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Posts Tagged ‘Bibliothekskatalog

Gelesen in Biblioblogs (31.KW’17)

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Klaus Ceynowa von der Bayerischen Staatsbibliothek kritisiert in einem Artikel der FAZ, dass die Deutsche Nationalbibliothek zukünftig bei der Inhaltserschließung auf maschinelle Algorithmen setzen möchte (via Archivalia). Er zeigt an zwei Beispielen die Grenzen dieser Methode. Bisher werden die Schlagworte von Fachleuten vergeben.

Dem Einsatz künstlicher Intelligenz in Bibliotheken widmete sich Andreas Mittrowann in Globolibro. Mit Hintergrundinformationen startete er im 1. und 2. Teil (via Fachstelle ÖB NRW). Weitere Beiträge mit Beispielen sollen folgen.

Die Stadt Dresden plant bis Ende 2018 an 20 Grundschulen Schulbibliotheken einzurichten, schreibt Dresdner Neueste Nachrichten (via Fachstelle ÖB NRW). Den Anfang machen Schulen, die abseits von Stadtteilbibliotheken liegen.

„Von Twitter als Lerntool profitieren: Lernen in sozialen Netzwerken“ heißt ein Beitrag bei ZBW Mediatalk. Man kann Twitter in der Schule einsetzen, als fachlichen Nachrichtenkanal nutzen, sich austauschen, Lerngemeinschaften gründen und vieles mehr. Reflektierendes Schreiben und selbst das kurze Zusammenfassen von Erkenntnisse in 140 Zeichen bringt einen Lerneffekt. Das bestätige ich doch gern aus eigener Erfahrung! 🙂

Libreas Blog sah sich die Debatte um Open Access genauer an. Demnach wird von Open-Access-Kritikern, der freie Zugang häufig als Gegenmodell zur Verlagsproduktion gesehen. Das ist jedoch nicht zwangsläufig der Fall, da beispielweise Gold-Open-Access ebenfalls Verlagseinnahmen generiert nur eben nicht von den Lesern sondern von den Autoren. Hartnäckig hält sich auch die Vorstellung, dass frei zugängliche Publikationen qualitativ geringer sein müssten. Neben der Untersuchung der verschiedenen Argumente unterstreicht der Beitrag die Sonderrolle der Geisteswissenschaften bei der Anti-Open-Access-Bewegung. Naturwissenschaftliche Verlage hätte bei Open Access dagegen kaum Protestbedarf, eher schon bei Schattenbibliotheken und Schranken in Urheberrechtsgesetzen. Laut Ben Kaden könnten sich die Geisteswissenschaftler aber beruhigen, denn „Wo, wie beispielsweise in weiten Bereichen der etablierten Geisteswissenschaften, andere Kommunikationsformen und -wünsche nach wie vor dominieren und gut funktionieren (also vor allem die gedruckte Monographie), wird nichts und niemand eine Umstellung auf Open Access erzwingen können.

 

 

Written by lesewolke

7. August 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (37.KW’16)

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Was machen Bibliotheken mit gesellschaftlichen Konzepten, die sie bei der Ge- und Umgestaltung eigener Angebote nutzen? Karsten Schuldt ging in Bibliotheken als Bildungseinrichtung schaute sich verschiedene Konzepte (z.B. Dritter Ort, Kompetenz, Interkulturelle Bibliothek, Makerspace) an und meinte „Vielmehr wäre es nötig, zu verstehen, was Bibliotheken zu Konzepten addieren, was sie streichen und was sie (wie) uminterpretieren, bevor sie in die bibliothekarische Diskussion aufgenommen werden.“

Fortbildung in Bibliotheken verlinkte auf eine Studie der TU Braunschweig (Zusammenfassung beim idw), die die Auswirkungen von Pokémon Go auf die Spielerinnen und Spieler untersuchte.

Eine Übersicht der urheberrechtlichen Schranken der EU-Länder zeigt die Karte Copyright Exceptions (via Archivalia).

Auf Visual Hunt, die Metasuche nach CC-lizenzierten Bildern machte Netbib aufmerksam, auch wenn sich die Begeisterung im Blogbeitrag in Grenzen hielt. „Selbst fotografieren wäre besser, […]“ meinte jplie. Trotzdem vielen Dank für den tollen Tipp!

Im Online-Katalog der Büchereizentrale Niedersachsen kann man jetzt bei der Suche nach DVDs und Computerspielen auch nach Sprachen und Untertiteln suchen, siehe NRW-Blog – eine Verbesserung für fremdsprachige und hörgeschädigte Nutzer. Die Landesfachstelle München bietet eine überarbeitete und nach Themenkreisen sortierte Empfehlungsliste für Zeitschriftenabos für öffentliche Bibliotheken an (via NRW-Blog).

Auf Beiträge zur Informationsvisualisierung und dem Kompetenzprofil in der frei verfügbaren Ausgabe 1/2016 Young Information Scientist machte VÖBBlog aufmerksam. Außerdem ist auch der Artikel „Impactmessung, Transparenz & Open Science“ von Ulrich Herb dort enthalten.

Freies WLAN bleibt ein rechtliches Problem in Euorpa. Archivalia verlinkte auf Beiträge zur jüngsten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes.

Das Erlernen des Lesens und Schreibens hat eine lange Geschichte. Ein Beitrag bei Science ORF.at geht insbesondere auf die Entwicklungen in Österreich ein (via VöBBlog & Archivalia). Neben den Lernmethoden spielten auch politische Einflüsse bei der Gestaltung von Fibeln eine Rolle.

Zehn Gründe, BibliothekarInnen zu lieben“ zeigt eine Infografik bei Bibliothekarisch.de. 😉

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19. September 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (40.KW’15)

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Die Fraktion DIE LINKE stellte einen Antrag zur „Sicherstellung der Verleihbarkeit digitaler Medien entsprechend analoger Werke in Öffentlichen Bibliotheken„. Daraufhin schrieb der Börsenverein des Deutschen Buchhandels eine Stellungnahme, in der es u.a. heißt: „Das Angebot zur Ausleihe von E-Books in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland ist das umfangreichste, einfachste und erfolgreichste Angebot in Europa.“ Warum trotzdem eine gesetzliche Regelung zur Gleichstellung wichtig ist, erläuterte der dbv nun in einem ausführlichen Kommentar (via NRW-Blog).

Archivalia testete das Analytics, das Statistiktool von Twitter, und zeigte einen Screenshot. Neue Entwicklungen bei OpenBiB stellte Oliver Flimm im OpenBibBlog vor.

Zwei Varianten zur Einblendung von aktuellen Nachrichten des Senders N24 auf Bildschirmen in der Bibliothek bietet die Mediengruppe Welt24 im Rahmen der dbv-Kampagne „Netzwerk Bibliothek“ an (via NRW-Blog).

Die Ausgabe 3/2015 der Büchereiperspektiven ist erschienen, Titelthema sind Bibliotheksangebote für Flüchtlinge (siehe Netbib). Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Universität Leipzig entwickelte eine Online-Plattform für geflüchtete Wissenschaftler (gefunden bei Archivalia).

Welche Informationen sucht man besonders häufig auf den Internetseiten von Bibliotheken? Über Tipps und Meinungen freut sich Library Mistress. Denn wer kennt es nicht, dass z.B. Öffnungszeiten schwer zu finden sind.

In der Reihe „Bibliotheken ohne Bücher„, Kolumne in den Büchereiperspektiven, schrieb Library Mistress über Saatgutbibliotheken. Es gibt tatsächlich Beispiele in den USA, wo solche Bibliotheken an Öffentliche Bibliotheken angegliedert sind.

Über welche Fähigkeiten man verfügen sollte, wenn man sich allein um eine Bibliothek kümmert, zeigt eine Infografik bei Bibliothekarisch.de (Engl.).

Lange Zeit war es möglich, direkt auf Artikel der Zeitschrift „Bibliotheksdienst“ bei der ZLB zu verlinken. Inzwischen funktioniert die Verlinkung nur noch auf komplette Hefte , will man nicht das kostenpflichtige Angebot von deGruyter nutzen, schimpfte Uebertext im Blogbeitrag „Bibliotheksbärendienst“. Ein Zugriff auf Artikel von 1967 bis 1995 sei demnach nur noch gegen Geld möglich.

 

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5. Oktober 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’15)

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Aktueller Hinweis: Lesewolke macht gerade eine Pause. Wer die Wochenrückblicke vermisst, schaut einfach mal bei Bibliothekarisch.de vorbei.

Für Fans der Katalogisierung: das neue Heft der Online-Zeitschrift 027.7 mit Beiträgen zum Thema „RDA – Resource description & access“ ist erschienen.

Jan Frederik Maas beantwortete in einem Interview mit ZBW-Talk Fragen zur überarbeiteten Rechercheplattform Beluga der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. In Beluga 3.0 kann man nun nach mehreren Millionen lizensierten elektronischen Aufsätzen suchen.

Geld spielt beim Bibliotheksmanagement eine wichtige Rolle. „Wie viel Betriebswirtschaftslehre verträgt die Bibliothek?“ fragte Ulrich Naumann deshalb in seinem Essay zum Vortrag beim Berliner Bibliothekswissenschaftlichen Kolloquium des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HU Berlin, welches frei online zugänglich ist (via BibTexte).

Menschen die gar kein Geld haben und obdachlos sind, nutzen Bibliotheken beispielsweise, um sich einfach mal aufzuwärmen. Das bringt natürlich auch Probleme, wie die Berliner Woche berichtete (via NRW-Blog).

In Indonesien besucht Ridwan Sururi mit seinem Pferd Luna und einer Bücherbox regelmäßig einige Dörfer, damit dort die Menschen überhaupt die Möglichkeit zum Lesen haben (via Fahrbibliotheken). Dabei träumt Mr. Sururi von einer richtigen Bibliothek direkt vor seinem Haus: „I hope I can have a small library in front of my house,“ he says. „But I know it is only a dream.“, schrieb BBC News.

„Read someone like a book“ – englischsprachige Redewendungen, die das Wort book oder books enthalten, stellte eine Infografik vor, siehe Bibliothekarisch.de. 🙂

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11. Mai 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’15)

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KundInnenorientierung – eine Verbesserung für die Bibliotheksbesucher oder mehr Aufmerksamkeit für die Bibliothek? Ultrà Biblioteka zeigte am Formulierungsbeispiel der Projektziele eines Bibliothekartagsabstracts, wo die Unterschiede liegen. An dem Beitrag von Rafael Ball in der Festschrift zum 65. Geburtstag von Dr. Rolf Griebel, in dem der Autor erklärte, warum sich die  Leser zu Kunden entwickelt haben, hat Ultrà Biblioteka ebenfalls einiges auszusetzen.

Das Projekt „Lokale Medienkompetenz-Netzwerke für Familien“ hat nun in einer Broschüre die Ergebnisse veröffentlicht. Am Beispiel von lokalen Netzwerken verschiedener Institutionen wurde eine Checkliste erarbeitet und praktische Anwendungen vorgestellt (via NRW-Blog).

Prof. Dr. Roland Jost erläuterte in der Reihe „Beiträge zur Leseförderung in der Jugendarbeit“, warum Comics sich für die Leseförderung eignen (via NRW-Blog).

Auf die nun online verfügbaren Materialien und Videomitschnitte zur Fachtagung „Digitale Medien: Chancen für das Lesen“ verwies NRW-Blog.

Mit der E-Book-Leihe in Europa befasste sich eine Studie des Beratungshauses Civic Agenda in Zusammenarbeit mit den Bibliotheksverbänden von Belgien und den Niederlanden (via NRW-Blog).

ZBW-Talk stellte in der letzten Woche das EU-Projekt EEXCESS vor. Diese Empfehlungssoftware will in ersten Testanwendungen automatisch passende Fachliteratur anbieten, während man in Google Docs oder WordPress Texte verfasst.

Klaus Graf beschwerte sich in Archivalia über Katalogisierungsregeln, die nicht genau erkennen lassen, was denn nun auf dem Titelblatt steht und nach denen meist nur ein Herausgeber angegeben wird. Letzteres kann übrigens zu Irritationen bei der Suche führen, wenn die Reihenfolge der Herausgeber bei den unterschiedlichen Auflagen nicht identisch ist.

Netbib bietet eine Sammelbestellung für einen USB-Stick an, der wie ein Katalogkasten gestaltet ist. Witzige Idee! 😉

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23. Februar 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (2.KW’15)

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Karsten Schuldt fragte nach dem Besuch der Openbare Bibliotheek Amsterdam im Blog Bildung und gutes Leben, ob man in Bibliotheken immer von Innovationen reden muss, oder es besser wäre, vieles einfach ganz unaufgeregt als Weiterentwicklungen zu sehen, die sich den Veränderungen in der Gesellschaft und den technischen Möglichkeiten anpassen, dann gemeinsam darüber zu diskutieren und voneinander zu lernen.

NRW-Blog hat sich fünf Analyse-Tools für Facebookseiten genauer angeschaut. Wie sieht es eigentlich mit dem Einsatz sozialer Medien in anderen Ländern aus? Globolibro gab einen Einblick in eine Studie aus Australien.

Über die „The Post-Digital Scholar Conference“ in Lüneburg berichtete Hapke-Weblog. Hier ging es unter anderem darum, was Publizieren heute wirklich bedeutet, sowohl was die Formen des „Öffentlich machen“, Qualitätskriterien aber auch technische Aspekte betrifft.

Der blutige Terroranschlag auf die Macher des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ –  sie hatten auch islamkritische Karikaturen gezeichnet – löste in der letzten Woche überall Entsetzen aus. Der Dachverband der bibliothekarischen Verbände in Deutschland Bibliothek & Information Deutschland (BID) veröffentlichte eine Stellungnahme, um den Opfern und ihren Angehörigen Beileid zu bekunden und auf die Bedeutung der Meinungs- und Pressefreiheit hinzuweisen.

Im Blog Basiswissen RDA kann man sich nun über den Umstieg der deutschsprachigen Bibliotheken auf das internationale Katalogisierungswerk „Resource Description and Access“ (RDA) informieren (via VÖBBlog).

Mit der Entstehung von Sammlungen sowie ihren Möglichkeiten und Problemen in unserer digitalen Zeit befasste sich Prof. Hobohm im Blog LIS in Potsdam.

Was wünschen sich Kinder von Büchern? Eine Infografik bei Bibliothekarisch.de zeigte die Vorlieben.

Gelesen in Biblioblogs (27.KW’14)

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Ist das ein historischer Moment?! Am dem 1. Juli 2014 löst RDA nach und nach das seit langem in Deutschland genutzte Regelwerk RAK ab, erinnerte Netbib und verwies auf das Wiki der Gemeinsamen Normdatei (enthält viele Links zu den Regeln).

Der Lehrfilm „Auskunft ist Jazz — Das bibliothekarische Auskunftsinterview“ soll verdeutlichen, wie man ein Nutzern an der Auskunftstheke begegnet (siehe Bibliothekarisch.de). Eine Checkliste, die die Erkenntnisse zusammenfasst, gibt es ebenfalls als Youtube-Video.

Zur „Bibliothek des Jahres 2014“ wurde die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) gekürt (via NRW-Blog u.a.). Gelobt wurde in der Pressemitteilung unter anderem: „Die Bibliothek beschreitet mit dem Einsatz von sozialen Medien selbstbewusst neue Wege in der Dienstleistung für die Informationsversorgung und geht damit weit über die üblichen Bibliotheksstandards hinaus.Herzlichen Glückwunsch!

3D-Drucker in der Zukunftswerkstatt

3D-Drucker in der Zukunftswerkstatt

Die 112. Ausgabe von “This Week in Libraries” ist online. Die Sendung wurde auf dem Bibliothekartag in Bremen gedreht und beschäftigt sich mit dem Thema Makerspaces, siehe LIS in Potsdam. Der Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam sponserte diese Aktion.

Im dbv-Newsletter 25 (2014) gibt es unter anderem Infos und Links zu Themen wie dem Bibliotheksgesetz für Rheinland-Pfalz, Open Access-Strategien in Berlin und Dänemark sowie dem Förderprogramm Public Libraries 2020 (via VÖBBlog).

In der Ausgabe 1 von 2014 (Bd. 2) der „027.7 : zeitschrift für Bibliothekskultur“ dreht sich alles um Konsortien & Konsorten (via Bibliothekarisch.de)

Eine Bibliotheksführung für Plüschtiere?! Ja, das gibt es in Japan. Die Erlebnisse der nächtlichen Aktion (ohne Kinder) werden in Fotos festgehalten. Auch wenn man die Internetseite natürlich nicht lesen kann, die Bilder sind lustig (via Netbib).

Anläßlich des bevorstehenden IFLA Kongresses in Lyon stellte das Goethe-Institut Trends aus der Bibliotheksszene in Deutschland und Frankreich vor (via Globolibro).

Extremsportarten in Bibliotheken zeigte Bibcomic. 😉

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