Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (7.KW’20)

Wb-web widmete sich dem Thema Open Educational Resources. Der Beitrag beantwortete Fragen nach dem wie und wo (via biboer).  Außerdem sind zudem Links zu medien- oder themenspezifischen Plattformen enthalten.

Das Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 2019/2020 gibt es auch als Open Access Ausgabe bei Harrassowitz (via vdb online).

Archivalia machte auf den Beitrag “Akademische Soziale Netzwerke und ihre Auswirkungen auf wissenschaftliche Bibliotheken“ von Thomas Nachreiner aufmerksam, zu lesen in der neuesten Ausgabe der Perspektive Bibliothek. Vor 10 Jahren wurde die 1. feste Stelle im Bereich Social Media (Stabi Hamburg) eingerichtet. Markus Trapp erinnerte sich in Text & Blog.

Von der Geschichte bis zur Gegenwart der digitalen Entwicklung betrachtete Kathrin Passig in ihrem Vortrag „alt – normal – digital“, eingebunden bei Archivalia. Ihr Twitter-Aufruf über Erfahrungen mit dem Thema Informatik zu Schulzeiten sorgte für viel Resonanz und wurde ebenfalls im Vortrag ausgewertet.

Ohne die bibliothekarischen Blogs gäbe es keine wöchentliche Blogschau auf Lesewolke. Deshalb herzlichen Glückwunsch an Bibliothekarisch.de zum 13. Geburtstag und netbib sogar schon zum 19.!

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17. Februar 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (45.KW’19)

Die Fachstelle ÖB NRW berichtete über die Verleihung des Deutschen Lesepreises 2018. 15 Projekte wurden ausgezeichnet.

Der November-BibChat.de interessierte sich dafür, wie Bibliotheken zu Buchbloggern stehen. Ein Beitrag im Blog fasste die Ergebnisse zusammen.

Das Internet Archive hat begonnen, Quellenangaben in Wikipedia direkt auf die entsprechende Seite der Online-Ausgabe zu verlinken. So können interessierte Leser schnell weitere Informationen zum Thema in der Originalquelle finden, siehe Internet Archive Blogs (via Archivalia).

Um digitalkompetent zu sein, mussten Achtklässler bei einem Test im letzten Jahr schon mehr können, als auf dem Smartphone herumzuwischen. Da zeigten sich deutliche Lücken. In Deutschland erreichten nur 2 Prozent die höchste Kompetenzstufe, siehe Beitrag bei Heise und ICILS-Studie (via Archivalia).

Die Langzeitarchivierung von Daten und Dokumenten ist nach wie vor ein Thema. Könnte Glas eine Lösung sein? Microsoft hat es ausprobiert, siehe Aubib.

In einem Video stellen Studierende den Studiengang Informationswissenschaften an der Hochschule der Medien Stuttgart vor, siehe Bibliothekarisch.de.

Wie klingt es, wenn Bibliothekare schimpfen? Netbib fand einen Tweet dazu. Das ist zwar ganz lustig und kreativ, aber sicher nicht alltagstauglich. 😉

Written by lesewolke

11. November 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (50. KW’17)

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Im 9. BibChatDe lautete das Thema „Berufsanfänger und Quereinsteiger in Bibliotheken“. Im Blog wurden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Storify erstellt. Doch Vorsicht: Storify wird am 16. Mai 2018 abgeschaltet und die Inhalte gelöscht, schreibt Schmalenstroer. Bis dahin ist es noch möglich, die eigenen Stories zu exportieren.

Die Fachstelle ÖB NRW erläutert, was Barrierefreiheit für öffentliche Bibliotheken bedeutet und welche Maßnahmen den Zugang erleichtern. Dazu gehören sowohl geeignete Möbel, Orientierungsmöglichkeiten, Medien, Führungen in einfacher Sprache sowie Hilfsmittel.

Über Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in öffentlichen Bibliotheken der USA, genauer Boston und Philadelphia, berichtete Globolibro. Beliebt sind aktuell Sitzecken, leuchtende Farben, Gruppenräume, mehr Fenster und Glaselemente uvm.

Die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichte die PublikationMedienkompetenz“ als Webversion auf der Internetseite und als gedruckten Schriftenband zum Bestellen (via Archivalia & Fortbildung in Bibliotheken).

Wer keine Ideen hat, was man über seine Einrichtung bloggen könnte, findet 100 Themen für lokale Einzelunternehmer bei KennstDuEinen, die durchaus auch als Inspiration für Bibliotheken dienen könnten (via Fortbildung in Bibliotheken).

ZBW Mediatalk ging in einem englischsprachigen Blogbeitrag auf Initiaven zu Infrastrukturen für Forschungsdaten ein und listete einige europäische Projekte auf.

Auf zwei Sammlungen urheberrechtsfreier Weihnachtslieder bei den Musikpiraten und in der Eberswalder Liedersammlung verlinkte die Kanzlei Stefan Loebisch Passau (via Archivalia).

Auch Lesewolke wird es langsam weihnachtlich zumute. Und da noch einige Vorbereitungen bis zum Fest getroffen werden wollen, gibt es die nächsten Tipps zu interessanten Blogbeiträgen erst wieder am 8. Januar 2018.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🙂

Written by lesewolke

18. Dezember 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (44.KW’17)

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Die Stadtbibliothek München hat so einige Ideen, was öffentliche Bibliotheken für die Nutzergruppe der Bloggerinnen und Blogger tun und sein kann (via Fortbildung in Bibliotheken). Neben einem kostenlosen Arbeitsplatz, Hilfe bei Recherche, der Teilnahme an Kursen/Veranstaltungen bzw. bei letzterem auch als Partner.

Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V. veröffentlichte eine Broschüre zu „Konfliktlösungen in Bilderbüchern“ mit vielen Buchempfehlungen und passenden Fragen (via Jugendbibliothek21).

Was kostet die Überziehung der Leihfrist an deutschen Hochschulbibliotheken? Vexcash stellte eine Liste der Mahngebühren von 40 Universitätsbibliotheken zusammen (via Netbib).

Einen ausführlichen Bericht über ihren Tag der Virtuellen Realität veröffentlichte die Zentralbibliothek Köln (via Fachstelle ÖB NRW). Dort gab es unter anderem die Möglichkeit, Virtual Reality und Augmented Reality direkt auszuprobieren. VR-Brillen haben sich allerdings bisher nicht in der von Herstellern erwarteten Weise durchgesetzt, schrieb Heise.de (via Fachstelle ÖB NRW). Die Sendung zu dem Thema ist in dem Beitrag eingebunden.

Immerhin sind Erklärvideos noch angesagt. Prof. Dr. Dirk Lewandowski zeigt dort zum Beispiel, wie Boolesche Suchbegriffe funktionieren und was mit Relevanz gemeint ist, siehe Fortbildung in Bibliotheken.

Infobib bettete eine Grafik ein, die die Lebensdauer verschiedener Medien darstellt.

Archivalia stellte einen Überblick der 18 Beiträge zusammen, die dort anläßlich der Open-Access-Woche 2017 zu lesen waren. Zum Ende der OA-Woche hat der KOBV hat eine Open-Access-Leitlinie verabschiedet (via Archivalia). Die sechs Empfehlungen enthalten u.a. Digitalisate von gemeinfreien Werken auch als gemeinfrei auszuweisen bzw. selbst CC-By zu veröffentlichen. Der TIB Blog erläuterte ausführlich, was Open Educational Resources sind und worin der Unterschied zu Open Access besteht.

Solche Bibliothekskarten sind dank Computertechnik total aus der Mode, aber sie haben es immerhin auf eine Tasse bei This is’nt happiness geschafft (via Netbib). 😉