Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (6.KW’21)

In ihrem Podcast interviewte Frau Fahrenkrog in der letzten Woche die Bibliothekarin Marlene Neumann aus Erlangen. Thema war natürlich aus aktuellem Anlass auch der Umgang der Bibliothek mit der coronabedingten Situation. Aber auch die Frage, ob/wie eine Architektur das Wohlbefinden der Bibliotheksbesucher beeinflussen könnte, kam zur Sprache. Ein umfangreiches Video „Die SLUB im Lockdown“ kann man bei Youtube sehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten über ihre Erlebnisse und Erfahrungen in dieser außergewöhnlichen Zeit.

Ab Januar 2020 wurde aus der Stadtbibliothek Moers auch eine Open Library. In einem Beitrag bei Fachstelle ÖB NRW wird erklärt, wie die konkrete Umsetzung dieses Konzeptes aussieht.

Im Blog der Fachstelle ÖB NRW gibt es Hinweise zu den Eintragungen in der Deutschen Bibliotheksstatistik 2020. Details gibt es insbesondere zur Erfassung der Öffnungszeiten, automatische Verlängerungen, Ausgaben, Arbeitsplätzen und Veranstaltungsbesuchern.

Klaus Graf machte einen Suchmaschinentest. In seinen Beitrag bei Archivalia listete er die Ergebnisse der 10 Teilnehmer auf. Die Sieger hießen eTools.ch und Google.

Bei wissensdialoge.de erklären 10 Personen, wie das Lernen bei ihnen am besten funktioniert (via Fortbildung in Bibliotheken).

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15. Februar 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (1.KW’21)

Am 1. Januar war wie immer der Public Domain Day. Werke von Urheberinnen und Urhebern der EU-Ländern, die 1950 verstarben bzw. bei denen in den USA 1926 das letzte Lebensjahr war, wurden gemeinfrei, siehe Archivalia.

Seit Anfang Januar 2021 ist Großbritannien nicht mehr in der EU. Im SBB-Blog erläuterte Armin Talke, wie sich der Brexit auf deutsche Bibliotheken auswirkt (via Netbib). Insbesondere die Erwerbungsabteilungen sind davon betroffen (Stichworte: Umsatzsteuer, Zoll). Doch EU-Richtlinien regeln auch den Verleih, das Urheber- und Datenschutzrecht. Fazit des Autors: „Das alles wird die Bibliotheken zwar nicht lahmlegen, macht aber Arbeit !“.

Der 46. #BibChatDe blickte auf das Jahr 2020 zurück, welches für Beschäftigte in Bibliotheken und die Nutzenden ganz neue Herausforderungen mit sich brachte.

Bernhard Schubert befasste sich in seinem BeitragFormalerschließung trotz COVID-19 – (wie) geht das?“ mit den konkreten Möglichkeiten und Beschränkungen bei dieser bibliothekarischen Tätigkeit (via VÖBBlog).

Fortbildungsthemen für Bibliothekspersonal bei coronabedingten Bibliotheksschließungen stellte ein Artikel der Online-Zeitschrift „Informationspraxis“ zusammen (via Fortbildung in Bibliotheken).

Auch der Rückblick zum 44. #BibChatDe erschien in der letzten Woche. Hier drehte sich alles um Barrierefreiheit, Inklusion und Teilhabe.

Im Blog Aus der Forschungsbibliothek Krekelborn erklärte Michael Knoche die Unterschiede zwischen ISBN und ISSN und ging darauf ein, warum eine ISSN auch für Weblogs nützlich sein kann. Der Titel erscheint dann nämlich in der Zeitschriftendatenbank und wird von der Deutschen Nationalbibliothek langzeitarchiviert.

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11. Januar 2021 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (48.KW’20)

Fachstelle ÖB NRW verlinkte auf einen Beitrag in B.I.T. online, der Softwaremodule zur Erfassung der Besucherzahlen vorstellt.

ZBW-Mediatalk interviewte zwei Forscherinnen, die sich mit dem Design von Open-Science-Werkzeugen beschäftigt haben.

Um den European Accessibility Act, also einer Regelung der Barrierefreiheit der Literatur für Blinde, seh- und lesebehinderte Menschen, geht es in einem Beitrag der Fachstelle ÖB NRW. Das Börsenverein plant einige Online-Seminare dazu.

Die Deutsche Nationalbibliothek baut eine Sammlung mit Begriffen auf, die häufig im bibliothekarischen Zusammenhang genutzt werden (via Archivalia).

Ein Online-Seminar der IFLA stellte fünf Sichtweisen von Mitarbeitern aus Musikbibliotheken vor. Die Aufzeichnung ist online, siehe LIS traveler.

 

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30. November 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’20)

Die Öffentlichen Bibliotheken in Österreich müssen wegen den steigenden Infektionszahlen ab dem 17. November schließen, siehe VÖBBlog. Eine Ausnahme bilden die Universitätsbibliotheken.

Die Verleihung des „Deutschen Lesepreises 2020“ war in diesem Jahr digital (via Fachstelle ÖB NRW). Die Gewinner sind in einem Beitrag der Internetseite Buchreport aufgelistet.

Auch das BibCamp 2020 fand als Online-Unkonferenz statt. Die Teilnehmer ließen sich in ihrer Kreativität nicht davon einschränken, siehe BibCamp-Blog.

Biboer verlinkte auf die OERcamp-Webtalks. Insgesamt 50 Online-Seminare sind bis Januar 2021 rund um das Thema Open Educational Resources geplant. Man kann sich die Aufzeichnung auch im Nachhinein anhören.

Die Technik spinnt?! Das funktioniert nicht zeigt, was man machen kann, wenn es bei der Videokonferenz technische Probleme gibt (via Netbib).

Karsten Schuldt hat viele Ideen in seinem Blog gesammelt, was man nach der Corona-Zeit aus dem breiten Spektrum von Nutzungsverhalten bis Arbeitsbedigungen der Beschäftigten unbedingt mal wissenschaftlich untersuchen sollte.

Der Deutsche Bibliotheksverband verfasste eine Stellungnahme zur „Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie in Deutschland“, via Fachstelle ÖB NRW. Gefordert wird u.a. die Aufhebung der Befristung für die Paragraphen 60a ff, eine Regelung für das E-Lending, die klare Nutzungsmöglichkeiten bei Text und Data Mining, Fernleihe für Artikel aus Zeitungen und Kioskzeitschriften.

Im Podcast bei frau fahrenkrog stellte Sabine Wolf das Buch „Smart Libraries“ vor. Am Anfang gab es einen kleinen Rückblick zum Projekt Augmented Reality.

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16. November 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (43.KW’20)

Thomas Hapke, Fachreferent in der Bibliothek der TUHH, verlinkte seine erstellten Videos, Podcasts und digitalen Materialien zum wissenschaftlichen Arbeiten in einem Blogbeitrag.

Frau Schmitz erläuterte in Publisso, was es mit guter wissenschaftlicher Praxis auf sich hat, und wo ein Fehlverhalten beginnt (via Archivalia).

Die Aufzeichnung des Online-Seminars zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung in Bibliotheken ist nun verfügbar (via Fortbildung in Bibliotheken).

Aubib stellte das Projekt EODOPEN in zwei Videos vor. Hier geht es darum, auf Nutzerwunsch Werke zu digitalisieren. Dabei werden alle rechtlichen Möglichkeiten geprüft (vergriffen, verwaist usw.).

Ab 2021 soll es nun auch möglich sein, in Nature-Zeitschriften Open Access zu publizieren. Die wichtigsten Punkte der OA-Vereinbarung veröffentlichte die Max Planck Digital Library (via medifo).

Die Deutschen Jugendliteraturpreise 2020 wurde vergeben. Buchreport stellte die Gewinner vor (via Fachstelle ÖB NRW).

„Neues aus Siechenstadt“ – Bibliophase widmete sich den Problemen unserer Zeit mit dem Zeichenstift.

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26. Oktober 2020 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (41.KW’20)

Im 40. BibChatDe wurde über Statistiken disktutiert. Welche Zahlen zeigen wirklich die Bedeutung und Leistung einer Bibliothek? Im Blog wurde der Chat ausgewertet.

ZBW-Mediatalk besuchte den Open-Access-Tage und wertete vier Vorträge aus. Sie sind im Beitrag eingebunden.

Zwei tolle Anleitungen zum Erstellen von Bildschirmaufzeichnungen hat die Mediengrube auf Lager (via Fachstelle ÖB NRW). Man kann dafür nämlich einfach Powerpoint oder Padlet verwenden.

Schmalenstroer bedauerte, dass IFTTT, ein Tool für die Webdienstverknüpfung kurzfristig kostenpflichtig wird, wenn man mehr als 3 Applets benötigt.

Dörte Böhner zeichnete ein Bild, um an die AHA-Regeln in der Bibliothek zu erinnern, siehe Bibliothekarisch.de.

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12. Oktober 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (22.KW’20)

Das Highlight der letzten Woche war natürlich #vbib20 – also der virtuelle Bibliothekartag 2020! Die Aufzeichnungen der Vorträge werden im TIB AV-Portal online gestellt. Einige Präsentationen, die vorab als Video eingereicht wurden, sind dort schon zu finden.

Das 13. BibCamp soll in diesem Jahr wieder an der FH Potsdam stattfinden. Dort wurde es auch einst eingeführt. Da jedoch keiner weiß, ob im November solche Events mit vielen Leuten möglich sind, gehen die Veranstalter auf Nummer sicher und planen gleich eine virtuelle Barcamp-Version, siehe BibCamp-Blog. Wir sind gespannt.

In spanischen Bibliotheken werden zurückgegebene Bücher zwei Wochen in Quarantäne geschickt, schrieb die F.A.Z. (via Archivalia). Diese Methode verursacht keine Kosten und schadet den Büchern nicht.

Die Studierenden der Veranstaltung „Web Programmierung“ im Studiengang Informationswissenschaften der HdM Stuttgart entwickelten ein Stimmungsbarometer, welches man in Veranstaltungen einsetzen kann (auch in virtuellen). Es ist frei zur Nutzung verfügbar (via Fortbildung in Bibliotheken).

Klicksafe erstellte eine Broschüre zum Thema Streamingdienste, und wie diese so eingestellt werden können, dass sie auch für Kinder geeignet sind (via Fachstelle ÖB NRW).

Im Blog Medienpädagogik wurde erklärt, wie man selbst Videos mit der freien Software OBS Studio erstellt (via Fortbildung in Bibliotheken). Diese Methode kann man zum Beispiel für eigene Tutorials nutzen.

Der dbv und knb haben die BroschüreBibliotheken und Nachhaltigkeit“ mit herausgegeben (via Fachstelle ÖB NRW). Enthalten sind auch praktische Beispiele.

Aubib befasste sich in der Reihe „Bibliotheken und Tiere“ dieses Mal mit dem Einsatz von Hunden, wie zum Beispiel als Lesehund zur Beruhigung beim Vorlesen.

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2. Juni 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’20)

Nach und nach öffnen einige Bibliotheken wieder. Welche es sind und welche Services bzw. Einschränkungen gelten dabei? Ein Blogbeitrag bei Bibliothekarisch.de listete die Einrichtungen und Bedingungen auf. Wer seine Bibliothek dort vermisst, trägt diese in das Etherpad ein.

Globolibro verlinkte auf einen Bericht der Vereinigung der National Authorities on Public Libraries in Europe (NAPLE), in dem Bibliotheken aus 20 europäischen Ländern ihre Maßnahmen angesichts der Corona-Zeiten darlegen. Leseförderung kontaktlosTotal digital fand geeignete Beispiele für solche Veranstaltungsformate (via Fortbildung in Bibliotheken).

Fortbildung in Bibliotheken fragte sich, ob wir Bekannte aus anderen Bibliotheken vermissen, die wir zwar nur selten treffen (vielleicht nur 1x jährlich auf dem Bibliothekartag), aber die Begegnung trotzdem stets unser Herz erfreute.

Über die Zeit nach der Pandemie machte sich die IFLA in einem Blogbeitrag Gedanken und setzte sich mit 10 wichtigen Fragen auseinander (via Fachstelle ÖB NRW). Beispielsweise wurden die Probleme digitaler Infrastruktur deutlich. Werden diese behoben? Und wie sieht es mit rechtlichen Grundlagen aus, die Digitales manchmal behindern? Im Preprint „Die nächste Pandemie kommt bestimmt“ warf Karsten Schuldt einen Blick in die Literatur zur Katastrophen- und Krisenplanung in Bibliotheken (Zeitschrift „Informationspraxis“, via VÖBBlog).

Man könnte die jetzige Zeit auch nutzen, um neue Veranstaltungskonzepte zu entwerfen. Aubib widmete sich dem Thema Geocaching in Bibliotheken und plant – falls die Bedingungen es erlauben – vier Münchner Einrichtungen einzubeziehen. In einem weiteren Beitrag wird das Prinzip Escape Room erklärt.

Das Heft 1/2020 der Mitteilungen der VÖB ist online erschienen. Unter anderem wird der Journal Club der Universitätsbibliothek Wien vorgestellt und die Aus- und Fortbildung im bibliothekarischen Bereich in Österreich der letzten zwei Studienjahre analysiert.

 

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11. Mai 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’20)

Aubib erfreute uns in der Reihe „Bibliotheken und Tiere“ mit einem netten Beitrag zu Bibliotheksmaskottchen. In den USA ist das total angesagt. In Lebensgröße machen sie Werbung in Einkaufszentren. Die Exemplare in Deutschland haben eher Kuscheltiergröße. Ich oute mich hier als Fan der lustigen Ideen der Stadt- und Kreisbibliothek St. Wendel mit Pekka und Müsli in der Hauptrolle (Beispiel Lagerkoller).

Künstlich sind auch die Roboter in der Helsinki Bibliothek. Mit viel Enthusiasmus erklärte Tom Scott, warum sie durchaus nützlich sind, aber Bibliothekare als Helfer bei der Informationssuche nicht ersetzen, siehe Video bei Bibliothekarisch.de.

Da an Veranstaltungen in Bibliotheken aktuell nicht zu denken ist, gewinnen Online-Lesungen an Bedeutung. Die Fachstelle ÖB NRW erläutert, welche rechtlichen Aspekte dabei bedacht und geklärt werden müssen.

Vor gefühlt sehr langer Zeit, als es noch Veranstaltungen für Bibliotheksleute gab, fand in der Leipziger Stadtbibliothek das 5. Forum Bibliothekspädagogik statt (29. Januar 2020).  Ein kurze Zusammenfassung ist bei Bibliothekarisch.de zu lesen. Im Blog Forum Bibliothekspädagogik sind die Präsentationen und Ergebnisse der Workshops verlinkt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Bibliotheken im Homeoffice: Bibliothekarisch.de hat eine lange Liste zusammengetragen, wofür sie die Zeit bereits sinnvoll nutzen oder nutzen könnten!

Wer schon immer mal richtig über die Arbeitsplatzkultur in seiner Bibliothek meckern wollte und meint, dass in der Coronazeit alles noch viel schlimmer geworden ist (falls überhaupt möglich), hat jetzt die Gelegenheit sein Herz auszuschütten! Karsten Schuldt übersetzte die Umfrage von Kaetrana Davis Kendrick (Medford Library, University of South Carolina Lancaster), um die größten Probleme im deutschsprachigen Bibliotheksraum zu analysieren, siehe Bibliotheken als Bildungseinrichtung.

 

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’20)

COVID-19 bestimmt aktuell das Leben in der Bibliotheksarbeit. Der Fachreferent Patrick Labourdette schreibt nun im Blog der Vorarlberger Landesbibiothek sein Quarantänetagebuch (via VÖBBlog). Die Mark-Twain-Bibliothek nutzt die Zeit für Hörbeiträge im „Tagebuch einer geschlossenen Bibliothek“ (via Netbib). Bis Ende Juni 2020 kann man über 1,4 Mio. E-Books im Internet Archive ausleihen – die National Emergency Library macht es möglich, siehe Netbib. Archivalia wies auf Bibliotheken hin, bei denen man sich online registrieren kann, und Aubib verlinkte auf weitere Quellen.

DeGruyter hat sich einen Relaunch der Internetseite geleistet (via Archivalia) und verwirrt die Leser von Einrichtungen mit Lizenz damit, dass der Buchpreis präsent angezeigt wird, siehe Fachblog der ULB Münster. Eine gute Nachricht gibt es dort aber auch: es lassen sich viele E-Books nun komplett als PDF herunterladen.

Buchseiten bei Google Books lassen sich prima als Bilddatei abspeichern. Dazu muss man den Link der Grafik kopieren, wie bei Archivalia beschrieben, diesen dann im Browser einfügen und Datei / Seite speichern unter.

Es ist zur Zeit nicht nur problematisch, an gedruckte Literatur zu kommen, auch Toilettenpapier ist vielerorts Mangelware. Passend dazu bettete VÖBBlog Videos zu ausgefallenen Papierdesigns ein. 😉

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30. März 2020 at 10:12

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’20)

Das Corona-Virus schränkt natürlich auch die Bibliotheksarbeit drastisch ein. Ein bisschen unheimlich sind solche Geisterbibliotheken ohne Benutzer schon, stellte Bibliophase fest, versucht aber auch positive Aspekte zu finden. Da viele Bibliotheksmitarbeiter zu Hause sind, gibt es nun wöchentlich einen #BibChatDe (immer dienstags, 15-16 Uhr), denn #BibliothekenSindDa, siehe Blog. Bibliophase recherchierte in historischen Zeitungen nach Grippemitteln. Netbib sammelt kostenfreie Kulturangebote. Auch Archivalia hat einige Links dazu im Angebot (u.a. Project Muse). Infoclio empfiehlt Schweizer Geschichtspodcasts (via Archivalia).

Um Texte von Autoren zugänglich zu machen, die in manchen Ländern nicht erlaubt sind, bauten clevere Entwickler diese in das Spiel Minecraft ein und schufen so die Uncensored Library, siehe Aubib.

Wenn man online veröffentlicht, muss man in rechtlicher Hinsicht viel bedenken. Fragen und Antworten gibt dazu der PR-Doktor (via Fachstelle ÖB NRW).

Ja, man kann es Leser schon richtig schwer machen, die Daten Literaturverzeichnisse und Bibliographien zu überblicken und zu nutzen. Ganz konkrete Tipps hat Archivalia.

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23. März 2020 at 09:30

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Gelesen in Biblioblogs (11.KW’20)

Viele Bibliotheken reagieren mit Einschränkungen auf den sich in Europa ausbreitenden Coronavirus. Bibliothekarisch.de listete die entsprechenden Einrichtungen auf. Der BIB e.V. bietet eine Linkliste zum Thema an (via Netbib). Auch in Österreich hat man schon entscheidende Maßnahmen beschlossen, siehe VÖBBlog. Die digitalen Möglichkeiten öffentlicher Bibliotheken stellte Sebastian Pertsch in seinem Twitter-Thread dar, siehe Bibliothekarisch.de.

Vielleicht hat der ein oder andere nun Zeit für Open Educational Ressources. Bei OERinfo findet man einen Beitrag der alle #OERklärt-Videos und dazugehörige Materialien auflistet (via Fortbildung für Bibliotheken). Biboer verlinkte auf E-Book „Unterricht digital“ von Nele Hirsch.

Das Förderprogramm des Deutschen Literaturfonds, welches die Einladung von Autorinnen und Autoren an Schulen und Hochschulen finanziell unterstützen möchte (via Fachstelle ÖB NRW), könnte man sich dann für später vormerken.

Für die Aussage „Der 3. Ort ist tot.”, einem Blogbeitrag in Bibliotheken als Bildungseinrichtung, gibt es eher andere als krankheitsbedingte Ursachen. K. Schuldt überlegte darüber hinaus, was man aus diesem eher gescheiterten Trend lernen könnte, und in welche Richtung wohl die nächsten Trends gehen könnten.

Zumindest virtuell wurde gefeiert: Lesewolke bloggt nun schon seit 10 Jahren (siehe gestrigen Beitrag). Das Blogportal de.hypotheses hatte seinen 8. Geburtstag.

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16. März 2020 at 10:00