Lesewolke

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Posts Tagged ‘Fachkommunikation

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’19)

Die letzte Woche stand ganz im Zeichen des 7. Bibliothekskongresses in Leipzig. Zahlreiche Blogbeiträge sind schon erschienen (Übersicht siehe Bibliothekarisch.de). Einige werden sicher noch folgen, beispielsweise bei Lesewolke.

Nachdem Mitte Juli 2012 die frei zugängliche Seite OpenBiblioJobs als Protest gegen die Zugangsbeschränkung zu BiblioJobs entstanden war (Angebot des BIB), fusionierten nun beide Projekte, siehe Bibliothekarisch.de. Auch Inetbib möchte nicht mehr als Stellenbörse fungieren und verweist ab dem 1. April 2019 auf OpenBiblioJobs! Infobib erklärt in einen Beitrag, was das für alle heißt, die ein Stellenangebot verbreiten möchten.

Als Alternative zu Twitter ist jetzt auch die Fachkommunikation über Themen rund um Bibliotheken bei openbiblio.social möglich (via aubib). Genutzt wird die nichtkommerzielle Software Mastodon.

Am 21. März 2019 ging Wikipedia für einen Tag offline, um sich dem Protest an der geplanten Urheberrechtsreform anzuschließen (siehe Archivalia & VÖBBlog). Anlass ist die Verpflichtung für Plattformen, Urheberrechtsverletzungen präventiv zu unterbinden. Das ist bei der Fülle der Inhalte, die tagtäglich hochgeladen werden natürlich nur mit technischen Mitteln möglich (= Uploadfilter), die solche Entscheidungen jedoch gar nicht eindeutig treffen könnten. Daher besteht die Gefahr, dass viel mehr geblockt wird als nötig. Auch das Leistungsschutzrecht, welches bereits national keine Vorteile gebracht hat, steht zur Debatte.

In Mountain View (Silicon Valley) kommt der Roboter BookBot auf Wunsch zu Hause vorbei, um Bücher und andere Medien abzuholen und zurück in die Bibliothek zu bringen, siehe Mercury News mit Video (via Archivalia).

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25. März 2019 at 08:43

Gelesen in Biblioblogs (10. KW’18)

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Dürfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bibliotheken in Fachmedien publizieren? Und falls ja, ohne den Text vorher der Bibliotheksleitung vorzulegen? Karsten Schuldt machte sich in Bibliotheken als Bildungseinrichtung Gedanken über ein Thema, welches sonst nicht so offen angesprochen und schon gar nicht schriftlich formuliert wird.

T. Nordhausen und J. Hirt veröffentlichten ein „Manual zur Literaturrecherche in Fachdatenbanken“ (via MedInfo). Neben allgemeinen Tipps und Tricks zur Recherche stehen Datenbanken aus den Bereichen Medizin, Gesundheits-, Pflege- und Therapiewissenschaften im Focus.

Viele Bibliotheken sind inzwischen in sozialen Netzwerken aktiv. Doch warum ist das so wichtig? K. Kahmann und S. Schwering von den Stadtbüchereien Düsseldorf haben „Sieben ‚glorreiche‘ Gründe“ zusammen getragen, siehe Gastbeitrag bei ZBW-Mediatalk.

Sehr problematisch ist das neue Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz hinsichtlich der Nutzung von Zeitungsartikeln. Archivialia widmete sich ganz detailliert diesem Thema. Man fragt sich, was sich der Gesetzgeber (und die Zeitungslobby) damit erhoffen, ausgerechnet die nichtkommerziellen Anwendungen in Schule und Hochschule derart zu beschränken.

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12. März 2018 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (49.KW’17)

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Netbib meldete „Alle Lotse-Artikel stehen daher unter einer cc-by-sa-Lizenz: Unter Nennung der Ursprungsquelle dürfen die Inhalte kopiert, verändert und in eigene Angebote integriert werden; die so entstandenen Inhalte müssen dann dieselbe Lizenz verwenden.“. Verlinkt wird auch auf den LotseBlogbeitrag zu neuen Artikeln.

Mark C. Wilson hat es geschafft. Nach seiner Bewerde beim Ombudsmann legten die neuseeländischen Universitäten ihre Zahlungen an die großen Verlage offen, siehe Wisspub.net.

Peter Suber hat das Directory of Open Access Journals (DOAJ) danach analysiert, wie häufig welche CC-Lizenzen verwendet werden (via Archivalia).

Manchmal sind auch Bücher Open Access, wie beispielsweise die AusgabePerspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter”. Themen sind unter anderen Wikipedia, Facebook, Twitter, Youtube und Wissenschaftsblogs (via VÖBBlog). Formale Kritik an der Veröffentlichung gab es von Infobib. Vermisst wurden Lizenzangaben, die Speicherung in einem Repositorium und ein persistenter Link.

Eine Art Storify vom OER-Festival 2017 in Berlin veröffentlichte Frau Fahrenkrog bei OER info (via biboer).

Plagiate sind keine Kavaliersdelikte“ meinte Dr. Jochen Zenthöfer und kritisierte im Cicero, dass auch Personen, denen der Doktortitel aberkannt wurde, Posten erhalten können, die mit Wissenschaft und Bildung im Zusammenhang stehen. Klaus Graf verlinkte und kommentierte bei Archivalia diesen Beitrag.

Das Library Journal stellte  die „Top Trends in Library Architecture“ vor (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine Liste deutschsprachiger Archive listete das Blog Archive 2.0 auf. Library Mistress ergänzte ihre Literatursammlung zum Berufsbild Bibliothekar/Bibliothekarin.

Gelesen in Biblioblogs (45.KW’17)

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Libreas möchte regelmäßig eine Kolumne zu bibliothekarischer Publikationen veröffentlichen und ruft zur Mitarbeit auf: „Dabei geht es nicht um ausführliche Besprechungen, sondern um kurze Hinweise von wenigen Sätzen. Es geht um einen Überblick: Was ist da? Was sollte rezipiert werden? Was irritiert? Was ist so interessant, dass man es herausheben sollte? Was ist so uninteressant, dass man es getrost vergessen kann?„.

Springer Nature publizierte einen Bericht, der sich mit frei zugänglichen E-Books und ihren Auswirkungen beschäftigt. Demnach werden Open-Access-Bücher 7x häufiger heruntergeladen, zu 50% mehr zitiert und 10x öfter online erwähnt (via Archivalia).

IRights.info erklärt in einem ausführlichen Beitrag mit grafischen Darstellungen, was Creative Commons Zero bedeutet, erklärt, welche Vor- und Nachteile es hat, und gibt Tipps zur Suche (via Archivalia).

Ein Erklärvideo zur Recherche im Karlsruher Virtuellen Katalog zeigt der Informationsbroker Michael Klems bei Youtube, auch zu sehen bei Bibliothekarisch.de.

Das Bundesverfassungsgericht muss nun entscheiden, ob es eine Zweitveröffentlichungspflicht in der Hochschulsatzung geben darf, siehe Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg (via inetbib). Die Universität Konstanz hatte diese nach Vorgabe des Landeshochschulgesetzes in Baden-Württemberg in ihre Satzung aufgenommen.

US-Bundesgericht entschied, dass Suchmaschinen und andere Anbieter die Verlinkung zu Sci-Hub löschen müssen, schreibt heise.de (via Archivalia). Die Plattform für wissenschaftliche Arbeiten in Kasachstan sammelt Publikationen ungeachtet der rechtlichen Lage. Dagegen hatten sich die Verlage gewehrt und gewonnen, auch wenn sie die Plattform selbst nicht sperren lassen können. Manche sehen die Open-Access-Aktivistin Alexandra Elbakyan jedoch als Heldin. Sie wurde beispielsweise von der Fachzeitschrift Nature in die Top 10 der Wissenschaft 2016 gewählt, siehe Beitrag bei heise.de.

Mit der Veranstaltungsbezeichnungen, die Werbung für das Lesen von Büchern machen soll, befasste sich Bibcomic in der 421. Episode Bücherzeit. 😉

 

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13. November 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (34.KW’17)

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In der letzten Woche fand der 83. IFLA World Library and Information Congress in Wrocław (Polen) statt. BII Stories berichtete fleißig über diese Veranstaltung. Die Weltkarte der Bibliotheken ging online. Eine Infografik der IFLA listet alle Nachteile auf, die Lizenzierungen mit sich bringen können (via Netbib).

Archivalia zitierte eine Frage aus der Inetbib zu CC-Lizenzen und VG Wort: „Kann es sein, dass dieser Vertrag es faktisch unmöglich macht, Open Access unter einer CC0- oder CC-by-Lizenz zu publizieren, oder übersehe ich etwas?“ und die Antwort bei Twitter.

Die ETH Zürich befragte ihre wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ihrer Meinung zu Open Access und traf auf breite Zustimmung, siehe wisspub.net. Die OA-Policy und das Repositorium waren jedoch kaum bekannt. Der Hauptgrund für die Nichtnutzung des Servers für die Zweipublikation: „Ich kenne mich mit dieser Publikationsmöglichkeit zu wenig aus.“ (58,3%).

Beim Berliner Bibliothekswissenschaftliches Kolloquium hilt Jonas Kress den Vortrag „Wikidata – ein Verzeichnis strukturierter Daten über das Wissen der Welt„, der online verfügbar ist (via Archivalia).

Tipps zur Recherche für das „Ungooglebare“ liefert ein Artikel im Tagesanzeiger. Das Digithek-Blog listet alle genannte Links zur Suche auf.

Auf einen Beitrag bei ze.tt zu Theorie und Praxis des Prinzips Uni-Gruppenarbeit verlinkte Fortbildung in Bibliotheken. In der Realität sind demnach interessierte Studierenden, die gemeinsam über Seminarinhalte diskutieren und die Erarbeitung ihrer gemeinsamen Präsentation gerecht verteilen, „so selten wie Schatztruhen am Ende des Regenbogens.“. 😉

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28. August 2017 at 09:30

Gelesen in Biblioblogs (32.KW’17)

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Das Thema beim 5. #BibChatDe lautete „Bibliothek als Ort : Lernort, Kreativort, Veranstaltungsort„. Im Blog des #BibChatDe gibt es einen Zusammenfassung des Twitterchats sowie den Link zum Storify.

Die Kinder-Medien-Studie 2017 ist online (via Fachstelle ÖB NRW). Bei den 6-13jährigen schauen immerhin 61 Prozent mehrfach wöchentlich in Bücher. Comics und Kinderzeitschriften sind mit 55 Prozent dabei. „Disney Lustiges Taschenbuch“, „Micky Maus Magazin“ und „Just Kick-it!“ führen sind ganz oben in der Beliebheitsskala.

Kürzlich startete das Video-on-Demand-Filmportalfilmfriend“ für Bibliotheken. Aktuell können die Nutzer des Verbundes öffentlicher Bibliotheken Berlin (VÖBB) aus 500 Filmen außerhalb des Mainstreams auswählen. Das Angebot soll ausgebaut werden. Der Tagesspiegel (via VÖBBlog) und Potsdamer Neueste Nachrichten (via Netbib) schrieben Artikel über dieses neue Portal.

In der Reihe Jahresrückblick 2016 berichtete die Fachstelle ÖB NRW über die Zusammenlegen der Fachstellen der fünf Bezirksregierungen zu einer Landesfachstelle, dem Besuch der re:publica, Gaming, Newsletter & Social Media, speziellen Förderungen und vielem mehr.

Die Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg (AGSBB) e.V. erarbeitete einen 22seitigen Vorschlag zur Förderung der Schulbibliotheken in Berlin (via Fachstelle ÖB NRW).

IRights.info befasste sich ausführlich mit den Hintergründen der berüchtigten Schattenbibliotheken, wie Sci-Hub, und beleuchtet auch die juristische Seite.

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14. August 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (31.KW’17)

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Klaus Ceynowa von der Bayerischen Staatsbibliothek kritisiert in einem Artikel der FAZ, dass die Deutsche Nationalbibliothek zukünftig bei der Inhaltserschließung auf maschinelle Algorithmen setzen möchte (via Archivalia). Er zeigt an zwei Beispielen die Grenzen dieser Methode. Bisher werden die Schlagworte von Fachleuten vergeben.

Dem Einsatz künstlicher Intelligenz in Bibliotheken widmete sich Andreas Mittrowann in Globolibro. Mit Hintergrundinformationen startete er im 1. und 2. Teil (via Fachstelle ÖB NRW). Weitere Beiträge mit Beispielen sollen folgen.

Die Stadt Dresden plant bis Ende 2018 an 20 Grundschulen Schulbibliotheken einzurichten, schreibt Dresdner Neueste Nachrichten (via Fachstelle ÖB NRW). Den Anfang machen Schulen, die abseits von Stadtteilbibliotheken liegen.

„Von Twitter als Lerntool profitieren: Lernen in sozialen Netzwerken“ heißt ein Beitrag bei ZBW Mediatalk. Man kann Twitter in der Schule einsetzen, als fachlichen Nachrichtenkanal nutzen, sich austauschen, Lerngemeinschaften gründen und vieles mehr. Reflektierendes Schreiben und selbst das kurze Zusammenfassen von Erkenntnisse in 140 Zeichen bringt einen Lerneffekt. Das bestätige ich doch gern aus eigener Erfahrung! 🙂

Libreas Blog sah sich die Debatte um Open Access genauer an. Demnach wird von Open-Access-Kritikern, der freie Zugang häufig als Gegenmodell zur Verlagsproduktion gesehen. Das ist jedoch nicht zwangsläufig der Fall, da beispielweise Gold-Open-Access ebenfalls Verlagseinnahmen generiert nur eben nicht von den Lesern sondern von den Autoren. Hartnäckig hält sich auch die Vorstellung, dass frei zugängliche Publikationen qualitativ geringer sein müssten. Neben der Untersuchung der verschiedenen Argumente unterstreicht der Beitrag die Sonderrolle der Geisteswissenschaften bei der Anti-Open-Access-Bewegung. Naturwissenschaftliche Verlage hätte bei Open Access dagegen kaum Protestbedarf, eher schon bei Schattenbibliotheken und Schranken in Urheberrechtsgesetzen. Laut Ben Kaden könnten sich die Geisteswissenschaftler aber beruhigen, denn „Wo, wie beispielsweise in weiten Bereichen der etablierten Geisteswissenschaften, andere Kommunikationsformen und -wünsche nach wie vor dominieren und gut funktionieren (also vor allem die gedruckte Monographie), wird nichts und niemand eine Umstellung auf Open Access erzwingen können.

 

 

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7. August 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’17)

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BibChatde verfasste einen Rückblick zur 1. Veranstaltung dieser Art. Neben circa 100 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern – sie schrieben über 800 Tweets – lasen auch viele mit. Für den nächsten Chat am 1. Mai 2017 standen 5 Themen zur Auswahl. Der Sieger heißt „Veränderungen in Bibliotheken – was wollen Mitarbeiter/innen und Nutzer/innen?„.

In einem online verfügbaren Beitrag der Zeitschrift „BuB“ schilderte Markus Trapp von der SUB Hamburg die Möglichkeiten und Mehrwerte beim Einsatz von Instagram für Bibliotheken.

In der Reihe „Churer Schriften zur Informationswissenschaft“ erschienen im März 2017 drei neue Hefte, unter anderem die Untersuchung Makerspaces in Öffentlichen Bibliotheken“ von Marcel Hanselmann.

Der OPL-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg machte in einem Blogbeitrag auf den Innovationspreis für Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg aufmerksam. Der Startschuss war am letzten Tag der Bibliotheken gefallen.

Informationen sollte man stets kritisch betrachten. Die Toronto Public Library erklärte, worauf man achten sollte, um sicher zu gehen, dass es sich nicht um Fake News handelt (via Digithek Blog).

Die geplanten Änderungen im Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz sind umstritten. IRights.info sah sich die Aussagen der Initiative „Publikationsfreiheit“ genauer an und stellte einiges richtig.

 

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18. April 2017 at 16:00

Gelesen in Biblioblogs (11.KW’17)

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Das wird spannend – am 3. April 2017 soll der erste BibChatDE bei Twitter stattfinden. Das Thema lautet „Wozu noch Bibliotheken? Es gibt doch Google!“. Für die Organisation dieses Chats wurde bereits eine Internetseite angelegt.

Am 11. März 2017 fand in Cottbus der 6. Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg statt. Dazu erschien in der letzten Woche hier bei Lesewolke ein Blogbeitrag. Inzwischen ist auch der 2-Minuten-Clip mit einigen Impressionen zu dieser Fachtagung fertig geworden. Beim Minute Madness wurden die geplanten Vorträge vorab in 90 Sekunden vorgestellt.

Deutsche, österreichische, luxemburgische und Schweizer Bibliotheksverbände haben einen Vereinbarung unterschrieben, die es den jeweiligen Mitgliedern grenzübergreifend ermöglicht, an Kongressen und Fortbildungen zum reduzierten Mitgliederpreis teilzunehmen, siehe vdb-online (via Library Mistress).

Libreas hat sich vorgenommen, zukünftig Debatten im Blog zu dokumentieren. In Listen, wie der Inetbib, sind Debatten im Nachhinein nicht immer leicht nachzuvollziehen. „Die Analyse Eric Steinhauers zum Aufruf Publikationsfreiheit.de“ lautet das erste Thema.

Auf die Suche nach einem Repositorium für bibliothekarische Fachbeträge machte sich Ulrich Herb. In seinem Blogbeitrag bei scinoptica kritisierte er, dass E-LIS zeitweise nicht erreichbar wäre und sich URLs ändern können. Bayern 2 erläuterte leicht verständlich in einem Radiobeitrag, was es mit Open Access auf sich hat (via MedInfo). ZBW-Mediatalk stellte Forschungstools vor.

Im Bibliotheksportal wurde eine neue Version des Bibliothekswertrechners veröffentlicht (via Fachstelle ÖB NRW). Auf Wunsch wird das Skript des Rechners für die eigene Bibliotheksinternetseite zur Verfügung gestellt.

Die Business 2 community gibt fünf einfache Tipps, wie man mittels Storytelling seine Kunden erreicht (via Fortbildung in Bibliotheken).

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20. März 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’17)

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Ein heiß diskutiertes Thema ist derzeit der Referentenentwurf zum Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz – UrhWissG. Die Ländergruppe der deutschen Ländergruppe der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken forderte beispielsweise, „grafische Aufzeichnungen von Werken der Musik grundsätzlich nicht von den Nutzungen zu den jeweils privilegierten Zwecken auszunehmen, sondern sie in dieser Hinsicht anderen Werken gleichzustellen“ (via Archivalia). Auch der Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare gab eine Stellungnahme mit mehreren Verbesserungsvorschlägen ab, z.B. sollten die unterschiedlichen Prozentsätze bei der Werknutzung überdacht werden. Der Verband der Bibliotheken des Landes NRW e.V. wünscht sich u.a. eine Streichung des Schulbuchprivilegs und keine Begrenzung des Kopienversands auf nichtkommerzielle Zwecke (via Fachstelle ÖB NRW). Letzteres würde eine Verschlechterung zur bisherigen Praxis darstellen. Ähnliche Einwände hat u.a. auch der dbv in seiner sehr ausführlichen Stellungnahme. Entschiedene Gegner dieser möglichen Urheberrechtsreform haben sich bei Publikationsfreiheit.de zusammengefunden und eine Petition gestartet. Netzpolitik.org setzte sich mit den Inhalten dieser Aktion auseinander.

Der Tagesspiegel berichtete in der letzten Woche über den DEAL, den geplanten bundesweiten Vertrag mit Elsevier (via Archivalia). Bisher konnte keine Einigung erzielt werden . „Alle Angebotskomponenten beliefen sich aufsummiert auf einen Betrag im dreistelligen Millionenbereich.“ zitierte die Zeitung die DEAL-Sprecherin.

Auch Drittmittel werden in Bibliotheken genutzt. Eine Auswahl laufender und abgeschlossener Projekte listete das Bibliotheksportal auf (via Fachstelle ÖB NRW).

Ausgerechnet der Beitrag „Zwei Jahre ohne INETBIBim Blog Kapselschriften sorgte für Diskussionsstoff in der Inetbib. War und ist  „die Liste nur noch eine Stellenbörse, ein Fortbildungsankündiger oder ein Propaganda-Kanal für aktuelle Projekte”, wie der Blogbeitrag meint? Markus Schnalke hat den Stellenanteil grafisch darstellt, siehe Archivalia. Ist diese Entwicklung gut oder schlecht? Sind Mailinglisten eigentlich die einzige Möglichkeit online zu diskutieren mit einen Zugang für alle? Gibt es dort umfassende Infos über Neuigkeiten im Bibliothekswesen und wenn nicht, wo dann? Diese und andere Fragen erhitzten die Gemüter. Jedenfalls hat die Liste mit fast 9.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine unglaubliche Reichweite im Bibliothekswesen (Quelle: Was ist Inetbib). Das habe ich bei meinem Linktipp zu Blogs auch gemerkt (neuer Tagesrekord der Zugriffe bei Lesewolke) und begrüße an dieser Stelle ganz herzlich alle, die sich nicht nur einmalig in die Welt der Blogs getraut haben! Fachkommunikation war dort übrigens auch ein Thema.

Für einen besseren Austausch zu Makerspaces setzte sich die Fachstelle ÖB NRW ein und stellte die Facebookgruppe „Makerspaces in Bibliotheken“ vor. Auf zwei internationale Mailinglisten für Rechercheprofis in Medizin und Gesundheitswesen machte Medinfo aufmerksam.

Seit 2013 organisieren zwei Lehrer wöchentlich eine Stunde den #EDchatDe. Hier werden Themen rund um Bildung und Schule bei Twitter diskutiert. Da muss man sich schon mal kurz fassen. 😉 Ich hatte vor einem Jahr beim Thema „Die Bibliothek und das Lernen der Zukunft“ dort hinein geschaut. Nun gibt es ein Buch über den #EDchatDe, gedruckt, als PDF oder EPUB. Die letzteren beiden sind kostenfrei (via Fortbildung in Bibliotheken).

Um offene Lehr- und Lernmaterialien dreht es sich auf den OERcamps. Im Jahr 2017 sollen vier davon stattfinden, siehe #OERcamp (via Biboer). Über die Themen der bisherigen Camps kann man sich im Archiv informieren.

Was ist eigentlich Evidence Based Library and Information Practice (EBLIP)? Karsten Schuldt ging in einem Beitrag im Libreas Blog ausführlich auf dieses Thema und das Buch „Being evidence based in library and information practice“ (2016, hrsg. von Denise Koufogiannakis, Denise & Alison Brettle) ein. Im Grunde bietet dieses Konzept eine Art Anleitung, wie man Entscheidungen in Bibliotheken auf der Basis wissenschaftlicher Fakten trifft, statt „auf Basis lokaler Wahrnehmungen […] – oder aber gar aus gar nicht richtig nachvollziehbaren Gründen.“

Viele Veranstaltungsideen mit Bilderbüchern enthält die dreiteilige Reihe des Bremer Instituts für Bilderbuchforschung (BIBF), die alle kostenfrei als PDF zur Verfügung stehen (via Fachstelle ÖB NRW). Eine vierte Broschüre ist in Vorbereitung.

Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein veröffentlichte „Picknick im Labyrinth“ eine Handreichung für Medieneinsatz für die Begleitung von Menschen mit Demenz. Die Broschüre gibt unter anderem Tipps für Aktivitäten mit und ohne Medien (via Fachstelle ÖB NRW).

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’17)

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Julia Bergmann übersetzte die Materialien zum Design Thinking für Bibliotheken ins Deutsche und bietet diese zum Download auf ihrer Internetseite an (via Fachstelle ÖB NRW). Bei dieser Methode geht es darum, Ideen für verschiedenste Problemstellungen zu entwickeln, z.B. der Verbesserung von Services, IT-Lösungen uvm.

Für alle Einrichtungen, die in sozialen Netzwerken unterwegs sind: Ein Whitepaper mit Handlungsempfehlungen und rechtlichen Hintergründen zu Impressumspflicht, Datenschutzerklärung und Disclaimern bei Facebook veröffentlichte Dr. Thomas Schwenke (via Fachstelle ÖB NRW). Außerdem sind einige Vorträge vom Urheberrechtstag 2017 (Ende Januar in Hannover) online (via Archivalia).

Die Darmstädter Fahrbibliothek gibt es schon seit 41 Jahren. Das Angebot ist immer noch ein großer Erfolg (via Fahrbibliothek.de). 2016 stiegen die Ausleihzahlen noch mal um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, schrieb das Darmstädter Tageblatt. Die meisten Nutzer sind Kinder und Jugendliche.

Nutzer der Bibliothek der TH Wildau können demnächst auch einen Roboter fragen, wenn sie Hilfe benötigen. Pepper kann aber nicht nur fragen beantworten, sondern auch zur Ruhe mahnen oder Witze erzählen, siehe RBB (via Netbib).

Viel positives Feedback zu Open Access ergab eine Umfrage des FID Romanistik, siehe ciberaBlog. Der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 startete eine Umfrage zur Hochschullehre und Open Science (via Fortbildung in Bibliotheken). Auf die Ergebnisse darf man dann gespannt sein.

Bibliothekarisch.de feierte in der letzten Woche sogar schon 10jähriges Bestehen und möchte gern wissen, was Sie an dem Blog lieben und damit verbinden.

Auch das Lesen von fachlichen Blogs kann eine Art der Fortbildung sein, meinte Fortbildung in Bibliotheken und verlinkte auf das wöchentliche Digest hier bei Lesewolke. Die Leser der Lesewolke begrüße ich übrigens auch gern persönlich am 11. März 2017 beim Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg in Cottbus (weitere Infos, Anmeldung, Programm). Unter anderem werden auch Führungen im IKMZ-Gebäude angeboten, welches Sabine von Fischer in ihren Artikel in Werk, Bauen und Wohnen (92.2005,4, S. 4-13) als Lesewolke betitelte und schrieb „Einer Wolke ähnlich, verändert der Bibliotheksbau für die Brandenburgische Universität seine Figur mit jeder Verschiebung des Blickwinkels der Betrachtenden.“ Dieser hübsche Vergleich lieferte dann später die Idee für den Blognamen.

Schoelcher-Bibliothek

Schoelcher-Bibliothek

Ein interessantes Bibliotheksbauwerk bestaunte ich auf der Insel Martinique in der Karibik – die Schœlcher-Bibliothek. Und nur dank digitalisierter, historischer Hefte einer Architekturzeitschrift aus der Entstehungszeit des Bauwerkes konnte ich jetzt doch noch ein paar Hintergründe ermitteln. 🙂

Auf alte Bücher, u.a. frühe Werke von Galileo, Isaac Newton und Leonardo da Vinci, waren die Diebe in Feltham aus und ließen sich in Mission-Impossible-Manier mit Seilen von der Decke herab, um die Bewegungsmelder zu umgehen, siehe The Guardian (via Infobib).

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13. Februar 2017 at 09:30

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’16)

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Nach der Ankündigung der Open-Access-Strategie im September 2016 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun eine Richtlinie dazu veröffentlicht, siehe wisspub.net. Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, ist von dieser Entwicklung überhaupt nicht begeistert und nutzte die Süddeutsche Zeitung, um seine Meinung kund zu tun (via Archivalia).

Welche Kriterien sind bei der Beurteilung bibliothekarischer Fachstellen von Bedeutung? Und wer wäre an so einem Ranking interessiert? Fortbildung in Bibliotheken möchte sich diesem Thema gern mal annehmen und freut sich über Meinungen und Zuspruch.

NRW-Blog verlinkte in dieser Woche auf die Leitfäden zum Schutz der Privatsphäre in den verschiedenen Netwerken und auf die Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt! Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet”. Beide Hilfen bei der aktiven Internetnutzung werden von Klicksafe angeboten.

Wie sieht das perfekte Buchcover aus?“ fragte die Süddeutsche Zeitung einige Verlagsmitarbeiter (via VÖBBlog). Wobei es sich im Artikel vom allem um Illustrationen für Kinderbücher, Krimis, Fantasy und Ratgeber dreht. So legen Fantasy-Fans zum Beispiel Wert darauf, dass der Held auf dem Cover der Beschreibung im Buch entspricht.

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21. November 2016 at 10:00

Veröffentlicht in Open Access, Soziale Netzwerke

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Gelesen in Biblioblogs (34.KW’16)

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Das Heft 3/2016 der Zeitschrift „Bibliotheksforum Bayern“ enthält u.a. einen ausführlichen Beitrag zu E-Medien in der Fernleihe, siehe zkbw-Blog (via Archivalia). Während gedruckte Bücher quer durch Deutschland in andere Bibliotheken reisen, ist die Bereitstellung von gesamter E-Books meist nicht erlaubt. Ein Pilotprojekt experimentiert mit speziellen Fernleihlizenzen.

Bei der Podiumsdiskussion anläßlich der Tagung „Digital Classics“ in Freiburg im Breisgau diskutierten Roland Reuß und Hubertus Kohle über die Auswirkungen von Open Access auf die Wissenschaft. Die Videoaufzeichnung ist auf den Seiten von L.I.S.A, der Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung online verfügbar (via Archivalia). Vanessa Köneke ging in der duz auf die Argumente von Befürwortern und Gegnern von verschiedenen Open-Access-Varianten ein (via Archivalia).

Basedow1764 beendet seine Bloggertätigkeit. Bisherige Beiträge bleiben aber online. Im letzten Beitrag wird erklärt, wie der Blog zu seinem Namen kam: „Johann Bernhard Basedow, der Namensgeber für diesen Blog, forderte 1764 eine Schulbibliothek in jeder Schule. Er wird noch eine Weile warten müssen.“

Kapitel zu Themen wie Booksprint, transmedia Learning und offenen Lizenzen enthält der Tagungsband der Jahreskonferenz 2016 der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) – siehe Inhaltsverzeichnis in der linken Navigation. Für die einzelnen Beiträge steht eine Kommentarfunktion bereit (via Fortbildung in Bibliotheken).

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29. August 2016 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (33.KW’16)

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Zahlreiche Berichte vom 82. IFLA World Library and Information Congress 2016 in Columbus (Ohio) findet man im Blog BII stories. Die Vielfalt der Themen ist hoch: Nutzung sozialer Medien in der Bibliotheksarbeit, Datenanalyse und Informationstechnologie; Richtlinien für die Langzeitarchivierung, Berichte und Fotos  von Bibliotheken sowie vieles mehr.

Eine Liste der angloamerikanischen Blogs zur Wissenschaftskommunikation legte Kevin Hawkins in Ultra Slavonic an, „for librarians looking to stay current in the field of scholarly communication (“scholcomm”).“ (via Infobib). Ein Video, welches Open Access und Open Science erläutert (Engl.), entdeckte Bibliothekarisch.de.

Mit dem Thema Benutzungsgebühren setzte sich NRW-Blog auseinander. Werben Bibliotheken doch gern damit, nicht-kommerzielle Orte zu sein, können Gebühren durchaus Hürden sein, die eine Nutzung verhindern. Das Jahresgebühren wieder abgeschafft werden, hatten seltenheitswert.  Die Stadtbibliothek Nürnberg tat es, führte statt dessen eine Verlängerungsgebühr ein und verbuchte positive Effekte.

Was passiert eigentlich mit Dissertationen, die sich später als Plagiat herausstellen. Die Vorgehensweise ist alle andere als einheitlich, wie ein Artikel im Tagesspiegel feststellte (via Archivalia & VÖBBlog). Eine Infografik bei Bibliothekarisch.de erläutert, woran man ein Plagiat erkennt (Engl.).

Zum Thema Informationssicherheit veröffentlichte die luxemburgische Regierungsagentur BEE einen Leitfaden mit Arbeitsblättern auf Grundschulniveau (via Fortbildung in Bibliotheken). Linktipps zu Projekten und Buchempfehlungen für Kindergarten und Vorschule gab NRW-Blog, u.a. zu „Sprach-Kitas“.

Mit der Weitergabe von Daten und der Kommunikation in sozialen Netzwerken befasste sich ZBW-Mediatalk. Oft achten  die Menschen im analogen Leben viel eher darauf, was sie wem sagen / weitergeben.

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22. August 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (31.KW’16)

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Wie sieht es eigentlich mit der Softwareentwicklung in und für Bibliotheken aus? Dr. Time Borst schildert bei ZBW Mediatalk seine Erfahrungen von typischen Einsatzgebieten, dem Problem dafür geeignete Mitarbeiter zu finden, der Nachhaltigkeit von Projekten bis zur Liste der Entwickler bei Github.

Wird es einen nationalen Vertrag mit Elsevier geben? Wissenschaftliche Einrichtungen aus Deutschland verhandeln im Rahmen des Projektes „DEAL – bundesweite Lizenzierung von Angeboten großer Wissenschaftsverlage“, siehe wisspub.net.

Wenn die eigene Bibliothek das benötigte Buch oder die Zeitschrift nicht hat, hilft meistens die Fernleihe. Wie so etwas funktioniert, zeigt ein Erklärvideo der Hochschulbibliothek Mannheim (via Bibliothekarisch.de).

Wisspub.net sah sich eine Studie an, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ermitteln sollte, wie sich eine Bildungs- und Wissenschaftsschranke wirtschaftlich auswirkt.

Der Absatz von E-Books steigt, der von gedruckten Büchern sinkt? So funktioniert es nun auch wieder nicht, wie ein Beitrag des SRF analysierte (via VÖBBlog). Einen Song für E-Books veröffentlichte die West Vancouver Memorial Library, siehe Video bei Bibliothekarisch.de. 😉

Nun, E-Books kann man wenigstens nicht falsch einsortieren. Um gedruckte Bücher wiederzufinden, die nicht am richtigen Standort stehen, stellte Library Journal einen Roboter vor, der an den Regalen entlang fährt und solche Exemplare selbstständig erkennt (via VÖBBlog).

Auch das Hören von Büchern verbessert die Lesefähigkeit. Basedows1764 Weblog berichtete über Geschäftsmodelle mit Audiobooks für amerikanische Schulbibliotheken.

ZBW Talk listete bei Facebook Open Access Bibliothekszeitschriften auf, VÖBBlog verlinkte auf diesen Beitrag.

So sind sie eben die Bibliotheksleute. Sie können auch im Urlaub nicht an Bibliotheken vorbei gehen ohne einen neugierigen Blick hinein zu werfen. Eliane Blumer und Karsten Schuldt brachten interessante Berichte und tolle Fotos aus Kanada für das Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung mit.

Anfang Juli erschien der Entwurf der DIN 67700 „Bau von Bibliotheken und Archiven – Anforderungen und Empfehlungen für die Planung“ und kann noch mit zum 8.11.2016 über das Norm-Entwurfsportal des DIN e.V. gelesen und kommentiert werden (via Archivalia).

Eine Krawatte mit Bibliotheksmotiven gefällig? Jens Klein löst seine Sammlung auf, siehe Bibliothekarisch.de.

Zum Schluss noch ein bisschen Pokémon inklusive diverser Pannen & Unfälle in einer Infografik bei Bibliothekarisch.de.