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Posts Tagged ‘Discovery-Systeme

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’19)

Der Blog Basiswissen RDA verlinkte eine Bachelorarbeit über die Nutzung von Recherchetools an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Im Focus standen ein Discovery System und der OPAC. Dabei wurde der OPAC hinsichtlich der Bedienungsfreundlichkeit sogar etwas besser bewertet als der Discovery Service.

Wer schon immer mal verstehen wollte, was eigentlich Augmented Reality, Virtual Reality und Mixed Reality genau beinhalten, dem sei der Beitrag auf den Seiten Im Blickpunkt empfohlen (via Fachstelle ÖB NRW).

Neuigkeiten von OpenBiblioJobs: Derzeit wird eine Erweiterung von Amber getestet. Damit sollen die Stellenangebote als Snapshot dauerhaft archiviert werden. Mehr zu den Gründen für die Archivierung und der Umsetzung schrieb Bibliothekarisch.de.

Demokratielabore veröffentlichte die Materialien aus vier Jugendarbeit-Workshops zu Themen wie offene Daten, Storytelling, Citizen Science und Twitterdebatten unter CC-Lizenz zur Nachnutzung (via Fachstelle ÖB NRW).

Fahrbibliothek stellte die Mobile Bibiothek (MOBI) der Stadt Mannheim vor. Da der alte Bücherbus öfter wegen Reparaturen ausfiel, wurde nun ein neues Fahrzeug angeschafft. MOBI soll neben dem regulären Fahrplan auch bei Veranstaltungen eingesetzt werden (z.B. Stadtteilfesten).

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4. Februar 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (39.KW’16)

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Medinfo machte auf den Beitrag zur „Usability-Untersuchung des neuen ZB MED-Suchportals LIVIVO“ in der Online-Zeitschrift GMS Medizin — Bibliothek — Information aufmerksam. Hier wurde auf Probleme bei der Nutzung des Suchportals wie fehlende Funktionen, Störfaktoren wie zu große Darstellung der einzelnen Treffer auf der Liste sowie Misserfolge bei der Lösung der Aufgaben. Beispielsweise „scheiterten noch 50% von ihnen daran, bereits gesetzte Suchfilter wieder zu entfernen.„.

Und wenn die literarischen Angaben nicht hundertprozentig stimmen? Finden die Rechercheprofis die Fehler? Archivalia testete die Mailauskunft von 11 deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken und vergab Schulnoten.

Wenn Roland Reuß für die FAZ eine Schimpftirade schreibt, dann ist das Thema natürlich Open Access. Die Open-Access-Strategie des BMBF (siehe 38. KW’16) erboste den Wissenschaftler.  „Immerhin scheint er wieder etwas mehr Engagement in seine sprachlichen Bilder und Schöpfungen zu stecken“ bescheinigte Libreas Blog dem Pamphlet. Blogschreiber Ben Kaden zeigte sich trotzdem wenig beeindruckt vom Inhalt und meinte: „Im Jahr 2016 ist dieser Popanz auch mit 5.0 allerdings so einschüchternd wie ein Spuk unterm Riesenrad.“, denn neue, klare Argumente wird man nicht entdecken.

Mit der Bewertung von Forschungsergebnissen beschäftigte sich Ulrich Herb. In einem Vortrag verglich er verschiedene Messmethoden, wie den Journal Impact Factor, Hirsch-Index, Altmetrics und Google Scholar, siehe Scinoptica.

Automatisch erzeugte Peer Reviews durch eine Software? Das probierten Wissenschaftler der Universität Triest.  Die Wissenschaftler im Test waren in 25 Prozent der Fälle mit den Schlussfolgerungen des Fake Reviews einverstanden, obwohl die Sätze automatisch aus Texten echter Reviews entnommen und neu zusammengestellt wurden, schrieb Times Higher Education und bezieht sich dabei auf den Konferenzbeitrag (nicht frei verfügbar) der International Cross Domain Conference, CD-ARES 2016 zu diesem Experiment (via Infobib).

Die Koordinierungsstelle Netzwerk Stiftungen und Bildung veröffentlichte die BroschüreFörderprogramme zur Integration von Neuzugewanderten durch Bildung„, aufgeteilt in Bundes- und Länderprogramme (via NRW-Blog).

Bereist im 9. Jahrhundert gab es die Al-Qarawiyyin-Universität in Fes (Marokko). Nach mehreren Jahren Restaurierung öffnet nun die Bibliothek und soll damit die älteste noch bestehende Bibliothek sein, schreibt The Guardian (via Archivalia).

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4. Oktober 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’16)

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Das Relevanzranking eines Discovery-Systems ist nicht so einfach zu regeln, wie ein Blogbeitrag in A growing organism zeigt.  Worauf kommt es denn nun an? Zitationshäufigkeit, Popularität oder ganz etwas anderes? Anne Christensen geht in ihrem Beitrag auf LibRank und das Bremer E-LIB ein hat auch einige Ideen, welche Kriterien noch nützlich sein könnten: „Einbeziehung von (möglichst über Verbünde oder gar national aggregierten) Exemplarzahlen, Bevorzugung von einschlägigen Lehrbüchern und Verlagen sowie Titeln mit lokaler Prominenz (Datengrundlage zum Beispiel: Listen von Seminarapparaten) – und natürlich einer liebevolleren Behandlung des Themas Verfügbarkeit, in Form von Bevorzugung aktuell verfügbarer Titel und geschmeidigeren Darstellungen der Optionen für zunächst scheinbar unerreichbare Titel.“ Und sollten sich Bibliotheken vielleicht ein Beispiel an einem Versandhaus nehmen, Suchanfragen anschauen und sich zusätzlich manuell nachbessern?

Die Publikation “OER Atlas 2016” stellt die Transferstelle OER zur Verfügung. Enthalten sind Angebote zu Open Educational Ressources aus den Deutschland, Österreich und der Schweiz (via Biboer). Mit „Praxisrahmen für Open Educational Resources (OER) in Deutschland“ ging gleich noch einen zweite umfangreiche Broschüre online (via Archivalia). Der Buchreport stellte in einem Beitrag einige Punkte dieser Wikimedia-Studie dar. Auf verschiedene interessante Aktivitäten und Projekte bezüglich OER ging auch Basedow1764 Weblog ein. Über einen Tag beim OER-Camp in Berlin berichtete Biboer.

Eine tolle Infografik „Das Urheberrecht : darf ich diesen Inhalt verwenden?“ gestaltete Dr. Carsten Ulbricht im Blog Recht 2.0 (via NRW-Blog).

Auch wenn noch Verbesserungen wünschenswert sind, könnte dies tatsächlich eine Konkurrenz zu Google Scholar werden, meinte Infobib und verlinkte auf die neue wissenschaftliche Suchmaschine Microsoft Academic nebst einem Beitrag im Library Journal.

Digitalisierung, Bibliotheken und wie es weiter gehen könnte – das beschäftigte auch Tobias Schwarz bei den Netzpiloten. Er las die Argumente von Hagner und Ball und entdeckte zudem das Makerspace in der Kölner Stadtbibliothek (via Archivalia).Der Bibliothekswertrechner im Bibliotheksportal wurde inzwischen aktualisiert (via VÖBBlog).

Wenn man in eine Sache völlig versunken ist wie beim Lesen, können unter Umständen Geräusche nicht mehr wahrgenommen werden. Dieses Phänomen erforschten Wissenschaftler des University College London, siehe n24 (via VÖBBlog). Wer also schon mal Leute unabsichtlich ignoriert hat, weil sie/er gerade in ein Buch vertieft war, kann nun auf die Wissenschaft verweisen. 😉

 

 

 

 

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7. März 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’16)

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In der letzten Woche fand die 13. Inetbib-Tagung in Stuttgart statt. Geplant ist ein gemeinschaftlich geschriebener Bericht über die Tagung. Darauf sind sicher einige gespannt. Bei Twitter konnte man schon vorab interessante Themen verfolgen, wie die Premiere der mylibrARy-App, Sacherschließung, Urheberrecht usw. Für viel Aufmerksamkeit sorgte die Checkliste für mehr Openness in Bibliotheken, die von allen Interessierten ergänzt werden kann (via Netbib). Bei dem Projekt geht es darum, Ideen für einfache Maßnahmen zu sammeln, die nicht teuer und in maximal 6 Monaten umsetzbar sind. Wie es zu dieser Idee kam erklären die Vortragsfolien von F. Lohmeier. Nutzen und Risiken bei der Auswahl von Discovery-Lösungen stellte Christof Rodejohann u.a. in seinem Vortrag „In die Zukunft steuern“ gegenüber (S. 8), online bei Slideshare. Vor allem ging er natürlich auf die Eigenentwicklung der SLUB Dresden ein.

Für Aufregung sorgte das Interview mit Rafael Ball in der Neuen Zürcher Zeitung. Unter anderem meinte der Leiter der ETH-Bibliothek Zürich: „Um Inhalte zu finden und zu lesen, brauchen Sie heute eben keine Bibliotheken mehr, weil Sie keine gedruckten Bücher mehr brauchen.„. Zudem wunderte er sich über die Aufregung, wenn Gemeindebibliotheken schließen müssten. Die zahlreichen Kommentare zeigten wenig Verständnis für solche Ansichten. Rudolf Mumenthaler machte in seinen Beiträgen „Sind Bibliotheken überflüssig? Eine Replik“ und „Bibliotheksbranche im Umbruch und Aufruhr“ deutlich, dass diese Sichtweise doch sehr oberflächlich ist und die zahlreichen Aktivitäten der Bibliotheken hinsichtlich neuer technischer Entwicklungen völlig ignoriert. Provokante Äußerungen könnten für interne Diskussionen durchaus ein Anreiz sein, sich über neue Wege Gedanken zu machen, wären aber in einer großen Tageszeitung schädlich. Man müsse befürchten, dass sich die Politik bei Sparmaßnahmen auf solche Experteneinschätzungen beruft. Ben Kaden setzte sich im Libreas Blog ebenfalls mit der aktuellen Rhetorik der Bibliotheksleiters der ETH Zürich auseinander. VÖBBlog meinte zu Balls Äußerungen: „wir leben in einer Zeit, wo es wichtig scheint, in den Medien präsent zu sein und wer zündelt, bekommt seinen Auftritt“ und verlinkte auf das Interview Balls mit dem SRF.

Der dbv veröffentlichte einen Animationsfilm zur Interkulturellen Bibliotheksarbeit. Ohne Sprache absolvieren zwei animierte Figuren einen Bibliotheksbesuch, zu sehen auf der Internetseite des dbv (auch als mp4-Download). In den sozialen Netzwerken sorgte der Film im Bibliotheksbereich eher für wenig Begeisterung. Deutlich mehr positiven Zuspruch bekam die Stadtbibliothek Eberswalde für ihren Werbespot. Wie ich finde, ein toller Film, der Lust auf einen Bibliotheksbesuch macht:

 

Text & Blog empfiehlt den ArtikelSocial Media-Aktivitäten wissenschaftlicher Bibliotheken – Ergebnisse einer Bachelorarbeit“ von Anika Pfützner. Er steht zum Peer Review bei der Online-Zeitschrift Informationspraxis bereit und kann dort kommentiert werden. Ein Erklärvideo bei Bibliothekarisch.de geht dem Phänomen Internettrolls ganz wissenschaftlich auf den Grund.

Eine Orientierungshilfe zum Urheberrecht bei Metadaten verfasste iRights.info. Auch in Bibliotheken werden Dokumente erstellt, verteilt & online veröffentlicht, z.B. für Schulungen oder Veranstaltungen. Durch eine Kennzeichnung  mit CC-Lizenzen wäre eine Weiternutzung möglich, meinte biboer und stellte in einem Blogbeitrag die Varianten dar.

Auch die virtuellen Besuche auf Internetseiten von Bibliotheken zählen für die Deutsche Bibliotheksstatistik (Zählpixelverfahren). Jedoch endet die Kooperation der HdM Stuttgart und dem HBZ Ende März 2016 und es wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, schrieb NRW-Blog.

Zum Schluss noch ein bisschen Geschichte. Zettelkataloge findet man kaum noch in Bibliotheken. Einst waren sie eine revolutionäre Entwicklung. Gottfried Wilhelm Leibniz hatte in der Herzoglichen Bibliothek von Wolfenbüttel die Bücher aus dem Katalog einzeln auf Zetteln schreiben lassen und diese alphabetisch sortiert. Die Stuttgarter Zeitung widmete  Leibniz einen ausführlichen Artikel, der auch seinen Zettelkatalog nicht unbeachtet ließ (via Netbib).

Gelesen in Biblioblogs (49.KW’15)

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In vielen Bibliotheken wird zur Zeit RDA geschult. Laut VDB-Blog veröffentlichte der VDB-Regionalverband Südwest nun Präsentationsfolien, Aufgaben- und Lösungsblätter aus der Veranstaltung „Was man als Nicht-Katalogisierer über RDA wissen muss – eine Einführung in das neue Katalogisierungsregelwerk“.

In ihrer Bachelorarbeit stellte Tatiana Walther die Unterschiede in der Katalogisierung von RAK-WB und RDA bezüglich alter Drucke gegenüber (via Infobib). Im Resumé ihres Vergleichs sieht sie durchaus Vorteile bei RDA, wie die vielseitigen Verknüpfungsmöglichkeiten, einer besseren Suchbarkeit und Verständlichkeit ohne die bisherigen Abkürzungen. Allerdings wünscht sie sich doch eine Präzisierung der Regeln für alte Drucke, da die Einheitlichkeit leidet, und auch die Anwendung für Bibliothekare, die selten mit solchen Beständen zu tun haben, die Erfassung schwieriger sein könnte, als bei RAK.

Digitale Daten, Bücher, Bilder, Filme usw. prägen unsere Zeit. Aber sind sie dort sicher? Ein Artikel der Welt zweifelte dies an. Links, die ins Leere führen, nicht funktionierende CDs oder Dateien in alen Formaten führen bereits jetzt zu erheblichen Lücken. Die nachhaltige Sammlung digitaler Veröffentlichungen aller Art ist ebenfalls ein Problem (via VÖBBlog).

Mit der Erstellung von Visualisierungen für wissenschaftliche Zwecke und der Unterstützung durch Bibliotheken beschäftigte sich ZBW-Mediatalk. Was sich hinter Design Thinking verbirgt, erläutert ein Erklärvideo von Denkmotor, siehe Bibliothekarisch.de.

Anne Christensen fasste in A growing organism das Jahr 2015 hinsichtlich der Entwicklung von Discovery-Systemen zusammen. Bei der Suchmaschinentechnologie ist auch Google weiterhin aktiv und schaut, was die Trends der Suche sein werden. Das Ziel ist die Entwicklung zum „persönlichen Assistenten“. Basierend auf dem Beitrag von t3n, schaute Lib{cache welche Funktionen Bibliothekskatalogen, Discovery Systemen und BibliotheksApps demnach noch fehlen.

Zum Testen: Die Betaversion der Zeitschriftendatenbank enthält viele neue Funktionen, wie Filterfunktionen, eine Bestandskarte, Titelhistorie und Titelrelationen (via VÖBBlog).

Das Blog Archivalia, seit 2004 online, zog in der letzten Woche mit über 30.000 Beiträgen auf die neue Domain bei Hypotheses.org um. Neben Themen aus dem Archivwesen fanden sich dort in den letzten Jahren auch häufig interessante Links und Artikel zum Bibliothekswesen und zu Veröffentlichungsrechten.

Bibliothekarisch.de sammelte auch in diesem Jahr wieder „Mehr (oder minder) bibliothekarische Adventskalender„. Na, wenn da nicht bei einer Auswahl von über 230 Links für jeden etwas dabei ist. Und auf die Weihnachtsgeschichte von Rainer Pörzgen wird auch verlinkt. 🙂

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7. Dezember 2015 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (47.KW’15)

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Das Programm für den Bibliothekartag 2016 ist online. Wer seinen, von der Kommission abgelehnten Vortrag trotzdem im März 2016 gern der Fachöffentlichkeit vorstellen möchte, kann dies in einem Webcast tun und sich bis zum 30.11.2015 hier eintragen – eine tolle Idee von Felix Lohmeier. Denn das „Alternativprogramm“ klingt schon jetzt vielversprechend (via Infobib & Library Mistress).

Ob das Vorlesen eine positiven Einfluss auf die Entwicklung hat, untersuchte die Vorlesestudie 2015, via NRW-Blog.

Auf die einzelnen Teile der Reihe „Bilder fürs Social Web“ des Blogs Amt 2.0 verlinkte NRW-Blog. Dort findet man neben Tipps zahlreiche Links zu Portalen mit gemeinfreien Fotos.

Quellensteuer für Datenbanken ausländischer Anbieter? „Selbst das zuständige Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) sieht sich nicht in der Lage, konkrete Aussagen zur Quellensteuerpflicht oder zur beschränkten Steuerpflicht zu treffen, fordert jedoch die Bibliotheken auf, vorsorglich Steuern zu entrichten, für deren Erhebung möglicherweise gar kein Rechtsgrund besteht.“ schrieb VDB-Blog und fordert eine schnelle Klärung dieser Frage, da es hier um große Geldsummen geht.

Wie die Rechtslage ab 2016 hinsichtlich der Vergütung beim Einstellen von Veröffentlichungen in elektronischen Semesterapparaten sein wird, rätselte Medinfo (via Netbib).

Um neue urheberrechtliche Regelungen im Wissenschaftsbereich machte sich Rainer Kuhlen im iuwis-Blog Gedanken. Und auf manch nationaler Ebene steigt das Interesse am freien Zugriff zu Publikationen. So plant Österreich die wissenschaftliche Publikationstätigkeit bis 2025 auf Open Access umzustellen, siehe VÖBBlog.

Schildbachsche Holzbibliothek

Schildbachsche Holzbibliothek

Mit einigen Aussagen in den Folien und im Protokoll der Sitzung Facharbeitsgruppe Technische Infrastruktur des GBV setzte sich TUBfind-Blog auseinander. Zur Zeit ist ein „VZG Discovery Service“ als Alternative zu vufind 2 in Arbeit.

Ein Sketchnote zur Frage „Was beschäftigt Bibliotheksleiter?“ zeichnete Patrick Danowski, siehe Bibliothekarisch.de. Das war Nummer 2 der Sketchnote Challenge.

Viele Fotos, die das Literaturmuseum der Österreichisches Nationalbibliothek zeigen, veröffentlichte VÖBBlog.

Netbib hatte bereits einige Büchertausch-TelefonzellenBeiträge gesammelt. Das neueste Häuschen steht in Münster.

Im 2. Teil ihrer Kolumne „Bibliotheken ohne Bücher“ widmete sich Library Mistress den Xylotheken. Ich habe übrigens auch schon mal eine besucht und zwar die Schildbachsche Holzbibliothek in Kassel. 🙂

 

Gelesen in Biblioblogs (39.KW’15)

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Rudolf Mumenthaler hat seine Reihe der Beiträge über Trends und Herausforderungen für Bibliotheken 2015 ergänzt, Themen sind u.a. Bibliothek als Raum, Makerspaces, Gaming und das Urheberrecht. Bezüglich des Urheberrechts stellt übrigens auch die Verwendung audiovisueller Quellen ein Problem für die Wissenschaft dar, siehe Historikerverband  via dasbibliothekswissen.

Etliche Folien vom Österreichischen Bibliothekartag sind inzwischen online: Innovationsmanagement in Schweizer Hochschulbibliotheken / Mumenthaler/Vardanyan (siehe VÖBBlog), Konzeption und Praxis der Social Media Arbeit an der SUB Hamburg / Trapp (siehe VÖBBlog), Leben und Arbeiten in der Post-Open-Welt / Heller (siehe Slideshare via Fortbildung in Bibliotheken).

Über die 35. ASpB-Tagung in Bonn berichtete Dörte Böhner bei Bibliothekarisch.de (Tag 1 – Teil 1, Tag 1 – Teil 2, …)

Das Projekt „Bibliothèques sans frontières“ (Bibliotheken ohne Grenzen), eine Art mobile Bibliotheks- und Medienbox, auch als Ideas Box bezeichnet – Bibliothekarisch.de berichtete mehrfach darüber – ist im Finale der Google Impact Challenge (siehe auch Bibliothekarisch.de). Jeder kann dort abstimmen.

Der Berufsverband Bibliothek und Information e.V. (BIB) sammelt auf seiner Internetseite nützliche Links mit Ideen und Hilfen für die Arbeit mit Flüchtlingen in Bibliotheken (via NRW-Blog).

Nationallizenzen und Open Access passen nicht zusammen“ meinte Christian Gutknecht in seinem Beitrag bei wisspub.net und ging dabei auf die unterschiedlichen Strategien in. Während die Niederlande den Weg des Open Access verfolgt – 60% der niederländischen Forschung soll bis 2016 frei zugänglich sein und sogar 100% bis 2024 – fördert die Schweiz den Kauf von Nationallizenzen großer closed-Access Verlage mit etlichen Millionen Schweizer Franken. Die Sichtbarkeit von Open Access-Beiträgen wird gern gelobt. Auch Scopus indexiert inzwischen circa 3800 Open-Access-Zeitschriften (via Infobib).

Auf den Artikelindex der sächsischen Bibliotheken, der auf Crossref-Daten aufbaut, machte ebenfalls Infobib aufmerksam, mehr dazu bei der finc-Nutzergemeinschaft.

Written by lesewolke

28. September 2015 at 08:00