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Gelesen in Biblioblogs (11.KW’16)

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Messe Leipzig

Messe Leipzig

In der letzten Woche war der 6. Bibliothekskongress in Leipzig. Eine Sammlung der Blogbeträge findet man wie immer bei Bibliothekarisch.de. Einige Präsentationen sind bereits auf dem OPUS-Server des BIB zu finden. Überrascht war ich davon, dass überwiegend Abstracts eingestellt wurden. Auf einem Repositorium hätte ich nur Volltexte/Folien erwartet. Deshalb hier noch ein Filterversuch.

Im Anschluss an den Kongress fand gleich das nächste große Ereignis statt – die Leipziger Buchmesse (mein Beitrag dazu).

Medinfo meldete, dass die ZB Med Köln bis 2019 abgewickelt werden soll. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft vermisste in seiner Einschätzung demnach „insbesondere ein überzeugendes Forschungskonzept, auf dessen Grundlage die digitalen Angebote weiterentwickelt werden könnten.“ und kritisierte mangelnde Zusammenarbeit mit nahegelegenen Hochschulen. Infobib verlinkte auf die Pressemitteilung der ZB Med. Inzwischen gibt es weitere Meinungen dazu. Bibliothekarisch.de fasste dies in einer Annotierten Linkliste R.I.P ZB MED zusammen.

Der Hype um E-Books ist verflogen“ meinte futurezone. Schneeschmelze realivierte diese Einschätzung, denn in der S-Bahn sieht man häufig, dass E-Book-Reader und Tablets zum Lesen genutzt werden. Dazu kann ich nur anmerken, ich lese selbst wieder mehr, seit ich einen E-Book-Reader habe, bin aber trotzdem ein schlechter Kunde, wenn es um den Kauf von E-Books geht. Bisher genügen mir meist die Onleihe oder kostenfreie Angebote.

Wenn man im Lizenzhinweisgenerator den Link eines Wikipedia-Artikels eingibt, dann erscheinen zugehörige Bilder. Nach der Bildauswahl werden die Nutzungswünsche abgefragt und ein passender Lizenznachweis erstellt, den man dann in dann verwenden kann (via Fortbildung in Bibliotheken).

Eine nette Szene zum Zettelkatalog fand Haferklees Ausblicke bei Commissario Brunetti. Ob Bibliothekare wohl heute im digitalen Zeitalter gesünder leben? In einem Zeitungsbeitrag von 1853 verwies man tatsächlich auf zahlreiche Fälle, die dem Wahnsinn verfallen waren, siehe VÖBBlog.

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Written by lesewolke

21. März 2016 at 08:30

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’14)

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Buchähnlich oder doch nur eine Textdatei? Mario Sixtus war auf einer unterhaltsamen und etwas verwirrenden Suche nach einer Definition für das E-Book (via  Netbib).  Auf den aktuellen Test von E-Book-Readern und einen Beitrag zum Angebot von E-Book-Shops in der C’t 25/2014 wies VÖBBlog hin.

10 Jahre Open Access Initiative – Eine Zwischenbilanz für die Schweiz“ lautet der Titel der 70. Churer Schriften zur Informationswissenschaft, online verfügbar. Archivalia nörgelte dazu, dass die Hochschule in Chur selbst kein Institutionelles Repositorium zur Verfügung stellt.

Im Editorial der frisch erschienen Ausgabe 2/2014Perspektive Bibliothek“ resümieren Jochen Apel & Martin Hermann aus den Erfahrungen der letzten Online-Hefte: „Open Access funktioniert tatsächlich!“, weitere interessante Themen dieser Ausgabe: Webinare, Führungsstile und Altbestand 2.0.

Die Landesregierung förderte das neue Internetportal zum Thema Bibliothek & Schule, welches Ende Oktober online ging (via NRW-Blog).

Es gibt auch noch gedruckte Literatur, und Nässe mag die gar nicht. Weil das Dach der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität in Berlin-Mitte undicht ist, hat es reingeregnet: Schimmel war die wenig überraschende Folge. Nun soll der überwiegende Teil vernichtet werden. Das ging sogar durch die Presse. Die FAZ und die Welt berichteten über den Skandal. Mit einer Stellungnahme wehrte sich die HU Berlin gegen die Vorwürfe (via Netbib).

Platz- und Disziplinprobleme fürchtet die Bibliothek der islamischen Aligarh-Universität (AMU) im Bundesstaat Uttar Pradesh (Indien) und sperrt Bachelorstudentinnen einfach aus, schrieb Spiegel online (via Netbib).

Ganz andere Sorgen hatten die BibliothekarInnen beim Comic-Workshop an der 9. Comfor-Tagung: „Steht der Batman unter B oder M?“ . Klar, in Bibliotheken stellt sich nun mal die Frage, wie sortieren: Autor oder Titel? Doch auf Außenstehende wirken solche und ähnliche Diskussionen befremdlich. Charlotte von Bauzern ließ uns im CulturMag an ihren Beobachtungen teilhaben (via Netbib). Ein echtes Lesevergnügen! 😉

Gleich noch etwas für Insider: Die Verknüpfung verschiedener Ausgaben und Auflagen mittels Bibkeys erläuterte Oliver Flimm im OpenBibBlog.

Beenden wir diese, etwas problembeladene Woche mit einem netten Beitrag zu Buchrekorden von Abebooks: der Langzeit-Bestseller, der längste Satz, der meistübersetzten Roman, das teuerste Buch und und und … (via VÖBBlog).

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’13)

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Für die Aufreger in der letzten Woche sorgte Roland Reuß mit seinem Artikel in der FAZ zum Thema Datenschutz und Bibliotheken. Das löste Diskussionen in der Inetbib-Liste aus. Auch die Biblioblogger waren nicht untätig. VÖBBlog fasste die Forderungen von Herrn Reuß zusammen. Schmalenstoer.net äußerte sich zu den Behauptungen und zeigte an Beispielen, dass Datenschutz trotzdem ein wichtiges Thema ist, um das man sich in Bibliotheken Gedanken machen sollte. Mit einer Wortwolke vom FAZ-Beitrag angereichert, macht Libreas allerdings die völlig überflüssige Polemik deutlich, die eine sachliche Auseinandersetzung erschwert, so „dass man das hehrste Anliegen verbrennt, wenn man es auf einem derart schwarzen Kanal in die Öffentlichkeit rudert.“ Für eine differenzierte Sichtweise (zumindest gegenüber Bibliotheken) ist Herr Reuß, der schon als Unterstützer des Heidelberger Appells fleißig gegen Open Access wetterte, eben nicht bekannt.

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen bietet die 136-seitige Broschüre „Der Info-Kompass : Orientierung für den kompetenten Umgang mit Information“ kostenfrei an, auch zum Download. Behandelt werden u.a. Fragen zur Informationssuche (z.B. Suchmaschinen, Cookies, Produktsuche, Gefahren) und eigene Aktivitäten in Wikis, sozialen Netzwerken, auf Webseiten, in Blogs (via NRW-Blog).

Was macht eigentlich eine Fachstelle? Eckhard Kummrow von der Hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken erklärte dies auf der Frankfurter Buchmesse in einem Interview mit dem Stadtfernsehen,  zu sehen bei Bibliothekarisch.de.

Einen gelungenen, kostenfreien E-Book-Ratgeber hat Lehmanns Media veröffentlicht. Neben Grundlagen zu Datenformaten bietet der Ratgeber einen Vergleich der Gerätetypen, Hinweise zur Onleihe und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie das E-Book auf das jeweilige Gerät kommt (via NRW-Blog).

Urheberrecht 2.0“ war das Thema eines Projektes im Rahmen der Stiftung wannseeFORUM. FaMIs vom Oberstufenzentrum in Berlin erstellten Videos, Schwarz-Weiß-Fotografien, Comics und einen Blog dazu (via Netbib).

Neun Monate mit dem Projektwunschkind Bücherschubsen: Die Bibliotheksfrauen aus Enger, Harsewinkel, Hiddenhausen und Werther berichten im NRW-Blog von ihren Erfahrungen mit ihrer Facebookseite.

Wie der Anstieg digitaler Medien die Rolle von BibliothekarInnen verändert, zeigt eine Infografik bei Bibliothekarisch.de.

Auf die Literaturverwaltungssoftware Docear geht ein ausführlicher Beitrag im Blog Literaturverwaltung ein. Für Fans von Mindmaps ist das Programm sicher eine Überlegung wert.

Im Oktober 2013 wurde in Schweden ein Bibliotheksgesetz verabschiedet. Mehr dazu findet man im dbv-Blog. Eine überparteiliche Gruppe von Mitgliedern des Europäischen Parlaments hat die Bedeutung von Bibliotheken ebenfalls erkannt und eine “Schriftliche Erklärung zum Einfluss der öffentlichen Bibliotheken in europäischen Gesellschaften” verfasst (siehe dbv-Blog).

Nicht mehr lange dann ist Weihnachtszeit. Bibliothekarisch.de ruft für den Adventskalender alle Leser auf, kleine Geschichten rund um die Adventszeit in Bibliotheken oder Erlebnisse mit Büchern, Musik oder anderen Bibliotheksmaterialien zu senden. Es kann auch ein selbstgeschriebenes Gedicht oder eine Buchbesprechung zu einem Weihnachtsbuch sein. 🙂

Gelesen in Biblioblogs (47.KW’12)

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Die Proteste waren erfolgreich, der Verkauf der Stralsunder Gymnasialbibliothek wird nun rückabgewickelt (siehe auch Stralsund intern). Klaus Graf brachte den Stein ins Rollen. In seinem Blog Archivalia hat er die Links zu den Reaktionen der Medien zusammen getragen.

Im Themendienst des dbv der letzten Woche drehte es sich um drohende Sparpakete und dass dies sicher auch wieder die meist schon schlecht finanzierten Bibliotheken treffen könnte.

Der Anteil der Zugriffe auf Internetseiten über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets hat rapide zugenommen. Kein Wunder, dass man auch vom Bibliothekskatalog eine für mobile Geräte optimierte Variante erwartet. Dagmar Giersberg hat sich auf den Seiten des Goethe-Instituts mit dem Stand der Entwicklung befasst (via VÖBBlog).

Nicht für alle Waren gilt der gleiche Steuersatz. Produkte, die dem Gemeinwohl dienen sollen, wie Lebensmittel, öffentlichen Nahverkehr, kulturelle Angebote, Bücher, Zeitschriften und Zeitungen haben einen ermäßigten Steuersatz von 7%. Insbesondere bei Büchern, Zeitschriften & Zeitungen gilt es aber nur für gedruckte Ausgaben, für elektronische werden 19% fällig. Um diese Ungleichbehandlung von gedruckten und elektronischen Medien zu ändern, wurde nun eine ePetition gestartet. Circa im Juni nächsten Jahres will PocketBook übrigens einen E-Book-Reader mit farbigem Display herausbringen (via NRW-Blog).

20 Millionen Bücher hat Google schon digitalisiert. Der Traum, das Wissen der Welt an einem Ort verfügbar zu haben, ist jedoch schon viel älter. Eine interessanten Artikel dazu veröffentlichte die Presse (via VÖBBlog).

J. Muuß-Merholz überlegte im aktuellen c’t-Editorial, wie wohl die Reaktionen gewesen wären, wenn man zuerst den Computer und erst danach das Buch erfunden hätte. Auch E. Pötzl wusste schon 1898, dass stilles sitzen und lesen ungesund sind. Seine Lösung damals: eine ungeordnete Bibliothek, siehe VÖBBlog! 😉

Written by lesewolke

26. November 2012 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (45.KW’12)

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Offensichtlich will die Bundesregierung nun doch noch schnell den §52a Urheberrechtsgesetz verlängern (siehe IUWIS und dbv). Der Paragraph, der die Bereitstellung kleiner Teile geschützer Werke in  elektronischen Semesterapparaten und Forscherplattformen regelt, ist zwar kein Highlight aber besser als nichts. Ein Gesetz, welches den Möglichkeiten der neuen Medien Rechnung trägt und endlich die Bedürfnisse von Wissenschaft und Forschung berücksichtigt, wäre trotzdem überfällig.

Rudolf Mumenthaler bot in seinen Vortragsfolien einen guten Überlick über den aktuellen Stand bei E-Books und E-Book-Reader sowie deren Vor- und Nachteile (via NRW-Blog).  Das Thema E-Books vs. gedruckte Bücher kann man auf sehr unterhaltsame Weise betrachten, wie das Editorial der letzten c’t bewies.

Um Interkulturalität in Bibliotheken drehte es sich im 8. Themendienst des dbv. Denn auch Menschen aus anderen Ländern möchten an der Kultur und Gesellschaft teilhaben und Bibliotheken besuchen. Das erfordert spezielle Angebote.

Der Besuch von Michael Stephens, wir erinnern uns an „Learning Everywhere“, wirkte noch nach. Blogbeiträge zu seinem Vortrag inklusive der eingebettenen Videoaufzeichnung schrieben die Autoren der Zukunftswerkstatt, Text & Blog sowie Bibliothekarisch.de (mit einer Liste der empfohlenen Literatur zum Thema).

Ansonsten wurde in dieser Woche kaum ein gutes Haar an Bibliotheken und BibliothekarInnen gelassen. Obwohl Halloween doch schon eine Weile her ist, konnte einem der Bericht von Hadmut Danisch über seinem Bibliotheksbesuch das Gruseln lehren (via Netbib).

Haferklees Ausblicke grub einen Artikel der IWP mit dem Titel „Die Zeit als Lagerarbeiter ist für Bibliothekare vorbei.“ (Vol. 61 Heft1, S. 59-60) aus, in dem der norwegische Jurist und Professor Jon Bing darüber verzweifelte, „dass Bibliothekare und Informationsfachleute sich damit abfinden, dass sie den Rang von Ausputzern oder alten Jungfern in der modernen Informationsgesellschaft zugewiesen bekommen.” anstatt „Pioniere und Helden in der Wissensgesellschaft“ zu sein.

VÖBBlog fand sogar ein altes „Betrugs-Lexicon“ (Auszug), in dem auch – wir ahnten es schon – BibliothekarInnen berücksichtigt werden. Nein, so genau wollten wir das eigentlich gar nicht wissen. 😉

Trost kam von der ZBW: Hier werden die MitarbeiterInnen in Videos vorgestellt (siehe Bibliothekarisch.de) und ein positives Berufsbild vermittelt. Das macht doch wieder Mut nach diesen Horror-Blogbeiträgen.

Foto: Leo Pompinon (Quelle: Treffpunkt Bibliothek, Themendienst 8)

Written by lesewolke

12. November 2012 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (26.KW’12)

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Wie sich die Recherche von den analogen Methoden bis zu den heutigen digitalen Möglichkeiten verändert hat, zeigt das Video „Information R/evolution“ und verdeutlicht, dass es auch im Suchmaschinenzeitalter viel über die Informationssuche zu wissen gibt. Denn „We no longer just find information … Together, we can make it find us.“ Auch gut als Einleitung für Schulungen zur Informationskompetenz geeignet, meinte Bibliothekarisch.de.

Auf eine Übersicht aktueller E-Book-Reader bei Neuerdings verwies VÖBBlog. Alles Gute ist oft nicht in einem Gerät vereint. So sollte man darüber nachdenken, ob man eher Lesekomfort oder Multimedia als Hauptkriterium wählt.

Medien und Lizenzen sind nun mal teuer. Da reicht das Geld in den Bibliotheken nie für alles, was man gern den Nutzern bereitstellen möchte und müsste. Im Heft 6/2012 der Zeitschrift „BuB“ beschäftigte sich Ronald Schneider damit, wie es in deutschen Bibliotheken eigentlich mit Freundeskreisen und Stiftungen aussieht. Ein Blogbeitrag in Partizipation – Bibliothek fasst seine Erkenntnisse zusammen und fragt darüber hinaus, ob eine nationale Bürgerstiftung (Vorbild Luxemburg) nicht eine gute Idee wäre?!

Weiterhin ein heißes Thema ist das Leistungsschutzrecht. Netbib empfahl einen Beitrag im Blog „Simple Sachen“, den ich übrigens auch sehr gelungen finde. Für alle, die sich umfassend informieren wollen, noch der Hinweis auf eine Linksammlung bei Wikimedia (via Archivalia).

Nicht immer hat man ein eigenes, passendes Bild für einen Beitrag parat. Kostenfreie Fotodatenbanken können hier helfen. NRW-Blog hat zwei Beiträge dazu mit zahlreichen Links gefunden. Eine Infografik zur Bildernutzung findet man bei Bibliothekarisch.de.

Wer in anderen Ländern unterwegs ist, freut sich oft über öffentliche WiFi-Zonen und fragt sich manchmal, warum Deutschland in dieser Hinsicht offensichtlich ein Dritte-Welt-Land ist? Nun, das liegt einfach daran, dass in unserem Land, kleine Anbieter haftbar gemacht werden, falls die Nutzer ihres Netzes illegale Dinge tun. Die Digitale Gesellschaft stellte nun den „Entwurf eines … Gesetzes zur Änderung des Telemediengesetzes“ online. Die Parteien sind ausdrücklich zu Copy & Paste aufgerufen! Würde dieser Vorschlag aufgenommen, hätte es auch Vorteile für Bibliotheken, die dann ebenfalls nicht mehr fürchten müssten, wegen eventueller unrechtmäßiger Handlungen der Anwender zur Rechenschaft gezogen zu werden, stellte Infobib fest.

Written by lesewolke

2. Juli 2012 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (7.KW’12)

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BibSoup – eine Software für die Literaturverwaltung, die nach den Prinzipien offener bibliographischer Daten gestaltet wurde, war in der letzten Woche Thema in Literaturverwaltung & Bibliotheken und NRW-Blog.

In Deutschland kennen wir die Buchpreisbindung schon lange. Und besonders, wenn es um elektronische Bücher geht, ist sie umstritten, da diese dadurch nicht preiswerter angeboten werden können. In der Schweiz wird nun über die Einführung einer Buchpreisbindung diskutiert. Am 11. März 2012 soll die Bevölkerung abstimmen. Einen ausführlichen Blogbeitrag zu diesem Thema schrieb Karsten Schuldt in Plan3t.

Unterwegs in öffentlichen Verkehrsmitteln ist es gar nicht so einfach ein ruhiges Plätzchen zum Lesen zu finden. Doch es gibt Hilfe in Form von Schutzumschlägen für Bücher, die deutlich machen, dass man nicht gestört werden möchte, wie beispielsweise „Go away, I’m reading.“ Weitere Infos, eine Videoanleitung und die Umschläge zum Downloaden stellt Erin Bowman in ihrem Blog bereit (via Infobib).

Das Leben eines Buches aus der Sicht eines Buches erzählt, zeigt ein Video, welches Bibliothekarisch.de verlinkt hat, Titel „The Diary of a Disappointed Book„:

Natürlich kann man Bücher auch auf einem E-Book-Reader lesen. Die E-Book-Verwaltungssoftware Calibre stellt die Zukunftswerkstatt vor.

Vergibt Elsevier nun Lizenzen für E-Books mit der eLibrary student flat direkt an Studierende? Medinfo und Infobib haben sich das Angebot angesehen. Auch Bibliothekarisch.de geht darauf ein und zeigt am Beispiel von Penguin, dass auch andere Anbieter dazu übergehen, Bibliotheken beim Angebot von E-Books zu übergehen.

Mit dem „Journal of eScience Librarianship“ gibt es nun ein neues Open-Access-Journal für unseren Fachbereich (via Bibliothekarisch.de).

Wie sehen eigentlich BibliothekarInnen wirklich aus? Die Seite „This is What a Librarian Looks Like“ geht der Frage nach … (via Netbib).

Written by lesewolke

20. Februar 2012 at 06:00

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