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Posts Tagged ‘Berufsbild BibliothekarIn

Gelesen in Biblioblogs (24.KW’21)

Einen umfassenden Überblick zum aktuellen Stand beim Veröffentlichen und der Nutzung wissenschaftlicher Publikationen gab iRights.info. Kritisiert werden vor allem die Wissenschaftsorganisationen, die es zulassen, dass weiterhin die Verlage die Preise diktieren können, auch wenn sich diese im Zuge von Open Access von den Bibliotheken zu den Autoren verschoben haben.

Aubib startete einen neuen Blogbereich für Projekte, wie z.B. „Bibliothekswesen International“ mit Steckbriefen über das Bibliothekswesen in 38 Ländern.

Fortbildung in Bibliotheken verlinkte auf einen Beitrag der Pädagogischen Hochschule Zürich, der sich mit Erkenntnissen aus den letzten Semestern digitaler Lehre für zukünftige Empfehlungen befasst. Zwei Studentinnen berichteten über ihre Erfahrungen. Dabei wurde deutlich, dass auch die asynchronen Methoden für die Motivation nützlich sein können.

Die Diskussion über die Bezeichnung „Deutscher Bibliothekartag“ kocht gerade mal wieder hoch, siehe VDB online. Dazu gab es 2012 schon mal eine Diskussion und Stellungnahme beim VDB. Man hatte sich damals schließlich entschieden, den Namen beizubehalten, da es eine „Marke mit hohem Wiedererkennungswert“ wäre. In der aktuellen Petition noch völlig unklar: wie soll die Veranstaltung stattdessen heißen? Nun, im nächsten Jahr gibt es zunächst wieder einen Bibliothekskongress und damit hoffentlich keinen Namensärger. Vielleicht wäre es ja sogar möglich, dass sich die Verantwortlichen dazu durchringen, die Variante „Bibliothekskongress“ (meiner Meinung nach etabliert, neutral & gutklingend) mit in den Vorschlagstopf zu werfen. Die interne Organisation könnten die Insider doch trotzdem wie gehabt beibehalten und es eben am Ort Leipzig oder am Rhythmus festmachen (alle 3 Jahre gibt es ein Gastland ö.ä.). Den meisten Teilnehmenden sind solche Unterschiede vermutlich ohnehin nicht bewusst.

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28. Juni 2021 at 10:03

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’21)

Michael Knoche sah sich in Aus der Forschungsbibliothek Krekelborn das „Informationspapier zum Datentracking in der Wissenschaft“ genauer an und fasste die Ergebnisse zusammen. Demnach geht die Sammelwut doch deutlich über vertretbare Interessen hinaus.

In Bibliotheken als Bildungseinrichtung ging Karsten Schuldt der Frage, warum Methoden wie «Design Thinking» oder Partizipation so interessant für Bibliotheken sind, und ob sie halten können, was sie versprechen.

Es gibt neue E-Commerce-Bestimmungen, beispielsweise gibt es für Produkte unter 22 Euro keine Befreiung von der Mehrwertsteuer mehr (via Netbib).

Schmalenstroer meinte, dass die Angabe des Verlagsortes im Literaturverzeichnis überflüssig wäre, dann doch besser der Verlag, der nämlich nicht in allen Stilen angegeben wird.

In der Bibliographie Berufsbild Bibliothekar/in ergänzte Library Mistress etliche neue Einträge.

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14. Juni 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (22.KW’21)

Die bisher zeitlich begrenzt Bildungs- und Wissenschaftsschranke im Urheberrecht soll nun entfristet werden, beschloss der Deutsche Bundestag (via Fachstelle ÖB NRW). In einer Pressemitteilung ging der dbv darauf ein und bedauert, die fehlende Regelung zur E-Book-Ausleihe .

Library Mistress ergänzte etliche Publikationen zum Berufsbild Bibliothekarin bzw. Bibliothekar.

Peter Baumgartner erklärte in einem Blogbeitrag, wie man Internetseiten findet, deren URL nur eine Fehlermeldung bringt (via Fortbildung in Bibliotheken). Dabei stellte er die Wayback-Machine genauer vor. Außerdem gab es Tipps zum Zitieren dieser Seiten.

Viele gute Ideen für mehr Interaktion in Online-Veranstaltungen hat Susanne Witt auf wb-web parat (via Fortbildung in Bibliotheken).

Im Blog des SUB Hamburg wurde die neuestes Ausgabe des Buches „Rechtsfragen bei Open Science“ vorgestellt, welches auch frei online verfügbar ist (via Archivalia).

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7. Juni 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (47.KW’20)

Aus der Forschungsbibliothek Krekelborn machte sich die Mühe, die Nutzungsgebühren wissenschaftlicher Bibliotheken für Nichthochschulangehörige zu vergleichen, wobei es manchmal Anmeldegebühren und manchmal Jahresgebühren gibt. Letztere liegen bei ca. 10-30 Euro. Eine knappe Mehrheit nimmt keine Gebühren dieser Art.

Das hatten wir schon lange nicht mehr – ein Beitrag zu Discovery-Systemen, siehe effective webwork. Zumindest in der bibliothekarischen Öffentlichkeit ist die Diskussion dazu etwas eingeschlafen. Ein Anlaß für Anne Christensen, sich dem Thema zuzuwenden.

Ein umfangreicher, englischsprachiger Beitrag bei Musings about librarianship widmete sich den verschiedenen Zitationsdatenbanken, die 2020 zur Verfügung stehen (via Archivalia). Das Fazit lautete „Google Scholar and Web of Science/Scopus are kings of the hills in their various arenas.“.

Preprints: Schneller und schlampiger?“ – im Gegensatz zum Titel beleuchtete der Beitrag bei science.orf.at recht ausgewogen die Vor- und Nachteile der Preprints (via VÖBBlog). Sie beschleunigen die Forschung, aber können auch von den Medien – obwohl noch ungeprüft – verbreitet werden. Bei einer Untersuchung wurden übrigens kaum Unterschiede zwischen Preprints und den schließlich veröffentlichten Artikeln gefunden. Die erhofften wissenschaftlichen Diskurse auf den Preprint-Servern lagen zudem deutlich hinter den Erwartungen.

Fortbildung in Bibliotheken verlinkte auf einen Beitrag der Wirtschaftswoche, der optimale Bildgrößen für die verschiedenen Kanäle sozialer Medien zeigt.

Die Aufzeichnung der Veranstaltung „Berufsfeld.rebooting“ vom Virtuellen Bibliothekartag 2020 ist online, siehe TIB/AV-Portal (via Fachstelle ÖB NRW). Die AG Personalgewinnung berichtete über ihre Erkenntnisse.

Karsten Schuldt entdeckte ein französisches Buch aus dem Jahr 1995, welches das Ende der Vorherrschaft des Buches thematisiert. In seinem Beitrag in Bibliotheken als Bildungseinrichtung geht er der Frage nach, welche Voraussagen eintrafen, welche anderen Medienarten das Buch bereits überlebte und an welche technischen Entwicklungen man zu dieser Zeit noch gar nicht dachte. Spannend ist dabei, dass ein Niedergang des gedruckten Buches doch immer wieder mal prophezeit wurde und wird.

 

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23. November 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (39.KW’20)

BibliothekarInnenalltag: Wie motiviere ich mich?“ war das Thema des 42. BibChatDe. Dirk Ehlen fasste die Diskussion in einem Blogbeitrag zusammen. Demnach nahmen eher motivierte Leute am Twitterchat teil, die Spaß an ihrem Job haben, Medien mögen, gern Dienstleistungen entwicklen und anderen helfen.

Die Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW ermittelte in einer Umfrage, wie es mit der technische Ausstattung der öffentlichen Bibliotheken aussah, um den Online-Betrieb plus zusätzlichen Angeboten in Corona-Zeiten zu gewährleisten. Oft war diese eher mangelhaft.

#BuchistBuch meinte der Deutsche Bibliotheksverband e.V. und kritisierte, dass es Bibliotheken bei E-Books immer noch nicht die gleichen Rechte beim Erwerb und Verleih haben, wie bei gedruckten Ausgaben. Daher wird eine gesetzliche Regelung dafür gefordert (via Fachstelle ÖB NRW). Mehr dazu erfährt man im Interview des Deutschlandsfunks mit Andreas Degkwitz, dem Vorsitzenden des DBV.

Die FRÖBEL-Gruppe veröffentlichte eine Broschüre mit Vorschlägen zum Einsatz digitaler Medien in Kindertagesstätten (via Fachstelle ÖB NRW).

In einem Projekt nahmen sich Studierende der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern vor, den Bekanntheitsgrad der Bayerischen Hörbücherei für Blinde, Seh- und Lesebeeinträchtigte e.V. zu steigern und entwickelten in Kooperation mit der Einrichtung einen neuen Flyer, siehe aubib. Außerdem erschien dazu Artikel im Bibliotheksforum Bayern.

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28. September 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’20)

Aubib erfreute uns in der Reihe „Bibliotheken und Tiere“ mit einem netten Beitrag zu Bibliotheksmaskottchen. In den USA ist das total angesagt. In Lebensgröße machen sie Werbung in Einkaufszentren. Die Exemplare in Deutschland haben eher Kuscheltiergröße. Ich oute mich hier als Fan der lustigen Ideen der Stadt- und Kreisbibliothek St. Wendel mit Pekka und Müsli in der Hauptrolle (Beispiel Lagerkoller).

Künstlich sind auch die Roboter in der Helsinki Bibliothek. Mit viel Enthusiasmus erklärte Tom Scott, warum sie durchaus nützlich sind, aber Bibliothekare als Helfer bei der Informationssuche nicht ersetzen, siehe Video bei Bibliothekarisch.de.

Da an Veranstaltungen in Bibliotheken aktuell nicht zu denken ist, gewinnen Online-Lesungen an Bedeutung. Die Fachstelle ÖB NRW erläutert, welche rechtlichen Aspekte dabei bedacht und geklärt werden müssen.

Vor gefühlt sehr langer Zeit, als es noch Veranstaltungen für Bibliotheksleute gab, fand in der Leipziger Stadtbibliothek das 5. Forum Bibliothekspädagogik statt (29. Januar 2020).  Ein kurze Zusammenfassung ist bei Bibliothekarisch.de zu lesen. Im Blog Forum Bibliothekspädagogik sind die Präsentationen und Ergebnisse der Workshops verlinkt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Bibliotheken im Homeoffice: Bibliothekarisch.de hat eine lange Liste zusammengetragen, wofür sie die Zeit bereits sinnvoll nutzen oder nutzen könnten!

Wer schon immer mal richtig über die Arbeitsplatzkultur in seiner Bibliothek meckern wollte und meint, dass in der Coronazeit alles noch viel schlimmer geworden ist (falls überhaupt möglich), hat jetzt die Gelegenheit sein Herz auszuschütten! Karsten Schuldt übersetzte die Umfrage von Kaetrana Davis Kendrick (Medford Library, University of South Carolina Lancaster), um die größten Probleme im deutschsprachigen Bibliotheksraum zu analysieren, siehe Bibliotheken als Bildungseinrichtung.

 

Gelesen in Biblioblogs (41.KW’19)

Vieles verändert sich, Bibliotheken auch. Karsten Schuldt stellte sein Skript zum Vortrag „Wie schnell oder langsam sollen sich Bibliotheken verändern?“ von der Herbsttagung der Bibliothekarinnen und Bibliothekare Graubündens 2019 in den Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung. Dabei kommt er zu der Erkenntnis, dass gegensätzliche Positionen für den einzelnen unangenehm sein mögen, zeigt aber an Beispielen, dass die Bibliotheken in den letzten Jahrzehnten ingesamt die gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen gut gemeistert haben sowie bei Nutzern und Nichtnutzern ein positives Image erhalten konnten.

BibChatDe befasste sich am 7. Oktober 2019 mit der Methode „Kollegiale Beratung“. Der Blogbeitrag stellte Erfahrungen, Tools und Themen aus dem Twitterchat dar. Außerdem gibt es weiterführende Links zu dieser Gruppengesprächsmethode.

Fortbildung in Bibliotheken sah sich das Echtzeit-Umfrage-Tool Mentimeter an und meinte, dass man es bei Schülerführungen einsetzen könnte.

Nicht jede Bibliothek hat alle Zeitschriften. Die Zweigbibliothek Medizin der Universität Münster zeigte in einem Blogbeitrag „Elf Wege an Zeitschriften-Artikel zu kommen, die nicht in Münster verfügbar sind“ (via Netbib).

Der VDB Blog verlinkte auf die Texte des ab Januar 2020 geltenden neuen Tarifvertrages für die Länder. Dann werden für Beschäftigte in Bibliotheken die gleichen Tätigkeitsmerkmale gelten wie für die anderen Angestellten im öffentlichen Dienst.

 

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14. Oktober 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’19)

#BIBchatDE fasste in einem Blogbeitrag die Ergebnisse des Montagschats zum Thema Bibliotheksverbünde zusammen.

In ihrer Bachelorarbeit schaute sich Elisabeth Tränkler Angebote kommerzieller Informationsanbieter zu wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken mit Blick auf das E-Books an (via Bibtexte).

Bibliotheken sind heute viel mehr als ein Bücherspeicher“ (Christina Hilti). Karsten Schuldt kritisierte diese pauschale Aussage ausführlich bei Bibliotheken als Bildungseinrichtung, denn „Der Versuch, Bibliotheken modern zu gestalten, ist auch historisch der Normalfall.“. Der Begriff Bücherspeicher vermittelt daher ein falsches Bild der Geschichte der Bibliotheken und seiner Mitarbeiter.

Eine Übersicht mit Bilderbüchern und Texten, die sich besonders für die Beschäftigung mit Kindern mit Migrationshintergrund eignen, stellte das Netzwerk Vorlesen zusammen (via Fachstelle ÖB NRW).

Aubib sah sich die Aufzeichnung eines Vortrages zu Blockchain an, den Lambert Heller an der FH Potsdam gehalten hatte. Im Beitrag wird gut verständlich erklärt, was es damit auf sich hat.

Lustige Bilder für Social Media mit Bibliotheksbezug – da darf schon mal die Azubine als Modell ran, siehe Fachstelle ÖB NRW.

In der Deutschmatura (Österreich) gab es eine Aufgabe mit Bibliotheksbezug -> nachzulesen im VÖBBlog.

Haferklee las den Roman „Eiskalte Bescherung“ der Autorin Krimi Buhl. Sie ist selbst Diplom-Bibliothekarin und lässt ihren Krimi in der Bibliothek spielen. Da er bereits 1995 erschienen ist, kam auch noch eine Nadel für Lochkarten als Mordwaffe in Frage.

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13. Mai 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’19)

Forschung & Lehre erklärte, was sich hinter DEAL verbirgt, und wie Forschende mit Zugriffsbeschränkungen in der Praxis umgehen (via MedInfo).

Aubib berichtete über die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich und deren aktuelle Projekte, wie beispielsweise umfassende Recherchedienste, bibliometrische Analysen, Open Access & Publikationsberatung und die Übersetzung von Publikationen.

In einem Interview mit Aubib sprach Torsten Hartmann über Technologien, die für Bibliotheken interessant wären und kritisiert, „dass Bibliotheken das Potenzial von Open Source Technologien und Open Data nicht ausschöpfen. Und auch Usability und Nutzerinteraktion, da geht viel mehr.”. Allerdings stellt er auch fest, dass für schwierige Nutzerfragen weiterhin menschliche Informationsspezialisten gebraucht werden. Ein Grund dafür ist, „dass der Informationsbedarf oft gar nicht genau ausgedrückt werden kann” und zur Beantwortung Erfahrung und Intuition nötig sind.

BIBchatDE fasste in Wakelet die Tweet zum letzten Chat zusammen (via Netbib). Das Thema lautete: „Fortbildungen für Bibliothekspersonal vs. Learning by doing”.

Nachdem sich Pixabay darüber ärgerte, dass ihre kostenfreien Fotos mit CC0-Lizenz später in anderen Datenbanken angeboten oder sogar verkauft wurden, wurden mit Beginn des Jahres 2019 eine eigene Lizenzbedingungen geschaffen, die eben solche Praktiken verbieten. Auch wenn es für diese Änderung der Lizenz viel Kritik gab, verwenden darf man die Fotos weiterhin. Auch wenn im Beitrag bei iRights.info Bedenken zur Nutzung für OER deutlich wird (via Netbib), ist es laut den Nutzungsbedingungen erlaubt,  „die Bilder und Videos für kommerzielle und nicht kommerzielle Zwecke zu verwenden, herunterzuladen, zu kopieren und zu verändern. Eine Nennung des Bildautors bzw. von Pixabay ist nicht erforderlich, wir wissen jedoch eine freiwillige Quellenangabe zu schätzen.“.

In Romanen tauchen auch immer mal wieder Bibliothekarinnen auf. Library Mistress las in „Keine Wahl“ (Pas le choix) von Aurélie Venem die Beschreibung einer Schulbibliothekarin, die sich als jemand sieht, der Durchschnittlichkeit ausstrahlt.

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4. März 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’19)

In einer Broschüre der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V. werden Bilderbücher vorgestellt, die sich mit Konflikten und deren Lösung beschäftigen (via Jugendbibliothek21).

Im Cibera-Blog gab C. Hornung einen kurzen Einblick in die verschiedenen Verfahren der Qualitätsprüfung bei Zeitschriftenartikeln.

Gehören Sie zu der Spitze, den Scharfsinnigen, dem Holz, den Anhängseln, den Muffen oder den Radierern? Die Bleistift-Metapher kategorisiert die Herangehensweise verschiedener Typen an neue Technologien – siehe OER-Info! 🙂

Karsten Schuldt las „The Library Book“ von Susan Orlean und schrieb darüber eine Rezension im Libreas Blog. Ihn überraschte die doch sehr positive Sicht der Autorin auf Bibliotheken, die ziemlich genau mit dem Eindruck übereinstimmt, den Bibliotheken vermitteln möchten.

Im Science-Fiction-Roman „Ich bin Viele“ von Dennis E. Tayler gibt es im Jahr 2133 kein Internet mehr, sondern nur noch staatlich kontrollierte Online-Bibliotheken, siehe Haferklees Ausblicke.

Archivalia verlinkte auf eine Glosse bei B.I.T.-Online, die sich dem Image von Bibliothekaren und Archivaren widmet.

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11. Februar 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (2.KW’19)

Wir lesen! bietet eine Anleitung und Dateien für die Veranstaltung „Escape the Room“ an (via Library Mistress). Man muss Rätsel lösen, um Bücher zu finden. Die richtigen Antworten ergeben einen Code, der das „Entkommen“ aus der Bibliothek ermöglicht. Das Konzept ist für Schüler ab 10. Klasse und Erwachsene gedacht.

Aubib erinnert an #1Lib1Ref. Vom 15.01. – 05.02.2019 werden Bibliothekare dazu aufgerufen, Quellenangaben in Wikipdia zu ergänzen und bei Twitter darauf aufmerksam zu machen.

Fachstelle ÖB NRW verwies auf die aktualisierteHandreichung zu Bau und Ausstattung Öffentlicher Bibliotheken”, die im Bibliotheksportal zum Download bereit steht.

Für Bücher, die sofort oder in weniger als 18 Monaten nach dem Druck Open Acess veröffentlicht werden, gibt es von der VG Wort laut ihrer Richtlinie von Ende November 2018 keine Druckkostenzuschüsse mehr, meldete Archivalia.

In „Die geheime Geschichte“ trifft der Leser auf eine Negativbeschreibung einer Bibliothekarin, die laut Haferklee trotzdem mal ganz ohne die üblichen Klischees auskommt.

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14. Januar 2019 at 10:16

Gelesen in Biblioblogs (40.KW’18)

Andreas Brandtner, Direktor der Universitätsbibliothek der FU Berlin, erklärte im Interview mit campus.leben seine Sicht auf die heutige Bedeutung von Hochschulbibliotheken (via VÖBBlog). Sie sind demnach die Orte, an denen man sich mit den Informationen beschäftigt. Kurse zur Verbesserung der Informationskompetenz gehören zu den zentralen Aufgaben dieser Bibliotheken.

Die Präsentationen der 12. Open Access-Tage in Graz sind online (via VÖBBlog). Die Veranstaltung fand Ende September 2018 statt. Beispielsweise befasste sich die TIB Hannover in einem Workshop mit der Frage, ob Open Access auch für die Gruppe der Studierenden interessant sein könnte, und wie man dort OA vermitteln könnte.

Oliver Hinte sah sich die Pläne für eine zentrale Lizenzierungsplattform an und erklärte im Blog Urheberrecht in Bibliotheken, warum er ein solches Angebot für überflüssig erachtet.

Der Themenschwerpunkt der Ausgabe 3/2018 der o-bib ist das Forschungsdatenmanagement. Aber auch die Katalogisierung in öffentlichen Bibliotheken wird unter die Lupe genommen. Klaus Graf interessierte sich mehr für das Ergebnis dieser Arbeit – nämlich die Darstellung des Bibliothekskataloges und kritisierte in Archivalia die Optik und die Auswahl der Begriffe (Notation, Schlagwortkette usw.).

Ebenfalls in der letzten Woche erschienen: die Büchereiperspektiven Nr. 3/2018 (via VÖBBlog). In den Beiträgen werden Beispiele für Kooperationen mit anderen Einrichtungen und Projekten vorgestellt. Das können neben der Bildungseinrichtungen oder Literaturwerkstätten auch mal ein naturkundlicher Verein, Künstler oder Handwerksbetriebe sein.

Tipps für Social-Media-Kommunikation, digitale Bibliothekspädagogik, Makerspaces und digitale Infrastruktur bietet die Broschüre „Einfach digital – 20 Tipps für Ihre Bibliothek“ – siehe Netzwerk Bibliothek (via Fachstelle ÖB NRW und BuB).

Zum Schluss noch zwei Tool-Tipps. Die Schweizer Suchmaschine Swisscows verspricht auf Datenspeicherung und Überwachung zu verzichten. Außerdem wird eine nachträgliche Filterung mit Schlagworten angeboten (via Münchner Stadtbibliothek & Archivalia). Zur Bearbeitung von PDFs empfiehlt Archivalia die freie Software PDFill PDF Tools. Hier kann man unter anderem Seiten einfügen, beschneiden, löschen oder verschieben.

 

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8. Oktober 2018 at 09:25

Gelesen in Biblioblogs (38.KW’18)

Mitte September fand in Berlin die Next Library Conference mit internationalem Publikum. Sie stand unter dem Motto „Encourage the Unexpected!“ (Übers.: Erwarte das Unerwartete). Ein Beitrag dazu findet sich bei LIS in Potsdam. Netbib bettete das Video mit der Keynote von R. David Lankes ein. Library Mistress zitierte aus einem FAZ-Beitrag von Hannah Bethke, die gleich mit der gesamten Bandbreite heute überwiegend unzutreffender Klischees um sich wirft.

Öffentliche Bibliotheken werden nicht nur von Menschen besucht, die Literatur lesen bzw. ausleihen möchten. Zunehmend sind sie auch Zufluchtsorte für Menschen, die ein warmes Plätzchen suchen und anderswo unerwünscht sind, wie beispielsweise Obdachlose. Deutschlandfunk Kultur berichtete über die Hamburger Bücherhalle (via VÖBBLOG).

Kann man alle fünf Tage einen wissenschaftlichen Artikel veröffentlichen? Es gibt tatsächlich Beispiele für so ein hohes Publikationsaufkommen. John Ionannidis (Stanford) beschäftigte sich mit diesem Phänomen, siehe Die Presse (via VÖBBlog).

BibChatDe blickte auf den Spezialchat zum Thema „Open Educational Resources“ zurück.

Im Blog von Michael Knoche, 1991-2006 Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, dreht es sich alles um Literatur und Bibliotheken.

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24. September 2018 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (22.KW’18)

Auf das Sondergutachten der Monopolkommission zur Buchpreisbindung verlinkte Archivalia. Sie sprach sich im Fazit für eine Abschaffung dieser Preisbindung auf (S. 93, Pkt. 341), da dem Eingriff in den Markt kein klar definiertes Schutzziel gegenüber steht. VÖBBlog veröffentlichte eine Stellungnahme des Börsenvereins zu dem Gutachten.

Die Fachstelle ÖB NRW hat Links zusammengetragen, die bei der Beachtung der Datenschutzgrundverordnung helfen sollen. Archivalia verlinkte auf zwei Beiträge, die sich damit befassen, dass zahlreiche Blogs angesichts der DSGVO lieber gleich vom Netz gegangen sind oder zumindest die Interaktionsmöglichkeiten eingeschränkt haben.

Welche Themen und Diskurse beschäftigten Bibliotheken in den letzten ca. 150 Jahren? Karsten Schuldt schaute in die Literatur und zeigt am Beispiel der Schulbibliotheken, was gedacht, behauptet und als verbesserungswürdig angesehen wurde.

Die Methode der SWOT-Analyse wird an einem bibliotheksspezifischen Beispiel von der Fachstelle ÖB NRW erläutert. Dabei werden mögliche Stärken und Schwächen aufgelistet, um daraus eine Strategie zu entwickeln.

Eine englischsprachige Infografik zu Metadaten findet man bei Bibliothekarisch.de.

Ein Video der Bundeszentrale für politische Bildung, welches OER erklärt nebst Linktipps, gibt es bei Bibliothekarisch.de. „Persönliche Unterstützungsangebote mit digitalen Medien: Buddies, Mentoring und Co“ lautete des Thema einer e-teaching.org-Online-Veranstaltung, die auch aufgezeichnet wurde, gefunden von Fortbildung in Bibliotheken.

Das #bibreise-Team besuchte indes die Bibliotheken in Gescher und Stadtlohn, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Hier noch eine interessante Empfehlung von Bibtexte: „Das Bild der Bibliotheken, Bibliothekarinnen und Bibliothekare im deutschen Fernsehen“, die Dissertation von Ute Engelkenmeier.

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4. Juni 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’18)

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Making & Maker Spaces – was heisst das praktisch?“ lautete das Thema des 11. BibChatDe. Die Ergebnisse wurden in Shorthand Social zusammengefasst.

Das Evangelische Literaturportal e.V. publizierte in der Reihe Bücherei-Praxis das ModulKatatalogisierung nach RDA mit BVS“ (via Fachstelle ÖB NRW).  Hier werden auch die grundlegenden RDA-Regeln vorgestellt.

Zitieren : die Handreichung zum wissenschaftlichen Arbeiten“ der SLUB Dresden erklärt, warum man zitiert, welche Quellen zitierwürdig sind und stellt einige Zitierstile vor (via Archivalia).

Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt „Was ist OER?“ von Jöran Muuß-Merholz und stellte den Autor vor.

In einem Interview mit Zweikommazwei berichtete Bernd Mittermaier über den aktuellen Stand der DEAL-Verhandlungen (via MedInfo).

In diesem Jahr feiert die Österreichische Nationalbibliothek ihren 650. Geburtstag! In ihrer Rede zum Jubiläum ging Generaldirektorin Johanna Rachinger auch auf die Geschichte der Einrichtung ein, siehe VÖBBlog. Ich erinnere in diesem Zusammenhang gern an meinen Film zum Besuch der Wiener Bibliotheken, u.a. des Prunksaales der Nationalbibliothek.

Die 11 besten Bücherblogs“ verlinkte Myself (via Archivalia).  Und Haferklees Ausblicke entdeckte im „Der Mörder im Spiegel“ (1948) einen nette Beschreibung einer Bibliothekarin. Neben der „Leidenschaft für das gedruckte Wort“ fand sie die „Beschäftigung ladylike“. 😉

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26. Februar 2018 at 10:00