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Posts Tagged ‘Bibliotheksverbünde

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’19)

#BIBchatDE fasste in einem Blogbeitrag die Ergebnisse des Montagschats zum Thema Bibliotheksverbünde zusammen.

In ihrer Bachelorarbeit schaute sich Elisabeth Tränkler Angebote kommerzieller Informationsanbieter zu wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken mit Blick auf das E-Books an (via Bibtexte).

Bibliotheken sind heute viel mehr als ein Bücherspeicher“ (Christina Hilti). Karsten Schuldt kritisierte diese pauschale Aussage ausführlich bei Bibliotheken als Bildungseinrichtung, denn „Der Versuch, Bibliotheken modern zu gestalten, ist auch historisch der Normalfall.“. Der Begriff Bücherspeicher vermittelt daher ein falsches Bild der Geschichte der Bibliotheken und seiner Mitarbeiter.

Eine Übersicht mit Bilderbüchern und Texten, die sich besonders für die Beschäftigung mit Kindern mit Migrationshintergrund eignen, stellte das Netzwerk Vorlesen zusammen (via Fachstelle ÖB NRW).

Aubib sah sich die Aufzeichnung eines Vortrages zu Blockchain an, den Lambert Heller an der FH Potsdam gehalten hatte. Im Beitrag wird gut verständlich erklärt, was es damit auf sich hat.

Lustige Bilder für Social Media mit Bibliotheksbezug – da darf schon mal die Azubine als Modell ran, siehe Fachstelle ÖB NRW.

In der Deutschmatura (Österreich) gab es eine Aufgabe mit Bibliotheksbezug -> nachzulesen im VÖBBlog.

Haferklee las den Roman „Eiskalte Bescherung“ der Autorin Krimi Buhl. Sie ist selbst Diplom-Bibliothekarin und lässt ihren Krimi in der Bibliothek spielen. Da er bereits 1995 erschienen ist, kam auch noch eine Nadel für Lochkarten als Mordwaffe in Frage.

Written by lesewolke

13. Mai 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’11)

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Das Motto der internationalen Konferenz zu Bibliotheks- und Informationswissenschaften BOBCATSSS 2011 in Szombathely (Ungarn) lautete „Finding new ways“. Das Organisationsteam bestand aus Studierenden aus Ungarn, Norwegen und Österreich. Über die drei Tage in Westungarn berichtete BibliothekarInnen sind uncool (Tag 1, Tag 2, Tag 3).

Die Leser des schwedischen Peter Alsbjers blogg bekamen dank eines Gastbeitrages (engl.) von Christian Hauschke in der letzten Woche einen Einblick in die bibliothekarische Fachkommunikation in Deutschland. Lesewolke findet dabei sogar als Perlentaucher für Biblioblogs Erwähnung. 🙂

Auch Wikipedia wird zwar international genutzt und bearbeitet, ist deshalb jedoch durchaus nicht in Schule und Wissenschaft anerkannt. Die Zeitschrift „Forschung & Lehre“ stellte jeweils ein Statement von Befürwortern und Gegnern von Wikipedia-Zitaten gegenüber, gefunden in Lemy’s Blog.

Die Kommission für Ausbildung und Berufsbilder des BIB hat nun die Preisträger des bit-online-Innovationspreises 2011 bekanntgegeben. Die ausgezeichnete Diplomarbeit „Untersuchung bibliothekarischer Applikationen für Mobiltelefone hinsichtlich der technischen Realisierung und des Nutzens“ von Hans-Bodo Pohla ist online verfügbar.

Ebenfalls online lesbar sind die Schwerpunktartikel zum Thema „Open Access“ in B.I.T. online Heft 1/2011, immerhin ein Anfang. Auch die anderen Artikel sollen mit einem Zeitembargo von 12 Monaten kostenfrei lesbar werden. Das ist aber noch lange nicht zufriedenstellend, meint infobib.

„Empfehlungen zur Zukunft des bibliothekarischen Verbundsystems in Deutschland“ hat der Wissenschaftsrat veröffentlicht und kommt zu der Erkenntnis:  „Eine Zusammenführung der bislang in getrennten Systemen geführten Erschließungsdaten mindestens auf nationaler Ebene stellt in diesem Zusammenhang eine der wichtigsten zukünftigen Aufgaben dar.“ (S. 40). Die Zitate in den Kommentaren des  Blogbeitrages bei wisspub.net werden noch etwas deutlicher.

Auf eine gute Übersicht zum Thema E-Books für Einsteiger weist NRW-Blog hin. Dort wird unter anderem grafisch dargestellt, mit welcher Hardware man welche E-Book-Software verwenden kann.