doch, verrieten die beiden Vortragenden.

Actionbound – es war schon Thema im 1. Teil – wird ebenfalls in Bremen eingesetzt.

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Written by lesewolke

21. Juni 2018 at 07:10

Nützliche Tools beim #bibtag18, Teil 1: Schnitzeljagd & Serious Game

Hot Splitter Actionbound

Actionbound, die digitale Erlebnisrallye, war das Thema im Hot Splitter am Mittwoch. Christian Wendt aus dem Team des Anbieters stellte die Software vor, die 2016 einen Sonderpreis gewann (digita – Deutscher Bildungsmedien Preis). Mit dem Bound-Creator werden Aufgaben erstellt, die vielfältig sein können: man kann raten, schätzen, bestimmte Orte/QR-Codes finden und dabei Neues erfahren. Die Teilnehmer benötigen eine App auf ihrem mobilen Gerät, mit dem sie durch die Gegend laufen und die Aufgaben lösen. Im Bibliothekskontext eignet es sich sowohl für Führungen als auch Ausstellungen oder zur Weiterbildung. Schon über 300 Bibliotheken haben die Software im Einsatz. Wobei man natürlich erwähnen muss, dass sie für die Nutzung von Institutionen kostenpflichtig ist. Dafür steht der Server in Deutschland. Es werden so wenig wie möglich Daten abgefragt, versicherte der Actionbound-Mitarbeiter. Die private Nutzung für Geburtstage oder ähnliches ist kostenfrei. Wer es mal für die Einrichtung ausprobieren möchten, dem wird ein Testaccount empfohlen, damit erstellte Bounds (Schnitzeljagden) auch später weiter genutzt werden können. In der näheren Umgebung gibt es bestimmt auch schon Bounds, die man spielen könnte (siehe Weltkarte). 135.000 Bounds wurden bereits in verschiedenen Sprachen erstellt. Optische Anpassungen sind möglich, das ist eine Frage von Aufwand und Finanzen.

Serious Game „Lost in Antarctica“

Von Lost in Antarctica hatte ich schon gehört und ließ mir die Chance, das Spiel beim Bibliothekartag testen zu können, nicht nehmen. Im Hands_On digital konnte man in dieser Hinsicht aktiv werden (Präsentation). Ja, ich mag diese interaktiven Formate! 🙂 Das E-Learning zur Verbesserung der Informationskompetenz ist hier in ein interessantes Spiel eingebettet mit Videos, interaktiven Screenshots und vielfältigen Aufgaben alles verpackt in ein schönes Design mit netten Details. Es wurde zusammen mit Studierenden der Wirtschaftsinformatik entwickelt. An der TU Braunschweig (Medienbildung Blog mit Video) erhält man für das Bestehen 2 ECTS-Punkte. Die Aufgaben sind nicht zu einfach. Mit 12 Leveln hat es eine große Bandbreite an Inhalten, die aufeinander aufbauen. Wir bekamen in der Veranstaltung auch einen Einblick in den Code. Das Spiel ist zur Nachnutzung gedacht. Man kann Aufgaben ändern. Dafür gibt es Anleitungen. Schon für die Kooperationspartner an der TU Clausthal und der TIB Hannover waren Anpassungen nötig. Der Beitrag von Eckardt, Kibler & Robra-Bissantz in Proceedings der Teaching Trends 2016 (S.49-61) enthält auch Leitlinien zur Nachnutzung. Bei diesem umfangreichen Spiel ist der Aktualisierungsaufwand sicher nicht zu unterschätzen. Man kennt das aus Kursvorbereitungen: Links ändern sich, Internetseiten verschwinden, werden komplett umgebaut, Medien ausgesondert usw.

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19. Juni 2018 at 08:15

Information Literacy auf dem #bibtag18

Zum Bloglesen blieb in der letzten Woche keine Zeit – denn es war Bibliothekartag. 🙂 Dafür soll es noch eine kleine Nachlese zur Veranstaltung geben.

Einer der ersten Vortragsblöcke am Dienstag drehte sich um Informationskompetenz. Frau Sauerwein aus Bamberg erläuterte ihr Projekt Framework Information Literacy Lessons (FILL). Framework ist ein Ansatz, der aus dem US-amerikanischen Bereich nach Deutschland geschwappt ist. Es geht hier um einen ganzheitlichen Zugang. Der Vortrag selbst war leider sehr theoretisch (Präsentation). Dank einiger Nachfragen aus dem Publikum ließ sich allerdings ein interessantes Konzept dahinter erahnen. In Bamberg gibt es drei Sitzungen mit den Studierenden, die alle vor ihrer Abschlussarbeit stehen. In der ersten Doppelstunde lernen sie die Bibliothek kennen und erfahren etwas zur Datenbankrecherche. In der zweiten Sitzung sind praktische Übungen angesagt, die fachspezifisch mit der Dozentin der Studierendengruppe abgestimmt wurden. Die Übungen sollen überraschen und für Aha-Effekte sorgen. In der 3. Sitzung findet eine Evaluation statt. Empfehlenswert zum FILL ist auch ein Artikel von Fabian Franke in o-bib 4/2017, der praktische Ideen enthält, die das Konzept verdeutlichen.

Auch bei Simone Kibler ging es um einen theoretischen Ansatz und zwar Threshold Concepts (Präsentation), welche eine andere Sichtweise auf das Lernen zeigen. Dabei wird auch die Phase der Unsicherheit thematisiert, bis es schließlich gelingt, Erkenntnisse zu gewinnen und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Threshold heißt nämlich Schwelle. Und diese soll beim Wissenserwerb idealerweise überschritten werden.  Eine Erfolgskontrolle ist jedoch bei solchen Konzepten deutlich aufwendiger, müsste man die Teilnehmer wohl Texte bzw. Essays verfassen lassen, um zu schauen, ob sich etwas „getan“ hat. Zu Threshold-Konzepten schrieb Wilfried Sühl-Strohmenger  einen Beitrag in o-bib 1/2017.

Mit Oliver Renn wurde es deutlich praxisorientierter (Präsentation). Er stellte die Weiterbildungsdienstleistungen des Infozentrums Chemie, Biologie, Pharmazie der ETH Zürich vor. Es werden Coffee Lectures, verschiedene Kurse sowie eine charmante Menükarte für Forschergruppen mit vielen spannenden Themen angeboten (Beispiel Biologie). Und sicher nicht nur für Wissenschaftler interessant – „Infozine : das Magazin für Anwender wissenschaftlicher Informationen„. Ein Tipp für alle, die mal einen Fake-Wissenschaftsartikel für Kurse benötigen – SCIgen, ein Programm welches automatisch unsinnige, wissenschaftlich klingende Beiträge verfasst. Dem Infozentrum geht es auch darum, ihr Zielpublikum auf die Tools und deren Funktionen hinweisen, die in Lehre und Forschung helfen. Die meisten Anwender kennen nämlich nur Windows, Google, Dropbox und PDF-Reader. 😉

Tangen_KIT-Kurs

Eliane Dominok, Diana Tangen: Onlinekurs Informationskompetenz (KIT-Bibliothek), CC-BY 4.0

Für viel Interesse sorgte der Online-Kurs der KIT-Bibliothek. Da freie Plätze in den Präsentveranstaltungen Mangelware wurden, wollte man hier eine Alternative schaffen. Der Kurs aus 6 Modulen ist in die Lernplattform Ilias eingebunden. Die Übungen sind nach Fachbereichen differenziert. Seit dem letzten Wintersemester werden ECTS für die Teilnahme vergeben. Es ist geplant, den Kurs auch für andere Hochschulen zu öffnen. Weitere Pläne, die Ergebnisse der Evaluation, sowie Auszüge aus dem Feedback der Teilnehmer kann man in der Präsentation nachlesen.

Martin Wollschläger von der FH Bielefeld stellte das Sprechstundenangebot der Bibliothek vor. Dabei erfolgt eine Zusammenarbeit mit dem Schreibzentrum. Inzwischen wird das Angebot von den Studierenden sehr gut angenommen. Man kann einen festen Termin vereinbaren oder zu Sprechzeiten erscheinen. Für die Beratung wurden Prinzipien und ein Ablauf festgelegt, der in der Präsentation dargestellt ist. Die Gespräche werden dokumentiert. In einer regelmäßigen Expertenrunde erfolgt ein Austausch dazu. Bei der Beratung geht es vor allem darum, Anregungen zu geben und die Studierenden zu ermuntern, eigene Lösungen zu entwickeln.

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18. Juni 2018 at 08:00

Veröffentlicht in Bibliothekartag 2018

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Gelesen in Biblioblogs (23.KW’18)

In dieser Woche ist Bibliothekartag in Berlin! Doch es gab schon zahlreiche Information und Ankündigungen in den Blogs. Bibliothekarisch.de hat netterweise bereits begonnen die Beiträge zu der Veranstaltung zu listen.

Die Deutsche Nationalbibliothek leitet das DFG geförderte Projekt „GND4C – GND für Kulturdaten“. Die Gemeinsame Normdatei wurde bisher für die Bestände in Biblitheken genutzt. Nun soll sie für Museen, Denkmalbehörden, wissenschaftliche Institutionen, Mediatheken und Archive geöffnet und erweitert werden, weitere Infos zum Projekt (via Archivalia).

Die #bibreise ging weiter ins Sauerland. Es wurden Bibliotheken in Menden und Lüdenscheid besucht, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Bibliotheken werden auf als Aufenthalts- oder Zufluchtsort genutzt. Deutschlandfunk berichtete über Beispiele aus den Hamburger Bücherhallen (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine Verkürzung der Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Regensburg sorgte für Proteste seitens der Studierenden, siehe Mittelbayerische.de (via Netbib).

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11. Juni 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (22.KW’18)

Auf das Sondergutachten der Monopolkommission zur Buchpreisbindung verlinkte Archivalia. Sie sprach sich im Fazit für eine Abschaffung dieser Preisbindung auf (S. 93, Pkt. 341), da dem Eingriff in den Markt kein klar definiertes Schutzziel gegenüber steht. VÖBBlog veröffentlichte eine Stellungnahme des Börsenvereins zu dem Gutachten.

Die Fachstelle ÖB NRW hat Links zusammengetragen, die bei der Beachtung der Datenschutzgrundverordnung helfen sollen. Archivalia verlinkte auf zwei Beiträge, die sich damit befassen, dass zahlreiche Blogs angesichts der DSGVO lieber gleich vom Netz gegangen sind oder zumindest die Interaktionsmöglichkeiten eingeschränkt haben.

Welche Themen und Diskurse beschäftigten Bibliotheken in den letzten ca. 150 Jahren? Karsten Schuldt schaute in die Literatur und zeigt am Beispiel der Schulbibliotheken, was gedacht, behauptet und als verbesserungswürdig angesehen wurde.

Die Methode der SWOT-Analyse wird an einem bibliotheksspezifischen Beispiel von der Fachstelle ÖB NRW erläutert. Dabei werden mögliche Stärken und Schwächen aufgelistet, um daraus eine Strategie zu entwickeln.

Eine englischsprachige Infografik zu Metadaten findet man bei Bibliothekarisch.de.

Ein Video der Bundeszentrale für politische Bildung, welches OER erklärt nebst Linktipps, gibt es bei Bibliothekarisch.de. „Persönliche Unterstützungsangebote mit digitalen Medien: Buddies, Mentoring und Co“ lautete des Thema einer e-teaching.org-Online-Veranstaltung, die auch aufgezeichnet wurde, gefunden von Fortbildung in Bibliotheken.

Das #bibreise-Team besuchte indes die Bibliotheken in Gescher und Stadtlohn, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Hier noch eine interessante Empfehlung von Bibtexte: „Das Bild der Bibliotheken, Bibliothekarinnen und Bibliothekare im deutschen Fernsehen“, die Dissertation von Ute Engelkenmeier.

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4. Juni 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (21.KW’18)

Über die Verleihung der Bibliothekspreise für die innovativsten Best-Practice-Beispiele auf dem Kongress „VERMITTELNDE (W)ORTE. Bibliotheken und Demokratie“ in Graz berichtet ein Beitrag im VÖBBlog. Auf dem Kongress stellte der Kolumbianer José Alberto Gutiérrez seine Aktivitäten vor. Bei seiner Tätigkeit als Müllmann fand er viele Bücher, sammelte sie und stellte sie zu einer Bibliothek für arme Kinder zusammen. Inzwischen fährt er auch mit einem Bücherbus durchs Land, siehe Die Presse (via VÖBBlog).

Fachstelle ÖB NRW machte auf das Programm „Kultur trifft Digital“ der Stiftung digitale Chancen aufmerksam. Er richtet sich an außerschulische Bildungsinstitutionen, die auch sozial- und bildungsbenachteiligte Kinder erreichen und deren Medienkompetenz fördern wollen.

In Nordrhein-Westfalen sind Teams verschiedenen öffentlicher Bibliotheken auf #Bibreise, um Konzepte für ihre Social-Media-Arbeit zu entwerfen. Ein Auftaktbericht mit Video erschien im Blog der Fachstelle ÖB NRW.

Mit barrierfreien Büchern befasst sich ein ausführlicher Beitrag von Nicola Pridik (via VÖBBlog). Dabei werden die verschiedenen Formate und rechtlichen Grundlagen erläutert.

Im Archivalia-Beitrag zu einer Ausstellung zum Thema Fake News im Stadtmuseum Erfurt findet sich ein sehr gelungenes Erklärvideo. Deshalb auch an dieser Stelle:

Scinoptica verlinkt auf die Ankündigung von deGruyter. Der Verlag gründete das Tochterunternehmen Sciendo, einem Verlagsdienstleister „insbesondere für wissenschaftliche Institutionen und Gesellschaften, Universitätsverlage, unabhängige Autoren sowie Veranstalter wissenschaftlicher Kongresse.„.

Repositorien und Suchmaschinen, in denen man Open-Access-Publikationen finden kann, listete Archivalia auf (basierend auf einem spanischen Blogbeitrag von Julian Marquina). Um die Spezialsuchmaschine für gesprochene TexteSpaactor – dreht es sich im Interview mit dem Mitgründer Thorsten Schoop bei Gründerszene (via Netbib).

Auf seiner Internetseite sammelt Jürgen Plieninger seine Kursunterlagen und – wikis zum Recherchieren, meist mit CC-By-Lizenz.

Zum Schluß noch der Hinweis auf die Ausgabe 33 Libreas. Neben vielen interessanten Beiträgen, beispielsweise Workshops, Jugendteams oder der Stimmung in Bibliotheken, stellen sich zahlreiche Einrichtungen in fünf Bildern vor. Das ist wirklich eine nette Idee! 🙂

Written by lesewolke

28. Mai 2018 at 09:05

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’18)

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In einem Video gibt eine Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Ludwigshafen 6 praktische Tipps für die Einrichtung eines Makerspace, siehe Bibliothekarisch.de.

Virtual & Augmented Reality in Öffentlichen Bibliotheken“ heißt ein Beitrag der Fachstelle ÖB NRW und stellt die aktuellen Möglichkeiten vor.

Zum Welttag des Buches fand eine Diskussionsrunde zum Thema “Welche Lesefähigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche heute und wie können wir sie fördern?“ statt, zusammengefasst bei Buchmarkt.de (via Fachstelle ÖB NRW).

Das Projekt OPEN-CH des Schweizerischen Nationalfonds untersuchte die Auswirkungen, wenn Bücher frei zugänglich im Internet veröffentlicht werden, also Open Access (via ciberaBlog). Folgende Effekte wurden beobachtet: die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit verbesserte sich, die Bücher würden auch international beachtet und insgesamt häufiger genutzt, es gab keinen negativen Einfluss auf die Verkaufszahlen. Die durchschnittlichen Gesamtkosten für ein Open-Access-Buch, welches in einem Schweizer Verlag publiziert wird, schätzt man allerdings auf ca. 13.800 Franken (siehe Schlussbericht).

In den Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft analysierte Thomas Gerdes Positionspapiere und Entwicklungsperspektiven zu Open Science im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Bibliotheken. ZBW-Mediatalk interviewte ihn zu seiner Forschungsergebnissen.

Fachstelle ÖB NRW  informiert, dass das ISSN-Portal überarbeitet wurde. Dabei wurden Suchfunktionen und zahlreiche Darstellungen verbessert.

Written by lesewolke

7. Mai 2018 at 09:00