Lesewolke

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Posts Tagged ‘Fachrepositorien

Gelesen in Biblioblogs (37.KW’12)

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Crowdfunding für OPL-Projekte nutzen : Finanzierung, Marketing, Social Networking“  so heißt die aktuelle, umfangeiche Checkliste von Ilona Munique, die sicher nicht nur für OPL nützlich und für alle frei online zugänglich ist (via Blog Service für One-Person Libraries). Beim Crowdfunding wird ein Projekt vorgestellt, für welches eine bestimmte Geldsumme benötigt wird. Finden sich genug Spender, wird das Projekt durchgeführt, ansonsten bekommen sie ihr Geld zurück. Um das Ziel zu erreichen, muss das Projekt aktiv beworben werden und zwar mit allen Kommunikationsmitteln.

NRW-Blog empfiehlt die Seite Spieleratgeber NRW. Denn diese werden neben anderen Medien auch von vielen öffentlichen Bibliotheken zur Ausleihe angeboten. Dort gibt es neben einer Sammlung von allgemeinen Dokumentationen zum Thema Videospiel auch Beurteilungen zu den einzelnen Spielen.

Die Zukunftswerkstatt blickt auf das App-Happening auf dem Bibliothekartag 2012 zurück, listet die vorgestellten Apps für mobile Geräte auf und verlinkt darauf.

TIB-Blog stellt das Fachrepositorium arXiv vor. Bereits 1991 startete Peter Ginsparg dieses Open-Access-Angebot für den Bereich Teilchenphysik. Inzwischen kamen weitere Fachgebiete und Funktionalitäten hinzu.

Das Europäische Parlament verabschiedete nun eine Richtlinie zur Nutzung verwaister Werke, die ausschließlich für nichtkommerzielle Zwecke gilt (via VÖBBlog). Sollte sich jedoch später doch ein Urheber anfinden, kann er Ansprüche geltend machen und den Waisenstatus beenden (siehe auch Futurzone). Um eine Rechtssicherheit zu schaffen, hätte man zumindest keine nachträglichen Ansprüche zulassen dürfen. So ist die Digitalisierung weiterhin ein Risiko.

Auch wenn die deutsche Sprache nicht die bevorzugte Sprache französischer Bibliothekare ist, wie Thomas Colombera meint, schrieb er einen Blogbeitrag zum deutschen Bibliothekswesen (in Französisch). Er stellt dort Vereine und fünf deutsche Blogs vor. Die Zusammenfassung interessanter Blogbeiträge (ähnlich Lesewolke) gibt es übrigens auch für den französischsprachigen Bereich. Cécile Arènes hat diese Aufgabe übernommen.

“Bibliotheken in der Mitte der Gesellschaft. Worauf es ankommt!” war das Thema vom Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg am letzten Samstag an der TH Wildau. Einen Blogbeitrag gibt es morgen bei Lesewolke.

Ein lustiges Video von Bookmans TV hat Bibliotheksratte entdeckt. Dort wurden Bücher als Dominosteine verwendet:

Gelesen in Biblioblogs (46. KW)

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Bibliotharisch.de, Infobib, und Inetbib berichten über das Highlight der Woche:  OPUS 4 ist erschienen! Weitere Informationen und eine Dokumentation findet man auf den Seiten des KOBV. Passend zum Thema Repositorien hat OAN (Netzwerk von Open-Access-Repositorien) eine Übersicht veröffentlicht, die zeigt, wie die einzelnen Fachdisziplinen in den DINI-zertifizierten Repositorien vertreten sind.

Die meisten Repositorien verwenden Persistent Identifier, da diese für den Zugang zu dauerhaft im Internet gespeicherten Dokumenten die beste Alternative sind. Einen Überblick über die verschiedenen Systeme gibt ein Artikel (engl.) von Juhu Hakala.

Bei Verlinkungen auf andere Internetseiten ist jedoch auch Vorsicht geboten. NRW-Blog verweist auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes, nach dem man keine Links angeben darf, die kommerzielle Einstiegsseiten und damit verbundene Kosten bewusst umgehen (ausführlich bei heise online).

Ein neue, englischsprachige Open-Access-Zeitschrift mit dem Titel „The Journal for Research on Libraries and Young Adults“ gibt es nun für die Bibliotheksarbeit mit Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren. Bibliothekarisch.de hat sie sich genauer angesehen.

Lotse – das Blog informiert darüber, dass nun zwei neue Tutorien online sind, die Themen: Datenbanken und Fachbibliographien.

Die International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) hat  ihren Jahresbericht 2009 online veröffentlicht.

Was man mögen sollte, wenn der Berufswunsch Bibliothekar/in lautet, verrät Ned Potter (nein, nicht der mit der Narbe auf der Stirn ;-)), siehe Infobib.

Written by lesewolke

22. November 2010 at 04:00

Gelesen in Biblioblogs (31. KW)

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Könnte man die bekannte Online-Enzyklopädie Wikipedia nicht noch erweitern und dort die passende frei zugängliche Literatur zu den einzelnen Themen anzeigen? Wie das praktisch umsetzbar wäre, die Sacherschließung der Online-Publikationen verbessert und welchen Nutzen dieses Projekt für Bibliotheken hätte, damit beschäftigt sich der Blog Biblionik.  Die interessante Idee hat Jakoblog aufgegriffen und sich ebenfalls Gedanken dazu gemacht.

Im vascoda-Blog werden diese Woche die Dokumentenserver der Virtuellen Fachbibliotheken vorgestellt. Alle dort gespeicherten Publikationen können auch über BASE recherchiert werden.

Thomas Stöber führte im Februar 2010 eine Umfrage zu Bibliotheksangeboten im Bereich Literaturverwaltung durch. Der abschließende Bericht dazu ist nun online lesbar.

Was es mit dem Begriff  „Blended Librarian“ auf sich hat, entdeckte Fobikom-Weblog.

Börsenblatt.de gibt Hinweise zur Gestaltung von Internetseiten. Dabei werden drei grundlegende Gestaltungsgebote und die vier häufigsten Fehler erläutert.

The best anti-plagiarsm video ever“ (norwegisch mit englischem Untertitel) heißt ein Video der Universität Bergen. Und der Titel ist keine Übertreibung! 🙂

Written by lesewolke

9. August 2010 at 04:00