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Posts Tagged ‘Bibliotheksfilme

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’17)

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Auf der Leipziger Buchmesse wurden 30 Kinder- und Jugendbücher mit dem Leipziger Lesekompass 2017 ausgezeichnet. Die Fachstelle ÖB NRW verlinkte auf die Preisträger in den verschiedenen Alterskategorien.

Die Fachstelle ÖB NRW ging näher auf die App BIBPARCOUR ein und stellte viele spannende Veranstaltungsbeispiele vor, die bereits in Bibliotheken umgesetzt wurden.

Im Tagesspiegel erschien ein Gastbeitrag zur Autorenvergütung von Rainer Kuhlen (via Archivalia). Darin meint er, dass die Verlage am Verkauf und der Lizenzierung ihrer Produkte verdienen und in die Diskussion mit der VG Wort eigentlich nicht einmischen sollten. Zudem schon gerichtlich geklärt wurde, dass Verlage nicht automatisch an den Ausschüttungen beteiligt werden dürfen. Eine Individualerhebung und –vergütung der in Lernplattformen genutzten Werke wäre für Hochschulen zudem nicht nicht zumutbar.

Im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstellte der Beirat der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland die BroschüreDie Empfehlungen zum Umgang mit wissenschaftlichen Sammlungen an Universitäten“ (via VÖBBlog).

ZBW-Mediatalk berichtete ausführlich von der Open Science Conference 2017 in Berlin. Forschungsdaten und Open Educational Resources (OER) bildeten die Schwerpunkt dieser Konferenz. Die Barrieren liegen inzwischen mehr im kulturellen als im technischen Bereich. Trotz einem kostenfreien Zugang gibt es Regeln zur Nutzung der Daten und Texte.

Die Library 2.017 mini-conference stand unter dem Motto „Expertise, Kompetenzen und Karriere“ (via Fortbildung in Bibliotheken). Der Wandel des Berufsbildes, was wird heute von Bibliotheksmitarbeitern erwartet usw. waren Themen dieser Webkonferenz, die weltweit zugänglich war. Hier ein Einblick in die ersten 90 Minuten als Twitter-Storify.

Andreas Mittrowann besuchte Bibliotheken in Italien und schilderte im Blog Globolibro seine Eindrücke. Auf Flickr veröffentlichte er zahlreiche Fotos der Bibliotheken.

Außerdem erschien in der letzte Woche mein Film „Mit dem BIB in Wienhier bei Lesewolke! Er stellt sechs wunderschöne österreichische Bibliotheken vor. 🙂

Martin Scheuplein, der Chef der Kartensammlung an der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle fand eine alte Karte aus dem 16. Jahrhundert, die für Aufsehen in der Fachwelt sorgte, siehe idw online (via Archivalia) & Spiegel online. Vermutlich gehört sie zu einem Fragment einer großen Gesamtkarte, von der bisher nur zwei weitere Tiele bekannt sind. Genau genommen, handelt es sich nicht um eine klassische Landkarte, denn zum Reisen wäre sie ungeeignet, sondern eher um eine Infografik, die Bibelszenen verortet.

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Film „Mit dem BIB in Wien“

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Im September 2016 war ich mit der Landesgruppe Brandenburg des Berufsverbandes Information Bibliothek e.V. zu einer Fachexkursion in Wien unterwegs (siehe dazu auch den Blogbeitrag mit Diashow vom 7. September 2016).

Mein privater Film über diese Reise ist nun online. Wir besuchten sechs Bibliotheken. Wunderschöne alte Bibliothekssäle sahen wir im Prunksaal der Nationalbibliothek, in der altehrwürdigen Universitätsbibliothek und der Bibliothek der Akademie der Bildenden Künste. Wir erfuhren dabei interessante Hintergründe zu den Bauwerken und lernten viel über die Sammlungen, z.B. in der Wienbibliothek im Rathaus. Modern wurde es dann im Neubau der Wienbibliothek am Gürtel und richtig futuristisch in der Bibliothek der Wirtschaftsuniversität Wien.

Ein ganz herzliches Dankeschön gilt den Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeitern sowie der Architekturexpertin, die uns alle mit viel Engagement und Begeisterung ihre Bibliotheken und Gebäude vorgestellt haben.

Direkt bei Youtube kann man den Film auch mit Untertiteln, im Vollbild und/oder HD-Qualität anschauen.

Written by lesewolke

30. März 2017 at 06:50

Gelesen in Biblioblogs (47.KW’11)

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Das bisher größte Leseförderungsprogramm Deutschlands starteten nun das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Stiftung Lesen. Der Berufsverband der Kinder-und Jugendärzte und die Bibliotheksverbände sind die Kooperationspartner der Aktion „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ (via NRW-Blog).

Eine Übersicht der neusten E-Book-Reader hat Börsenblatt erstellt (via NRW-Blog).

Eine eigene Quiet Control! ‚Auch haben wollen‘, ist wohl der erste Gedanke vieler genervter BibliothekarInnen bei diesem Artikel im NZZ Campus über die Studierenden in den grünen Hemden in einer englischen Bibliothek, die für Ruhe und Ordnung sorgen sollen (via VÖBBlog). Wie man dort erfährt, sorgt das trotzdem nicht für eine echte Senkung des Geräuschpegels. Auch das Verstecken von Büchern ist nach wie vor ein Problem. Über Hintergründe und Methoden am Beispiel der Hochschulbibliothek Lübeck liest man in den Lübecker Nachrichten (via Netbib).

Ihre Eindrücke über das deutsche Bibliothekswesen beschreibt Stacy B. Rosenthal von der Council Rock High School South (USA) im Blog Librarian in Residence, da sie im August an einer Studienreise teilnahm (Teil 1 und Teil 2). Besonders interessierte sie sich für das Schulbibibliothekssystem.

Im Plan3t war die Fachkommunikation ein Thema. Karsten Schuldt bemängelte, dass die bibliothekarische Praxis nicht deutlich wird, wenn AutorInnen Texte publizieren, die zahlreiche Modewörter aber wenig Inhalt haben. Infobib fragte sich, wie wir aus dieser Kultur der „Bibliothekarischen Lyrik“ bzw. dem „Geblubber mit bibliothekarischem Bezug…“ (Netbib) wohl wieder heraus kommen.

Na hoffentlich trauen sich Frauen nach so viel Disharmonie überhaupt noch, Artikel zu verfassen. 😉 Bei Wikipedia glänzen sie jedenfalls mit Abwesenheit, meldete das Handelsblatt (via NRW-Blog). Demnach sind 91,5 Prozent der Autoren Männer. Wikimedia will wenigstens die technische Hürde senken, damit frau auch ohne Programmierkenntnisse mitschreiben kann. Außerdem soll die Einladung an Frauen deutlicher werden (Forschungsergebnisse zeigen, dass so etwas hilft).

OpenBibBlog erkärte, wie aus dem Nachlass des Künstlers Eduard Prüssen neben einem Portal zur Recherche aus der Katalogdatenbank ein ausdruckbares Werkverzeichnis gestaltet wurde, welches man nun als PDF downloaden kann.

Die Stadtbibliothek Gelsenkirchen feierte ihren 100. Geburtstag und gönnte sich ein besonderes Geschenk, nämlich einen Bibliotheksfilm, der wirklich gelungen ist!

Zum Schluss noch der Hinweis auf einen Beitrag aus dem echten Bibliotheksleben im Blog Durch Bücherstaub geblinzelt. Hinter dem Titel „Kanoniere und Völkerrecht“ verbirgt sich doch tatsächlich eine Geschichte mit HappyEnd.

Bild:  Pressebereich der Aktion „Lesestart“

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’11)

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Einen, wie ich finde, gelungenen Test zur Recherchekompetenz hat das “Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS)” der Universität Osnabrück erstellt. Der Recher-O-Mat analysiert aus den Antworten des Selbsttests automatisch und auf symphatische Art, ob man ein Recherchefuchs oder vielleicht ein hilfloser Krebs ist (via Bibliothekarisch.de).

Mit der Beachtung von Klein- und Kleinstverlagen bei der Erwerbungspolitik von Bibliotheken beschäftigte sich Karsten Schuldt in Bibliotheken als Bildungseinrichtungen.

Die Library of Congress möchte nun einen neues Rahmenkonzept für bibliographische Daten entwickeln, welches auf RDF Linked-Data-Standards setzt, da Z39.2/MARC den neuen Anforderungen nicht mehr gewachsen sei (via Plan3t). Auch Infobib geht darauf ein und gibt Tipps zur RDF-Schreibweise.

Welche Möglichkeiten der freie Zugang zu Inhalten auch für Künstler und Medienschaffende bietet, die bisher auf regulären Weg ihr Geld verdienten, kann man in der nun auch in deutscher Sprache erschienen Broschüre „The Power of Open“ erfahren.  (via Netbib). Lesenswert!

Imagefilme für Kunst- und Museumsbibliotheken stellt BiblioVideo vor. Der Artikel enthält auch die Präsentation des Vortrags „Viel Film für wenig Geld“. Hier ein Beispielfilm aus dem Beitrag, der die Minibib im Kölner Stadtgarten zeigt:

Im Plan3t „besetzte“ am Mittwoch Mareike König den Blog mit einem Beitrag zum Schweizer ThatCamp. Dabei ging es weniger um das BarCamp selbst, sondern darum, dass dort zwar viele Frauen (40%) teilnahmen aber nur 2 von 16 Sessions von Frauen vorgeschlagen wurden. Bei anderen BarCamps, wie beispielsweise dem BibCamp, sah es nicht viel besser aus. Dabei kann man an der Chancengleichheit für alle, die aktiv werden wollen, gerade bei dem Format BarCamp nun wirklich nicht herummäkeln: kein Auswahlgremium für Beiträge, interessierte TeilnehmerInnen, Hierarchien spielen keine Rolle, mitreden und diskutieren ausdrücklich erwünscht. Da fällt es schwer, eine einleuchtende Erklärung für die mangelnde Moderationsbereitschaft zu finden.

Eine nette Aktion startete die Rapid City Public Library und erließ eine Woche lang, allen säumigen Nutzer 5 Dollar Mahngebühren für jedes Pfund gespendeter nicht-verderblicher Lebensmittel. Sie werden für die Festtage gesammelt (via Bibliothekarisch.de).

Written by lesewolke

21. November 2011 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (43.KW’11)

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„Brauchen wir Bibliotheksgesetze?“ fragte Wenke Richter den Bibliothekar, Historiker und Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD Leipzig Hassan Soilihi Mzé. Das Interview mit Kommentaren findet im Blog der Frankfurter Buchmesse/Börsenverein des Dt. Buchhandels (via NRW-Blog). Seiner Meinung nach würde es die Position der Bibliotheken deutlich stärken, „wenn die Bibliothek ‚vor Ort‘ auch rechtsrelevant endlich zur Selbstverständlichkeit wird.“

Welche drastischen Folgen es für das Bibliothekswesen haben kann, wenn der Staat sparen muss, merkt man zur Zeit in  Österreich. Dort wird ab 2012 die Förderung für bibliothekswissenschaftliche Veranstaltungen komplett gestrichen. Das betrifft auch den Österreichischen Bibliothekartag, der damit 2011 letztmalig stattfand (via librarymistress und VÖB-Blog). Mit einer Petition versuchen BibliothekarInnen nun, diese negative Entwicklung aufzuhalten. Auch das Italienische Bibliothekswesen ist bedroht, schreibt Globolibro.

Vom 24.-30. November 2011 fand die diesjährige Open-Access-Week statt. In den Stimmen des Plan3t.info erschienen zwei Beiträge zu Open Access. „Was kostet die wissenschaftliche Welt?“ fragte Christian Hauschke und berechnet, dass mindestens 60 Prozent des weltweiten wissenschaftlichen Outputs (man geht von ca. 1,5 Millionen Artikeln aus), allein aus den Gewinnen des Elsevier Verlags finanziert werden könnten. Kein Wunder also, wenn auch George Monbiot in „The guardian“ (dt. im Freitag) die Profitgier solcher Wissenschaftsverlage anpreist. Bei den Wissenschaftlern sind diese An- oder Einsichten bisher jedoch nicht so richtig angekommen. Martin de la Iglesia hat sich mit einem Artikel von Michael Hagner „Open Access als Traum von Verwaltungen“ auseinandergesetzt, der zumindest die Verfügbarkeit nach einem Zeitembargo nicht ablehnt. Auch Archivalia vergaß die Open Access-Woche nicht und präsentierte einige Links zum Thema.

Podasts und Videos als Methode zur Vermittlung von Lerninhalten waren im Fobikom-Blog angesagt. Wäre es nicht schön, wenn auch Bibliotheken solche technischen Möglichkeiten für die Vermittlung von Recherchekenntnissen nutzen würden? Das ist leider nicht ganz so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht. Auch Ronald Kaiser, der auf der Buchmesse Alexander Kurz zum Thema Podasts für Fachinformation befragte, erfuhr „Wer sich mit der Gerätschaft gut auskennt, kann dabei für erstaunlich wenig Kapitaleinsatz sehr professionelle Videos gestalten.“ Aber vorteilhaft sind diese Audio- oder Videopodcasts natürlich schon. Sie sind meistens viel ansprechender als reine Texte und für zeit- und ortsunabhängiges Lernen eben gut geeignet.

Und noch eine wichtige Mitteilung für Internetseitenbetreiber: Bisher war es sehr praktisch, einfach Google Maps auf den eigenen Seiten einzubinden. Dieser Dienst ist jetzt nicht mehr kostenfrei, wenn die Seite zu viele Klicks bekommt, meldet Heise. Als Alternative zu Google Maps kann man die freie Wiki-Weltkarte OpenStreetMap nutzen (via Infobib).

Written by lesewolke

31. Oktober 2011 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (42.KW’11)

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Laut den Prognosen sollen mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets bereits 2014 den Schreibtischcomputer verdrängt haben. Die Universitätsbibliothek Wien hat sich daher Gedanken gemacht, wie man in der Bibliothek auf die neuen Möglichkeiten eingehen könnte und bietet über QR-Codes die jeweils passenden Informationen beispielweise zu ihren Standorten, speziellen Medien usw. Und die Bibliothek hat ihre Ideen nicht für sich behalten, sondern auf dem Österreichischen Bibliothekartages 2011 darüber berichtet,  siehe Abstract und Folien des Vortrags (via VÖBBlog).

In den Stimmen des Plan3t waren die Apps der Bayerischen Staatbibliothek (OPACplus, Famous Books, Ludwig II) ein Thema. Auf dem Bibliothekartag 2011 in Berlin hielt Klaus Ceynowa eine Präsentation dazu, über die ich hier berichtet habe.

Der normale Internetauftritt ist aber deshalb noch nicht ausgestorben. Öffentliche Bibliotheken in Bayern (ÖBiB) hat eine Anleitung für Internetseiten für Bibliotheken entworfen. Dabei geht es um die angestrebten Ziele, die Zielgruppen, den Inhalt, die Gestaltung, den Betrieb, rechtliche Aspekte und technische Grundlagen.

Die Teilnehmer des stARTcamp 2011 in Köln, das sich an kulturelle Einrichtungen, Kulturschaffende und Social Media Experten richtete, waren ebenfalls fleißig und haben eine umfangreiche Dokumentation mit Videos, Audiodateien und Blogbeiträgen zusammengetragen. So kann auch jeder daran teilhaben, der selbst nicht dabei war. Dankeschön! Das Motto des BarCamps lautete übrigens „Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit“.  Stimmt genau, kann ich da nur sagen.

Auch für digitale Bücher gibt es jetzt Preise. In fünf Kategorien (Belletristik, Sachbuch, Wissenschaft, Buchgestaltung, Sonderpreis) wird der „derneuebuchpreis“ vergeben. Ausrichter ist die Self-Publishing-Plattform epubli. Unterstützt wurde diese Aktion vom Tagesspiegel und ZEIT online. Sieger im Bereich Wissenschaft wurde das „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T)″. Herzlichen Glückwunsch! Das Sammelwerk ist nämlich auch für BibliothekarInnen interessant, deshalb gab es in der 6. Kalenderwoche 2011 schon mal einen Hinweis darauf.

Bisher sind digitale Bücher meist identische Varianten der gedruckten Ausgabe und schöpfen damit ihre Möglichkeiten nicht aus. Wie wäre es zum Beispiel, wenn zu dem Gelesenen die passende Musik oder Geräusche (= Booktracks) ertönen? Ein Gastbeitrag bei Libreas geht dieser Frage nach.

Auch die aktuelle Werbung für Bibliotheken ist multimedial. Anläßlich der Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“ wurde ein Video in Kooperation mit der Filmhochschule Ludwigsburg ein Video erstellt, präsentiert vom Deutschen Bibliotheksverband e.V.:


Leider sieht es mit der Finanzierung von Bibliotheken weniger rosig aus. Etatkürzungen und Stellenstreichungen sind keine Seltenheit. So steht es in dem „Bericht zur Lage der Bibliotheken“ (siehe Pressemitteilung).

Highlights des 100. Bibliothekartages Berlin 2011

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Viele der zahlreichen Vorträge und Präsentation waren sehr interessant. Über ein paar ausgewählte Beiträge, die ich selbst gehört habe, berichte ich an dieser Stelle schon. Empfehlenswert sind die Linksammlungen der Blogbeiträge zum Bibliothekartag von bibliothekarisch.de und VÖBBLOG sowie die Präsentationen, die nach und nach bei BIB OPUS erscheinen. Die, während des Bibliothekartages erschienenen „Kongress News“ sind ebenfalls online lesbar.

Man konnte jedoch nicht nur Vorträge auf dem Bibliothekartag anhören, sondern noch vieles andere tun. In der Zukunftswerkstatt bot sich die Chance, selbst neue Technikspielereien auszuprobieren, zum Beispiel die Xbox. Ein Zusatzgerät ermöglicht eine direkte Interaktion. Die Figur im Spiel erkennt die eigenen Bewegungen und setzt sie in der virtuellen Umgebung um. So weicht man also vor dem Bildschirm Hindernissen aus, springt darüber, duckt sich und versucht herumfliegende Punkte zu erreichen. Das hat viel Spaß gemacht! This Week in Libraries war ebenfalls zu Gast in der Zukunftswerkstatt. Auf das Video verlinkt Netbib. [Update 03.07.11]: Eine Übersicht der Vorträge mit den entsprechenden Präsentationen, Videos und Fotos der Zukunftswerkstatt ist jetzt ebenfalls online.

Die „Blaue Stunde“ des BIB habe ich auch besucht. Dort trafen sich die Mitglieder des Berufsverbandes auf ein Glas Wein. Ein echtes Highlight war des Festabend im Umspannwerk Kreuzberg, denn Bibliothekare können auch ausgelassen feiern. Man fand kaum Platz auf der Tanzfläche. 🙂

Zum Schluss noch eine kleine Diashow (10 Fotos):

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Was ich sonst auf dem Bibliothekartag 2011 gehört und hier beschrieben habe:

[Update 23.07.2011]: Inzwischen sind weitere Fotos online. Auch die Festschrift zum Bibliothekartag ist erschienen. Frei lesen kann man leider nur das Inhaltsverzeichnis. Nach dem Bibliothekartag ist vor dem Bibliothekartag. Mit einem Video, das Hamburg und seine Bibliotheken vorstellt, wirbt die Hansestadt für den 101. Bibliothekartag 2012 (via NRW-Blog).

Written by lesewolke

16. Juni 2011 at 06:00

Veröffentlicht in Bibliothekartag 2011

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