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Posts Tagged ‘Bibliotheksbenutzung

Gelesen in Biblioblogs (1.KW’18)

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RSWK reloaded – Verbale Sacherschließung im Jahr 2018“ – um die Entwicklungen in diesem Bereich des Bibliothekswesens dreht sich der Beitrag der Professorin Heidrun Wiesenmüller auf der Seite des BuB. Netbib verlinkte in diesem Zusammenhang auch gleich auf die aktuelle Ausgabe der „Regeln für die Schlagwortkatalogisierung“.

Wie funktioniert die Lizenzierung elektronischer Medien in Hochschulbibliotheken? Gibt es einen Zwang zu Open Access? Wen begünstigen die neuen Regelungen im Urheberrecht? Die Universitätsbibliothek Leipzig räumt in einem Blogartikel mit Vorurteilen auf: „Open-Access-Kritik im Faktencheck“ (via Archivalia). Hapke-Weblog berichtete ausführlich über den HOOU Workshop zu „Open Access“ auf der Campus Innovation 2017 (mit vielen weiterführenden Links zum Thema). Am 1. Januar 2018 wurden übrigens wieder Werke zahlreicher Künstler gemeinfrei, siehe Netbib.

Der Tagungsband „E-Science-Tage 2017 : Forschungsdaten managen“ ist online (via Archivalia).

Die Bibliothek hat geschlossen, aber man braucht gerade Lesestoff. Für solche Fälle bietet die Stadtbibliothek Stuttgart einen Bücherschrank an, der immer zugänglich ist und mit dem Bibliotheksausweis bedient wird, siehe Beitrag im Schwäbischen Tagblatt (via Archivalia).

Basic Thinking erklärt, was man für einen erfolgreichen Podcast beachten sollte. Fortbildung in Bibliotheken erinnerte sich in dem Zusammenhang unter anderem an die OPL-Checkliste 27 „Anleitung zur Erstellung eines Podcasts anhand des Netbib-Podcastes „.

M. Bakr berichtet auf der Seite des Goethe-Instituts von seinem Praktikum in der Bibliothek, der Gruppe „Meet & Talk“, und wie ihm die Nutzung der Bibliothek bei der Integration geholfen hat (via Fachstelle ÖB NRW).

IFLA’s New Professionals Special Interest Group (NPSIG) startete eine Umfrage nach gewünschten Webinar-Themen (via Fortbildung in Bibliotheken). 100 Punkte sind insgesamt zu vergeben, die man auf ein oder mehrere Themen aufteilen kann.

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8. Januar 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (44.KW’17)

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Die Stadtbibliothek München hat so einige Ideen, was öffentliche Bibliotheken für die Nutzergruppe der Bloggerinnen und Blogger tun und sein kann (via Fortbildung in Bibliotheken). Neben einem kostenlosen Arbeitsplatz, Hilfe bei Recherche, der Teilnahme an Kursen/Veranstaltungen bzw. bei letzterem auch als Partner.

Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V. veröffentlichte eine Broschüre zu „Konfliktlösungen in Bilderbüchern“ mit vielen Buchempfehlungen und passenden Fragen (via Jugendbibliothek21).

Was kostet die Überziehung der Leihfrist an deutschen Hochschulbibliotheken? Vexcash stellte eine Liste der Mahngebühren von 40 Universitätsbibliotheken zusammen (via Netbib).

Einen ausführlichen Bericht über ihren Tag der Virtuellen Realität veröffentlichte die Zentralbibliothek Köln (via Fachstelle ÖB NRW). Dort gab es unter anderem die Möglichkeit, Virtual Reality und Augmented Reality direkt auszuprobieren. VR-Brillen haben sich allerdings bisher nicht in der von Herstellern erwarteten Weise durchgesetzt, schrieb Heise.de (via Fachstelle ÖB NRW). Die Sendung zu dem Thema ist in dem Beitrag eingebunden.

Immerhin sind Erklärvideos noch angesagt. Prof. Dr. Dirk Lewandowski zeigt dort zum Beispiel, wie Boolesche Suchbegriffe funktionieren und was mit Relevanz gemeint ist, siehe Fortbildung in Bibliotheken.

Infobib bettete eine Grafik ein, die die Lebensdauer verschiedener Medien darstellt.

Archivalia stellte einen Überblick der 18 Beiträge zusammen, die dort anläßlich der Open-Access-Woche 2017 zu lesen waren. Zum Ende der OA-Woche hat der KOBV hat eine Open-Access-Leitlinie verabschiedet (via Archivalia). Die sechs Empfehlungen enthalten u.a. Digitalisate von gemeinfreien Werken auch als gemeinfrei auszuweisen bzw. selbst CC-By zu veröffentlichen. Der TIB Blog erläuterte ausführlich, was Open Educational Resources sind und worin der Unterschied zu Open Access besteht.

Solche Bibliothekskarten sind dank Computertechnik total aus der Mode, aber sie haben es immerhin auf eine Tasse bei This is’nt happiness geschafft (via Netbib). 😉

Gelesen in Biblioblogs (38. KW’17)

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„Arbeit 4.0 : was verändert sich für Bibliotheksmitarbeiter*innen“ lautete das Thema des 6. BibChatDe. Die Verantwortlichen fassten die Twitterdiskussion in einem Storify zusammen und berichteten im Blog über diesen Chat.

Der Verband der Wissenschaftsverlag STM will es offenbar nicht mehr tolerieren, wenn Zeitschriftenartikel, die zuvor bei ihnen veröffentlicht wurden, widerrechtlich bei Researchgate hochgeladen werden (siehe Wisspub.net). Deshalb soll die Plattform nun ein neues System einbauen, welches „sicherstelle, dass Fachartikel nur noch nach Zustimmung der von STM vertretenen Verlage auf der Plattform geteilt werden.” sonst drohen Klagen. IRights.info widmete dieser Aktion ebenfalls einen längeren Beitrag.

Sowiport, das Rechercheportal für Sozialwissenschaften, wird zum Ende 2017 eingestellt (lt. Netbib). Schneeschmelze empfiehlt, sich wenigstens die Literaturzusammenstellung Recherche Spezial lokal abzulegen.

Schneeschmelze klagte, dass die Anzahl der Wikipedia-Autoren gesunken ist, weniger aktualisiert wird und die Beiträge nach und nach veralten.

Für das Buch „Die Kunst der Recherche“ nutzte der Autor Prof. Dr. Hektor Haarkötter auch zahlreiche Online-Quellen. Diese Liste hat er nun auf seiner Internetseite veröffentlicht (via digithek blog).

ZBW Mediatalk stellte in einem Interview Prof. Dr. Tim Krieger vor. Zu seinem Lehrkonzept gehört es, dass Studierende zu Wirtschaftsthemen bloggen. Zu den Dingen, die man beim Bloggen gut trainieren kann, gehört seiner Meinung nach „die Fähigkeit, interessant, pointiert und meinungsstark für ein bestimmtes Zielpublikum zu schreiben.

Wie sieht eigentlich die Entwicklung auf dem Gebiet der freien Bildungsressourcen aus? Open Educational Resources: Global Report 2017 gibt Antworten (via Fortbildung in Bibliotheken).

Die Ausgabe 1/2 von 2017 der Zeitschrift GMS Medizin – Bibliothek – Information ist online. Der Themenschwerpunkt lautet „Medizinhistorische Quellen an Wiener Universitäten“ (via medinfo).

Gelesen in Biblioblogs (37.KW’17)

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Mit steigenden Zeitschriftenpreisen und dem Siegeszug des Internet begann die Idee von Open Access, dem freien Zugang zum Wissen von Internetrechnern weltweit. Zudem war es einfach geworden, online zu publizieren. Aber wie sich die Lage aktuell darstellt, wird aus dem exklusiven Zugang zu den Journals, für Universitäten mit ausreichenden, finanziellen Mitteln, nun eine exklusive Veröffentlichungsmöglichkeit für Forschende besonders reicher Hochschulen. Ulrich Herb ging in seinem Beitrag in scinoptica auf diese Entwicklung ein (enthält auch seinen Vortrag bei den Open-Access-Tagen 2017 in Dresden).

Eine Studie im Rahmen des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 untersuchte Personlichkeitsmerkmale in Bezug zur Bereitschaft, Forschungsdaten zu teilen (1.564 Teilnehmende). Die Hauptautorin Dr. Stephanie B. Linek gab in einem Interview Einblicke in die Ergebnisse, nachzulesen bei ZBW-Mediatalk. Neben konkreten Argumenten für unterschiedliche Typen, bildet für eine generelle Förderung von Open Data folgendes die Grundlage: „Insgesamt sollte das Teilen von Forschungsdaten mehr formale Anerkennung erfahren. Es sollten diesbezüglich entsprechende karriereförderliche Anreize eingeführt werden.“

Fortbildung in Bibliotheken verwies auf die nützliche Linksammlung der beiden eLearning Workshops der PH Kärnten.

Seit dem 29. August 2017 gibt es in Italien eine kostenfreie Fotografiererlaubnis in Bibliotheken und Archiven (via Archivalia, VÖBBlog). Das wünscht man sich international. Denn die wenigsten recherchieren, um sich am reinen Anblick der Dokumente zu erfreuen. 😉

Written by lesewolke

18. September 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (33.KW’17)

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Das UrhWissG soll am 1. März 2018 in Kraft treten. Nun haben sich die Kultusministerkonferenz (KMK) und die VG Wort darauf geeinigt, die Übergangsregelung zur pauschalen Abgeltung für elektronische Semesterapparate bis Ende Februar zu verlängern, siehe Hochschulrektorenkonferenz (via Urheberrecht in Bibliotheken). Wer selbst Lehrmaterialien erstellt, interessiert sich vielleicht für die „Fünf Tipps für gutes Lizenzieren von OER“, erläutert von Henry Steinau bei iRights.info.

Auf ORCID nimmt Fahrt in Deutschland auf. Die Universitätsbibliothek Regensburg hat ihr Repositorium mit ORCID verknüpft, damit ein Datenabgleich erfolgen kann und Daten nicht mehrfach eingegeben werden müssen, siehe Beitrag bei ORCID.de (via Netbib).

Digithek Blog fand Beiträge zu Spaactor, einer Suchmaschine für gesprochene Wörter in Videos und Podcasts (via Fortbildung in Bibliotheken). Christian Schrumpf aus Bremen entwickelte mit seinem Team diese Suche, die sich nicht auf Titelzeilen und Teaser beschränkt.

Globolibro führte die Reihe zu künstlicher Intelligenz in Bibliotheken weiter. Wären einfache Auskünfte denkbar? Eines der Beispiele im Beitrag ist die Bibliothek der TH Wildau. Sie testet immerhin schon einen Roboter für solche Zwecke und zwar mit „Zusatzqualifikationen: Außer trockenen Bibliotheksfakten hat er nämlich auch gleich noch eine Handvoll Witze parat […].“ (Zitat bei RBB online).

Ein Beitrag im Hamburger Abendblatt beschreibt einen Tag im Bücherbus Harburg (via fahrbibliothek.de).  Doch wie entsteht eigentlich so ein Bücherbus? Der Blogbeitrag der Münchner Stadtbibliothek erläutert, wie ein Bücherbus geplant, gebaut und schließlich in Dienst genommen wird (via fahrbibliothek.de).

An der Universität Mekelle in Äthiopien wurde ein Buchscanner gebaut. Ein Video des Prototyps sowie Links zu weiteren Informationen findet man bei Infobib.

Peter Lambeck (1628-1680), Den Bibliothekar der kaiserlichen Hofbibliothek Wien, und seinen Bibliothekskatalog stellte ein Beitrag im Blog Iter Austriacum vor (via Archivalia).

Written by lesewolke

21. August 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’17)

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Julia Bergmann übersetzte die Materialien zum Design Thinking für Bibliotheken ins Deutsche und bietet diese zum Download auf ihrer Internetseite an (via Fachstelle ÖB NRW). Bei dieser Methode geht es darum, Ideen für verschiedenste Problemstellungen zu entwickeln, z.B. der Verbesserung von Services, IT-Lösungen uvm.

Für alle Einrichtungen, die in sozialen Netzwerken unterwegs sind: Ein Whitepaper mit Handlungsempfehlungen und rechtlichen Hintergründen zu Impressumspflicht, Datenschutzerklärung und Disclaimern bei Facebook veröffentlichte Dr. Thomas Schwenke (via Fachstelle ÖB NRW). Außerdem sind einige Vorträge vom Urheberrechtstag 2017 (Ende Januar in Hannover) online (via Archivalia).

Die Darmstädter Fahrbibliothek gibt es schon seit 41 Jahren. Das Angebot ist immer noch ein großer Erfolg (via Fahrbibliothek.de). 2016 stiegen die Ausleihzahlen noch mal um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, schrieb das Darmstädter Tageblatt. Die meisten Nutzer sind Kinder und Jugendliche.

Nutzer der Bibliothek der TH Wildau können demnächst auch einen Roboter fragen, wenn sie Hilfe benötigen. Pepper kann aber nicht nur fragen beantworten, sondern auch zur Ruhe mahnen oder Witze erzählen, siehe RBB (via Netbib).

Viel positives Feedback zu Open Access ergab eine Umfrage des FID Romanistik, siehe ciberaBlog. Der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 startete eine Umfrage zur Hochschullehre und Open Science (via Fortbildung in Bibliotheken). Auf die Ergebnisse darf man dann gespannt sein.

Bibliothekarisch.de feierte in der letzten Woche sogar schon 10jähriges Bestehen und möchte gern wissen, was Sie an dem Blog lieben und damit verbinden.

Auch das Lesen von fachlichen Blogs kann eine Art der Fortbildung sein, meinte Fortbildung in Bibliotheken und verlinkte auf das wöchentliche Digest hier bei Lesewolke. Die Leser der Lesewolke begrüße ich übrigens auch gern persönlich am 11. März 2017 beim Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg in Cottbus (weitere Infos, Anmeldung, Programm). Unter anderem werden auch Führungen im IKMZ-Gebäude angeboten, welches Sabine von Fischer in ihren Artikel in Werk, Bauen und Wohnen (92.2005,4, S. 4-13) als Lesewolke betitelte und schrieb „Einer Wolke ähnlich, verändert der Bibliotheksbau für die Brandenburgische Universität seine Figur mit jeder Verschiebung des Blickwinkels der Betrachtenden.“ Dieser hübsche Vergleich lieferte dann später die Idee für den Blognamen.

Schoelcher-Bibliothek

Schoelcher-Bibliothek

Ein interessantes Bibliotheksbauwerk bestaunte ich auf der Insel Martinique in der Karibik – die Schœlcher-Bibliothek. Und nur dank digitalisierter, historischer Hefte einer Architekturzeitschrift aus der Entstehungszeit des Bauwerkes konnte ich jetzt doch noch ein paar Hintergründe ermitteln. 🙂

Auf alte Bücher, u.a. frühe Werke von Galileo, Isaac Newton und Leonardo da Vinci, waren die Diebe in Feltham aus und ließen sich in Mission-Impossible-Manier mit Seilen von der Decke herab, um die Bewegungsmelder zu umgehen, siehe The Guardian (via Infobib).

Written by lesewolke

13. Februar 2017 at 09:30

Gelesen in Biblioblogs (33.KW’16)

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Zahlreiche Berichte vom 82. IFLA World Library and Information Congress 2016 in Columbus (Ohio) findet man im Blog BII stories. Die Vielfalt der Themen ist hoch: Nutzung sozialer Medien in der Bibliotheksarbeit, Datenanalyse und Informationstechnologie; Richtlinien für die Langzeitarchivierung, Berichte und Fotos  von Bibliotheken sowie vieles mehr.

Eine Liste der angloamerikanischen Blogs zur Wissenschaftskommunikation legte Kevin Hawkins in Ultra Slavonic an, „for librarians looking to stay current in the field of scholarly communication (“scholcomm”).“ (via Infobib). Ein Video, welches Open Access und Open Science erläutert (Engl.), entdeckte Bibliothekarisch.de.

Mit dem Thema Benutzungsgebühren setzte sich NRW-Blog auseinander. Werben Bibliotheken doch gern damit, nicht-kommerzielle Orte zu sein, können Gebühren durchaus Hürden sein, die eine Nutzung verhindern. Das Jahresgebühren wieder abgeschafft werden, hatten seltenheitswert.  Die Stadtbibliothek Nürnberg tat es, führte statt dessen eine Verlängerungsgebühr ein und verbuchte positive Effekte.

Was passiert eigentlich mit Dissertationen, die sich später als Plagiat herausstellen. Die Vorgehensweise ist alle andere als einheitlich, wie ein Artikel im Tagesspiegel feststellte (via Archivalia & VÖBBlog). Eine Infografik bei Bibliothekarisch.de erläutert, woran man ein Plagiat erkennt (Engl.).

Zum Thema Informationssicherheit veröffentlichte die luxemburgische Regierungsagentur BEE einen Leitfaden mit Arbeitsblättern auf Grundschulniveau (via Fortbildung in Bibliotheken). Linktipps zu Projekten und Buchempfehlungen für Kindergarten und Vorschule gab NRW-Blog, u.a. zu „Sprach-Kitas“.

Mit der Weitergabe von Daten und der Kommunikation in sozialen Netzwerken befasste sich ZBW-Mediatalk. Oft achten  die Menschen im analogen Leben viel eher darauf, was sie wem sagen / weitergeben.

Written by lesewolke

22. August 2016 at 09:00

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