Lesewolke

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Posts Tagged ‘Europeana

Gelesen in Biblioblogs (42.KW’14)

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Über den Europeana Newspaper Workshop in London berichtete Text & Blog. Auch in Österreich war die Europeana ein Thema, nämlich beim Europeana Newspapers Project Information Day (via Archivalia). Monika Lehner verwies in ihrem Beitrag bei Mind the gap(s) auf eigene, praktische Erfahrungen bei der Forschung mit alten Zeitungen und fand die Digitalisate nicht so überragend.

Mit ihrer „Handreichung: Rechtliche Rahmenbedingungen für Digitalisierungsprojekte von Gedächtnisinstitutionen“ wollen Weitzmann und Klimpel Hilfe für Museen & Archive bei der Veröffentlichung von Digitalisaten bieten (siehe auch iRights.info). Archivalia entdeckte jedoch einige Kritikpunkte bei dieser Broschüre.

Das Schweizer Bundesgericht in Lausanne muss nun in letzter Instanz entscheiden, wie weit die Dienstleistungen von Bibliotheken beim Versand von Zeitschriftenartikeln gehen dürfen. In einem Gastbeitrag bei iRights.info erklärte Prof. Dr. Monika Dommann, warum die Ausnahmeregeln für Bibliotheksdienste beibehalten werden müssen (via VÖBBlog).

Der vdb meldete, dass die Vortragsfolien der Veranstaltung „Wissenschaftliche(r) Bibliothekar(in) – Anforderungen und Perspektiven“ nun online verfügbar sind.

In der Landtagsbibliothek

In der Landtagsbibliothek

Über ihre Erfahrungen aus einem Workshop zur Erstellung kreativer Inhalte berichtete in der letzten Woche die Stadtbibliothek Elsdorf im NRW-Blog.

Mit einem beeindruckenden Foto aus dem Lesesaal der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg startete ein Artikel der Tiroler Tageszeitung online zum Film „Kathedralen der Kultur“ (via VÖBBlog), in dem es auch um die Geschichte dieser Bibliothek und ihrer Bücher geht.

Sehr modern zeigte sich die Bibliothek des Brandenburgischen Landtages, wenngleich die Außenfassade historisch gestaltet wurde. Mein Bericht über den Besuch unserer Landesgruppe in diesem Gebäude ist hier bei Lesewolke zu finden.

 

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20. Oktober 2014 at 06:50

Neues aus der Zeitungs- und Zeitschriftenwelt

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Am Dienstag ging des nach der Mitgliederversammlung des BIB e.V., die dann doch länger dauerte als geplant, zum ZDB-Anwendertreffen. Ich bin ja eher ein Vielnutzer des öffentlich zugänglichen Katalogs Zeitschriftendatenbank und schreibe nicht selbst darin.

Aber passend war gerade die geplante Neugestaltung dieses Angebotes, also des ZDB-OPACs ein Vortragsthema. Ursprünglich aus einem DFG-geförderten Projekt für eine bessere Übersicht der Zeitungsdigitalisierung entstanden die Ideen für verschiedene Funktionalitäten, die jedoch auch für die Zeitschriften und zeitschriftenartigen Reihen Anwendung finden werden. Neben einer ansprechenden Suchoberfläche, Suchvorschlägen bei der Eingabe und Eingrenzungen mittels Filterfunktionen und einer Trefferliste, die man auch nach Relevanz sortieren kann, sind unter anderem tolle Visualisierungen von Bestandsangaben auf Landkarten und nach Bestandsumfang sowie der Titelhistorie (Vorgänger-/Nachfolgetitel, Beilagen) geplant. Die Screenshots wirkten vielversprechend, und ich freue mich jedenfalls darauf, wenn ca. Februar 2015 die Betaversion online gehen soll! 🙂

Interessant war auch der Bericht über die Zeitungsprojekte der Staatsbibliothek zu Berlin. Zum einen werden Berliner Tageszeitungen digitalisiert. Dafür verwendet man die Mikrofilme und einen Hochleistungsscanner. Nun genügt es nicht, die Seiten einfach zu scannen. Ebenso wichtig ist die Nachbearbeitung mittels OCR. So fließen die Scans in ein weiteres Projekt mit überregionalem Charakter ein: The Europeana Newspaper Project. 10 Millionen Zeitungsseiten sollen im Volltext erschlossen werden. Von den historischen Zeitungen Deutschlands und deutschen Zeitungen im Ausland profitiert dann auch ZEFYS, das Zeitungsinformationssystem.

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4. Juni 2014 at 07:00

Veröffentlicht in Bibliothekartag 2014

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Gelesen in Biblioblogs (36.KW’12)

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In der letzten Woche fand das InfoCamp 2012 in Chur statt. Im Blog gibt es Links zu Live-Streams & Mitschriften. Themen waren unter anderem Forschungs- und Publikationsunterstützung für WissenschaftlerInnen, Wiki-Workshop, eine neue Open-Access-Zeitschrift für das Bibliothekswesen (siehe dazu auch Zusammenfassung bei Bibliothekarisch.de) und das Berufsbild.

Die Auszubildenden der ZBW fragten Leute auf der Straße nach ihrer Meinung zu den Bibliotheken im 21. Jahrhundert. Der Podcast ist online im Blog von ZBW Mediatalk.

Leider wird der Fobikom-Weblog vorerst eingestellt. Ein Dankeschön an dieser Stelle für die vielen interessanten Beiträge! Schade, aber vielleicht führen die NachfolgerInnen der BIB-Kommission für Fortbildung diese schöne Tradition weiter. Etwas Neues gibt es aber auch und zwar die erste Ausgabe des ÖNB Newsletter.

Im neuesten Newsletter vom Deutschen Bibliotheksverband Nr. 89 (Online-Ausgabe) geht es speziell um „EU, Europa und Biblioheken„. Mit dabei der Hinweis auf die Europeana App „Stackathon“ von Senne Van Der Bogaert, Mehmet Celik and Wouter Aert. Sie erhielten dafür den EU Award (siehe auch Pressemitteilung, engl. und Europeana Blog).

Zwei Bibliothekarinnen sind beim Goethe Institut in den USA eingetroffen und berichten nun im Blog „Librarian in Residence“ über ihre Erlebnisse.

Manche Erkenntnisse wirken zeitgemäß, auch wenn sie hunderte Jahre alt sind. In einer Ausstellung der Staatbibliothek Berlin Hamburg „Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors“ fand Text & Blog so einen Spruch: „Wir verdenken es niemandem, dass er unsere Mittel nicht versteht oder dass er noch etwas daran zweifelt, weil das Vorhaben so hoch und groß ist. Aber das strafen wir, dass sich wenig finden, die ernsthaft danach trachten, durch rechte Mittel zu unseren Lehrmitteln zu kommen.“ Joachim Jungius, 1614/15.

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’12)

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Den Begriff Cloud hat wohl jeder schon gehört. Doch welche Dienstleistungen verbergen sich dahinter? Jakoblog erklärt es allgemeinverständlich!

Pinterest ist der neueste Stern (oder die Sternschnuppe?) im Social-Media-Himmel und vor allem für die Zusammenstellung und Veröffentlichung von Fotos gedacht. LISNews macht Vorschläge, wie Bibliotheken diesen Dienst nutzen können. Doch bei allen schönen, bunten Bildern darf man das Urheberrechte nicht vergessen, meint auch Netbib.

Thomas Hapke liest gerade „Führen : worauf es wirklich ankommt“ und lässt die Leser von Hapke-Blog an seinen Erkenntnissen teilhaben. Besonders gut gefallen hat mir die Metapher zum Leiten und Reisen.

Steuereule verweist auf die neueste Ausgabe des ZKBW-Dialog. Das zentrale Thema ist die Fernleihe. Außerdem geht es um die Europeana und die Deutsche Digitale Bibliothek sowie das Urheberrecht.

Einen besonders schönen Beitrag zur neuen netbib-App veröffentlichte Netbib zum 1. April. 😉

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2. April 2012 at 06:00

Bibliothekartag 2011 – Digitalisierung des kulturellen Erbes

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Als ersten Block am Mittwoch besuchte ich „Digitalisierung des kulturellen Erbes“ mit vielen verschiedenen Beiträgen. Auf einige möchte ich kurz näher eingehen. Zuerst ging es um die Digitalisierung in den Weimarer Kunst- und Bauhhochschulen. Das Einscannen erfolgt jedoch durch einen externen Anbieter, jeweils im TIFF-Format zur Archivierung und als JPEG zur Präsentation. Für den Workflow wird die browserbasierte Software Goobi eingesetzt. Die Bestände sind über Google auffindbar und in der Europeana recherchierbar.

Die Europeana war noch in zwei weiteren Beiträgen das zentrale Thema. Eine Hilfe für Bibliotheken, die sich mit ihren digitalisierten Beständen in diese europäische Datenbank einbringen wollen, bietet die EuropeanaLocal an. Es klang zumindest so, als wäre es nicht schwierig. 🙂 Ein weiteres Best-Practice-Netzwerk, das diese Datenbank voranbringen soll, ist EuropeanaConnect. Dort kann man insbesondere bei der Bereitstellung von Audiodateien Beratung erwarten. Auch mit Linked Open Data wird bereits experimentiert.

So einfach ist es allerdings gar nicht, ordentliche Digitalisate zu erzeugen. Was man alles beachten muss, zeigte Mark-Oliver Fischer in seiner anschaulichen Präsentation. Gerade bei älteren Texten mit älteren Schriften und von unseren Gewohnheiten abweichender Rechtschreibung hat so manche Software Probleme. Dem widmet sich das Projekt Impact (IMProving ACcess to Text).

Ein sehr schönes Projekt stellte Margret Schild mit dem Digitalen Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf (d:kult) vor (Präsentation). Verschiedene Kultureinrichtungen geben ihre Bestände in eine einheitliche Datenbank ein, die aus verschiedenen Modulen besteht, um den unterschiedlichen Anforderungen von Objekten, Personen, Medien, Ereignissen, Ausstellungen und Literatur gerecht zu werden. Spannend ist, dass man die Datensätze verknüpfen kann, z. B. ein erfasstes Kunstobjekt und die Publikation, in der es beschrieben wird.

Im letzten Jahr startete ein Langzeitprojekt (2010-2024) an der SUB Göttingen zur Digitalisierung der Materialien zu Johann Friedrich Blumenbach (1752 – 1840). Der Universalgelehrte hatte auch zahlreiche internationale Kontakte zu Wissenschaftlern seiner Zeit, was ihn für die Forschung interessant macht. So soll die Aufbereitung dabei helfen, die Erkenntnisprozesse im 18. und frühen 19. Jahrhundert und die Vernetzung der Forscher untereinander besser zu verstehen. Als Forschungsumgebung wird TextGrid verwendet, welches auch eine gute Anpassung der Schemata für die Metadaten der Textteile, Zeichnungen, 3D-Digitalisate von Objekten ermöglicht.

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8. Juni 2011 at 23:40

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’11)

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Bereits 2005 war Google Books von der Vertretung für amerikanische Verleger und Autoren angeklagt worden, da urheberrechtsgeschütze Werke digitalisiert und Teile daraus angezeigt wurden. Der Richter lehnte einen Vergleich ab, der zur Folge gehabt hätte, dass Google Bücher digitalisieren und veröffentlichen darf, bis es von dem Rechteinhaber verboten wird. Diese und weitere Hintergründe erklärt bibliothekarisch.de. Das Aktionsbündnis Urheberrecht für Bibliotheken und Bildung begrüsst die Bemühungen von Google, das Urheberrecht den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Das Für und Wider des Digitalisierungsprojektes Google Books und europäischer Bemühungen analysiert Wissenschaft und neue Medien. Ein Thesenpapier für eine nationale Digitalisierungsstrategie in Deutschland hat der Deutsche Bibliotheksverband veröffentlicht.

Auch das Zweitverwertungsrecht ist wieder einmal Thema. Diesmal hat die SPD einen Gesetzesentwurf eingebracht. IUWIS fasst die Eckpunkte zusammen und zeigt die Möglichkeiten.

Verschiedene Plattformen und Darstellungsformen von Internetadressen machen es nicht leicht, Online-Quellen richtig zu zitieren. Archivalia beschäftigt sich mit dem Thema, insbesondere der Angabe von Persistent Identifiern.

Vor dem Zitieren müssen natürlich die Quellen gesammelt werden. Eine Reihe zu Softwareentwicklungen bei Literaturverwaltungsprogrammen hat Literaturverwaltung & Bibliotheken gestartet. Im ersten Teil geht es um Neuheiten bei den lokalen Systemen Citavi, Papers sowie Endnote und den lizenzpflichtigten Plugins RefWorks COS sowie Endnote Web. Eine umstrittene Literaturquelle ist Wikipedia. Cornelius Puschmann hat sich ausgiebig Gedanken über den gesellschaftlichen Nutzen dieser Online-Enzyklopädie gemacht.

Über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Web 2.0-Plattformen, wie Twitter, Facebook, Netvibes, Flickr.com, Delicious.de, berichtet die Stadtbibliothek Gütersloh innerhalb der Reihe „Lernort Bibliothek“ des NRW-Blog.

Die „Bedeutung des Ausleihschalters“ in der Bibliothek wird leider unterschätzt. Daher widmet Library Mistress diesem wichtigen, ersten Anlaufpunkt in der Bibliothek einen Artikel.

Auf den Erfolg des  Schulbibliotheksstandes bei der Leipziger Buchmesse 2011 und das eventuell daraus wachsende Interesse der Medien macht Basedows1764 Weblog aufmerksam.

Dem Mäander als geometrischem Grundmuster, das auch in Bibliotheken vorkommt, widmet sich Bibcomic. 😉

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’11)

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Das neue Konzept des Verlags HarperCollins sorgte für Proteste in den Biblioblogs. Recht ausführlich hat sich Librarian in Residence damit befasst. So soll die Ausleihe der E-Books auf 26mal begrenzt werden und die Lizenz anschließend verfallen.  Um grundsätzliche Freiheiten, die auch E-Books bieten sollten, dreht es sich in einem Beitrag von bibliothekarisch.de, einer Übersetzung des  “eBook User’s Bill of Rights” (Librarian in Black).

Der „Ausschuss der Weisen“ beschäftigte sich mit der Digitalisierung und Zusammenführung des Kulturgutes von Bibliotheken, Archiven und Museen. Eine Zusammenfassung ihrer Empfehlungen ist online lesbar, gefunden im NRW-Blog. Dabei geht es vor allem um den Ausbau der Europeana.

In öffentlichen Bibliotheken werden oft Gesellschaftsspiele verliehen. NRW-Blog verweist in einem Artikel auf eine Grundbestandliste  und eine Empfehlungsliste für den Bestand, die die Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken Bayern herausgegeben hat.

Zwei gelungene Videotutorien zum Thema Recherchieren stellt bibliothekarisch.de vor. Sie sind für Schüler der Sekundarstufe 1 gemacht. Empfehlenswert!

Nach dem Rücktritt des Verteidigungsministers und der Aberkennung seines Doktortitels fragt sich nun, was mit der Dissertation Guttenbergs geschehen soll, die bereits zum Bestand zahlreicher Bibliotheken gehört. Eine Diskussion gab es in der Inetbib. Die rechtlichen Hintergründe beleuchtete der Blog Bibliotheksrecht.

Lemys Blog hat sich die Märzausgabe von „Forschung & Lehre“ angeschaut und verlinkt auf zwei frei lesbare Artikel zum Thema Soziale Netzwerke. Es kostet doch viel Zeit, all die Neuigkeiten in den Netzwerken und Blogs zu verfolgen. Da kann man sich schon mal medial überfordert fühlen. Ein Zustand der nicht so neu ist, wie man glaubt. Bereits im 19. Jahrhundert kämpfte Goethe mit dem Problem, einerseits gut informiert sein zu wollen und andererseits durch das Lesen von Zeitungen vom eigenen kreativen Schaffen abgehalten zu werden, schreibt der F.A.Z.-Blog.

Gelesen in Biblioblogs (47. KW)

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Das Literaturverwaltungsprogramm Citavi wurde nun in der 3. Version der Öffentlichkeit freigegeben. Darüber berichten Matti Stöhr und der Blog der Universitätsbibliothek Hamburg. Eine Übersicht der Neuerungen erhält man direkt auf den Seiten von Citavi.

Die Reihe „Lernort Bibliothek – zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ des NRW-Blogs geht in die 6. Runde. Hier stellt man die wohlklingenden Anforderungen der ungeschönten Realität gegenüber. Lesenswert! Diese Betrachtungen könnte man direkt als Grundlage für Diskussionen und Verbesserungen nutzen.

Mit den Veränderungen der Bibliotheken im digitalen Zeitalter befasst sich ein Artikel von bibliothekarisch.de. Besonders in den USA werden einige innovative, aber nicht unumstrittene Konzepte ausprobiert. Ein großes Thema für die Zukunft der Bibliotheken sind nach wie vor Digitalisierungen und digitale Medien.

Die digitale Bibliothek Europeana hat inzwischen ca. 14 Millionen Digitalisate, wie Bücher, Fotos, Gemälde, Landkarten und Audiodateien im Bestand meldet der Standard. Leider arbeiten nicht alle europäischen Länder gleichmäßig am Wachstum mit. Spitzenreiter ist Frankreich mit 18 Prozent der eingestellten Medien. Gleich danach folgt immerhin Deutschland mit 17 Prozent.

Die Vertrauenswürdigkeit von Auskunftsquellen ist das Thema eines Werbevideos der Harold B. Lee Library (Brigham Young University, Provo, Utah, USA), gefunden bei bibliothekarisch.de.

Gelesen in Biblioblogs (22. KW)

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In einer Pressemeldung gibt FIZ-Technik bekannt, dass Insolvenz angemeldet werden musste, da kurzfristig Fördermittel des Bundes gestrichen wurden.  Ein aktuelles Interview zu FIZ-Technik wurde  am 5.6.2010 vom Deutschlandradio gesendet und ist online verfügbar.

Knowledge = Information in Kontext “ (engl.-sprach.) heißt ein Europeana White Paper von Stefan Gradmann, auf dass in der Inetbib hingewiesen wird. Im Inhalt geht es um die Rolle von linked data bei der Entwicklung der Europeana (Sammlung digitaler Objekte aus Archiven, Museen und Bibliotheken Europas).

Der NRW-Blog meldet einen neuen Rahmenvertrag des DBV mit MPLC Filmlizensierung GmbH und Swank Filmverleih GmbH zu Filmrechten in Bibliotheken.

Im Februar/März 2010 befragte der DBV die Bibliotheken nach ihrer Meinung zu der BIX-Leistungsmessung. Die Ergebnisse sind nun online, wie der NRW-Blog herausfand.

Die englischsprachige Plattform „WebinarListings“ hat der FobiKom-Weblog entdeckt. Hier kann man nach Webinaren (= Online-Seminare über das Internet) suchen oder selbst welche anbieten.

Etwas zum Mitsingen und -tanzen gab es diese Woche bei Netbib und einigen anderen Blogs.  Sarah Wachter,  LIS-Studentin an der iSchool  der University of Washington in Seattle, hat einen aktuellen Popsong in „Librarians do gagaumgedichtet und performt ihn zusammen mit anderen Studierenden und Bibliotheksmitarbeitern.  So schön kann Informationskompetenz vermittelt werden. 😉

Written by lesewolke

6. Juni 2010 at 07:00